Habeck wird Berater bei den Profiteuren seiner Politik

Robert Habeck geht zu Urban Partners, einem dänischen Immobilieninvestor mit Viessmann-Bezug. Aus dem Minister der Transformation wird der Berater jener Branche, die an seinen politischen Vorgaben verdient.

picture alliance / Chris Emil Janßen

Die Meldung mag auf den ersten Blick Staunen hervorrufen, dass Deutschlands Wirtschaftsruinator Habeck ab 1. August Senior Advisor bei einem der größten Immobilieninvestoren Nordeuropas wird. Wie kommt ein Mann ohne wirtschaftliche Kompetenz an einen Job bei einem der größten Investmentfirmen Nordeuropas? Schließlich können die Leute rechnen. Zum Rechnen wird Habeck auch nicht eingestellt. Zerpflückt man die blumigen Formulierungen, wohl eher zum Türen öffnen.

Urban Partners verwaltet ein Vermögen von 21 Milliarden Euro. Der Immobilieninvestor konzentriert sich auf Investitionen in den Städten, Wohnen, Logistikzentren und Standquartiere – und damit es für die Städte so richtig teuer wird, sollen die Wohnimmobilien nachhaltig und das Wohnen bezahlbar und natürlich klimaneutral sein. A propos Klimaneutralität. Diente diesem Popanz nicht schon Habecks Heizungshammer, Habecks Verarmungsprogramm für Eigenheimbesitzer, das GEG, das die Regierung Klingbeil-Merz im Grunde nur in Gebäudemodernisierungsgesetz umbenennt, Raider heißt jetzt Twixx, sonst ändert sich nix? Diente nicht das GEG vor allem der zwangsgeregelten Durchsetzung der Wärmepumpe? Gehörte deshalb nicht zu den Profiteuren von Habecks Heizungskommunismus die Firma Viessmann? Habeks GEG unterstützte objektiv, ob beabsichtig oder nicht, Viessmanns geschäftlich Aktivitäten.

Und welch Zufall? In den letzten Tagen des Bundeswirtschaftsminister Habeck gründeten im Januar 2025 die Viessmann Generations Group und Urban Partners aus Kopenhagen eine „Partnerschaft zur Förderung einer nachhaltigen städtischen Transformation“. Viessmann stieg bei Urban Partners im Januar 2025 ein, Habeck im August 2026. Von daher könnte sich erklären, weshalb Habeck an einem aus seiner Sicht womöglich mickrig dotierten Bundestagsmandat kein Interesse zeigte.

In der Presseerklärung von Urban Partners heißt es: „Durch die Kombination von Expertise, Stakeholdern und Kapital ist das Geschäftsmodell auf Problemlösungen ausgerichtet, um sowohl nachhaltige städtebauliche Wirkung als auch attraktive Renditen zu erzielen. Dies geschieht durch drei auf die Unternehmensvision abgestimmte Investitionsstrategien: den Immobilieninvestor Nrep, die Risikokapitalgesellschaft 2150 und den Kreditspezialisten Velo Capital.“ Zu den Stakeholdern werden auch Wirtschaftsförder gezählt.

Ressourcenverschwendung
Gebrüder Habeck: Fachkräftemangel in Schleswig-Holstein bleibt in der Familie
War nicht Habecks Bruder Hinrich Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH)? Viel genutzt hat das bei der Northvolt-Pleite dem Land Schleswig-Holstein nichts. Doch Robert Habeck steht in Deutschland unter politischen Artenschutz, denn es wurde kein Northvolt-Untersuchungsausschuss eingerichtet. Auch die CDU hatte kein Interesse daran, denn so tief wie Habeck steckt auch CDU-Günther in der Pleite.

