China: Mehr Shenzen als Hongkong

Demonstrationen jedes Wochenende: Hongkong wehrt sich. Für Demokratie – gegen China. So stellen es die westlichen Medien dar. Also zieht Autor Klaus-Jürgen Gadamer los, um die Stimmung in Hongkong und im direkt benachbarten Shenzen, dem chinesischen Silicon Valley, zu erkunden.

© Getty Images

Auf der Fähre vom Land zur Insel Hongkong werden kostenlos Getränke angeboten. Kaum einer der jungen Leute greift zum Cola. Fast jeder trinkt den chinesischen Tee im Tetra-Pack. Westliche Symbole haben an Strahlkraft eingebüßt. Auch McDonalds und Kentucky Fried Chicken sind nicht übermäßig besucht. Die Jungen greifen zu chinesischen Spezialitäten, von denen es reichlich gibt. China besinnt sich – auf sich selbst. No Nation, no Border Fraktionisten muss man hier lange suchen. Besonders die jungen, gut ausgebildeten Chinesen sind stolz auf ihre Nation.

Ich spreche die jungen Leute auf die Demonstrationen an. Die Reaktionen sind höchst unterschiedlich. Zwar ist das chinesische Internet offiziell nach außen abgeschottet, aber es ist üblich, über Tunnel-VPNs unbeschränkt im Internet zu surfen. So befinden sich viele Studenten im Sog der westlichen Informationsindustrie. Sie reden von Aufbruch, unter der Hand gar von Sezession von China.

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Andere wollen davon nichts wissen. Sie schätzen den rasanten wirtschaftlichen Aufschwung Chinas und wollen diesen auf keinen Fall gefährdet sehen. Insbesondere viele Geschäftsleute, mit denen ich in Cafes und Suppenküchen gesprochen habe, lehnen den Protest der Studenten ab. Viele halten ihn für von Trump gesteuert. Die Gewalttätigkeit einiger Studenten stößt sie ab. Gerüchte kursieren: Wahlweise wird die Gewalt der Kommunistischen Partei oder der CIA zugeschrieben.

Am Wochenende zum 10. August wurde nun von den Aktivisten ein „Generalstreik“ ausgerufen. Dieser Wortgebrauch wurde von den westlichen Mainstream-Medien kritiklos übernommen. Mit triumphierender Stimme berichteten die Kommentatoren der öffentlichen Medien über einen „Generalstreik“ in Hongkong.

Nun gibt es 2 Möglichkeiten.

  1. Entweder die Medien wissen tatsächlich nicht, was ein Generalstreik ist.

Oder

  1. Sie wissen es wohl und gebrauchen das Wort mit Absicht falsch, um in der Bevölkerung eine bestimmte politische Tendenz zu unterstützen.

Beides spricht nicht für die Medien. Aber was ist ein Generalstreik? Es ist ein Streik, in dem von nahezu ALLEN Arbeitnehmern das öffentliche Leben lahmgelegt wird.

Und was passierte in Hongkong? Eine Anzahl von Aktivisten bringt durch eine Blockierung der Knotenpunkte den Verkehr und damit das Arbeitsleben zum Erliegen.

Wenn über Stunden das Schließen der Türen der U- und S-Bahnen mit Regenschirmen und Ähnlichem verhindert wird, bricht der gesamte öffentliche Nahverkehr zusammen und keiner kann mehr zur Arbeit. Eine gewisse Anzahl von Fluglotsen, die sich alle gleichzeitig krankmelden, sorgt dafür, dass ein Flughafen praktisch lahmgelegt wird und hunderte Flüge ausfallen. Ob die Fluggäste damit einverstanden sind? Niemand weiß es.

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Die Verkehrsblockade ist allerdings kein „Generalstreik“, sondern Sabotage politischer Aktivisten. Ob diese berechtigt ist und inwieweit dies von der Bevölkerungsmehrheit gedeckt wird, ist völlig unklar. Meiner Erfahrung nach ist es eine Minderheit, die von sich behauptet, die Mehrheit zu repräsentieren. Dies wird von den westlichen Medien dann gläubig wiedergegeben.

Im Allgemeinen ist Chinas Bevölkerung politisch wenig interessiert. Es gibt ein unausgesprochenes Abkommen zwischen Bevölkerung und Regierung. Solange diese das wirtschaftliche Auskommen garantiert, ist die Bevölkerung zufrieden.

