Was aus eine von Qatar und Pakistan ausgearbeitete, „Absichtserklärung“ mit Beiträgen aus Saudi-Arabien, der Türkei und Ägypten trägt, wird sich schnell zeigen. Die militärische Alternative bleibt.
Screenshot X / Donald J Trump Posts TruthSocial
Laut Axios, Times of Israel, Al Arabiya, Jerusalem Post usw. informierte President Trump den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gestern in einem angespannten Telefonat über die Vermittler (hauptsächlich Qatar und Pakistan, mit Beiträgen aus Saudi-Arabien, der Türkei und Ägypten), die eine „Absichtserklärung“ ausarbeiten.
Crypto Rover: »Trump teilte Netanjahu soeben mit, dass Vermittler eine Absichtserklärung ausarbeiten, die von den USA und dem Iran unterzeichnet werden soll. Diese Erklärung würde den Krieg offiziell beenden und eine 30-tägige Verhandlungsphase einleiten, die Irans Atomprogramm und die Wiedereröffnung der Straße von Hormus umfasst.«


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Wäre ich der Iran, würde ich Trumps militärische Drohungen inzwischen nicht mehr ernst nehmen. Ich würde vermutlich erst einmal so tun, als würde ich viel versprechen, und dann die Verhandlungen lange hinziehen mit dem Ergebnis, dass ich nichts Wichtiges zugestehe. Das alles in der Erwartung, dass Trump schon aus innenpolitischen Gründen es nicht wagen würde, den Krieg erneut zu eröffnen.
Trump wiederum muss aufpassen, nicht in die Falle von Scheinverhandlungen hineinzufallen.
Die USA wollen über ein Atomprogramm des Iran verhandeln, das es gar nicht gibt. Der Iran versichert schon seit Jahren der ganzen Welt, dass er keine Atombombe bauen will und auch kein Atomprogramm hat. Das bestätigen sogar die International Atomic Energy Agency (IAEA) und die amerikanischen Geheimdienste. Und die Straße von Hormus ist von seiten des Irans nach wie vor für alle friedlich gesinnten Schiffe offen. Folglich muss zuerst der Aggressor USA seine eigene Sperre auflösen und mit seinen Kriegsschiffen komplett abziehen damit im Nahen Osten wieder Friede einkehren kann.