Mit Artenschutz kennt sich jedenfalls Habecks Bruder Hinrich aus, denn laut Windkraft-Journal wurde der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH), Hinrich Habeck, nach der Northvolt-Pleite Leiter Strategische Geschäftsentwicklung bei ProTecBird. Es ist schon fast zynisch, wenn es heißt: „ProTecBird ist ein deutsches KI-Technologieunternehmen, das sich auf den Umweltschutz im Zusammenhang mit Vögeln spezialisiert hat und ornithologisches Fachwissen mit technischem Know-how kombiniert, um einen schnell wachsenden Markt zu bedienen“, denn durch den heftig subventionierten und vom Bundeswirtschaftsminister Habeck vorangetriebenen Ausbau der Windräder wächst auch der Markt für den Schutz massenhaft geschredderter Vögel. Und natürlich produziert diese Firma nichts für den Markt, sondern nur zur Reduktion der Schäden, die der Klima-Komplex, die Windbarone für die Erhaltung ihres subventionierten Wohllebens anrichten. Über Hinrich Habeck heißt es im Windkraft-Journal: „Mit seinem tiefen Verständnis für Innovationsprozesse und politischen Dialog wird er die strategische Weiterentwicklung von ProTecBird maßgeblich prägen.“ Zu gut deutsch: es geht um Steuergelder, um mehr Steuergelder und um noch mehr Steuergelder.

Übrigens wurde Hinrich Habeck zum 1. Mai 2022 Geschäftsführer der WTSH. Bruder Robert war da erst ein knappes halbes Jahr Bundeswirtschaftsminister. Ach, beinah vergessen, im November 2021 wurde das Start up ProTecBird in Husum in Schleswig-Holstein gegründet, im Dezember 2021 Habeck, Robert Wirtschaftsminister.

Natürlich will Urban Partners auf den gut subventionierten deutschen Markt vordringen. Jens Stender, Co-CEO von Urbans Partner formuliert zwar glatt, aber deutlich: „Die Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor ist der Kern unserer DNA als Investor, und Dr. Habeck bringt unschätzbare Erfahrungen und eine beeindruckende Erfolgsbilanz im öffentlichen Dienst mit, die an der Schnittstelle von Nachhaltigkeit, Bezahlbarkeit und Privatwirtschaft liegen.“ Um welche „Erfolge“ es geht, dürfte klar sein. Es geht also um öffentliche Gelder, denn von dort bringt er ja eine beeindruckende Erfahrung mit. Und Habeck, immer großzügig mit dem Geld anderer Leute, erklärt: „In unseren Städten entscheidet sich der Erfolg der großen Transformationen unserer Zeit.“ Und da totalitäre Propaganda aus Neu-Versailles nicht fehlen darf, trage „wer Wohnraum, öffentlichen Raum und Infrastruktur verbessere, …gleichzeitig zum sozialen Zusammenhalt, zur Nachhaltigkeit und zur wirtschaftlichen Stärke bei.“ Ziel sei es „klimagerechte, klimaneutrale aber auch bezahlbare Wohnungen in deutschen Städten zu bauen.“ Mit Wärmepumpen? Von Viessmann?

Im November 2025 berichtete ich bereits darüber, dass die Kosten für die „großen Transformationen“, von der Habeck als im Grunde klimakommunistischer Gesellschaft spricht, auf die Kommunen abgewälzt werden sollen. Für Habecks Wohlleben, für die Profite des Klima-Komplexes, zu dem Urban Partners gehört, werden die Bürger die Folgen auf der Ebene der Kommunen, der Abfallentsorgung, der Grundsteuer, der Gewerbesteuer, der kommunalen Einrichtungen von Schulen über Sporthallen, Schwimmhallen und städtischen Kultureinrichtungen, der Instandhaltung der Straßen und Plätze spüren.

