Die Sicht der Deutschen auf die Verhältnisse im Land ist deutlich pessimistischer als die persönliche Erwartungshaltung: Nur 36 Prozent der Wahlberechtigten finden, dass es in Deutschland alles in allem eher gerecht zugeht.
Die Bundesregierung will die Bevölkerung stärker als bisher in den Zivil- und Katastrophenschutz einbinden, sagt eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Die KRITIS-Strategie von 2009 stammt aus Unionszeiten im BMI und blieb bis heute Papier.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Elon Musk hat mit den neusten Tesla-Zahlen quasi in letzter Minute seinen Kopf aus der Schlinge gezogen, die sich am Kapitalmarkt schon zuzog. Sein China-Chef Tom Zhu soll es nun als zweiter Mann im Unternehmen richten. Doch Zweifel an der ökonomischen Zukunft der Musk-Firmen bleiben angebracht.
Der FDP-Generalsekretär sieht "keine andere Möglichkeit als die, neben dem Ausbau der erneuerbaren Energie auf eine Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke zu setzen - auch vor dem Hintergrund des Klimaschutzes".
An Silvester eskalierte in Berlin die Gewalt. Männergruppen leisteten sich Straßenschlachten und griffen Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste an. Politiker beschuldigen Rechtsradikale oder sprechen von Jugendgewalt. Andere machen Migration für das Problem verantwortlich.
Mit Frankreichs Entscheidung, Spähpanzer an die Ukraine zu liefern, kocht auch in Deutschland die Debatte wieder hoch. Die SPD sperrt sich weiter gegen deutsche Leopard-Panzer für das Land, dem man sich angeblich solidarisch verbunden fühlt. Die offizielle Begründung bleibt schleierhaft.
Schon fünf Wochen vor der Wiederholung der Berliner Pannen-Wahl blamiert sich die dortige Verwaltung erneut mit einem Fehler in der Wahlbenachrichtigung.
Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten missbrauchen ihre Sonderstellung, indem sie ihre Zuschauer veralbern und sie dafür auch noch bezahlen lassen. Von Konrad Adam
Die Berliner Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) sagt, die Täter der Silvesternacht seien doch "fast alles Berliner Kinder". Damit trifft sie einen Punkt. Denn eigentlich sollte es in der Debatte weniger um Migration als um Kultur gehen.
Obwohl Verteidigungsministerin Lambrecht längst überreif für den Rücktritt oder die Entlassung ist, stärkt ihr die SPD-Co-Vorsitzende Saskia Esken den Rücken. Der Regierungspartei SPD ist offenkundig alles wichtiger als die Umsetzung der vermeintlichen Zeitenwende für eine kampfkräftige Bundeswehr.
Der einzige Vorteil dieser Grünen in der Regierung ist: Sie sagen im Unterschied zu früher immer unverblümter und kaum noch getarnt, was sie wirklich wollen: nämlich andere Menschen und die betreute Klima-Land-Gesellschaft von der Wiege bis zur Bahre.
Äußerlich entspannt konnten wir und unsere Fortschrittsregierung zum Jahreswechsel auf unsere Energie-Versorgung blicken. Dafür sorgten gut gefüllte Gasspeicher, konventionelle Kraftwerke, sparsame Haushalte und abgesenkte Industrieproduktion, vor allem aber ein gnädiger Wettergott, dem hiermit herzlich gedankt sei.
Viele Medien und linke Politiker mühen sich um eine Umdeutung der Silvestergewalt. Augenzeugenberichte stören da, die Abwesenheit „rechter“ Sündenböcke auch. Man kann sie auch erfinden, um die anstehende Diskussion über die maßlose Zuwanderung der letzten Jahre zu vermeiden.
Lehrerverbandspräsident Heinz-Peter Meidinger stellt fest, dass Integration und Bildung nicht gelingen, wenn fast nur Migrantenkinder in einer Schulklasse sitzen. Doch die Quote, die er fordert, wird niemand wirklich umsetzen wollen, schon gar nicht jene, die sonst Quoten lieben.
Die bereits vor den Wahlen prophezeite Annäherung zwischen Rom und Warschau zeichnet sich deutlicher ab. Die gemeinsamen Interessen stehen im Vordergrund, doch nicht bei allen Themen können Meloni und Morawiecki sich verständigen.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Deutsch gilt als kompliziert, hart und teilweise sogar hässlich – zu Unrecht, findet Roland Kaehlbrandt und zeigt, warum wir gerade im Deutschen die ausdrucksstärksten Wörter haben, warum unsere Sprache so gut zu lesen ist und welch einzigartige Nuancen sie uns bietet.
Die Erfolgsbilanz von Tesla-Chef Elon Musk ist imposant. Doch er scheint sich zu verzetteln und Versprechen nicht halten zu können. An der Börse gehört der US-Elektropionier zu den schlechtesten Werten des vergangenen Jahres. Und das neue Jahr bringt einen neuen Tiefpunkt.
Auf der Migrationsdebatte halten woke Medien und Politiker seit sieben Jahren den Deckel. Doch mit der Silvesternacht ist der Topf in die Luft gegangen. Nun versuchen ARD, SPD und Co migrantische Täter zu Rechtsextremen umzudeuten.



