Es ist ein grundsätzliches Missverständnis der medialen Klasse in Deutschland, die Weltbevölkerung als politisch interessiert zu sehen. Das ist sie nicht! Sie will Wohlstand. Wer diesen schafft oder auch nur verspricht, dem folgt das Volk. Das ist in China so wie überall in der 3. Welt. Allerdings ist China eine leistungs- und erfolgsorientierte Kultur. Das trennt sie wesentlich von den paternalistischen Stammeskulturen Afrikas.

Und der Konfuzianismus unterstützt dies, denn der Erfolg wird in den Dienst der Familie gestellt. Es ist also nicht wie im individualistischen Westen, dass es dem Individuum überlassen ist, ob er Erfolg haben will oder nicht. In China schmückt der Erfolg des Kindes das Ansehen der Familie, bleibt das Kind erfolglos, so fällt das auf die Familie zurück. Das ist ein wesentlicher Unterschied zur westlichen Kultur.

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Im südchinesischen Hongkong haben sich längst die westlichen Arbeitsbedingungen durchgesetzt. Hier ist zu besichtigen, dass sich im Zuge des wirtschaftlichen Erfolgs auch in China die disziplinierte Arbeitswut reduzieren wird. Aber China hatte als nördliches Land wie Deutschland schon immer eine hohe Arbeitsmoral. Nördliche Länder konnten sich in ihrer Geschichte nie ein Laissez-faire leisten. Das ganz Jahr über musste in der Landwirtschaft so geplant werden, dass die Ernte über den Winter reicht. Im Versagensfall drohte der Hungertod. So entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte, im Fall Chinas sogar im Laufe der Jahrtausende, eine hohe Arbeitsmoral, verbunden mit einer Fähigkeit, in die Zukunft zu planen. Eine harte Schule, da im Falle des Versagens immer der Hungertod vor Augen stand. Traten Naturkatastrophen ein oder wurden Kriege vom Zaun gebrochen, dann wurden diese Hungersnöte Realität.

Und hilfsbereit sind die Menschen hier. Weiß man den Weg nicht, nehmen sie sich alle Zeit der Welt, ihn herauszufinden. Auf dem Handy wird im Internet recherchiert, bis man endlich den komfortabelsten Weg zeigen kann. Endlos kann man fragen, ohne auf Unwillen zu stoßen.

Allerdings hat alles seine Grenzen. Mein China-Visum gestattet nur zwei Einreisen. Die zweite war mit der Wiedereinreise aus Hongkong verbraucht. Nach einem Besuch in Macao stecke ich an der chinesischen Passkontrolle fest. Eine dritte Wiedereinreise erlaubt mein Visum nicht. Ich klemme also zwischen Baum und Borke. Nach China darf ich nicht wieder einreisen und in Macao kann ich nicht bleiben. Was tun? Ich werde zu einem obskuren Reisebüro geschickt. Man macht für Unsummen Passfotos von mir, ich muss seitenweise neue Visumanträge ausfüllen, im Internet in meinem E-Mail Account die Bestätigung zu meinem Wiederausflug finden und ausdrucken lassen. Mich anstellen, zu einem neuen Büro gehen, mich wieder anstellen. Und endlich, endlich darf ich wieder nach China einreisen. So legt sich auch der Mehltau der chinesischen Bürokratie über mich. Aber immerhin, ich verrotte nicht im Niemandsland zwischen zwei politischen Zonen. Ich bin der Kratie der Büros entflohen.

Shenzen, das Silicon Valley Chinas

Shenzen ist 20 Kilometer von Hongkong entfernt. Alle chinesischen Hightechfirmen haben hier ihre erste Adresse. Shenzen ist eine ganz moderne, neue Stadt. Sie wurde erst vor 40 Jahren gegründet. Das hat zur Folge, dass man keine Alten sieht. In den Essgassen Shenzens, in denen das unfassbar reichhaltige Essensangebot Chinas zur Schau gestellt wird, sieht man praktisch nur Menschen unter 40.

