In UK sollen 1.250 männliche Asylbewerber neben einem Dorf mit 350 Einwohnern untergebracht werden. Eine Ex-Ministerin schlägt ein Bordell vor, um sexuelle Übergriffe zu vermeiden. Elf Jahre und wohl Millionen sexuelle Übergriffe in Westeuropa später: Bettina Röhl beschrieb das dahinterliegende Problem bei Tichys Einblick bereits 2015.
picture alliance / ZUMAPRESS.com | Marcin Nowak
Das Größenverhältnis erzählt bereits einen großen Teil der Geschichte. Das beschauliche kleine Piddington im britischen Oxfordshire zählt rund 350 Einwohner. Man kennt es aus so vielen kleinen Ort- und Gemeinschaften Westeuropas in den letzten Jahren, die mit Asylunterkünften in deutlich höherer Anzahl menschlich aufgeforstet bzw. gesellschaftlich umgebürstet werden sollen: In unmittelbarer Nähe des Dorfes plant das britische Innenministerium nun die vorübergehende Unterbringung von bis zu 1.250 alleinstehenden erwachsenen männlichen Asylbewerbern auf einem ehemaligen Militärgelände. Der zuständige Bezirksrat wurde nach eigenen Angaben vor dieser Entscheidung nicht konsultiert und erst wenige Stunden vor der öffentlichen Bekanntgabe informiert. Bis heute verlangt der Council Antworten zur Sicherheit des Geländes, zu den Folgen für die örtliche Infrastruktur und zum Schutz der Bevölkerung.
Die Times berichtete über die massiven Sorgen der Bewohner und über eine ungewöhnliche Protestaktion: Bei einer symbolischen Abstimmung sprachen sich 96 Prozent dafür aus, Piddington solle aus Protest gegen die Asylpläne aus dem Vereinigten Königreich austreten. Das Ergebnis zeigt, wie weit der Konflikt bereits eskaliert ist, den die Zentralregierung einem kleinen Gemeinwesen vor die Haustür setzt.
In diese Gemengelage fiel eine Diskussion bei Times Radio. Zu den Gästen gehörte Edwina Currie, früher konservative Abgeordnete und von 1986 bis 1988 Staatsministerin im Gesundheitsministerium unter Margaret Thatcher. Currie sprach über die sozialen Folgen einer derart großen Ansammlung junger Männer in einer winzigen ländlichen Gemeinde: „Was 1.200 junge Männer mitten in einem Dorf wie Piddington offensichtlich brauchen, ist ein Bordell.“
Für Großbritannien birgt diese Diskussion sozialen Sprengstoff. Das Land wird seit Jahren von einem Skandal epischen Ausmaßes um die sogenannten Grooming Gangs durchseucht, dessen Anfänge Jahrzehnte zurückreichen und dessen tatsächliches Ausmaß bis heute nicht vollständig ermittelt ist. Gemeint sind Gruppen erwachsener Männer zumeist pakistanischer Herkunft, die minderjährige britische Mädchen gezielt ansprechen, emotionale oder sexuelle Beziehungen vortäuschen und die Opfer anschließend systematisch sexuell ausbeuten.
Die bekanntesten Fälle wurden in Städten wie Rotherham, Rochdale und Oxford aufgedeckt. Die genannten Städte waren dabei nur Teil eines sehr viel größeren Musters. Die im Juni 2025 vorgelegte nationale Untersuchung zeichnet eine sehr lange Chronologie entsprechender Verfahren in verschiedenen Teilen Englands. Die Frage nach der Herkunft und dem kulturellem Hintergrund der Täter gehört zum politischen Kern des Grooming Gang Skandals. Caseys offizieller Bericht stellte fest, dass die ethnische Zugehörigkeit bei zwei Dritteln der Täter in den nationalen Daten überhaupt nicht erfasst worden war. Eine belastbare landesweite Aussage über das ethnische Profil wurde dadurch über Jahre verunmöglicht. Casey bezeichnet diesen Datenmangel ausdrücklich als Ergebnis eines langanhaltenden politischen und administrativen, gewollten Versagens. Ihre Untersuchung dokumentiert zahlreiche Fälle, in denen Behörden das Thema aus Furcht vor Rassismusvorwürfen und gesellschaftlichen Spannungen mieden.
