Im September 2025 hat das ZDF mit widerlichen Falschaussagen gegen den ermordeten Charlie Kirk gehetzt, dann kam eine dürre Erklärung, die der Sender als Entschuldigung bezeichnet hat. Am ersten Jahrestag des Mordes: brüllendes Schweigen. Typisch ZDF.
IMAGO / ZUMA Press Wire
Am 10. September 2025 war der christliche Aktivist und Influencer Charlie Kirk (31) zu Gast bei einer Debattenrunde an der Utah Valley University. Kurz nach Beginn der Veranstaltung wurde Kirk um 12:23 Uhr durch einen einzelnen, aus rund 120 Metern abgefeuerten Schuss in den Hals getroffen. Er starb unmittelbar danach. Als Tatverdächtiger wurde zwei Tage später der angehende Elektriker Tyler Robinson (22) aus Utah festgenommen. Ihm droht mittlerweile die Todesstrafe.
ZDF-USA-Korrespondent Elmar Theveßen war am Tag nach dem Attentat in der ZDF-Sendung Lanz zugeschaltet. Dort sagte er: „Kirk hat gesagt beispielsweise, dass Homosexuelle gesteinigt werden müssen (…) die Frau muss sich dem Mann unterwerfen (…), dass Schwarze die Positionen der Weißen wegnehmen wegen dieser Politik der Demokraten der vergangenen Jahre (…). Er hat gesagt, wenn man im Flugzeug sitzt mit einem schwarzen Piloten, muss man Angst haben (…).“ „Da sind rassistische Äußerungen, da sind minderheitsfeindliche Äußerungen, er gehört zu den Rechtsradikalen in den USA“, hatte Theveßen schließlich zusammengefasst.
Diese Aussage hatte Kirk indes nie getan, er hatte lediglich darauf hingewiesen, dass es entsprechende Stellen in der Bibel gebe. Die Sätze, die Theveßen
zitierte, waren aus dem Zusammenhang gerissen. Das ZDF hatte sich nach Kritik an den Aussagen von Theveßen entschuldigt, Theveßen bedauere, dass er an dieser Stelle nicht ausführlicher gewesen sei, hieß es vom ZDF.
In der Ausgabe des ZDF heute journals vom 11. September sagte Moderatorin Dunja Hayali über Kirk: „Dass es nun Gruppen gibt, die seinen Tod feiern, ist mit nichts zu rechtfertigen, auch nicht mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen.“ Der renommierte Medienanwalt Joachim Steinhöfel teilte einen Ausschnitt der Sendung auf X und kommentierte zu Recht: „Das ist wohl die perfekte Demonstration von öffentlich-rechtlicher Niedertracht und Verlogenheit.“ Es gab jedenfalls im Netz heftige verbale Angriffe gegen Theveßen und Hayali.
Am 19. September, also rund eine Woche später und für dieses müde Gremium erstaunlich schnell verurteilte der ZDF-Fernsehrat die Angriffe auf Dunja Hayali und Elmar Theveßen. Das ZDF-Gremium erklärte, dies betreffe „jede Form von Hetze und politischem Druck, mit dem versucht wird, unabhängige und kritische Berichterstattung einzuschränken.“ Denn die Moderatorin und der Leiter des ZDF-Studios in Washington hätten sich wegen ihrer Einschätzungen über den ermordeten US-Aktivisten Charlie Kirk heftigen Vorwürfen bis hin zu Morddrohungen ausgesetzt gesehen.
Charlie Kirk wurde schließlich am Sonntag, 22. September 2025, bei einer gigantischen Trauerfeier in Arizona die letzte Ehre erwiesen. Ins Football-Stadion des NFL-Teams „Arizona Cardinals“ in Glendale bei Phoenix kamen rund hunderttausend Trauergäste. Darunter- weiß die taz: „US-Präsident Donald Trump, Vizepräsident J.D. Vance, Trumps Stabschefin Susie Wiles sowie ihr Stellvertreter Stephen Miller, zehn Kabinettsmitglieder, der FBI-Chef, die Geheimdienstkoordinatorin, republikanische Senatoren und Abgeordnete und „das Who is Who der rechtsradikalen Medien- und Influencerszene“. Dazu Tesla-Chef Elon Musk, Dana White, Chef der Ultimate Fighting Championship (UFC) und weitere Prominente aus der MAGA-Welt kamen in Arizona zusammen, um vor zehntausenden Anhänger*innen die Heiligsprechung ihres „Märtyrers“ Charlie Kirk zu vollziehen und der politischen Linken den Kampf anzusagen.“ Damit war für die taz alles klar.
Mitte Oktober 2025 ehrte Trump Charlie Kirk posthum mit der höchsten zivilen Auszeichnung der USA. Kirk sei ein „Märtyrer für Wahrheit und Freiheit“ gewesen, sagte Trump in Anwesenheit Kirks Witwe Erika. „Wir tragen seinen Namen für immer in die ewige Liste der wahren amerikanischen Helden ein“, sagte Trump. Dieser habe seine Organisation „Turning Point USA“ zur größten konservativen Jugendorganisation des Landes gemacht.
Und heute, ein Jahr nach dem Mord?
Weitestgehend Schweigen! Dabei hätte gerade das ZDF Grund genug, etwas gutzumachen. Etwa mit einem sachlichen Beitrag über Charlie Kirk und mit einem Ausdruck des Bedauerns ob der verbalen Entgleisungen zweiter ZDF-„Topleute“. Aber so viel Souveränität kann man vom ZDF schon lange nicht mehr erwarten. erwarten.
