Blackbox KW 2 – Grönland, Schnaps & Winter-Tennis

Der Winter zeigt sich mal wieder als größter Feind des Klima-Sozialismus. Und, komisch, wie in der DDR hält auch heute das Volk so gar nichts von seiner Elite. Offene Fragen: Wem gehört Thule? Haben die Österreicher unsere Hauptstadt wieder ans Netz geholt? Und wer gewann das Berliner Tennis-Match?

Kaum fiel der erste Schnee, hieß es in Deutschland: Rien ne va plus. 
Schulen wurden geschlossen, Flüge gestrichen, und die Bahn … das können Sie sich selbst denken. Das Ergebnis von jahrzehntelanger Verblödung, die mit einem Spiegel-Titel begann, der den Kölner Dom 1970 unter Wasser zeigte (wegen Klimawandel!) und der ebenfalls Spiegel-glatt verbreiteten Aussage, es gebe nie wieder Schnee (Hamburger „Experte“ anno 2000!). Seither wurden in den „demokratischen Parteien“ (Selbstbezichtigung) Vernunft, Bildung und Organisationstalent ausgetauscht gegen Hysterie, Dreistigkeit und Unfähigkeit, bis zu dem Punkt, an dem wir heute stehen. Unsere politische „Elite“ kann nicht mit Geld umgehen, sie ist kopflos bei Krisen. Sie ist historisch ungebildet und daher außenpolitisch unfähig. Sie lässt sich von falschen Experten, Aktivisten und Terroristen an der Nase herumführen.

♦ Wenn im Internet über die Entführung von Karl Lauterbach phantasiert oder ein Kaiser Heinz für Deutschland ausgerufen werden könnte, dann schreitet er ein, der Herr Generalbundesanwalt, und initiiert pompöse Prozesse. Wenn aber Linksterroristen ganze Stadtteile der Hauptstadt lahmlegen, dann ziert er sich.
 Ähnlich setzt die Tagesschau ihre Prioritäten. Für den Berliner Anschlag hatte sie in der Montagssendung um 20.00 Uhr gerade mal 29 Sekunden. Dafür aber einen fünfmal so langen Beitrag zur Lage der Brillenpinguine in Südafrika.
 Das war den Staatsfunk-Journos wichtiger.

♦ Selbst die linksextremistische Vulkan-Bande, die den Anschlag verübte, wurde ideologisch wie intellektuell vom Winter überrascht. „Mit dem Wissen von heute“, so entschuldigten sich die Vulkanier fast wortgleich wie die Corona-Radikalinskis für ihre Maßnahmen, „hätten wir diese Aktion in eine warme Jahreszeit verlegt.“
 Gespenstisch.

♦  Während der anscheinend immer noch Regierende Bürgermeister Wegner sich nach eigenen Angaben „im wahrsten Sinne zu Hause in seinem Büro eingeschlossen“ haben will, um die Stromausfallkrise am Telefon zu meistern, wurde er mit seinem Gspusi Günther-Wünsch turteltaubend auf dem Tennisplatz gesehen. Wer erinnert sich da nicht sogleich an die grüne Umweltministerin von Rheinland-Pfalz, Anne Spiegel, die mitten in der Ahrtal-Katastrophe in den Urlaub entschwunden ist. Einer wie alle, alle wie eine.

♦ Vielleicht war es gut, dass sich Wegner nicht groß in die Wiederherstellung der Stromordnung eingemischt hat, so konnte das Netz sogar einen Tag schneller als angekündigt wieder stabilisiert werden. Wir wollen das Verdienst von Bundeswehr und technischen Hilfsdiensten keineswegs schmälern, aber unterschlagen dürfen wir diese Meldung natürlich auch nicht: In Österreichs Zeitungen steht zu lesen, dass Ösis den Laden wieder flott machten. Es war die Firma ETN Energie- und Telekom Netze GmbH aus dem Weinviertel, die Kabel legte
 und die Versorgung innerhalb eines Tages wieder in Gang brachte. Na servus …

♦ Jedenfalls wundert es nicht, dass sich das Volk einig ist, dass seine politische Elite nicht viel taugt, aber im Detail kann man dann doch nur den Kopf schütteln. Eine Mehrheit der Rot- und Grün-Wähler sieht die gegenwärtige Zuwanderungssteuerung
 als „sehr gut“ oder „gut“ an – damit ist ja wohl alles über die Zuwanderungssteuerung gesagt. Die vielen Millionen Migranten haben sich jedenfalls gut eingelebt. Von inzwischen gemeldeten einer Million Langzeitarbeitslosen hat ein Drittel keinen deutschen Pass, obwohl der verteilt wird wie Kamelle auf dem Karnevalszug.

