Ein Jahr nach dem Münchner Auto-Anschlag. Der Täter war wie so häufig ausreisepflichtig. Die Opfer sind tot, viele schwerstverletzt, manche werden ihr Leben an den Folgen zu tragen haben. Bei der Gedenkfeier gab es, wie eigentlich immer, die Opfer verhöhnende Phrasen. Eigentlich war es keine Gedenkveranstaltung sondern das übliche Haltungzeigen gegen rechts.
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Heute vor einem Jahr, am 13. Februar 2025 um 10:31 Uhr lenkte der Afghane Farhad N – vor dem Bürogebäude in der Seidlstraße 26, wo wir in der 2. Etage Monat für Monat unser Printmagazin produzieren – seinen Mini Cooper mit voller Absicht in die Menschenmenge einer Demonstration der Gewerkschaft ver.di. Eine 37-jährige algerischstämmige Ingenieurin, die sich an der Demonstration beteiligte und ihre zweijährige Tochter starben, 44 weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt.
Laut Polizeiangaben näherte sich der Fahrer des Wagens von hinten der Demonstration, überholte ein Polizeiauto, beschleunigte und fuhr in das Ende des Demonstrationszugs. Ein Polizist schoss einmal auf das Fahrzeug, um es zu stoppen. Der Fahrer blieb unverletzt und wurde unmittelbar nach der Tat festgenommen, wobei er nach Aussage von Polizisten „Allah Akbar“ rief. Inzwischen hat der Prozess gegen ihn begonnen.

Farhad N. kam Ende 2016 als als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling über das Mittelmeer und Italien nach Deutschland, wo er von einer evangelischen Einrichtung aufgenommen wurde. Sein im Februar 2017 gestellter Asylantrag wurde im September 2017 vom BaMF abgelehnt. Als Asylgrund hatte er angegeben, in der Heimat von einer Mörderbande verfolgt zu werden. Das Verwaltungsgericht München beurteilte diese Fluchtgeschichte als „erfunden“. Sein Asylverfahren wurde im Dezember 2020 ablehnend entschieden. Zu diesem Zeitpunkt war er „vollziehbar ausreisepflichtig.
Bei der Gedenkfeier heute mittag wurde diese Thematik selbstverständlich nicht problematisiert. Stattdessen konstatierten die Gewerkschaftssekretärinnen in ihren Ansprachen in den üblich hohlen Phrasen, die nichts anders als Verhöhnung der Opfer sind: „Wir lassen uns nicht spalten“ und „Wir müssen weitermachen in unserem Kampf um Gerechtigkeit“. Als ob sich der hinterhältige Anschlag gegen die Gerechtigkeit gerichtet hätte.
Auffällig: Von den knapp 300 Teilnehmern rekrutierte sich etwa ein Drittel aus Polizei, Feuerwehr, ver.di-Ordnern und Sanitätern. Das linke München will sich nicht an die Folgen seiner Politik erinnern.


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„Das linke München will sich nicht an die Folgen seiner Politik erinnern“
Deshalb ist es die Pflicht der alternativen Medien diese Politklinentel mir der Nase in ihren Haufen zu stoßen.
Der Terrorist ist ironischerweise genau diejenigen angegriffen, die alles tun, um Leuten wie Ohm die Einreise zu ermöglichen und seine Abschiebung zu verhindern.
Aber diejenigen merken es nicht, können es gar nicht merken, weil die Mantren wie „Wir lassen uns nicht spalten“ und „Wir müssen weitermachen in unserem Kampf um Gerechtigkeit“ ein Leben unter der Käseglocke nach sich ziehen.
Warum sollen sie sich erinnern, wenn man dabei das Kainsmal sehen kann und die ganzen Opfer sind doch bereits als Kollateralschäden verbucht und werden nicht mehr auferstehen und das will man totschweigen auf Teufel komm raus, denn alles was derzeit störend auf Wahlen einwirken könnte, will man unterlassen und die Leute sind auch noch so doof und glauben an das Gute im Schwarzen, die unter Merkel eine Wandlung vollzogen haben, was sich selbst der Kühnste in seinen Träumen nicht vorstellen konnte. Die sind doch schon längst auf anderen Pfaden und die Sicherheitskonferenz weist den Weg und Macron will zusammen mit… Mehr
„Das linke München will sich nicht an die Folgen seiner Politik erinnern.“
kommt doch nur zu Demos, wenn der OB Reiter ruft „wir sind bunt“ und z.B. auch Grönemeyer (auf Steuerzahlerkosten) auftritt. Das Wetter muss auch passen.
