Tod am Baggersee: Entscheidend ist nicht die Hitze, sondern Herkunft und Alter

Der Tod von Menschen, die beim Baden ertrinken, wird gerne der „Hitze“ in die Schuhe geschoben, also dem Klimawandel. Tatsächlich aber sterben vor allem sehr alte Menschen – und Ausländer, die nicht richtig schwimmen können.

picture alliance/dpa | Daniel Vogl

Bundesweit sind in diesem Juni 99 Menschen beim Baden gestorben. Das sagt offiziell die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG). Das sind die meisten Badetoten in einem Juni seit 2003.

In Bayern sind im Juni 2026 laut DLRG insgesamt 21 Menschen beim Schwimmen ums Leben gekommen. Das wird gleich noch eine Rolle spielen, und zwar weil das Reich von Markus Söder in vielen Fällen immer noch die Staatsangehörigkeit von Menschen nennt, die in einem Polizeibericht erscheinen.

Sterben Schwimmer an Hitze?

Deutschlands linke Reichshälfte ist sich sicher: Immer mehr Badegäste sterben wegen des Klimawandels.

„Klimawandel gefährdet auch Schwimmer“, hat die linke Tageszeitung „TAZ“ schon vor zwei Jahren behauptet. Der Bayerische Rundfunk (BR) behauptet, die Zahl der Badetoten werde jährlich weiter steigen – „auch wegen des Klimawandels“.

Zurück geht das alles auf die DLRG. Deren Sprecher Martin Holzhause hatte in einem früheren Interview einen Zusammenhang mit dem Klimawandel „vermutet“. Gleichzeitig hatte der Mann aber auch wörtlich eingeräumt, das sei „nicht belegbar“. Es „könne“ sich um eine Folge des Klimawandels handeln.

Das ist geradezu ein Lehrbuchbeispiel für faktenfreie Spekulation.

Was er damit angerichtet hat, ist: Unsere geliebten Traditionsmedien bringen Badetote mittlerweile standardmäßig mit „Hitzewelle“, „Extremhitze“ und manchmal auch ausdrücklich mit „Klimawandel“ in einen direkten Zusammenhang.

Blöd nur: Das stimmt gar nicht.

Schwimmer sterben an ihrer Herkunft und am Alter

In ihren schriftlichen Verlautbarungen ist die DLRG nicht so unvorsichtig-vorlaut wie in den Interviews ihrer Funktionäre.

Der Verband nennt als die aktuell wichtigsten Risiken beim Badespaß im Sommer ausdrücklich Selbstüberschätzung, Strömungen – und schlechte Schwimmkenntnisse. Und das liegt weit überdurchschnittlich oft an der Herkunft.

Oder anders: Es ertrinken vor allem Menschen, die aus Ländern zu uns gekommen sind, wo man nicht schwimmen lernt. Das sind die Badetoten aus dem vergangenen Juni, bei denen die bayerische Polizei die Herkunft angegeben hat:

• ein 20-Jähriger aus Benin (starb im Weitmannsee)
• ein 22-Jähriger aus Polen (starb im Tegernsee)
• ein 23-Jähriger aus Georgien (starb im Starnberger See)
• ein 23-Jähriger aus der Ukraine (starb im Mühlsee)
• ein 24-Jähriger aus Uganda (starb im Emmeringer See)
• ein 26-Jähriger aus Syrien (starb in der Donau)
• ein 29-Jähriger aus Bulgarien (starb im Guggenberger See)
• ein 29-Jähriger aus Indien (starb im Lußsee)
• ein 31-Jähriger aus Kamerun (starb im Olchinger See)
• ein 31-Jähriger aus Frankreich (starb im Kochelsee).

Die einzigen beiden jüngeren deutschen Opfer von Badeunfällen im Juni 2026 in Bayern:
• ein sechsjähriger Deutsch-Türke; seine Eltern hatten das Kind im Naturbad Schnaittenbach aus den Augen verloren;
• ein 24-Jähriger (starb in einem See im Landkreis Coburg).