♦ Weil wir im eigenen Land ja keine echten Probleme haben, und Friedrich Merz sich mit seinen EU-Freunden erfolgreich um die Ukraine kümmert, ereifern sich die Deutschen derzeit am liebsten über Grönland. Dabei braucht der Grönländer ihre Hilfe nicht, befindet er sich doch in der besten Ausgangslage. Die überwältigende Mehrheit will laut Umfragen die Unabhängigkeit und eine Trennung von Dänemark, aber Amerikaner will man auch nicht werden. Denn Washington bietet gerade mal 100.000 Dollar pro Person
 für den Fall der Fälle. Das wären lumpige sechs Milliarden Dollar für zwei Millionen Quadratkilometer voller Bodenschätze. Ab einer Million Dollar pro Kopf könnte ein Schuh draus werden. Übrigens. Hätten wir unser Geld nicht für Klima-und-Demokratie-retten aus dem Fenster geschmissen, könnten wir um Grönland locker mitbieten.

♦ Die Presse insinuiert, dass die NATO gegen die USA kämpfen muss, wenn Donald es mit der Annexion Grönlands ernst meinen sollte. Weil doch Dänemark NATO-Mitglied sei und den Beistandsartikel 5 ausrufen könnte. Das soll ein als „geheim“ eingestuftes Schreiben des Oberkommandos von Ende November 2025 zeigen. Träumen achtzig. Für das Ziehen von Artikel 5 der NATO braucht es die Einstimmigkeit. Außerdem ist zwar Dänemark NATO-Mitglied, die Kolonialprovinz Grönland jedoch nicht.

♦ Nein, die Welt ist wahrlich nicht so, wie sich unser Genosse Präsident Frank-Walter das immer vorgestellt hat, mit Frieden auf Erden, Strom im Plattenbau und Gerechtigkeit unter den Menschen (bis auf die Falschwähler). Aber nie war es so schlimm wie heute mit den Schurken Wladimir und Donald. Nun ist es unseres Präsidenten Aufgabe, „zu verhindern, dass sich die Welt in eine Räuberhöhle verwandelt“. US-Senator Lindsey Graham nach Frank-Walters Gardinenpredigt: „Chill out. Have a Schnapps.“

♦ Neben der Gerechtigkeit, die mittels Steuererhöhungen aller Art hergestellt werden soll, ist Wirtschaftswachstum die zweite Kernkompetenz der Spezialdemokraten. Die soll durch „Senkung der Hürden für Einwanderer, etwa aus Indien“,
 herbeigeführt werden, so SPD-Bärbel Bas, die als Bürogehilfin und Sozialversicherungsfachangestellte viele Einsichten ins Wirtschaftsleben gewinnen konnte. Aber wie immer bei den Spezialdemokraten steckt der Teufel im Detail. Denn laut diverser Studien beträgt der durchschnittliche IQ in Indien

 um die 88 – Deutschland noch 103 –, irgendwo zwischen Afghanistan und Kamerun, sodass von einem weiteren Zuzug kaum Hilfe beim Wirtschaftswachstum zu erwarten ist, außer bei den Sozialausgaben. Der sogenannte Computer-Inder, von dem Bas womöglich träumt, hat hingegen trotz EU-Greencard bisher klugerweise einen Bogen um die deutsche Steuerhölle gemacht.

♦  Ist es ein erstes Zeichen der Hoffnung, dass die Spezialdemokraten nur noch 13 Prozent auf die Waage bringen (schlechtester Umfragewert seit 6 Jahren), oder handelt es sich lediglich um die übliche Ungenauigkeit bei den Prognosen?