In Shenzen arbeiten die Leute im 9-9-6 Takt. Das heißt von 9 Uhr morgens bis 9 Uhr abends 6 Tage die Woche wird gerödelt. Ein SAP-Consultant verdient ohne Probleme 4.000 Euro im Monat, Immobilien-Makler nicht weniger. Hier siedeln sich die High-Tech Unternehmen an. Ein neues Silicon-China entsteht. Die Wohnungs-Preise haben extreme Höhen erklommen. Wer ein Zimmer mieten will, muss dafür ohne weiteres 1.000€ im Monat hinblättern. Die Immobilienpreise haben sich in den letzten 3 Jahren verdoppelt.

Ist in Hongkong die Meinung über die Studentenproteste noch gespalten, so haben meine Gesprächspartner in Shenzen nichts für die „Unruhestifter“ in Hongkong übrig. Softwarespezialisten wollen arbeiten und vor allem Geld verdienen. Politische Unruhe stört nur.

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Und alle haben einen großen Nationalstolz. Es ist ihnen ein Anliegen, China voranzubringen. Wer wie die Studenten Chaos und Unruhe verbreitet, gerät in den Verdacht, China sabotieren zu wollen. Und das ist nicht wohl gelitten. Natürlich tut die chinesische Propaganda das Ihre. Aber genau so natürlich wissen die Leute: Propaganda ist Propaganda, und nehmen diese kaum ernst. Im Westen sind die Bürger einer einseitigen Meinungs-Berichterstattung gegenüber vertrauensseliger als in China.

Die U-Bahn in Shenzen ist nagelneu und lässt an Tempo, Zuverlässigkeit und Frequenz praktisch alle westlichen U-Bahn-Systeme weit hinter sich. Das Schnellbahnsystem zwischen den Städten ist dicht vernetzt. Mit Tempo 200 ist in einer Stunde Guangzhou erreicht, die alte Handelsstadt, Ausgangspunkt der Seidenstraße.

Aber trotz aller Effektivität habe ich Probleme, an den Automaten Fahrkarten zu lösen. Kaum stehe ich aber einigermaßen hilflos vor der Maschine, wendet sich schon ein junger Chinese an mich und fragt, wie er mir helfen kann. Gerne kauft er dann eine Fahrkarte für mich. So erspare ich mir das Hangeln durch kryptische chinesische Zeichensysteme des Fahrkartenautomaten. Er bezahlt mit seinem Smartphone und lädt mich zur Fahrt ein. Das Bezahlen mit Smartphone hat sich in China flächendeckend eingebürgert. Bargeld spielt eine immer geringere Rolle.

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In den westlichen Medien wird die chinesische Bevölkerung gerne als durchkontrollierte, digital erfasste und gesteuerte uniforme Masse dargestellt. Diese Erfahrung habe ich nicht gemacht. Die Chinesen sind pragmatisch. Wenn sie irgendeine Lücke erspähen, die Erfolg verspricht, wird diese genutzt.

Immer wieder muss bei U-Bahn-Ausgängen der Personalausweis kurz vor einen Scanner gehalten werden, damit die Schranke aufgeht. Ich habe natürlich nur einen Reisepass und den auch nicht immer bei mir. Einen U-Bahn-Beamten zu suchen, ist mir zu aufwendig. So springe ich mit einem kühnen Satz über die Schranke oder drücke mich ganz dicht an meinen Vorgeher gepresst als 2ter durch. Da in Asien Körperkontakt nicht als negativ empfunden wird, juckt das niemand, ja manche grinsen mir zu. Die Chinesen sind äußerst pragmatisch: Was geht, das geht, egal wie. Die moralischen Ansprüche werden gerne den Deutschen überlassen.

China geht seinen Weg

Es ist für die Chinesen abstoßend, dass sich eine westliche Ökobourgeoisie als moralischen Mittelpunkt der Welt begreift. Meist sehen chinesische Intellektuelle deutsche Moralisten nur als Streber, die mit ihrem erhobenen Zeigefinger überall sonderbar auffallen und dadurch eine pragmatische Entwicklung des Gesamten stören.

Für die aus chinesischer Sicht unbegreifbaren Politik der illegalen Einwanderung wurde von den Intellektuellen allerdings der Begriff „Baizuo“ (naive, weiße Gutmenschen) geprägt. Er meint eine scheinheilige Arroganz des politisch korrekten Westens, der z. B. aus einem moralischen Überlegenheitsgefühl heraus meint, reaktionäre islamische Werte durch illegale Einwanderung fördern zu müssen und sich dadurch selbst unglaubwürdig macht. Darüber machen sich Intellektuelle lustig.