Naja, und dann gibts noch die typisch deutsche Täter/ Opfer Umkehr ganz viel Verständnis für die Täter, in den Medien, bei Richtern. Siehe auch den Podcast auf Zeit „Mord im U-Bahnhof: Warum musste Asal sterben?“ https://www.zeit.de/hamburg/2026-02/u-bahnhof-wandsbek-markt-mord-hamburg-podcast-elbvertiefung
Der arme Täter wurde aus dem Südsudan eingeflogen und großzügig versorgt, aber nicht genug.
Zitat: „Ein Polizist schoss einmal auf das Fahrzeug, um es zu stoppen. Der Fahrer blieb unverletzt und wurde unmittelbar nach der Tat festgenommen, wobei er nach Aussage von Polizisten „Allah Akbar“ rief.“ Vielleicht sollte man deutsche Polizisten nach Israel schicken, damit sie lernen, wie man mit Terroristen umgeht. Spätestens beim Allahu-Akbar-Ruf wäre man dort davon ausgegangen, dass der Terrorist möglicherweise auch einen Sprengsatz mit sich führen könnte und hätte entsprechend gehandelt. Es ist unglaublich, wie fahrlässig man in Deutschland bei der Festnahme von Terroristen vorgeht.
Frankreich wäre wohl schon ausreichend. Noch.
The French police have shot a man armed with a knife who was trying to stab a group of soldiers in front of Arc de Triomphe https://x.com/visegrad24/status/2022378150953431061
Die Verhöhnung der Opfer begann ja noch am Abend des Anschlags. Noch am selben Tag riefen linke verdi-Vertreter zu einer Kundgebung gegen Rechts auf. Nein, nicht etwa gegen den feigen Mordanschlag, sondern gegen eine imaginär gefährliche Rechte.
Aus dem Artikel: „Stattdessen konstatierten die Gewerkschaftssekretärinnen in ihren Ansprachen in den üblich hohlen Phrasen, die nichts anders als Verhöhnung der Opfer sind: „Wir lassen uns nicht spalten“ und „Wir müssen weitermachen in unserem Kampf um Gerechtigkeit“. Als ob sich der hinterhältige Anschlag gegen die Gerechtigkeit gerichtet hätte.“
Stets sogenannte „emanzipierte Frauen“, die, ihrer Weiblichkeit beraubt und vor jenem Hintergrund orientierungslos, mit ihren wirren Aussagen unsere Heimat terrorisieren, das bedeutet, dass die sogenannte „Emanzipation der Frau“ zwingend Annullierung erfahren muss, damit jener alltägliche Terror gegen unser Vaterland enden wird!
Mit dieser Religion werden wir niemals in Frieden leben können. Niemals. Es gibt nur noch zwei Wege für den Westen, untergehen im Kalifat oder aufstehen und den Islam weltweit bekämpfen. Dazu brauchen wir aber andere Politiker und eine andere Politik. Vorallem brauchen wir andere Berichterstattungen und ehrliche Polizeiaussagen.
Viel wichtiger ist es dem ÖRR immer wieder die Legende um das Potsdam-Treffen aufzuwärmen. Hier gerade aktuell mal am Beispiel des rbb:
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2026/02/brandenburg-senftenberg-stadtverordnete-vorsitzender-holocaust-gedenken.html
LGBTQ 🌈Khalifat Absurdisthan braucht dringendst noch sehr viele mehr von den analphabetischen Fachkräften aus allen Armutsregionen dieses hoffnungslos überbevölkerten Planeten Erde. In allen diesen Armutsländern in Afrika und in IS lamischen Staaten sitzen 100te Millionen dieser analphabetischen Fachkräfte, die in ihren Heimatländern auch keine Perspektive haben, sie sitzen auf gepackten Koffern und Taschen, und sie warten auf Schleusungen nach EU ropa, vor allem in die lebenslange Versorgung durch Germoney 💰💰💰. Die ASYL Branche schleust diese Leute von Afrika, von IS lamischen Ländern, nach EU- ropa direkt in die Sozialsysteme. Was da aus den ärmsten Ländern des Riesenkontinent Afrika und aus… Mehr