An diesem Punkt setzte der britische Abgeordnete Rupert Lowe (Restore) an: Lowe initiierte eine eigene, privat finanzierte Untersuchung unter dem Namen ‚Rape Gang Inquiry‘. Eine zentrale Rolle bei der Aufarbeitung übernahm Sammy Woodhouse, selbst Überlebende des Rotherham-Komplexes und seit Jahren Aktivistin für die Opfer. Der im Juni 2026 veröffentlichte Bericht umfasst mehr als 200 Seiten. Er verarbeitet Zeugenaussagen der absolut unerträglichsten Art von Opfern und Angehörigen sowie Angaben von Whistleblowern und greift Gerichtsakten sowie frühere Untersuchungen auf. Eine parlamentarische Initiative zur Veröffentlichung des Berichts spricht von Zeugenaussagen über jahrzehntelange Vergewaltigungen und Menschenhandel sowie über Gewalt und institutionelles Versagen. Genannt werden großflächige Versäumnisse bei Polizeibehörden, Kommunen und Sozialdiensten.
Hier kommt wieder Curries Bemerkung mit einem Bordell über 1.200 junge Invasoren neben einer 350 Personen Kommune ins Spiel.
Die entsprechende deutsche Warnung ist fast elf Jahre alt.
Am 22. September 2015 erschien bei Tichys Einblick Bettina Röhls Text „Geschlechterkrise: Merkels demographischer Männerbauch“. Deutschland befand sich mitten im sogenannten Flüchtlingsherbst, wo sich die gesamte deutsche Medienlandschaft, allen voran Axel Springer mit Bild und Welt, an der deutschen Willkommenskultur berauschte. Während man dort Merkel bejubelte, stellte Röhl bei Tichys Einblick eine Frage, die in der damaligen politischen und medialen Diskussion sonst keinen Raum bekam: Wer kommt tatsächlich nach Deutschland, und welche gesellschaftlichen Eigenschaften besitzt diese immens große Gruppe?
Die Schwächsten der Welt gelangten häufig gar nicht bis Deutschland. Hungernde Menschen und akut Verfolgte ohne Geld oder körperliche Kraft besaßen vielfach keine Möglichkeit, tausende Kilometer bis Mitteleuropa zurückzulegen. Der Weg selbst selektierte daher eine ganz bestimmte Gruppe von Migranten. Damit geriet die moralische Selbstbeschreibung der damaligen Politik ins Wanken.
Deutschland nahm 2015 eine völlig kulturfremde Bevölkerungsinvasion mit einem völlig archaisch geprägten Frauen- und Menschenbild auf. Eine, die auffallend männlich dominiert und jung war: „Eine Million junge Männer, ohne die dazu gehörigen Frauen“ seien bereits ein sexueller und gesellschaftlicher Notstand. Eine Gesellschaft verändert ihr Geschlechterverhältnis, wenn sie innerhalb kurzer Zeit sehr viele junge Männer aufnimmt und erheblich weniger junge Frauen. Sexuelle Bedürfnisse verschwinden nicht beim Grenzübertritt, auch wenn verliebte Journalisten und eine Armada aus Flüchtlingshelfern sich das so dringend gewünscht haben.
Röhl thematisierte bereits im September 2015 sexuelle Gewalt, wofür Autorin und Tichys Einblick von wohlmeinenden Haltungsjournalisten von Welt bis FAZ, über ZEIT und ÖRR massiv angegriffen und diffamiert wurden. Röhl verwies auf Berichte deutscher Frauenverbände über Übergriffe auf mitreisende Frauen und Kinder. Außerdem nahm sie Berichte der Münchner Frauenrechtsorganisation IMMA über die Zwangsprostitution geflüchteter Frauen in Bayern auf. Sie fragte nach dem Umfeld dieser Ausbeutung und ausdrücklich danach, ob Minderjährige betroffen seien. Die Kölner Silvesternacht lag zu diesem Zeitpunkt noch mehr als drei Monate in der Zukunft.
Seit 2015 ist die Zahl registrierter Sexualdelikte massiv gestiegen. Eurostat weist für die EU 2014 rund 132.000 Fälle sexueller Gewalt aus, 2024 waren es 256.000 – plus 94 Prozent. Bei Vergewaltigungen stieg die Zahl im selben Zeitraum von 39.000 auf 98.000 – plus 150 Prozent.

Auch in Deutschland zeigt die PKS deutlich nach oben. 2015 wurden 46.081 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung registriert, 2025 waren es 131.335. Wegen der Reform des Sexualstrafrechts 2016 ist dieser Vergleich nur eingeschränkt belastbar. In der nach der Reform vergleichbaren Kategorie schwerer Vergewaltigungen, sexueller Nötigungen und Übergriffe stieg die Zahl von 9.234 Fällen 2018 auf 14.454 im Jahr 2025 – ein plus von 56 Prozent.