Aber von der breiten Bevölkerung wird Deutschland geachtet. Entsprechend freundlich und hilfsbereit sind die Einheimischen. Einer Gruppe afrikanischer Studenten wird weit weniger zuvorkommend geholfen, zumal sich diese laut und ungehobelt inszenieren.

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Nun sind auch die Chinesen kein Kind von Traurigkeit, mit rau aber herzlich würde ihr Charakter wohl am besten beschrieben. Aber China ist ein großes Land. So ist die Mentalität so unterschiedlich wie in Europa der Unterscheid zwischen Finnen und Italienern ist. Es gibt in China die Redewendung: Wenn zwei Südchinesen sich laut streiten, dann hört sich das für einen Nordchinesen an, als ob sich beide gegenseitig zum Tee einladen.

Aber in einem gleichen sich alle Chinesen: Wenn es darum geht, einen Platz in der U-Bahn zu ergattern, dann sucht jeder eine Lücke in der Meute vor ihm und er fragt sich, wie er sich wohl am besten nach vorne schlängeln kann.

Mit der gleichen zähen Ausdauer werden hier auch Geschäfte betrieben. Wo ist eine Lücke? Wie kann ich sie für mich nutzen? Wie kann ich den Vorteil der Familie zuschanzen? Wie kann ich mich zäh und unerbittlich nach vorne schieben?

Eines aber bestätigen alle Gesprächspartner in China auch: Die Korruption ist sehr viel weniger geworden, seit Xi Jinping mit dem eisernen Besen auskehrt. Raubkopierte Produkte sind kaum noch zu finden. Beamte zu bestechen, ist inzwischen fast so gefährlich wie in Deutschland.

So geht China seinen Weg – völlig unbeeindruckt von westlichen Belehrungen. Bedenken wegen der digitalen Überwachung der Bürger wird mit Achselzucken begegnet. Chinas Zukunft ist von langer Hand geplant und wird Stück für Stück mit zupackendem Optimismus umgesetzt. Make China great again. Dem Volk ist es recht, zumindest so lange es nach oben geht.


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Kommentare ( 48 )

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Ich habe einen Begriff gelernt: „Baizuo“ (naive, weiße Gutmenschen) DANKE! ••••••••••• „Militärischer“ Krieg, eindeutig NEIN. Er wäre – mit den heutigen Waffen – von keiner Seite zu gewinnen. Handelskrieg eindeutig JA. In weit noch verschärfter Form!!! • Die wesentliche Frage lautet, wer einen Handelskrieg gewinnt? Technologisch – auch ökonomisch – liegt China nicht mehr weit hinter den USA zurück. Es hat eine weit größere Bevölkerung die a) konfuzianisch geprägt, b) nach wie vor „hungrig“ auf Wohlstand ist, c) stolz das Land und das Erreichte. PLUS eine Führung die so taktisch geschickt wie langfristig strategisch denkend agiert. – Was haben –… Mehr
Danke für die südchinesischen Eindrücke jenseits vom gewohnten MSM-Brei der hiesigen Gemeinwohlmedien, auch wenn diese teilweise auf regen Widerspruch manch globetrottender TE Leser stoßen, die China aus eigener Anschauung vor allem auch aus beruflicher Praxis z.T. anders kennen gelernt zu haben scheinen. Leider sind mir aus finanziellen und familiären Zwängen schon lange keine Auslandsreisen und schon gar nicht Fernreisen mehr möglich, weshalb mir Artikel wie dieser, inklusive der Kommentare darauf, umso willkommener sind. Das China-Bild, das ich daraus (das schliesst ähnliche andere Publikationen ein) bisher gewonnen habe, ist insbesondere im direkten Vergleich mit dem eigenen Land (mittlerweile bin ich so… Mehr
Fuer die Deutschen Medien ist jedes andere Regierungssystem als das eigene…vor allem durch die Medien gepraegte….einfach nur diktatorisch. Lieber waere es ARD und ZDF wenn in China weiterhin Millionen des Hungers darben wuerden….dann haette man viel Mitleid und einiges an Kritik zu verteilen…wie zu Maos Zeiten….aber man wuerde doch nicht so vehement die Demokratie fordern….man erinnere sich an diese Zeiten. Komisch nur das die Demos in Moskau und HongKong zum Thema gemacht werden….wenn in Frankreich die Strassen brennen hoert man rein gar nichts….wahrscheinlich nicht von redaktionellem Interesse….oder das REDAKTIONSNETZWERK DEUTSCHLAND ist anderweitig beschaeftigt. Wenn aber in Deutschland am Hambacher Forst… Mehr
Im weitesten Sinne ist das Internet auch wie China, und wurde durch die großen Firmen schon weitestgehend maozedongisiert. Kaum legt man sich ein neues Endgerät zu, schon geht der Registrierungszwang los. Mailadressen, Passworte, Passwortkontrollfragen, Handynummern, alles will Big Brother wissen, und Mittels Geotracking wird der Nutzer in der tiefsten Höhle aufgespürt. Sind die Menschen nun solche Schweine, dass das Alles nötig ist, oder ist die Angst der „Eliten“ vor dem Machtverlust so groß? Mir persönlich geht dieses Reingepfusche in mein Leben inzwischen viel zu weit. Hab ich doch ein persönliches Recht darauf in Ruhe gelassen, und nicht rund um die… Mehr

