Katholische Jugendarbeit: Gemeinsam zum CSD?

Ist ein gemeinsamer Besuch des CSD eine kind- und jugendgerechte Freizeitaktivität? Katholische Verbände scheinen dies zu bejahen. Der Umgang mit kritischen Nachfragen offenbart Korpsgeist und Intransparenz.

picture alliance/dpa | Thomas Banneyer

Unter dem Motto „Solidarisch queer. Haltung zeigen – für eine Zukunft ohne Angst!“ lädt der Verein Hamburg Pride e.V. auf seiner Homepage zum Christopher Street Day 2026 und zu weiteren Pride-Veranstaltungen ein. Zu den zentralen Motiven des Banners, auf dem Teilnehmer des Pride exemplarisch dargestellt werden, gehören ein Transvestit und ein an eine Kette gelegter Mann mit einer Hundemaske – Repräsentant des sogenannten Puppy Play: Ein sexualisierter Unterwerfungsfetisch, bei dem Männer in die Rolle eines Hundes schlüpfen, und von ihrem „Herrchen“ entsprechend behandelt werden.

Screenprint: www.hamburg-pride.de

Queer statt schwul – ein neues Etikett

Während der Pride als Volksfest für alle gelten will, nimmt die Präsenz von abseitigen und extremen Praktiken zu, die in so manchem Normalbürger wohl eher Ablehnung und Ekel wecken – was dann wiederum als Beleg dafür dient, dass Homosexualität eben immer noch nicht akzeptiert genug sei.

Alle möglichen Sexualpraktiken, Vorlieben und auch einfach nur promiskuitiv-obszöne Exzentrik instrumentalisieren den Kampf Homosexueller um gesellschaftliche Anerkennung, um in dessen Windschatten Akzeptanz einzufordern. Daher die neue Terminologie: „Queerness“ kann alles bedeuten.

Masken und Kostüme – perfekt für Kinder?

Sind Umzüge, auf denen auch sexualisierte Nacktheit, Transsexualität und Hundefetische gefeiert werden, der richtige Ort für Kinder und Jugendliche? Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) findet: Ja. Auf seinem Instagramaccount lädt er zum gemeinsamen Frühstück und danach zur Parade am 1. August. Auf der Homepage prangt die Progress Pride-Flagge, also jene Prideflagge, die nicht nur sexuelle Orientierungen repräsentiert, sondern auch die Transideologie – die vor allem Kindern und Jugendlichen schwere psychische und teils körperliche Schäden zufügt.

„Wir sind viele. (…) Wir sind queer“, heißt es da. Man solle „Freund*innen“ mitbringen; gemeinsam „ziehen wir zur CSD-Demo – mit selbstgemachten Schildern, Glitzer im Gesicht und lauter Stimme für Gleichberechtigung und Vielfalt (…)“.

Der BDKJ ist die Dachorganisation von 17 katholischen Jugendverbänden – auf Bundesebene finanziert unter anderem vom Bundesfamilienministerium und vom Verband der Diözesen Deutschlands (VDD).

Einer der Verbände ist die katholische Georgspfadfinderschaft (DPSG), deren Eigenbezeichnung mittlerweile „Pfadfinder*innenschaft Sankt Georg“ lautet. Auch ein Pfadfinderstamm der DPSG aus der Diözese Hildesheim lud dazu ein, gemeinsam auf den CSD Hamburg zu fahren – ab der Pfadfinderstufe, das bedeutet ab zwölf bzw. dreizehn Jahren, auch ohne Begleitung durch einen Erziehungsberechtigten. Das bestätigen Quellen gegenüber Tichys Einblick.

Unverhohlene Drohung gegen mögliche Whistleblower

Statt Zeltlager also CSD? Auf Anfrage teilt die Diözese Hildesheim mit, dass die Pfadfinder in ihrer Jugendarbeit eigenständig seien.

