Evelyn Palla, die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, kritisiert deutlich die mangelnde Leistungsbereitschaft der Führungskräfte im Unternehmen: „Die Leistungskultur der Vergangenheit war für die Performance der Bahn nicht ausreichend, das wollen wir ändern.“
Die schöne Idee vom freien Binnenraum funktioniert nur mit kulturellem Grundkonsens und wirksamem Schutz nach außen. Strömen in anhaltender Massenmigration zunehmend kulturfremde Gruppen ein, die diese Ordnung nicht teilen, gerät das gesamte Projekt zwangsläufig ins Wanken.
Mit Weitblick hat sie es offenbar nicht so. Dass die SPD teilweise bereits mit der Fünf-Prozent-Hürde kämpft, ist für Bärbel Bas kein Grund zur Panik. Die Co-Chefin der Partei hält stur am Kampf gegen die AfD fest. Und was, wenn der scheitert? „Das weiß ich doch jetzt noch nicht!“
Umwelt- und Klimapolitik gehört nicht zu den Prioritäten der Drei-Parteien-Koalition von Premier Andrej Babiš: Außenminister und Koalitionspartner Petr Macinka erklärte kürzlich die „Klimakatastrophe“ schlichtweg „für beendet“.
Haupttreiber der Teuerung sind weiterhin die Energiepreise. Eine Erhöhung der Leitzinsen durch die EZB wird wahrscheinlicher. Wer in letzter Zeit in Rechenzentren, Chips, KI-Anwendungen investierte, bekam fast automatisch Vorschusslorbeeren. Jetzt hat sich der Ton geändert. Die Investoren glauben noch immer an KI – aber sie stellen die Frage: Wann verdient ihr damit Geld?
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab sieben Uhr morgens. China schwächelt, wird aber weltweit auch für die Börsenkurse immer wichtiger. Wenn Peking niest – bekommt die Wall Street Grippe.
SPD-Bas sagt: „Wir haben historisch die Verantwortung, diese Koalition zum Erfolg zu bringen.“ Sie meint: Die SPD sorgt dafür, dass die Regierung nichts ändern kann. Reformverhinderer SPD ist von einst Platz 2 der großen Arbeiterpartei als Rest bereits auf Platz 4 angekommen, Platz 5 ist nah.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Tichys Einblick vor Ort: 65.000 Menschen stürmen die spanische Stadt Ceuta. Nur 48 Stunden später sind die meisten wieder verschwunden. Spanien kann ein neues 2015 vorerst verhindern – doch Ministerpräsident Sánchez setzt Anreize, die eine Wiederholung wahrscheinlicher machen. Mindestens 7.000 Migranten sollen nach Europa gebracht werden.
Markus Söder im Sommerinterview. Schon wieder. Der einzige deutsche Politiker, der von beiden öffentlich-rechtlichen Sendern hofiert wird, darf erneut im saftigen Eigenlob vor sich hin köcheln. Sich etwas zu demonstrativ als Kanzler ausschließen. Und bei der geringsten Kritik reagiert er dünnhäutig.
„Dissidenz? Ist dieser Begriff nicht überzogen?“, mögen Sie sich jetzt fragen. Dann lohnt sich ein Blick in das Buch „Mut zum Widerspruch“, verlegt in dem jungen genossenschaftlichen Verlagsprojekt discorso mit Sitz in der Schweiz.
"Pedro Sánchez, hijo de puta!" - mit gesungenen Beleidigungen protestieren Spanier gegen ihren skandalgebeugten sozialistischen Premier, sogar bei Großveranstaltungen wie aktuell bei der Corrida de Morante in El Puerto. Ebenso kritisieren 22 EU-Staatschefs den Sozialisten für seine Migrations-Politik. Nur ein deutscher Soze verteidigt ihn.
Milliarden fließen seit Jahrzehnten nach Afrika, doch das Entwicklungsministerium verweigert eine transparente Bilanz der Ergebnisse. Botschafter a. D. Volker Seitz rechnet mit einer Hilfsindustrie ab, die Abhängigkeit zementiert - und dabei vor allem sich selbst erhält.
Auf TikTok und Facebook verbreiteten anonyme Konten die Botschaft, die Grenze nach Ceuta sei offen und ohne Papiere passierbar. Dazu kursierten konkrete Hinweise auf Routen, Treffpunkte und geeignete Ausrüstung. Mehr als 60.000 Menschen setzten sich daraufhin in Bewegung.
Eine Mehrheit erwartet den vorzeitigen Bruch der Koalition. Friedrich Merz müsste daraus nach seinen eigenen früheren Maßstäben sofort die Konsequenz ziehen: Vertrauensfrage oder Rücktritt.
Die neuesten Enthüllungen sind ein Skandal epischen Ausmaßes: Die US-Gesundheitsspitze wusste, dass die Impfstoffe das Infektions- und Übertragungsgeschehen kaum bremsten. Fauci wollte das nicht offen aussprechen, weil sonst die gesamte staatliche Impfpolitik ihre politische und juristische Grundlage verloren hätte. Das verlangt juristische Konsequenzen – auch in Deutschland.
Eine Woche, dutzende Polizeimeldungen, immer neue Opfer: Menschen werden mit Messern bedroht oder niedergestochen, mit Macheten angegriffen, mit Maschinenpistole in Schach gehalten, Polizisten werden verletzt. Einzeln verschwinden die Taten im Lokalteil. Zusammen zeigen sie den galoppierenden Kontrollverlust im Deutschland des Jahres 2026.
Während Giorgia Meloni entschlossen handelt, flüchtet Pedro Sánchez nach der von ihm mitverursachten Grenzsturms auf Ceuta erstmal in den Urlaub. Lars Klingbeil erklärt das Versagen seines Genossen zum „entschlossenen Handeln“ – und bereitet die Deutschen schon darauf vor, für die nächste sozialistische Migrationskrise zu zahlen.
Ob im Kanzleramt, im Lüneburger Wahlausschuss oder in katholischen Jugendverbänden: Institutionen entziehen sich ihrer Verantwortung und erklären Kritik zum Problem. Roland Tichy zeigt, wie politische Macht, Wahlfreiheit und der Schutz von Kindern zugleich unter die Räder geraten.
In Deutschland hat das Team „Rote Zahlen“ die Schuldenbremse aufgeweicht. Argentiniens Präsident Javier Milei geht den entgegengesetzten Weg: Er will sie unüberwindbar machen – und Politiker persönlich treffen, wenn der Staat über seine Verhältnisse lebt. Kein Wunder, dass die ihn hassen.