Wenn in China die Zustände in Sachen Demokratie so schlimm sind, warum lassen wir nicht so ein, zwei, drei Millionen wirkliche Fachkräfte von dort hier einwandern. Möglichst hartgesottene Buddhisten oder Konfuzianer, die im Umgang mit dem realen existierenden Islam geübt sind. Mit ostasiatischem Multikulti hätte ich überhaupt kein Problem in Deutschland. Habe ausreichend Erfahrung in dieser Hinsicht. Außerdem sind die Nasen der Chinesinnen nicht so sehr vom Wüstenklima geprägt.

Wie wärs, wenn sich die deutschen Staatsmedien mal mit den Problemen im eigenen Land befassen? Von Anderen etwas fordern, was sie selbst mit Füßen treten! Gehts noch?

Am lustigsten finde ich, wenn Merkel und andere „Demokraten“ aus dem freiesten und besten Deutschland das es je gab, die Presse-, Meinungs- und Religionsfreiheit sowie den Rechtstaat fordern. Das finde ich zum Brüllen lustig.

Zum Brüllen lustig?
Scheinheilig ist es, pharisäerhaft scheinheilig!

Ich war mehrmals in China. Das ist ein faszinierendes Land. Fürchterlich ist die Überwachung. Angefangen von Kameras bis zu den vielen Personenkontrollen. Keine Fahrkarten ohne Ausweis. Ein gruseliger Vollüberwachungsstaat mit eingeschränktem Internet. Auf der anderen Seite wird die Infrastruktur mit Mrd. modernisiert. Die Neubau Städte sind uniform mit Riesenhochhäusern hässlichster Prägung völlig uniform.

GRÜN-LINKS will uns ein Leben ohne Wahrheit und ohne Freiheit aufzwängen !

Und alls untermauert mit Lügen-Beschallung. Es geht in Richtung wie im totalitären China mit der EU.

GRUSEL ! Auswandern wäre okay – aber wir müssen auch hier unsere Heimat retten und verteidigen. Wer – wenn nicht wir Konservative ?

KAMPF GEGEN LINKS ist wichtig ! Rettet die Demokratie !

Deutschland unterwandert aus China. Wie gefährdet ist unsere Demokratie und Freiheit ? ;-( Schreckensmeldung aus der Augsburger Zeitung heute: “ 5G – Huawei-Manager: „Wir wollen in Deutschland zum Zuge kommen“ Technikchef Walter Haas erklärt, weshalb Huawei 5G-Ausrüster sein will. Spionagevorwürfe weist er zurück. Huawei kooperiert mit Kuka !! Deutschlands Hightec-Roboter-Hersteller bereits AUFGEKAUFT und übernommen aus China. Entlassungen und Knowhow-Transfer nach Fernost bereits VOLL IM GANGE. ;-( „… Herr Haas, viele kennen Huawei als Smartphone-Hersteller aus China, dabei haben Sie 2600 Mitarbeiter in Deutschland. Was machen diese Beschäftigten? Walter Haas: Huawei betreibt zum Beispiel in München ein Forschungszentrum mit über 450… Mehr

Ein unvoreingenommener Besucher, der im Jahr 1936, vielleicht zur Olympiade, Deutschland besucht hat, hätte sich vielleicht ganz ähnlich über die Deutschen und die Stimmung in Deutschland geäußert.