Es kommen leider nicht nur liebe, dankbare, hilfsbereite, tatkräftige Menschen zu uns, wo Politik und Medien bis heute eifrig darum bemüht sind, dass nur ganz genau dieses eine Bild in den Köpfen der Deutschen kleben bleibt: das vom dankbaren Nabumbu und Farid, die binnen eines Jahres Deutsch lernen, gefundene Taschen voller Bargeld bei der Polizei abgeben und top integriert sind. Diese Menschen, diese Fälle gibt es auch. Keine Frage. Und nicht wenige darunter sind auch Leser dieser Webseite und des TE-Magazins. Und sie sind Kritiker der illegalen Massenmigration.
Es sieht aber leider auch so aus, dass eine unvorstellbare Zahl an Menschen nach Westeuropa eingedrungen ist, unter tatkräftiger Hilfe unserer Politik und Medien sowie einer endemischen Asylindustrielobby, die nun eine Gegengesellschaft zum Westen bilden.
Bereits bei Überfahrten von Afrika nach Europa, bei Trecks über die Balkanroute, zeigt sich, mit welchen Bestien man es hier vielerorts zu tun hat; was auf die Bürger Westeuropas losgelassen wurde und weiterhin wird – denn dieser Kurs seit 2015 wird bis heute NICHT korrigiert.
Tichys Einblick erfuhr von Soldaten der deutschen Fregatten, die im Rahmen der Aktion „EUNAVFOR MED Operation Sophia“ vom 22. Juni 2015 bis 31. März 2020 im Mittelmeer 22.534 Flüchtlinge aufnahmen: Viele der geretteten Männer in den Schlauchbooten hatten tiefe Kratzwunden an den Unterarmen. Sie rührten von Frauen, die sich verzweifelt daran klammerten, während sie buchstäblich über Bord der Schleuserboote gestoßen und ertränkt wurden. Die Soldaten wurden zu strengster Geheimhaltung verdonnert. Es hätte das schöne Bild gefährden können, das der Öffentlichkeit von Politik und Medien vorgegaukelt wurde.
Tim Röhn berichtete bei Welt in dem Beitrag „Horror auf dem Cayuco“ folgendes: „Wenn es wenige Menschen an Bord gibt, sind Frauen besonders schutzlos. Sogar bei großen Gruppen traue sich oft niemand einzugreifen, aus Angst, selbst ins Meer geworfen zu werden. (….) ein Freiwilliger der Migrantenhilfe auf den Kanarischen Inseln, erzählt von einer Frau, die bei ihrer Ankunft berichtete, von allen Männern an Bord vergewaltigt worden zu sein. Andere Frauen berichteten von Vergewaltigungen durch die Patrones oder Mitreisende während der Überfahrt. Viele von ihnen sind auf engem Raum von Dutzenden Männern umgeben, oft ohne Möglichkeit, sich zu verteidigen oder Hilfe zu bekommen.“ Weiter: „Eine freiwillige Helferin, die anonym bleiben möchte, erzählte von einer Szene, die sie nicht mehr vergessen könne. Im Dezember vergangenen Jahres erreichte ein Cayuco nach mehr als 16 Tagen auf See die Kanarischen Inseln. Unter den geretteten Personen habe sich eine Gruppe von Frauen mit offensichtlichen Spuren von Gewalt befunden: Schnittwunden am Körper und Verletzungen im Genitalbereich. Anzeichen für sexuellen Missbrauch. „Die Erzählung einer der Frauen hat mich zutiefst erschüttert“, sagte die Helferin. Demnach sei die Migrantin mit ihren drei kleinen Kindern losgefahren – und allein in Spanien angekommen.“
„Wie die italienische Nachrichtenagentur AGI berichtet, soll ein Iraker (27) auf dem Boot eine 16-jährige Jugendliche vergewaltigt und anschließend getötet haben – vor den Augen ihrer Mutter. Kurz zuvor sollen seine eigene Tochter und Frau im Meer ertrunken sein, meldet die Zeitung „Corriere della Sera“.“ (Bild)
„Die Polizei ermittelt wegen einer mutmaßlichen doppelten Vergewaltigung an Bord eines Migrantenboots, das am Freitag auf Ibiza eingetroffen ist. Diese erschütternden Berichte folgen auf die Bestätigung der Polizei, dass nach ihrer Einschätzung bei einer weiteren Überfahrt zu den Kanarischen Inseln „mindestens 50“ Migranten gefoltert und über Bord geworfen wurden. Zwei als minderjährig beschriebene Jugendliche berichteten der Polizei, dass sie während der Überfahrt von Afrika aus von zwei Männern sexuell missbraucht worden seien.“ (The Sun)
„Eine Frau wurde fast einen Tag lang festgehalten, nachdem sie offenbart hatte, dass sie fünf Tage vor ihrer Abreise aus Frankreich wiederholt von einem Schleuser vergewaltigt worden war. Sie wurde als suizidgefährdet und ‚untröstlich‘ beschrieben. Nach ihrer Freilassung wurde sie in einer ungeeigneten Erstaufnahmeeinrichtung untergebracht, in der sowohl männliche als auch weibliche Asylsuchende lebten“, heißt es in dem Bericht. Eine weitere Frau gab an, auf ihrem Weg nach Großbritannien zweimal vergewaltigt worden zu sein; ihrem Zustand wurde jedoch nicht weiter nachgegangen. Wieder eine andere Frau wurde über Nacht festgehalten, bevor sie preisgab, dass sie als Hausangestellte an einen Mann ‚verkauft‘ worden war; anschließend wurde sie weitere 20 Stunden lang festgehalten, so der Bericht.“ (Guardian)
Die Medien sind voll mit beschriebenen Fällen über Bestien und Tiere dieser Art, die nach wie vor nach Europa einsickern und hier über Menschen – Männer, Frauen und Kinder, Mädchen und Jungs – herfallen. Die Deutsche wie Migranten gleichermaßen um ihre Leben bringen.