Alle anderen deutschen Badetoten im Juni in Bayern waren mindestens 73 Jahre alt. Vier von ihnen waren zwischen 82 und 85 Jahre alt. Nicht der Klimawandel zieht Menschen unter Wasser – sondern ihre fehlenden Schwimmkenntnisse. Oder ihr Alter.

Das hat im Jahr 2023 sogar die DLRG-Präsidentin Ute Vogt offen gesagt: Ein signifikanter Anteil der Opfer bei Badeunfällen seien Migranten. Viele kämen aus Ländern, in denen das Schwimmenlernen wenig bis gar nicht verbreitet sei. Deshalb forderte sie mehrsprachige Warnschilder an Badestellen.

Prioritäten beim Retten von Menschenleben

Wer die kulturellen Ursachen von Badeunfällen verschweigt und stattdessen den großen Hammer „Klimakrise“ schwingt, der will gar keine Leben retten, sondern nur seine Ideologie in die Welt blasen.

Natürlich spielt auch das Wetter eine Rolle. An heißen Tagen gehen mehr Menschen baden. Dann steigt auch die Zahl der Unfälle. Gibt es mehr heiße Tage, gehen mehr Menschen baden. Das ist statistisch unausweichlich.

Aber das erklärt nur den Anlass von Badeunfällen, nicht ihre Ursache. Ein sicherer Schwimmer stirbt nicht am hohen Thermometerstand. Ein Nichtschwimmer in der Donau ist auch bei kühlerem Wetter nach wenigen Sekunden verloren.

Die DLRG beklagt seit Jahren, diesmal zurecht, dass die Deutschen das Schwimmen verlernen. Eine Erhebung des Forsa-Instituts im Jahr 2022 ergab: Jedes fünfte (!) Kind zwischen sechs und zehn Jahren kann nicht schwimmen. Gegenüber 2017 hatte sich der Anteil verdoppelt. Satte 58 Prozent der Kinder waren am Ende ihrer Grundschulzeit keine sicheren Schwimmer.

Das ist das eigentliche Problem: Ein Land mit zahllosen Seen, Flüssen, Kanälen, Freibädern und Badeseen produziert Nichtschwimmer. Dasselbe Land holt Menschen zu sich, ohne ihnen rasch und verbindlich beizubringen, wie man sich im Wortsinn über Wasser hält.

Risiko Mann

Ein zweites Muster überdeutlich: Es sterben vor allem Männer. Bundesweit waren im Juni 2026 über 90 Prozent der Badetoten männlich; unter den jüngeren Opfern waren es sogar ausschließlich Männer.

Auch das passt nicht zum Märchen von den Badetoten als Klima-Opfer. Wenn Hitze die entscheidende Ursache wäre, müssten Frauen genauso oft ertrinken wie Männer. Tun sie aber nicht. Männer – vor allem die Jungspunde – gehen einfach größere Risiken ein. Sie überschätzen regelmäßig ihre Fähigkeiten und ihre Kräfte – und unterschätzen die Macht von Wasser. Aber Wasser ist der vielleicht brutalste Faktenchecker der Welt. Es fragt nicht nach Ego, nach guten Absichten oder nach Politik. Es fragt einfach nur: Kannst du so gut schwimmen, wie du glaubst?

Wenn wir weniger Badetote wollen, brauchen wir weniger Klima-Pathos und mehr Mut zur Wahrheit. Menschen ertrinken nicht, weil Deutschland im Sommer Sommer hat. Sie ertrinken, weil sie nicht schwimmen können. Und Herkunft spielt dabei eine wichtige Rolle.

Es mag ja politisch nicht korrekt und irgendwie unbequem sein, das auszusprechen. Aber es nicht auszusprechen, ist tödlich.