Diözesanbischöfe beauftragen lediglich die Kuraten – eine geistliche Leitungsfunktion –, nachdem diese durch entsprechende Gremien gewählt wurden. Ansonsten haben die Pfadfinder freie Hand, obwohl sie durch die Bistümer mitfinanziert werden. Angesichts eines Wirrwarrs an Ansprechpartnern zeigt sich niemand zuständig.

Das setzt sich im Verband fort: Der mauert. Auf Anfragen von TE verweist die Diözesanebene auf den Stamm, der Stamm auf die Diözesanebene. Dafür scheinen im katholischen Raum mitunter seltsame Vorstellungen über Pressefreiheit zu kursieren: „Sollten Sie beabsichtigen, einen Artikel zu veröffentlichen, in dem unser Stamm, (…) oder einzelne unserer Mitglieder direkt oder indirekt genannt oder erkennbar werden, bitten wir Sie, uns den entsprechenden Text vorab zur Durchsicht zukommen zu lassen. Dies dient nicht der inhaltlichen Einflussnahme auf Ihre journalistische Arbeit, sondern der Vermeidung sachlicher Fehler (…)“, heißt es in einer Antwort.

Hinweisgebern droht die DPSG implizit: „Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass wir den Ursprung entsprechender Informationen im Zweifel nachvollziehen können und werden. Sollte sich herausstellen, dass Mitglieder unseres Stammes, des Verbandes oder Dritte hier gegen unsere Satzung, unsere Ordnungen oder geltende Datenschutz- bzw. Kinderschutzbestimmungen verstoßen und Informationen zu unseren Aktivitäten oder gar zu einzelnen Kindern und Jugendlichen an Dritte weitergegeben haben, werden wir dies konsequent aufklären und die entsprechenden vereins- und arbeitsrechtlichen sowie gegebenenfalls rechtlichen Schritte einleiten.“

Diese passiv-aggressive Haltung ist erstaunlich. Schließlich sind Pfadfinderaktivitäten nicht geheim. Die DPSG ist eingebunden in das Leben der Pfarrgemeinde und Diözese, Kinder erzählen ihren Freunden und deren Eltern von geplanten Fahrten, der Messdiener sagt es dem Pfarrer: Dass eine solche Aktivität der Gemeinde verborgen bleiben kann, ist unwahrscheinlich. Dennoch soll „rechtliche Schritte“ befürchten müssen, wer darüber spricht?

Ein verheerendes Missbrauchsgutachten

Allerdings ist nicht verwunderlich, dass der Verband Aufmerksamkeit vermeiden möchte. Erst im Frühjahr wurde ein verheerendes Missbrauchsgutachten zur DPSG publik.

Damit müssen sich ausgerechnet jene, die sich insbesondere während des Synodalen Weges als Kämpfer gegen Missbrauch inszeniert hatten, nun selbst massiven Vorwürfen stellen: Dieser innerkirchliche Prozess hatte ursprünglich Aufarbeitung und Prävention von Missbrauch zum Ziel. Delegierte des BDKJ, darunter Viola Kohlberger, damals Kuratin der DPSG Augsburg, hatten sich damals dafür eingesetzt, auch Trans- und Genderideologie in der kirchlichen Lehre zu verankern.

Als sich einige deutsche Bischöfe diesen und weiteren Anliegen widersetzten, wurden sie mit Vorwürfen überzogen und teils öffentlich gedemütigt – unter anderem wurden geschäftsordnungswidrig namentliche Abstimmungen erzwungen, um angesichts zu erwartender medialer Kritik den Widerstand der Bischöfe zu brechen: ein Krimi für sich.

„Georgspunkte“: Sexualisierung des Verbandslebens – getarnt als Witz

Die Studie, die den Zeitraum von 1929 bis 2022 umfasst, attestiert dem Verband ein strukturelles Problem; er sei „durchsetzt von sexualisierter Gewalt“, so Sabine Maschke, Leiterin des Forschungsprojekts.