PwC, die Wirtschaftsprüfer, die Habeck behilflich waren, bei der sagenhaften Due Dilligence in der Causa Northvolt, beziffern den Finanzbedarf von Habecks „großen Transformationen“ auf 1,3 Billionen Euro bis 2045. PwC schreibt: „Der überwiegende Teil des energiewendebezogenen Gesamtinvestitionsbedarfs wird bis zum Jahr 2035 anfallen. Rund zwei Drittel der notwendigen Investitionen dürften bis dahin zu Buche schlagen.“ Blickt man genauer hin sollen die Energieversorger und Stadtwerke von den 1,3 Billionen Euro 535 Milliarden berappen, 535 Milliarden Euro zusätzlich letztlich von den Bürgern. Das ist ordentlich etwas zu holen. Kein Wunder, dass Urban Partners den Mann einstellt, von dem der Investmentinvestor glaubt, dass er weiß, wie man in Deutschland die Summen aktiviert, denn: „Die Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor ist der Kern unserer DNA…“, sagt Stendner von Urban Partners – und Habeck weiß, wie man an der Schnittstelle zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor arbeitet.

Die KfW, die auf Habecks Geheiß die Wandelanleihe von 600 Millionen Euro damals an Northvolt A.B. ausgab, verhübschte den Umverteilungstatbestand mit den Worten: „Aufsummiert über den gesamten Betrachtungszeitraum von 2025 bis 2045 deckt die Innenfinanzierung nur rund ein Viertel der Investitionen. Weitere 10 % könnten über neu eingenommene Zuschüsse in Form von Fördermitteln und Baukostenzuschüssen finanziert werden. Es verbleibt eine Finanzierungslücke in Höhe von 65 % bzw. 346 Mrd. EUR.“ Mit Innenfinanzierung sind die Summen gemeint, die über die Energiekosten der Bürger eingenommen werden, und mit „Fördermitteln und Baukostenzuschüssen“ das Steuergeld der Bürger, Das heißt: Es bezahlt der Bürger und es bezahlt der Bürger – da sichtbar über Energiekosten, dort unsichtbar über Steuern. Bleibt dennoch eine Finanzierungslücke im dreisten Umverteilungsgroßprojekt von 65 Prozent bzw. 346 Milliarden Euro, die wiederum vom Bürger zu begleichen ist, nämlich über die Staatsverschuldung. Weit über die Hälfte soll die Umverteilung kosten, also über Schulden realisiert werden.

Kommen wir zu dem verschwiegenen Skandal, zu einer Abzocke von Merz und Klingbeil im Sinne Habecks. Denn zur Finanzierung der „großen Transformationen“, von denen Habeck spricht, von großer Transformation über großer Transformation in den noch größeren Bankrott, wird ein „Deutschlandfonds“ aufgelegt und „Energieinfrastrukturfonds“ sind nur Euphemismen für Steuergeldverschwendung in größtem Stil, für Verschuldung und letztlich wohl für Enteignung. Denn zum Schluss der Schulden-Rallye haftet der Bürger mit privatem Kapital, das man gern „aktivieren“ möchte, sowie im Extremfall mit Zwangshypotheken.