Michael Kyrath ist Gründungsmitglied und Pressesprecher der Initiative „Trauerwache Deutschland“, die Opfern schwerer Gewalttaten ein Gesicht geben, Hinterbliebene vernetzen und mit öffentlichen Gedenkveranstaltungen gegen das Vergessen ankämpfen will. Kyraths 17-jährige Tochter Ann-Marie und ihr 19-jähriger Freund Danny wurden am 25. Januar 2023 in einem Regionalzug bei Brokstedt von einem staatenlosen palästinensischen Asylbewerber erstochen; der Täter wurde später zu lebenslanger Haft verurteilt. Seit dem Mord an seiner Tochter tritt Kyrath öffentlich für die Angehörigen von Gewaltopfern ein und steht nach eigenen Angaben inzwischen mit mehr als 1.000 betroffenen Familien in Kontakt.
In der letzten Woche war Kyrath zu Gast bei ‚Links.Rechts.Mitte‘ (Servus TV). Seither werden seine Schilderungen in die ganze Welt verbreitet, damit jeder begreift, welches gigantische Menschheitsverbrechen an den Bürgern Westeuropas seit mindestens elf Jahren verübt wird. Die Bestien und Monster sind unter uns.
Bestien und Monster sind das eine – ihre willfährigen Helfer in Politik und Medien, die vertuschen, wegschauen und im Weiter-so verharren, sind die andere Seite dieser „Medaille“. Weil es so nicht mehr weitergehen kann und nicht mehr weitergehen darf, werden CDU und SPD politisch beendet werden. Diese Parteien forcieren nach wie vor eine heillose Massenmigration, anstatt Massen nach Hause zu schicken. Diese Parteien und ihre Vertreter sind die Hauptschuldigen an den heutigen unhaltbaren Zuständen.
„Wir betreuen inzwischen aktuell 36 junge Frauen, die Opfer sexueller Gewalt geworden sind. Ja, auch in dem sogenannten Phänomen Massenvergewaltigung, was wir vor 10 Jahren, 15 Jahren gar nicht kannten. Das jüngste Opfer, das ich betreue, ist von drei Syrern über Stunden hinweg vergewaltigt worden. Sie haben auf sie uriniert, sie mit Kot beschmiert, sie haben sie geschlagen, getreten. Dieses Mädchen ist 10 Jahre alt. 10 Jahre alt. Erzählen Sie den Eltern, erzählen Sie diesem Mädchen einmal irgendetwas von Therapien oder von sonstigen. Diese Menschen sind nicht therapierbar.“
Elon Musk bringt auf den Punkt, was mittlerweile Millionen Menschen denken: „Eines Tages wird es Nürnberger Prozesse für jene geben, die dies ermöglicht haben.“





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Wer zahlt`s?
> In UK sollen 1.250 männliche Asylbewerber neben einem Dorf mit 350 Einwohnern untergebracht werden. Eine Ex-Ministerin schlägt ein Bordell vor, um sexuelle Übergriffe zu vermeiden.
Grandiose Idee – und darin sollten Woke Innende:innen ehrenamtlich bordellieren, um mit der Tat zu zeigen, dass sie keine Natsis sind. Ein paar Teddybären reichen nicht aus.