♦ Nachdem Brandenburgs BSW-Finanzminister Crumbach in den Schoß seiner Mutterpartei SPD zurückkehrte und die BSW-SPD-Regierung damit am Ende war, wollte SPD-Ministerpräsident Woidke erst mal Urlaub machen. Schließlich brennt ja nichts an, eine Gefahr ist nicht in Sicht. Die Brandmauer steht, und davor lungern genügend Freiwillige herum, warum also die Eile. Aber weil die blöde Presse irgendwas von Amtsauffassung
 herummoserte und das angesichts der rasanten Stimmenzuwächse für die AfD, muss Woidke, stinksauer, nun doch mit der CDU Scheinverhandlungen führen. Dabei reift bei vielen längst der Gedanke: Noch besser wäre gar keine Regierung.

♦ Eigentlich ist es unerklärlich, dass die EU Umfragen noch nicht verboten hat, sowas verunsichert die Leute doch nur. Wie jetzt wieder. Laut Deutschem Ärzteblatt
 wurde die Hälfte von befragten Ärzten schon mal tätlich angegriffen. Am übelsten geht es wohl in den Notaufnahmen von Krankenhäusern zu. Die Angreifer seien „überwiegend allein handelnde, männliche Personen“ – also das, was wir in unseren Berichten, bemüht politisch korrekt, als „Einmann“ beschreiben. Bundesärztekammerpräsident Klaus Reinhardt kann sich die steigende Gewalt „nicht erklären“, dabei ist der doch grundsätzlich gar nicht so dumm. Reinhardt hatte einst dem ZDF-Maskenprediger Lanz vor laufender Kamera gesagt, dass es bei Covid-Alltagsmasken „keine wissenschaftliche Evidenz für deren Wirksamkeit“ gebe.

♦ Die EU hat beschlossen, dass Rindfleisch, Geflügel, Eier und Honig sowie Reis, Zucker und Knoblauch
 in Zukunft verstärkt quer über den Atlantik nach Europa geschifft werden soll (Mercosur-Abkommen). Na, wenn’s dem Klima hilft …

Schönen Sonntag!


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Kommentare ( 69 )

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69 Comments
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Dundee
1 Monat her

Grönland will in Wahrheit niemand haben. Weil man dort nix bauen kann und nix fördern kann. Es gibt nicht mal Toiletten mit Spülung auf Grönland. Weil es keine Rohrleitungen gibt und keine Kläranlagen. Wegen dem Permafrost kann man dort nichts bauen. Beton gefriert bevor er trocknet/bindet und sprengt sich praktisch selber. Darum kann es auf Grönland niemals Raketenabschussrampen geben. Denn auch die werden aus Beton gebaut. Auch Stahl kann man nur mit Hilfe von Beton im Boden verankern. Genau so verhält es sich mit Bergwerken. Selbst wenn es gelingt den durchschnittlich Kilometer dicken Gletscher irgendwo abzutragen um darunter ein Bergwerk… Mehr

verblichene Rose
1 Monat her

Apropos Schnaps.
Die „Vieltrinker“ sollen demnächst den zukünftigen trockenen Alkoholikern dabei helfen, trocken zu bleiben und zukünftige Trinker sollen durch hohe Steuern vom Saufen abgehalten werden. Eine ähnliche Taktik kennt man bereits vom Verbrenner-Aus. Zuvor erhöht man noch schnell die CO2-Abgabe. Wie bei der sog. Lenkungssteuer üblich, ist nur das erwartete Resultat noch nicht vom Ende her gedacht, wenn es außer der Steuererhöhung überhaupt noch um etwas anderes, wie z.B. der Volksgesundheit ging. PROST!

Jens Frisch
1 Monat her

„Der Winter zeigt sich mal wieder als größter Feind des Klima-Sozialismus.“
Aber, aber: Wir kennen doch die vier Hauptfeinde des Sozialismus:
Frühling, Sommer, Herbst und Winter!

