IRAN UND ISRAEL, welche Perspektive

Die Theresienwiese füllt sich. Die iranische Diaspora ist von Norwegen bis Italien angereist. Ein völlig ungewohntes Demobild . Keine Polizeiarmee. Keine schwarzvermummten Antifatruppen. Kein Krach. Keine Knallkörper. Einfach nur viele Leute mit Iranflaggen, Israelflaggen, US-Flaggen und Freiheitsrufen.

VON Redaktion | 14. Februar 2026
Interview mit Björn Peters

Donald Trump kassiert eine Schlüsselentscheidung von Barack Obama und reißt der amerikanischen Klimapolitik den Boden unter den Füßen weg. Nur Europa hält weiter unbeirrt an der CO₂-Neutralität fest. Der Physiker Björn Peters erklärt im Interview, warum die Energiewende krachend scheitert – und warum an der Kernenergie kein Weg vorbeiführt

VON Maximilian Tichy | 14. Februar 2026
Tichys Einblick 03-2026

Berlin und Brüssel ziehen die Schlinge zu. Heraus kristallisiert sich der totale Zensur- und Kontrollstaat. Die exklusive Recherche von Tichys Einblick zeigt, wie viel Brüssel und Berlin bereits umgesetzt haben und was in den letzten Zügen zur Vollendung steht - und jedem Bürger den Mund verbieten und sogar kritische Information verhindern soll.

VON Redaktion | 14. Februar 2026
Große Worte aus verzagten Mündern

Merz simuliert den Weltpolitiker. Rubio nahm sich eine halbe Stunde Zeit. Aus Höflichkeit. Danach die große Rede ins Leere. Appelle an „Vertrauen“ wirken wie Kleinkind, dass greint, weil es an der Supermarkt-Kasse keine Süßigkeiten bekommt. Viel hohler Pathos. Von den tatsächliche Wichtigen, noch nicht mal einen negative Bemerkung.

VON Fritz Goergen / Thomas Punzmann | 14. Februar 2026
#unseredemokratie

Patentdemokraten verwenden gern den Hashtag #unseredemokratie. Dank absichtsvoller Begriffsverwirrung haben #unseredemokraten mit Demokratie wenig am Hut. Die Parole dient ihnen vielmehr dazu, Demokraten auszugrenzen. Sie halten Demokratie nur für notwendig, solange sie ihnen nützt.

VON Wolfgang Herles | 14. Februar 2026
Wadephuls kafkaesker Offenbarungseid

Der Fall Jacques Baud wird immer mehr zum Menetekel der EU-deutschen Außenpolitik. Das Wadephul-Amt ist unfähig zu sagen, wie und ob der Schweizer Publizist wirklich getan hat, was man ihm vorwirft. Baud könne ja den Rechtsweg gehen. Es ist ein kafkaesker Offenbarungseid des Auswärtigen Amtes wie des Ministers.

VON Matthias Nikolaidis | 13. Februar 2026
München will sich nicht erinnern

Ein Jahr nach dem Münchner Auto-Anschlag. Der Täter war wie so häufig ausreisepflichtig. Die Opfer sind tot, viele schwerstverletzt, manche werden ihr Leben an den Folgen zu tragen haben. Bei der Gedenkfeier gab es, wie eigentlich immer, die Opfer verhöhnende Phrasen. Eigentlich war es keine Gedenkveranstaltung sondern das übliche Haltungzeigen gegen rechts.

VON Redaktion | 13. Februar 2026