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Kommentare ( 112 )

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112 Comments
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K. Sander
24 Tage her

Als der Beitrag erschien, habe ich mich an etwas erinnert. Ich habe eine extrem große Sammlung von Beiträgen aus vielen Zeitschriften. Ich konnte es jedoch noch nicht finden. Das war wahrscheinlich in einer Zeitschrift Bild oder Spektrum der Wissenschaft vor etwa 20 Jahren. Dort wurde erklärt, wie bei Statistiken alles rumgedreht wird. Die Weltgesundheitsorgansiation hatte festgestellt, dass mehr Menschen ertrunken sind, wenn sie Schwimmer sind. Die Zahl der ertrunkenen Schwimmer war um einen großen Prozentsatz angewachsen. Die Zahl der ertrunkenen Nichtschwimmer war extrem gering. Weil mehr Schwimmer als Nichtschwimmer ertrinken, hat die Weltgesundheitsorganisiation gefordert, dass wir nicht mehr Schwimmer werden… Mehr

Liesel Weapon
25 Tage her

„Wer die kulturellen Ursachen von Badeunfällen verschweigt und stattdessen den großen Hammer „Klimakrise“ schwingt, der will gar keine Leben retten, sondern nur seine Ideologie in die Welt blasen.“ Wenn man das Angstlevel in puncto „Klimakrise“ hochhalten will braucht es Opfer. Bereits beim Hochwasser der Ahr war mir der Verdacht gekommen, dass die vielen Toten in gewissen ideologischen Milieus durchaus willkommen waren, zumal ja Merkel und Dreyer noch vor Ort dem Klimawandel die Schuld in die Schuhe schoben. Das gewünschte Bild: der Mensch steht hilflos vor solchen Katastrophen. Es mag zynisch klingen, aber denken wir daran, dass „höhere Ziele“, insbesondere religiös… Mehr

Kassandra
25 Tage her
Antworten an  Liesel Weapon

Damals ist den beiden aber ein Bürgermeister live und vor laufender Kamera berichtigend ins Wort gefallen – denn an der Ahr gibt es schlimme Hochwasser seit 1348 und von da an immer wieder – seitdem ist das in Kirchenbüchern festgehalten – https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Hochwasserereignissen_an_der_Ahr

Last edited 25 Tage her by Kassandra
Or
25 Tage her
Antworten an  Kassandra

Exakt. Und neben abgerissenen, noch gefüllten und verstopften Talsperren, kam, in meinen Augen, noch (schwere) Fahrlässigkeit der Gemeinde dazu. Denn es wurde auch eine ehemalige Ahrschleife als Bauland ausgewiesen.
Wenn man weiß, wie die Ahr noch Anfang 19hundert geflossen ist, und sich die Höhenlinien über diese nun bebaute Ahrschleife legt, sieht wohin das Wasser hat nur fließen können.

Kassandra
24 Tage her
Antworten an  Or

Ja. Und eine grüne Spiegel dabei wie jetzt auch als (Teil)Verantwortlich in Stade: „Die seit dem 15. Mai 2026 für dieses Dezernat verantwortliche neue Chefin ist keine Unbekannte: Es handelt sich um eine gewisse Anne Spiegel, die Frau also, die als grüne Ministerin in Rheinland-Pfalz für ihre verheerenden Fehlleistungen während der Ahrtalflut (wir erinnern uns: „Bitte noch gendern, sonst Freigabe!“) bundesweit in die Schlagzeilen geriet, trotz ihres skandalösen Verhaltens zur Familienministerin in der Berliner Ampel aufstieg und schließlich, ein Jahr nach der Hochwasserkatastrophe und nach beharrlicher Ablehnung jeglicher Verantwortung, nicht mehr zu halten war. Kaum in ihrem Hannoveraner Versorgungsposten inthronisiert,… Mehr

imapact
25 Tage her

Man kann zwar in Deutschland bestens leben, ohne die Sprache oder elementare Regeln zu erlernen. Aber die Natur besteht auf „Integration“, sprich, Schwimmtkenntnisse und Einhaltung gewisser Regeln. Vermutlich ist die Natur gesichert rechtsextrem.