Der Bericht kommt beispielsweise zu dem Ergebnis, dass „ein spezifisches und durchaus weit verbreitetes Phänomen in der DPSG“ die „asymmetrischen, gewaltvollen ‚Beziehungen‘ zwischen erwachsenen männlichen Leitungspersonen und (zumeist minderjährigen) weiblichen Jugendlichen“ darstellen würden. Diese Beziehungen seien „sowohl Folge als auch Ausprägung von Grooming-Prozessen“, deren Existenz „auf kulturelle und strukturelle Mechanismen wie die der Normalisierung und Verschleierung“ hindeuten.

Die Normalisierung beginnt laut Studie viel früher – etwa bei „Grenzverschiebungen“, die „auf humoristische Weise“ und als „Witz“ getarnt eine „Sexualisierung des Gruppengeschehens“ befördern.

Illustriert wird dies unter anderem anhand der sogenannten „Georgspunkte“. Ein Punktesystem, mit dem Pfadfinder Punkte unter anderem für sexuelle Kontakte, insbesondere mit Angehörigen der Leitungsebenen, erwarben. Teils konnte man den Punktestand anderer Personen online abfragen. Ein Studienteilnehmer sagt: „Ich finde diese Georgspunkte witzig als Gesprächsthema abends am Lagerfeuer, weil es lustig ist, darüber zu reden, wofür man Punkte bekommen kann und haha, es gibt doppelte Punktzahl, wenn du ein Priester bist. (…) Von der Grundthematik her sehe ich sie aber eher problematisch, weil irgendwie vor allem junge Erwachsene dazu bringt, vielleicht Sachen zu machen, die sie nicht wollen. Weil wenn man dann einmal in so ein Ding von Gruppenzwang wird, wer die meisten Georgspunkte bekommt.“

Kein Problembewusstsein für sexualisierte Kontexte?

Die Studie beschreibt, wie derartige Phänomene Grooming und Übergriffe erleichtern. Ein solches Punktesystem selbst ist noch kein Ausdruck sexualisierter Gewalt, wohl aber jener Sexualisierung der pfadfinderischen Jugendarbeit, die sich auch im Besuch des CSD äußert: Schließlich werden Kinder und Jugendliche hier erwartbar auch obszönen und sexuellen Inhalten ausgesetzt.

Weder antwortete die DPSG Hildesheim auf die Frage, ob ein solcher Besuch mit Prävention und Kinderschutz zu vereinbaren ist, noch gab der Pfadfinderstamm Auskunft darüber, wie eine pädagogische Vor- oder Nachbereitung gestaltet würde.

Niemand ist verantwortlich

Im Hinblick auf Prävention problematisiert die Studie die föderale Struktur der DPSG: Verantwortung werde von oben nach unten delegiert, Interventionsmechanismen fehlten. Auch die Anfragen von TE erwecken den Eindruck eines Verantwortungsvakuums, das entsteht, indem Stellen aufeinander verweisen, zugleich aber ihr Vorgehen abstimmen und sich nach außen abschotten – Korpsgeist, bereits angesichts der banalen Frage nach einer Freizeitaktivität. Als Problem wird nicht der geplante Besuch betrachtet, sondern die Nachfrage der Öffentlichkeit – obwohl der Dachverband BDKJ offen zum CSD einlädt, inklusive eigener Rahmenveranstaltung.

Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter, der in der Jugendarbeit des Bistums Hildesheim tätig ist, übt hingegen Kritik – er erinnert daran, dass, wer Kontakt zu Kindern und Jugendlichen hat, Präventionsschulungen absolvieren muss: „Eine solche Veranstaltung ist selbstverständlich nicht im Sinne verantwortungsvoller Jugendarbeit.“ Er habe selbst bereits Pride-Paraden beobachtet. „Was macht das mit Kindern und Jugendlichen, die so etwas anschauen? Das ist in meinen Augen verantwortungslos.“ Der Pride sei eine Veranstaltung für Erwachsene.

