Er gab Interviews über Gleichberechtigung und hielt nichts von „Alphatierchen“. Jetzt steht Christian Ulmen im Verdacht, unter der Identität seiner Frau Telefonsex mit fremden Männern gehabt zu haben. Über eine Fassade, die zusammenbricht, und die Frage, was daraus folgen soll. Von Silvia Venturini
In einem neuen Brief fordern Giorgia Meloni und Mette Frederiksen eine weitere Schärfung des EU-Migrationsrechts. Die EU-Staaten sollen demnach die innere Sicherheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt priorisieren, auch angesichts des anhaltenden Konflikts in Nahost. Die Sicherung der Grenzen folgt daraus.
Sicherheits-Alarm nach Jogging-Minuten an Deck der „Charles de Gaulle“: Ein junger Offizier hat mit seiner Smartwatch und der Fitness-App Strava die exakte Position des Atomflugzeugträgers in Echtzeit ins Internet gestellt.
Noch ein Skandal vor der Landtagswahl. Das Innenministerium hat einem Beamten sieben Jahre lang Sonderurlaub dafür gewährt, dass er für die SPD als Geschäftsführer und Generalsekretär arbeitet. Seine Pensionsansprüche stiegen weiter und er wurde sogar befördert. Ministerpräsident Schweitzer gerät in Not.
Trotz des Vetos der ungarischen Regierung hält die Europäische Union an ihrem Vorhaben fest, der Ukraine ein Finanzpaket in Höhe von 90 Milliarden Euro zu genehmigen – eine Umgehung der Blockade soll bereits geplant sein.
Die Bundesregierung erteilt Donald Trump eine Abfuhr bei der militärischen Unterstützung zur Sicherung des Schiffsverkehrs. Wieder einmal macht Merz einen Rückzieher – nachdem er Trump zuvor in Washington umgarnt hatte. Wolfgang Ischinger bemängelt das Fehlen einer gemeinsamen europäischen Antwort. Europa steht schwach am politischen Spielfeldrand da. Von Fabian Kramer
Die Welt-Energie-Dominanz gehört nach den Angriffen des Mullah-Regimes auf die arabischen Nachbarn für viele Jahre America First. Das begreifen Merz und Co. nicht. Und mit den Anträgen für neue Gaskraftwerke in Brüssel haben Umwelt- und Witrtschaftsministerium noch nicht einmal begonnen. Det is Berlin.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Öl- und Gas-Unternehmen gelten als die Gewinner der Krise im Nahen Osten. Wir schauen uns einige von ihnen genauer an und gehen der Frage nach: Sind diese Unternehmen wirklich auch langfristig eine gute Investition?
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Unter dem Druck extremer Energiepreise offenbaren sich die ideologischen Fehlentscheidungen der EU – und Deutschlands – in ihrer fatalen Tragweite. Die Europäer müssten alles dafür tun, die Straße von Hormuz wieder befahrbar zu machen. Die USA braucht das Golf-Öl nicht; Europa ist darauf angewiesen.
Nicht selten kommt es vor, dass Medien und Stiftungen alarmistische Studien verbreiten – mit entsprechender Wirkung und Echo. Statt pädagogischer Fürsorge sollte Eltern und Schülern endlich vermittelt werden: Lernen ist eben auch Arbeit. Ohne Fleiß und ohne Anstrengung kein Wissen, keine Bildung, keine Zukunft.
Am Ende hat alles mit allem zu tun. Die Linkspartei will antizionistisch, folglich palästinafreundlich sein, die Grünen muslimfreundlich, die SPD will weiter die Verkörperung einer Ditib-Partei sein, aber die CDU nicht minder, dazu noch pro illegale Migration. Das rief Angela Merkel nun in Erinnerung.
Der Correctiv-Artikel „Geheimplan gegen Deutschland“ wurde nun als haltlose Lüge entlarvt. Carsten Brennecke war als Rechtsanwalt für diesen Sieg vor Gericht verantwortlich. „Schmutzkampagne, hat nichts mit Journalismus zu tun“, beschreibt er das Vorgehen von Correctiv.
EU, NGOs, liberale Medien und die ungarische Opposition versuchen den Eindruck zu erwecken, Russland werde die Ungarn-Wahl entscheiden. Das verfolgt ein klares Ziel.
Die Spritpreise steigen im Zuge der sich zuspitzenden Iran-Krise immer weiter. Während Meloni die Steuern und damit die Preise um 25 Cent pro Liter senkt, freut sich die Regierung in Deutschland über den zusätzlichen Geldregen. Berlin bleibt der Monolith, der nur noch Abzocke kennt.
Die Grünen haben ihren 24-Punkte-Plan, der am Mittwoch im Bundestag beraten werden sollte, erstmal zurückgezogen. Es wäre unklug, wenn vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ihre Pläne bekannt werden würden. Das Papier dokumentiert die gewollte schleichende Islamisierung Deutschlands und Benachteiligung von Bürgern ohne muslimischen Migrationshintergrund.
In Italien regiert il Calcio, der Fußball, dann wird an der Bar auch über die kritische politische Weltlage diskutiert, in beiden Fällen hat der gemeine Bürger kaum Handlungsmöglichkeiten. Wäre da nicht das Referendum, das die Gemüter erhitzt.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg: Italien senkt die Spritsteuer um 25 Cent, koppelt Preise ans Rohöl und kämpft gegen Spekulanten. Wer im Sinne der Bevölkerung regieren will, kann das offensichtlich auch tun. Deutschland hingegen begnügt sich bisher damit, Tankstellen auf eine Preiserhöhung pro Tag zu beschränken.
Die Freiheit in Deutschland ist bedroht, so der Befund des Bundespräsidenten. Das trifft zu – und kaum einer verkörpert die Illiberalität besser als er. Sein jüngster Text steht für die völlige Entkoppelung der politischen Funktionäre vom Rest des Landes.
Verstand aus, Ideologie an, Wasser marsch: Während Deutschland über explodierende Strompreise jammert und die Industrie um ihre Existenz bangt, bereitet der RWE-Konzern das größte Begräbnis der deutschen Energiegeschichte vor. In den Tagebauen, die geflutet werden sollen, liegen Energievorräte, die noch mindestens 100 Jahre förderfähig sind.




