Kassandra
25 Tage her
Antworten an  imapact

Wurden die eigentlich in die Heimat überführt? Und wenn, von wem?

joly
24 Tage her
Antworten an  imapact

Die Natur besteht nicht auf Integration sondern auf gesunden Menschenverstand. Wer uns aus der Sahara besucht und meint er kann alles auch wie diese unfähigen Kuffars, der wird spätestens im Rhein erkennen, dass er für den Dschihad nicht mehr zu gebrauchen ist.

Der Person
25 Tage her

„Es mag ja politisch nicht korrekt und irgendwie unbequem sein, das auszusprechen. Aber es nicht auszusprechen, ist tödlich.“

Man kommt an diese Leute aber nicht heran, die sind Argumenten nicht zugänglich. Wenn man denen aufzeigt, dass vor allem Ausländer ertrunken sind, dann werden die reagieren mit einem „Aha!!! Also von Nazis ertränkt!!! So wie in Sebnitz!!!“

Kassandra
25 Tage her
Antworten an  Der Person

„Nach wenigen Tagen stellte sich heraus, dass mindestens einer der Tatverdächtigen an diesem Tag überhaupt nicht im Freibad gewesen war. Bald danach wurde klar, dass die Mutter des Jungen die Geschichte erfunden und über 20 Personen zu falschen eidesstattlichen Versicherungen gebracht hatte.“
Ja. Es ist Krieg. Gegen die NichtMigranten.

Schwabenwilli
25 Tage her

„Die einzigen beiden jüngeren deutschen Opfer von Badeunfällen im Juni 2026 in Bayern:
• ein sechsjähriger Deutsch-Türke; seine Eltern hatten das Kind im Naturbad Schnaittenbach aus den Augen verloren“

Unsre Kinder hatte ich in dem Alter grundsätzlich im Auge. Naturbad/Baggersee sowieso und Schwimmflügel auch. Schwimmen gelernt haben sie trotzdem, alles zu seiner Zeit.

Wilhelm Roepke
25 Tage her

Sie schreiben: „Es ertrinken vor allem Menschen, die aus Ländern zu uns gekommen sind, wo man nicht schwimmen lernt.“ Dann zählen Sie neben wenigen wirklich exotischen Ländern mit zugegebenermaßen wenigen Gewässern (ohne Schwimmtradition) wie Syrien hauptsächlich folgende Länder auf: Polen, Frankreich, Bulgarien, Georgien, Ukraine. Das sind alles europäisch geprägte Länder mit Schwimmbädern, Schwimmtraditionen, Stränden, Seen, sprich Gewässern und Bädern aller Art, wo nicht mur Jungen, sondern auch Mädchen schwimmen lernen und zwar auch in den Schulen. Viel interessanter wäre es, herauszufinden, ob es darüber hinaus noch weitere Muster gibt z.B. im Hinblick auf Bildung, Deutschkenntnisse (Warnhinweise erkennen ja oder nein?),… Mehr

Don Didi
17 Tage her
Antworten an  Wilhelm Roepke

Letzteres ist wohl wahr, aber Warnschilder sind da auch nicht hilfreich, egal, in welcher Sprache. Zumal die meisten Warnschilder ja bereits bebildert sind, interessiert nur niemanden..

FKR
25 Tage her

Ich habe mit 6 Jahren schwimmen gelernt bei meinen größeren Brüdern, meine Kinder ebenfalls mit 6 Jahren , das war genauso wie Fahradfahren. Eine Weile halten und dann ab und zu loslassen. Das waren Familienhighlights, allerdings lebten wir auf dem Lande, Fahrad zum Baggersee oder Mittellandkanal. Oft sprangen wir von der Brücke ins Wasser oder auf Schiffe, 1968 bekamen wir Schokolade von den tschechischen polnischen Schiffern, wenn wir DUBCEK DUBCEK riefen. Wir haben nie von Ertrunkenen gehört, Betrunkenen schon…meine Enkel lernen schwimmen im Pool, im Schwimmbad. Das tut mir so leid aber natürlich KINDER sind kein Eigentum. Sie sind trotzdem… Mehr