Die katholische Kirche verwendet auf allen Ebenen viele Ressourcen, um Präventionsmaßnahmen zu implementieren. Wenn Jugendverbände unabhängig arbeiten, aber das Label „katholisch“ tragen und zudem Gelder erhalten, unterminiert das nicht nur die Glaubwürdigkeit der Kirche, sondern auch die Anstrengungen selbst. Allerdings verstecken sich die kirchlichen Akteure offenbar selbst hinter Strukturen, die sie der Verantwortungsübernahme entheben.

Der DPSG-Diözesanverband Hildesheim schreibt auf Anfrage: „Der Schutz von Kindern und Jugendlichen besitzt in der DPSG höchste Priorität. Hierfür bestehen umfassende Präventionsmaßnahmen und verbindliche Schutzstandards. Dazu gehören insbesondere verpflichtende Präventionsschulungen, die Vorlage erweiterter Führungszeugnisse sowie die Umsetzung institutioneller Schutzkonzepte. Unsere Schutz- und Präventionskonzepte werden fortlaufend überprüft und weiterentwickelt, auch unter Berücksichtigung aktueller Erkenntnisse aus Aufarbeitungsprozessen und wissenschaftlichen Studien.“

Das ist professionell formuliert – aber ein formales Bekenntnis kann Problembewusstsein, Sensibilität und Transparenz wohl kaum ersetzen.

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Kommentare ( 46 )

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Mausi
11 Tage her

Die Katholische Kirche lernt es nicht. Und die Evangelische Kirche lernt es wahrscheinlich gerade. Mißbrauch von Kindern und Gottesmänner, die der weltlichen Gerechtigkeit entzogen werden. Und nun Sexualerziehung durch Gottesmänner. Jemand sollte den Papst mal anschreiben. Und Anna-Nicole Heinrich. Lt. wikipedia ist sie Präses der 13. Synode der EKD (als Synodenpräses Mitglied kraft Amtes).

Montesquieu
13 Tage her

Ich sag nur: YMCA.

Leroy
13 Tage her

Ich warte auf den Tag an dem Pädophile und Sodomisten in den erlesenen Kreis des Buchstabensalates (LBGTxyz) aufgenommen werden.

Regina Lange
13 Tage her
Antworten an  Leroy

Die werden sich schon unerwähnt unters LBQundwasweißich-Volk gemischt haben!

Regina Lange
14 Tage her

Ausgerechnet die katholische Kirche leistet sich solche „Ausflüge“ mit Kindern und Jugendlichen! Motto: Für den lieben Gott zur Ehr – nahe am Analverkehr! Es ist unglaublich! Wir sind früher in die Rhön wandern gegangen und das war toll!

Britsch
12 Tage her
Antworten an  Regina Lange

Das hat wohl auch mehr mit den ursprünglichen Christlichen Glauben zu tun gehabt. Leben wie es die Natur bzw. Gott geschaffen hat und das danach leben

Tom Engel
14 Tage her

Die wollen scheinbar Nachwuchs (Frischfleisch) generieren.

Britsch
12 Tage her
Antworten an  Tom Engel

Der eigentliche Glaube und die daraus erwachsenen Grundsätze sind egal?
Hauptsache die Organisation mit funktionären usw. besteht weiter? Ähnlich wie in der Politik, Posten bewahren?
Ähnlich, gleich dem Muster „unsere Demokratie“

Last edited 12 Tage her by Britsch
Wilhelm Roepke
14 Tage her

Auf gut Deutsch: diese Leute sind nicht mehr katholisch und sie wollen es auch nicht mehr sein.

Michaelis
14 Tage her

Was kann man dazu noch sagen??? Fast nichts mehr. Ich selbst war Sankt-Georgs-Pfadfinder, ist eine halbe Ewigkeit her. Nein, mit denen hab ich nichts mehr am Hut! Wie man im Artikel liest, sind wieder mal irgendwelche Weiber für den Niedergang dieser einst stolzen Orga verantwortlich. Nein, bitte nicht mehr!! Der Katholizismus ist am Ende hierzulande, wie auch der Protestantismus seit langem schon!!! Ich habe zuletzt noch erlebt, wie Schwule, Feministinnen und andere An- und Abgreifer die katholische Kirche in Deutschland kaputt gemacht haben!!! Und was im Artikel geschildert wird über den Umgang mit bischöflichen „Abweichlern“, UNFASSBAR.
Nein, es ist Schluss!!!