Holger Tuerm
1 Monat her

Wenn Trump nur 6 Milliarden Dollar für Grönland bietet, sollte Merz auf 10 Milliarden erhöhen. Das wäre eine Investition, die sich mit den Bodenschätzen wenigstens lohnen würde. Und Geld gibt es in Deutschland ja genug, notfalls erklärt man eben ein neues Sondervermögen.

Last edited 1 Monat her by Holger Tuerm
Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Holger Tuerm

Der Mann hat sich mit der Ukraine schon mehr als verhoben – bzw. noch anders – Milliarden an Steuergeldern für später über Kiew gesichert.
Gut, auch des Merzen Leben ist endlich. Und vielleicht fliegt ihn die Flugbereitschaft nicht weg und irgendeiner von einer ngo hat ihm seine beiden eigenen Flieger bis dahin kalt gestellt.

Else Schrammen
1 Monat her

Dieser unfähigste aller unfähigen „Regierenden“ Berlins hat verschiss … ähm versagt bis in die Steinzeit und zurück! Als Erster auf dem CSD-Wagen, aber Letzter, wenn’s kritisch wird. Er hat es zwar nicht so weit ausufern lassen wie Politkader-Kollegin Anne Spiegel und sich in der Katastrophe einen langen Urlaub geggönnt. Aber auch eine Stunde Tennis mit nachfolgenden glatten Lügen und langatmigen Ausreden in einer solchen Situation kann einem Politiker das Genick brechen. Hauptsache schöne Bilder für die Presse wie beim Baerböckchen: Mitleidvoll über eine alte Dame auf dem Feldbett gebeugt. Und dann die selbst-Beweihräucherung von Wegner ung Giffey, wie toll und… Mehr

PaulKehl
1 Monat her
Antworten an  Else Schrammen

Die Performance mit dem Ömchen auf dem Feldbett wird nie den Oscar erringen. Wowereit hätte sie mit dem ADAC-Heli in seine Wohnung geflogen und sie dort überwintern lassen. Wegner kann sich noch nicht einmal in Pose setzen. Zum Glück hat er nicht vor Ort im Weg gestanden.

Raul Gutmann
1 Monat her

es gebe nie wieder Schnee (Hamburger „Experte“ anno 2000!)

Mit Verlaub und ohne von Hamburgern im allgemeinen wie besonderen viel zu halten, es war mit Herrn Prof. Mojib Latif ein abstammungsmäßiger Pakistani, dem das „Propagandablatt“ Der Spiegel die Bühne bot, jenen Unfug in die Welt zu setzten.

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Raul Gutmann

Ja. Wir haben ihn aus Steuergeldern dafür erhalten bis zum heutigen Tag. Unglaublich: „Im Jahr 1961 wurde Latif eingeschult; 1974 legte er am Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer in Hamburg sein Abitur ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg zunächst Betriebswirtschaftslehre, bevor er 1976 ein Meteorologie-Studium aufnahm, das er 1983 mit dem Diplom abschloss. Zwischen 1983 und 2002 war Latif zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter und dann als Privatdozent am Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie beschäftigt. Seit 2003 ist er Professor am damaligen Institut für Meereskunde bzw. dem heutigen GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel an der Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel. Seit 2007 ist er… Mehr

Biskaborn
1 Monat her

Der erste Absatz bringt es auf den Punkt, perfekt formuliert. Für die WELT Online scheinen aber solche Zustandsberichte des Landes ein“ Schlechtreden“, außerdem wird tatsächlich ein Artikel gebracht mit dem Merz zu Seite gesprungen wird, warum der Kanzler manchmal lügen muss. Was ist nur mit unseren Journalisten los, Wahrheitsberichte sind ade, es muss nur noch vertuscht und schöngeredet werden!

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Biskaborn

Ja. Wobei Taqiyya bei uns bis Merkel kam eher ungebräuchlich war.
Gur. Die nennt das AgitProp und begann dazu auch solche msm wie die Welt zu nutzen.