Tom Engel
25 Tage her

Wie auch immer: Es ist wirklich sehr traurig, das Menschen beim Baden ertrinken..Aber kann soetwas überhaupt verhindert werden ?

maxmink
24 Tage her
Antworten an  Tom Engel

Schwimmen lernen wäre das Naheliegensde!

joly
24 Tage her
Antworten an  maxmink

Messermänner meiden wohl eher. Für uns weiße Deutsche ist der Tod durch ein Messer häufiger als das Ertrinken.

Don Didi
17 Tage her
Antworten an  maxmink

Das ist ein gefährlicher Trugschluß.Bei offenen Gewässern geht es weniger um das „Schwimmen“ können (das, was man in der Grundschule beaufsichtigt, bei Licht, 26°C Wassertemperatur, sichtbaren und erreichbaren Beckenboden, 5m entfernt vom rettenden Rand so Schwimmen können nennt), da geht es viel mehr darum, das Gewässer lesen zu können, Wellen, Strömungen und Entfernungen einzuschätzen, Kräfte einzuteilen, mit Temperaturschwankungen zu rechnen und damit umzugehen etc. Ich selbst habe im Rhein schwimmen gelernt, war dann als Jugendlicher auch öfter da, teilweise mit Freunden, die Wettkampfschwimmer waren, allerdings konditioniert auf 25m-Bahnen in geschlossenen, strömungs- und wellenfreie Becken. Die hatten nicht die leiseste Ahnung,… Mehr

joly
24 Tage her
Antworten an  Tom Engel

Nein man kann auf der Erde keine Lebensgarantie bis 80 oder älter geben. Manche rauchen Kette ab 15 und werden steinalt; andere bekommen mit 3 Krebs. So ist das bei allen Sportarten, beim Autofahren im Straßenverkehr, wo auch immer. Das Leben endet tödlich und zwar meist völlig unerwartet. Wir können aber aus solchem Unglück Lehren ziehen und lernen.

Dundee
25 Tage her

Wenn wir weniger Badetote wollen, brauchen wir weniger Männer. Da die weitaus meisten Badetoten Männer sind, werden das automatisch weniger. Das Problem erledigt sich also von selbst. Wir brauchen keine Verbote für Menschen die schwimmen können, nur weil Nichtschwimmer nunmal ertrinken. Wenn die selber nicht wissen, was gut für sie ist, ist das deren Problem. Hätten sie das Schwimmen überlebt, würden sie zur BW eingezogen und demnächst an der ukrainischen Front sterben. Ist das etwa besser? Fordert irgendwer ein Verbot der Wehrpflicht? Die ist im Durchschnitt garantiert tödlicher als Schwimmen ! Bei den alten Männern die ertranken, gilt es zu… Mehr

verblichene Rose
25 Tage her

Verglichen mit der Einwohnerzahl sind die „neuen Bundesländer“ allerdings Spitzenreiter!
2025 / Bilanz-Badetote:
Mecklenburg-Vorpommern: 29
Sachsen: 21
Sachsen-Anhalt: 10
Thüringen: 7
Brandenburg: 25 Badetote
Also wie war das nochmal mit diesem Zitat:
Deutschlands linke Reichshälfte ist sich sicher: Immer mehr Badegäste sterben wegen des Klimawandels.“?
Es mag ja stimmen, dass die Wessis durchgeknallter sind, aber das ist dann wohl doch bereits bis in den „Osten“ übergeschwappt (sic.)! Oder wartet man dort auf entsprechende Warn-Schilder aus dem Westen?

Enrico
25 Tage her
Antworten an  verblichene Rose

Die Anzahl der vorhandenen wilden, also nicht überwachten, Badeseen (z.B. MeckPomm) mag auch eine nicht unbedeutende Rolle spielen.