Die Mehrheit für Macron ist knapper als vor fünf Jahren, doch sie scheint errungen. Linke fragen bereits, von wem. Marine Le Pen gibt sich unverdrossen und sieht ihre Bewegung so stark wie nie. Sie wird nicht so schnell aufgeben, auch wenn Zemmour das zu hoffen scheint.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten.
Nach den Rekordhochs Ende Dezember haben die Aktienmärkte bis Anfang März deutlich korrigiert. Zuerst lasteten gestiegene Anleiherenditen und Zinsängste auf dem Leitindex, Ende Februar kam der Krieg in der Ukraine hinzu. Seither haben sich viele Märkte stark erholt, auch wenn die abgelaufene Woche eher enttäuschend endete. Ist das nun die Zeit für die "Buy the Dip"-Strategie?
Gerade in der aktuellen Zeit ist es wichtiger denn je, seine Finanzen selbst in die Hand zu nehmen, fundiertes Wissen aufzubauen und die aktuelle Marktlage als einmalige Chance für den eigenen Vermögensaufbau zu nutzen. Zusätzlich sollte man sich durch gezielte Maßnahmen vor schleichender oder direkter Enteignung schützen.
Im totalen Lockdown, wie China ihn bislang praktiziert hat, bricht die gesamte strategische Planung der deutschen Autoindustrie zusammen.
Während die Franzosen den Präsidenten der nächsten fünf Jahre wählen, kommt es im Schicksalsort Nizza einmal mehr zum Angriff auf eine Kirche und einen katholischen Priester – vermutlich aufgrund einer psychischen Störung. Die Wahlbeteiligung war am Mittag niedriger als vor fünf Jahren.
Der Parteitag der FDP hinterlässt in vielem nur den Eindruck einer Partei, die sich den Grünen in wichtigen Positionen so sehr angenähert hat, dass man sie für den bürgerlich gekleideten 17. Landesverband der Grünen halten kann, der nur weniger Frauen als Mitglieder in seinen Reihen zählt als in anderen Landesverbänden üblich.
An den Aussagen eines Generalmajors über die russischen Kriegsziele ist vor allem die Verwunderung vieler westlicher Beobachter erstaunlich.
Private Informationen und der Wohnort einer konservativen Aktivistin in den USA wurden von einer Washington Post-Journalistin/Aktivistin öffentlich gemacht. Dahinter steht ein „Hassreden-Tracker" - finanziert vom deutschen Bildungsministerium. Auf TE-Anfrage wollte sich dieses bis dato nicht dazu äußern.
Die friedlichen Demos gegen die Corona-Maßnahmen sind regelmäßig enormen Repressionen ausgesetzt, werden politisch beschimpft und von der Polizei aufgelöst. Der muslimische antisemitische Mob zieht derweil ungestört durch Berlin - und die Polizei schirmt ihn sogar ab.
Pro-palästinensische und antisemitische Aufmärsche in Berlin steigern sich in Ausmaß und Gewalttätigkeit. Längst handelt es sich um keine „Demonstrationen“ mehr, immer häufiger sind die aggressiven Aufzüge durchzogen von Mordaufrufen an Juden. Berlin wird zur Hauptstadt des Antisemitismus. Die Politik und insbesondere die Innenministerin müssen handeln. Öffentlich-rechtliche Medien schweigen wieder einmal.
Wenige Tage vor der entscheidenden Stichwahl greifen drei EU-Regierungschefs in die französischen Präsidentschaftswahlen ein. Scholz & Co. wussten, was sie taten. Denn Le Pen will den müden Konsens der EU-Sozialisten stören. Doch auch Macron folgt ihr auf der Spur. Ein letzter Blick in die Wahlprogramme.
Kaum ein Ministerium hat so viele offene Baustellen wie das Bundesgesundheitsministerium. Doch sein Chef Karl Lauterbach pendelt zwischen Twitter und Talkshows - und lässt so weitere Kostensteigerungen entstehen.
Lindner mit klarer Ukraine-Lage-Einschätzung, Blumen-Suse (Ex-SED-Chefin) hatte ihren kleinen Sohn vergessen, Wlad sieht schlecht aus und Joe verwirrt. Und ein gewisser Naidoo bittet um Wiederaufnahme in den Club. Gibt’s da ein Formular?
Endlich kommt unter dem Druck der Inflation Bewegung in die Steuerdebatte. Die Absenkung oder am besten Abschaffung der Mehrwertsteuer für Lebensmittel ist richtig. Steuersenkungen für Geringverdiener sind die beste Sozialpolitik.
In der deutschen Öffentlichkeit ist man mit politischen Urteilen schnell zur Hand. Auch wenn es um den Krieg in der Ukraine geht. Wichtig wäre es, sich zunächst ein paar grundsätzlichen Fragen zu stellen.
SPD-Regierungschefin Manuela Schwesig zeigte keine Angst vor Russlands Präsident Wladimir Putin, aber gegenüber dem Virus blieb sie weiter im Panikmodus. Eine Klage der AfD dagegen hatte am Freitag Erfolg. Oberverwaltungsrichter kippten die landesweite Hotspot-Regel.
Die EU ermöglicht die schnellere Löschung von illegalen Inhalten und sogenannter „Hassrede“. Gerichte werden ausgehebelt und Plattformen in grundrechtssensiblen Fragen zu unmittelbarer Ausführung von behördlichen Anordnungen verpflichtet.
Das, was wir von Scholz erleben, ist das Gegenteil von Führung. Was wir von den Grünen in Sachen Ukraine erleben, macht angesichts des letzten Bundestagswahlprogramms fassungslos.
Die Deutschen sind in der Haltung zum Ukraine-Krieg gespalten, ihr Verhältnis zur Freiheit ist zwiespältig: Die Bewahrung und Verteidigung der Freiheit gegen ihre inneren und äußeren Feinde ist die Voraussetzung für ihren dauerhaften Bestand.