Last edited 14 Tage her by Michaelis
Michaelis
13 Tage her
Antworten an  Michaelis

Und nebenbei bemerkt: hätte ich Kinder gehabt, egal ob Junge oder Mädchen, ich hätte die niemals (mehr) in diese Truppe geschickt – und zwar OHNE JEDE „DISKUSSION“ mit einer Partnerin!!! Geht heute natürlich nicht mehr, weil wie solche „Konflikte“ im besten Deutschland aller Zeiten ausgehen und „gelöst“ werden, das weiß man ja zur Genüge!!

St.Elmo
14 Tage her

Der Hochmut (engl. Pride) ist eine der 7 christlichen Todsünden, eine weitere ist die Wollust darunter fällt genau die Art von Ausschweifungen und Hedonismus der auf der Pride hutzzutage gefeiert wird.
Der DBKJ sollt mal das K aus seinem Namen streichen den mit Katholizimus und dem Christentum ist das feiern der Pride nicht vereinbar.

Nibelung
14 Tage her
Antworten an  St.Elmo

Was man früher bestimmten Kreisen vorgeworfen hat und lang ist es her, bekommt heute wieder einen neuen Sinn, wenn sich damit Beschuldigungen kreuzen, die man damals als üble Sozialisten-Propaganda betrachtete und heute in voller Pracht erscheinen, an denen viele beteiligt sind und das ist auch nie ausgestorben und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie ihre Sauereien weiter, wo man sich nur noch wundern kann, wie tief wir schon gefallen sind.

Wilhelm Roepke
14 Tage her
Antworten an  St.Elmo

Danke, dass wenigstens unter den Foristen noch Katholiken sind, wenn es schon bei den Pfadfindern keine mehr gibt…

HeRo
14 Tage her

Also dass das nur die Katholiken sind- vergesst es.
Ich habe hier übrigens noch eine ev. zeitung („Christmon“) rumfliegen, in der sich sich irgendwelche dummen W..er über die impfung auslassen und genauso Friedmann den Moralapostel spielt- der als Paolo Pinkel ca. 2003 zugekokst ukrainische ZWANGS-Prostituierte durchgeknallt hat.
Am „tollsten“ ist dann auch noch im Philosophieunterricht der ach so schöne Kategorische Imprerativ, der von jedem minderbemittelten Deppen dazu benutzt wird, irgendeinen hirnlosen Mist zu machen und sch dabei auch noch gut zu fühlen. .

eschenbach
14 Tage her

Man kann nur hoffen, dass es wenige von diesen queerdressierten Kindern und Jugendlichen in geistliche Ämter zieht. Die Jüngeren unter den TE- Lesern erfahren sonst in spätestens 10 Jahren geistlichen Beistand durch den ersten Transkaplan oder -vikar. Ich bin mir sicher, die evangelische Konkurrenz – die im Hinblick auf Verhaltens- „Originalität“ immer ein paar Nasenlängen Vorsprung hat -ist längst mit einem solchen Projekt unterwegs.

Michaelis
14 Tage her
Antworten an  eschenbach

Wenn überhaupt jemand noch die christlichen Kirchen hier in Deutschland „retten“ kann, DANN IST ES DIE AFD!!! Und wie Uwe Steimle absolut korrekt anmerkte: wenn die Idioten merken, dass sich der Wind dreht, dann haben sie mit einem Male von überhaupt gar nichts mehr gewusst, geschweige denn irgendwas jemals „gemeint“. Gilt leider auch für die katholische Kirche.

Last edited 14 Tage her by Michaelis