Da aber laut dem Bund der Steuerzahler „Bund, Länder und Gemeinden sowie ihre Extrahaushalte mit mehr als 2.500 Milliarden Euro verschuldet“ sind und schon jetzt auf jedem Bundesbürger eine Schuldenlast von 31.313 Euro lastet, die Kommunen rechtlich gar nicht in der Lage sind, die enormen Schulden für Habecks „große Transformationen“ aufzunehmen, heißt es in einem Papier des Koalitionsausschusses von Ende 2025: Da die Grundlage für eine Kreditaufnahme eine solide Eigenkapitalbasis bildet, „viele Kommunen kaum in der Lage sind, auf die Gewinnabführung ihrer Stadtwerke zu verzichten, geschweige denn deren Eigenkapitalausstattung zu erhöhen“, sollen durch die „Anpassung“ des Kommunalrechts „die kommunalen Gesellschafter in den Stadtwerken daher zuvorderst in die Lage versetzt werden, Kredite für die Einlage von Eigenkapital über klassische Kommunalkredite und kapitalmarktnahe Instrumente (Schuldscheindarlehen) aufnehmen“ zu können, die dann an die Stadtwerke durchgereicht werden, die wiederum die durchgereichten Kommunalkredite als Eigenkapital verbuchen und damit kreditwürdiger werden. Der Verband öffentlicher Banken rät im Grunde zum Tricksen, denn zur Finanzierung der „Transformation der Energieversorgung“, also der Transformation des Besitzes der Bürger zum Klima-Komplex bedarf es laut VÖB „einer kreditfinanzierten Stärkung des Eigenkapitals der investierenden kommunalen Versorgungsunternehmen, indem unabhängig der Leistungsfähigkeit der Kommune Kommunalkredite zweckgebunden aufgenommen und in Eigenkapital oder eigenkapitalähnliche Instrumente der Beteiligungsgesellschaften umgewandelt werden kann.“ Der entscheidende Passus lautet: „unabhängig der Leistungsfähigkeit der Kommune“. Das bedeutet, damit die Stadtwerke und Energieversorger in kommunaler Hand über genügend Eigenkapital verfügen können, werden Kredite aufgenommen, unabhängig davon, ob die Kommune diese Kredite überhaupt bedienen, geschweige denn zurückzahlen kann, um über das erhöhte Eigenkapital in der Lage versetzt zu werden, noch höhere Schulden aufzunehmen. Verkürzt gesagt, es werden Schulden aufgenommen, um noch höhere Schulden aufzunehmen – und am Ende haftet der Bürger dafür. Klingbeil will zu dem an das Private Vermögen der Bürger, wenn er sagt: „Wir alle wissen, was in Deutschland an privatem Vermögen, an privatem Kapital vorhanden ist. Und wir wollen, dass damit gearbeitet wird.“

Klingbeils neuester Coup gegen Deutschland lautet, dass er nach sozialistischem Muster eine zentrale Wohnbaugesellschaft gründen will. Zu der dürfte Habeck aber eine besonders kurze Verbindung entwickeln.

Wie hatte es Jens Stender, Co-CEO von Urbans Partner formuliert? „Die Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor ist der Kern unserer DNA als Investor, und Dr. Habeck bringt unschätzbare Erfahrungen und eine beeindruckende Erfolgsbilanz im öffentlichen Dienst mit, die an der Schnittstelle von Nachhaltigkeit, Bezahlbarkeit und Privatwirtschaft liegen.“

Wenigstens hat Kanzlerberater und Miterfinder der Megaverschuldung Clemens Fuest die Konsequenzen – auch seiner Ratschläge – beschrieben: „Wir werden Mangel zu verteilen haben, wir werden Verluste zu verteilen haben. Es ist ganz wichtig in einer Gesellschaft, offen darüber zu sprechen, denn es sind relativ harte Entscheidungen.“

Das werden wir nicht müssen, wenn der Energiewende der Stecker gezogen wird – und der Stecker heißt Subvention und EEG (Energiewendegesetz). Deutschland würde es retten, für einige würde es allerdings hart werden, für Robert Habeck und seinen Bruder Hinrich.

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Kommentare ( 82 )

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taliscas
10 Tage her

Ich halte diesen Mann für einen bösen Zyniker, der sich die Schenkel klopft, wenn er an die Millionen Menschen denkt, die er mit solchen „Nachrichten“ provoziert und zur Weißglut treibt. Gleichzeitig ist das ein Ausweis seiner immensen Dummheit, wenn er glaubt, davonzukommen.

chris
10 Tage her
Antworten an  taliscas

ich halte diesen irgendwas für keinen Mann und ich halte auch sonst überhaupt nichts. Eine Null, ein Nichts, nicht satisfaktionsfähig für meine Bewertung. Ein tragisches Irrlicht in der Geschichte.

