Jung, schwul, unerfahren:

Nun hat der Niedergang der SPD das Rathaus am Marienplatz erreicht, eine bislang uneinnehmbar erscheinende rote Festung. Dass Dieter Reiter um seine Wiederwahl bangen muss und möglicherweise nach dem etwas zwielichtigen Kiesl der zweite Münchner Rathauschef sein könnte, der abgewählt wird, ist auch ihm selbst zuzuschreiben. Von Georg Etscheit

VON Gastautor | 16. März 2026
Politik und Wirtschaft schließen sich aus

Das Ergebnis der Bahn-Tochter DB Fernverkehr hat 2025 die Gesamtbilanz des Konzerns runtergezogen. Die Bahn musste wegen ihrer extremen Unpünktlichkeit Entschädigungen in Höhe von 156,1 Millionen Euro an Kunden leisten. Zum 1. März soll die geplante Arbeitszeit des fahrenden Personals aufgrund der vielen Verspätungen um rund eine halbe Stunde reduziert werden.

VON Redaktion | 16. März 2026
Die totale Simulation

An der Zapfsäule werden die Kosten des Ökosozialismus sichtbar. Anstatt langfristige Auswege aus der Klemme zu beschreiben, inszeniert Berlin eine Komödie politischer Handlungsfähigkeit. Doch an der Tankstelle ist es wie beim Bürgergeld: Ideologie führt in die Krise – personelle Inkompetenz verstetigt sie.

VON Thomas Kolbe | 16. März 2026
AWO und „Pro Asyl“ empört

Bundesinnenminister Dobrindt ist mit der Streichung der Gelder auf dem richtigen Weg. Denn dieser Einsparplan ist ein wichtiges Signal – auch ein überfälliges Stoppsignal für die „Asylindustrie“. Den betreffenden Organisationen gefällt das nicht. So findet die AWO, das sei „ein schwerer politischer Fehler“. Spannend bleibt, wie der Koalitionspartner SPD reagiert.

VON Josef Kraus | 16. März 2026
AfD mit zuweilen zweistelligen Gewinnen

Die vorläufigen Ergebnisse der Kommunalwahlen in Hessen zeigen einen deutlichen Trend: Der Wähler will konservative und keine linke Politik. Der Vorteil von Demokratie: Ist man mit einer Regierung unzufrieden, kann man einen friedlichen Machtwechsel wählen. Wer dieses Verfahren ablehnt, kann kein Demokrat sein. Es liegt jetzt an der CDU, den Willen der Wähler zu respektieren.

VON Redaktion | 16. März 2026
Peinliches Debakel

Fast ein Jahr nach dem Einsturz der Carolabrücke stimmte der Stadtrat im Juni 2025 für einen Neubau. Im Mai 2026 sollen erste Entwürfe vorgestellt werden. Die endgültige Entscheidung über das Projekt will der Stadtrat frühestens im Herbst treffen. Baubeginn? Vielleicht Ende 2027. Fertigstellung? Irgendwann um das Jahr 2031.

VON Holger Douglas | 16. März 2026