Manfred_Hbg
1 Monat her

Zitat 1: „Während der anscheinend immer noch Regierende Bürgermeister Wegner sich nach eigenen Angaben „im wahrsten Sinne zu Hause in seinem Büro eingeschlossen“ haben will, um die Stromausfallkrise am Telefon zu meistern, wurde er mit seinem Gspusi Günther-Wünsch turteltaubend auf dem Tennisplatz gesehen.“ > Mhh, „zu Hause in seinem Büro eingeschlossen“ und dann auch „turteltaubend auf dem Tennisplatz gesehen“?? Öhm, also liegt Wegner’s Büro dann etwa auch noch aufm Tennisplatz um Beides gleichzeitig tun zu können? _ _ _ _ _ Zitat 2: „Wir wollen das Verdienst von Bundeswehr und technischen Hilfsdiensten keineswegs schmälern, aber unterschlagen dürfen wir diese Meldung… Mehr

Juergen Semmler
1 Monat her

W E L C H sprachliches SCHMANKERL !!!! Zu sehen & zu lesen auf dem SPD-Parteitag war der SPD-Wahl-Slogan in großen Lettern an der Wand : “ Zusammen ist unsere Stärke“ 😂 Nach Wirtschaft und Finanzen scheint nun auch DIE DEUTSCHE SPRACHE nicht die STÄRKE DER SPD zu sein. Das geht als KAUDERWELSCH oder im besten Fall noch als DUISBURGER GOSSEN-Slang durch oder wie so mancher Westfale auch ulkt: Duisburger GENOSSEN-Slang Grammatikalisch falsch, semantisch holprig, gepaart mit Logikfehler. Hier nun die Auflösung: Der Satz „Zusammen ist unsere Stärke“ ist grammatisch falsch, da ein Adverb („zusammen“) hier fälschlicherweise als Subjekt (Nomen)… Mehr

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Juergen Semmler

Da weiß man ja nach 10 Jahren Flutung durch alle Welt auch nicht, in wessen Zuständigkeitsbereich solches bei der spd fallen wird – oder? Das wird noch bunter – wetten, dass? . In dem „learing-center“ in Minnesota, mit denen es ihnen gelang, 4 Millionen US-$ Steuergelder abzugreifen, haben sie das dann schon geändert: https://nypost.com/2025/12/30/us-news/quality-learing-center-day-care-in-minneapolis-finally-fixes-its-misspelled-sign-after-national-outrage/ Weitere Somalis traten vor die Kamera um bei anderen, ähnlichen Unternehmungen zur Unterschlagung Einbrüche zu vermelden, wobei alle schriftlicchen Unterlagen verschwunden sein sollen: „Someone broke into the Somali-owned Nokomis Daycare Center in Minneapolis yesterday and stole all their child records, employee files and checkbooks“ https://x.com/visegrad24/status/2006529569436876809 Was Trump… Mehr

Dieter Rose
1 Monat her
Antworten an  Juergen Semmler

Nun, das ist halt Werbetext-Deutsch! Soll ein Gag sein!

Juergen Semmler
1 Monat her
Antworten an  Dieter Rose

Der Werbeslogan…

„Zusammen ist unsere Stärke“

… für die SPD stammt aus der eigenen Fraktion (!!!) und wurde nicht von einer externen Werbeagentur getextet.

Keiner weiß, wer das verzapft hat…BÄRBEL ..(?) …Lars (?)…..

Ich tippe auf BÄRBEL.

Die Agentur BrinkertLück aus Hamburg arbeitet aktuell eng mit der SPD zusammen, aber in diesem Fall ist / war sie nicht verantwortlich.

Vermute, dass die Agentur zum ersten Mal SPRACHLOS war in Anbetracht des Slogans….

F. Hoffmann
1 Monat her

Mehrheit der Rot- und Grün-Wähler sieht die gegenwärtige Zuwanderungssteuerung als „sehr gut“ oder „gut“ an““ verstehe ich voll und ganz. Ihre Grünen und betuchten Steuerleute sorgen schon dafür, dass die nicht in grünroten Wohnvierteln landen.
Tja, und damit in Grönland nix schief läuft, hat Obergruppenführer (oder wie heißen die nochmal?) Jürgen schon mal den Einsatz der Bundeswehr ebenda gefordert.