Britsch
9 Tage her
Antworten an  chris

Solche Irrlichter gibt es aber viele und die bestimmen derzeit offensichtlich in der Welt. Viele weiterte Irrlichter rennen hinter her. Irrlichter die von der Arbeit Anderer besser leben als Diejenigen die nötiger Weise arbeiten. Das ist das Hauptproblem

Digenis Akritas
9 Tage her
Antworten an  Britsch

Allerdings! Der abstoßende Zynismus der „Idealisten“. Man hält es im Amt nur noch lang genug aus, um größtmöglichen Schaden anzurichten, dann Rücktritt, abhauen, beim „Klassenfeind“ anheuern und Memoiren schreiben…

Anglesachse
9 Tage her
Antworten an  chris

Falsch! Dieser „Mann“ ist das Ausgebuffteste, Skrupelloseste und Korrupteste nach einer personifizierten „HSH-Erinnerunglücke“, die mir bekannt geworden ist.
Dass ein „Herr“ Klingbiel, Merz u. Günther hierfür die nötigen „Sondervermögen“ besorgen, erscheint mir schlüssig.

Last edited 9 Tage her by Anglesachse
humerd
9 Tage her
Antworten an  taliscas

richtig ist, dass er sich sicherlich die Schenkel klopft, wenn er an all die dummen Menschen denkt, die ihm und den Seinen sein sehr gutes Leben finanzieren.
Er wird davon kommen und das weiß er.

Ede Kowalski
10 Tage her

Diesen Tanz nannte man früher „Tango Korrupti“

Klaus D
10 Tage her
Antworten an  Ede Kowalski

Und man hat das viel diskreter gemacht sprich das gled in schwarzen koffern verteilt – und wenn was aufflog gab man sein ehrenwort und alles war wieder gut. Das waren noch zeiten!

November Man
10 Tage her
Antworten an  Ede Kowalski

Das ist Habeck egal. Jetzt gibts Kick-Back.

Edwin
10 Tage her

Was will er dort beraten? Wie man Protokolle kindergerecht schreibt, so dass es auch die Mitarbeiter aus der Generation Z verstehen? Eine Farce!

Siggi
10 Tage her
Antworten an  Edwin

Wie man Gutachten fälscht, wie man lügt, wie man Geld verschwendet, usw. Das sind doch seine Kernkompetenzen.

Kassandra
10 Tage her
Antworten an  Edwin

Das ist wie der Merz bei BlackRock:
Türöffner in die Politik.
Betrachtet man die so gut wie ausschließliche männliche Kompetenz auf der www dann hat so einer wie Habeck denen gerade noch gefehlt: : https://urban.partners/de/who-we-are

Edwin Rosenstiel
9 Tage her

Man fragt sich: was treibt solche Leute an?
Gier, die anscheinend nie zu stillen ist, nach immer mehr verlangt.
was erhofft sich ein Menschlein wie Habeck?
Ewiges Leben, Gründung einer Dynastie? Bedeutsamkeit?
So im Stil von „Ich stelle meinen dicken SUV quer über zwei Parkplätze, damit alle sehen, was für ein Babo ich bin“.
Was für ein armer Mensch, egal, wieviel er zusammenrafft, er bleibt immer der armselige Robärt, vielleicht kann er sich ja mit dem anderen Robärt zusammentun, dem Geissen, und irgendwann auf RTL seinen Reichtum zur Schau stellen.
Sicherlich werden etliche Dodos ihn zum Vorbild nehmen.

Boudicca
9 Tage her

Rechtzeitig zur Gründung einer sozialistischen Baugesellschaft wird er in der Immobilienbranche beschäftigt.

Brotfresser
9 Tage her

Herr Mai, „ein Mann ohne wirtschaftliche Kompetenz“ ist für mich jetzt schon die Untertreibung des Jahres – wenn nicht gar des Jahrzehnts! Robert Habeck hat doch seine beispiellose Inkompetenz, die sich weit bis in die Niederungen der Naivität und Instinktlosigkeit erstreckt – denken Sie an Northvolt, die Pendlerpauschale oder die nicht insolventen Bäcker, die nur einfach gerade nicht produzieren, oder einfach nur an die Preisverleihung an seinen Bruder Hinrich – in jeder Station seiner politischen Karriere immer wieder demonstriert. Auch als Landwirtschaftsminister in Schleswig-Holstein… deshalb wollten ihn ja die dortigen Landwirte zu einem Kamingespräch von der Fähre abholen. Die hatten… Mehr

Udo Zimmermann
9 Tage her

Clans gibt es eben nicht nur im Orient. Trotzdem bleibt bei mir noch mehr haften,dass einer der Clan-Chefs in seinem Heimathafen seine Galeere , wenn auch nicht mit Blaulicht und Martinshorn, aber „mit voller Kraft “ rückwärts rudern ließ, damit er nicht bei einigen Landsleuten Rede und Antwort leisten musste. Solch eine Memme !Was für ein Blender !