Sie bleibt es andernorts bei ein paar gekrampften Rückblicken auf den Mord an Charlie Kirk. Der DLF stellte in einer 11-Minuten-Sendung die Frage. „Was bleibt von Charlie Kirk?“ Antwort: Erstaunlich wenig! Denn er sei als Aushängeschild des „christlichen Nationalismus“ und apokalyptisch aufgeladen gewesen.
Die Illustrierte STERN „weiß“ aktuell: „US-Präsident Donald Trump hat an das Attentat auf den ultrarechten Aktivisten Charlie Kirk vor einem Jahr erinnert. Kirk sei ein „großartiger Freund und eine konservative Stimme“ gewesen, sagte Trump am Donnerstag auf dem Republikaner-Parteitag in Dallas im Bundesstaat Texas. Er warnte erneut vor der „radikalen Linken“ und rief dazu auf, bei den Kongresswahlen am 3. November nicht für die Demokraten zu stimmen.
Die FAZ weiß: Nach der Ermordung des MAGA-Aktivisten Charlie Kirk vor einem Jahr habe seine Ehefrau Erika die Führung von „Turning Point USA“ übernommen. Doch es knirsche in der Jugendorganisation.
So schnell sind kurzzeitig zertrümmerte Klischees medial wieder gekittet.


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Erneut ist zu konstatieren: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit seinen beiden TV-Giganten ARD und ZDF ist nicht reformierbar, muß aufgelöst und möglichst mit völlig anderer Leitung neu aufgebaut werden.
Kirk war doch derjenige, der dezidiert gegen einen Angriff auf den Iran war, richtig?
Wenn du das behauptest, kennst du doch sicherlich die Antwort auf deine eigene Frage, oder etwa nicht?
Aus Interesse, was dieses Fake/ZDF nicht ! in seinen Nachrichten bringt, schalten wir ab und zu das berühmte „ Heute Journal“ ein. Vergleichen die gesendeten Beiträge dann mit dem französischen Sender „C-News“! Da sind Welten dazwischen! Im ZDF besteht „ die Welt „ nur aus der Ukraine..Ukraine..Ukraine. Kein Afrika, keine katastrophalen Bedingungen in Ceuta! Der böse Putin und die Ukraine, sind die wichtigsten Nachrichten. Die heben sogar hervor, dass die mutigen und engagierten Schüler der U K R A I N E besser abschneiden als die Deutschen! Im guten Mittelfeld. Wo diese Schüler doch so schrecklich leiden! Dass unsere Schüler… Mehr
Das tut hier zwar nix zur Sache ,aber da war noch was anderes was Trump gestern gesagt hat…. „…..sagte Trump am Donnerstag auf dem Republikaner-Parteitag m Donnerstag in Dallas im Bundesstaat Texas. Er warnte erneut vor der „radikalen Linken“ und rief dazu auf, bei den Kongresswahlen am 3. November nicht für die Demokraten zu stimmen.“ So bat er die Teilnehmer die rechte Hand zu heben und folgenden Schwur abzugeben: „Ich schwöre dem größten Präsidenten in der Geschichte der Vereinigten Staaten, der uns so sehr liebt, dass wir kaum atmen können, dass ich mit meiner Familie und meinen Freunden wählen gehen werde.… Mehr
Für jeden der sich für Charlie Kirk ernsthaft interessiert sind dessen Schriften und Reden leicht verfügbar. Jeder, der Amerika auch nur ein bisschen versteht, wird in der Lage sein sich ein Urteil zu bilden. Dazu braucht es kein ZDF.
Charlie Kirk hat den Dialog gesucht, diesen Dialog öffentlich geführt, auf sozialen Medien. Natürlich tat er das um konservative Standpunkte zu vertreten, und zwar sehr erfolgreich, dafür wurde er dämonisiert, das Ergebnis ist bekannt. Nur stand es jedem seiner Gesprächspartner frei sich auf ein Gespräch einzulassen oder nicht, jeder hätte sich beliebig vorbereiten können, sowohl auf die Argumente Kirks als auch auf das Thema bei dem sie ihn konfrontieren wollten, und das in einem offenen Forum, typischerweise auf/nahe einem Campus einer Universität, also mit „Heimvorteil“ beim anwesenden Publikum. Dieser offene Austausch von Ideen ist für Linke offenbar eine zu große… Mehr
Man braucht sich nichts vormachen der gesamte ÖR ist links-islamisch unterwandert.
Auflösung und Neuanfang als private Sender ist unumgänglich.
Markiert, denunziert,ermordet,markiert…..
und so ist dann Qualitätsjournalismus ala BRD zu bewerten…
wobei,die linksextreme TAZ ist ja nun wirklich in der „Mitte“ angekommen
Sie merken es nicht mehr: Einerseits „Omas gegen Rechts“ im „Kampf gegen Rechts“ – alles steuerfinaziert! – aber wenn sich rechts-konservative zur Wehr setzen, empört sich die taz:
„…vor zehntausenden Anhänger*innen die Heiligsprechung ihres „Märtyrers“ Charlie Kirk zu vollziehen und der politischen Linken den Kampf anzusagen.“
Kein Wunder: Ihr „Kampf gegen Rechts“ sind mindestens drei vermummte, die mit Keulen und Hämmern auf einen am Boden liegenden einprügeln – jede Gegenwehr ist „Faschismus“.
Die Haltungsmedien begraben die Opfer linker und muslimischer Gewalt schneller als jedes Bestattungsinstitut. Die ZEIT behauptet, die MAGA- Bewegung habe Kirks Witwe systematisch angegangen. Der Artikel ist allerdings hinter der paywall.
Wäre interessant zu erfahren, wo Kirks Organisation heute steht.