Edwin Rosenstiel
9 Tage her
Antworten an  Udo Zimmermann

Als er damals unter „Gewalt!!“-Geschrei vom Fähranleger flüchtete, hätte ja die Gefahr bestanden, als völlig inhaltsloser Schwätzer entlarvt zu werden, wenn ihn Leute befragt hätten, die Ahnung hatten, von was sie sprechen, und nicht nach einem Blick aus seinen treuen Hundeaugen sofort verstummen, weil er sie in der Tasche hat. wie es bei den ganzen Reportern oder Talkshow-Moderatoren der Qualitätsmedien der Fall war.
Vorher abgesprochene Fragen, keine kritischen Rückfragen, gesichertes beifälliges Abnicken, da konnte der Robärt sein ganzes „Potential“ der Hohlheiten und Nichtigkeiten, in bedeutungsschwangeres Geblubber verpackt, so richtig entfalten. ohne Widerspruch. Nur so.

Privat
9 Tage her

Manche behaupten es immer noch – Der Ruinator kehrt zurück !

Mathias Rudek
9 Tage her

Verschlagen war der schon immer. Zieht der Bürger auch dem ÖRR den Stecker werden diese Leute verschwinden auf der öffentlichen Bühne. Was bleibt ist der enorme wirtschaftliche und gesellschaftliche Schaden für den man diese Apparatschiks verantwortlich machen sollte.

Ralph Martin
9 Tage her

Es ist Korruption wenn Netzwerke aus Politik und Wirtschaft den Steuerzahler ausnehmen. Dabei ist es egal ob dem Steuerzahler Angst vor dem Virus (Impfungen), dem Russen (Rüstung) oder dem allgemeinen Untergang (grüne Transformation) gemacht wird. Sicher ist nur eines: die Kartellparteien sind immer dabei.

heinrich hein
9 Tage her

In anderen Ländern nennt man sowas dreckige Korruption. In Deutschland ist es m.E. mittlerweile der Regelfall „guter Politik“. Dieses Land ist ist m.E. zu einem verkommene Drecksloch geworden.

Nibelung
9 Tage her

Hier tritt der alte Geist korrupter Erscheinungen voll in den Vordergrund und bestätigt den Leuten lediglich, daß sie in ihren Annahmen nicht falsch liegen und das schafft keine Freude, sondern eher Verdruß und läßt die Verantwortlichen in unschönem Licht erscheinen, auch in Bezug auf die vermalledeite Situation, in der sich unser Land befindet und sie weiter machen wie gehabt und das sollte man ihnen abgewöhnen, wenn wir noch Herr im eigenen Haus bleiben wollen. Das kommt davon, wenn sich über die eigene Dummheit der berühmte Teufel eingeschlichen hat um sein Unwesen zu treiben und wer die Gesetze mißachtet um sich… Mehr

Teiresias
10 Tage her

Das Korruptionsmodell hat seinen Ursprung beim Militär.
Generäle/Admirale, die der Rüstungsindustrie nützlich waren, werden nach ihrer aktiven Laufbahn hochdotierte Berater und Redner.
Von da aus hat sich das Modell in der gesamten Politik ausgebreitet.
Das Beispiel Habeck zeigt lediglich, daß grüne Politiker kein bischen anders sind als die aus den anderen Parteien.
Die Hypermoral ist nur Wahlkampffolklore.

Last edited 10 Tage her by Teiresias