Bärbel Bas inszeniert sich als Opfer und zeigt dabei ein selbst in Brandmauerkreisen seltenes Mass von politischer Arroganz. Es könnte genau daran liegen, warum ihre Aussagen so unangenehme Erinnerungen an autoritäres Denken wecken.
picture alliance/dpa | Michael Kappeler
Deutschlands dysfunktionale Eliten wetteifern momentan darum, uns Einblicke in ihr demokratiefeindliches, abgehobenes und totalitäres Denken zu geben. Sie haben einen autokratischen Schutzwall aus Propagandamedien, Missbrauch des Verfassungsschutzes, NGOs und des BKA gebildet und arbeiten an einer umfassenden Zensur. Sie fühlen sich von den Leuten, die sie für ihre Untertanen halten, zu wenig verehrt und geliebt.
Bärbel Bas mag zuweilen von den schönen Zeiten träumen, als sich im Berliner Admiralspalast SPD und KPD vereinigten und vier Jahre später das Ministerium für Staatssicherheit gegründet wurde. Was waren das nur für gute Zeiten, als die Regierung gegen das Volk regierte, was sie Politik für unsere Menschen nannte, und niemand sie abwählen konnte, weil es ja „unsere Demokratie“ war. Und wenn es doch jemand wagte, Otto Grotewohl zu kritisieren, zu schmähen, zu bespötteln, dann kamen die Genossen des „VEB Horch und Greif“ und zogen ihm in Hohenschönhausen die Hammelbeine lang. Das einzige Problem, das unsere demokratische Presse hatte, bestand darin, dass vom Westen Hass, Hetze, Desinformation und Fake News über die Mauer, den Antifaschistischen Schutzwall herüberbrandete. Der Genosse Mielke nannte Hass, Hetze, Desinformation und Fake News kurz und bündig „politisch-ideologische Diversion“ des Feindes, kurz PiD – und war sein ganzes Leben lang stolz auf diese Bezeichnung, die er an einem Höhepunkt seines intellektuellen Lebens gefunden hatte.
Stattdessen, tief gekränkt, weil sie für ihre mangelhaften Kenntnisse ausgelacht wurde, blies Bas auf dem Juso-Kongress zum Klassenkampf Stalinscher Differenziertheit, wenn sie sagte, dass der Arbeitgebertag ein „Schlüsselerlebnis“ für sie war, „weil da besonders deutlich geworden ist, gegen wen wir eigentlich gemeinsam kämpfen müssen.“ Gegen die Arbeitgeber, gegen die Unternehmer, gegen die Kapitalisten und Imperialisten, gegen die, die Arbeitsplätze schaffen. In der Demokratie von Stalin, Ulbricht und Honecker war man nicht bereit, wie es Bas auch nicht ist, „dieses Land Neoliberalen und Faschisten zu überlassen.“ Interessant, dass Bas Neoliberale und Faschisten in einem Atemzug nennt. Sollten der SPD-Vorsitzenden noch ein paar politische Anathemen fehlen, wie wäre es da mit „rechtem verschwörerischem Zentrum“, mit Volksfeinden, mit Agenten Trumps? Mit Putins „Agenturen“?
Hat Bärbel Bas eigentlich schon vergessen, dass sie über die deutsche Gesellschaft als Einheitsbraun sprach? Pauschal die Deutschen als Nazis oder als Postnazis abstempelte? Zu Erinnerung, wörtlich sagte sie: „Wir wollen Farbe bekennen und wehren uns auch gegen dieses sogenannte Einheitsgrau oder – ich will es sogar braun nennen – auch wenn manche sich sogar sehnen danach. Aber, so ist es halt nicht mehr. Und das ist auch gut so.“
Wie viel vergossenes Blut, wie viel Menschen hat denn Bas „vielfältige Gesellschaft“ das Leben gekostet, die die Vielfalt der Arten, ermordet zu werden, noch gesteigert hat? Man kann jetzt auch mit dem Auto oder mit der Machete massakriert werden.
Bas sagte im Ständehaus tatsächlich, dass es besonders schlimm sei, wenn der Hass der Populisten und Rechten bei Kindern ankomme, deren Eltern sich politisch engagierten. Natürlich Eltern, die sich auf der guten, auf der roten oder grünen Seite politisch engagierten. Was ist mit den Kindern von Alice Weidel, beispielsweise?
„Und jetzt bin ich schon fast froh, keine eigenen Kinder zu haben“, freute sich Bas. Nein, sie hat keine Kinder, sie weiß nicht, wie es ist, wenn der Sohn oder die Tochter nicht mehr nach Hause kommen, weil sie auf dem Weihnachtsmarkt überfahren, in der Bahn erstochen, auf den Nachhauseweg totgeprügelt, vor einen Zug gestoßen oder im Dienst erstochen wurden, übrigens von Leuten, die, wie Bas meint, natürlich nicht in das Sozialsystem einwandern. Es interessiert Bas auch nicht. Die Realität hat in Bas Gespinst der vielfältigen Gesellschaft keinen Platz. Und weil diejenigen, die nicht in den Sozialstaat einwandern, immer mehr Geld vom Sozialstaat aufgenötigt bekommen, so dass sie sich schon gar nicht mehr dagegen wehren können, braucht die Verteidigerin des Sozialstaats immer mehr Geld, das sie von denen holt, die noch arbeiten, die in den Sozialstaat einzahlen.
Eine zusätzliche Steuer soll es richten. Bas träumt von einer Digitalsteuer und davon, das Rentenniveau an die Beitragsjahre zu koppeln. Warum soll man in Deutschland KI entwickeln, wenn man dafür eine Steuer mehr bekommt, warum soll man studieren, wenn man dafür weniger Rente bekommt?
Die SPD der Bärbel Bas ist keine Arbeiterpartei mehr, sie ist eine Partei, die sich über Migration frei nach Brecht ein neues Volk schaffen will.
Aber Bärbel Bas ist natürlich immer das Opfer, sie ist die verfolgte Unschuld, die Heldin des schlechten Gewissens. Sie hat ein hübsches Spiel aus lauter Opfer-Damen und Opfer-Assen auf der Hand. Und wenn keine der Opferkarten mehr sticht, dann hilft noch das Geschlecht: „Es geht manchen darum, starke Frauen kleinzukriegen.“ Das hätten auch Annalena Baerbock, Ricarda Lang (beide Grüne) und Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) so erlebt. Nach Merkel, nach von der Leyen, nach Kallas, nach Baerbock, auch nach Strack-Zimmermann von starken Frauen zu sprechen, die man kleinkriegen will, nicht weil sie eine falsche Politik machen, sondern weil sie Frauen seien, ist intellektuell, mit Verlaub, Niveau Scheuerleiste. Wenn Bas es ernst meint, warum fehlen in ihrer Auflistung bspw. Georgia Meloni, Alice Weidel, Beatrix von Storch oder Sahra Wagenknecht?
Über Bärbel Bas schrieb vor kurzem nicht Tichys Einblick, auch nicht die WELT, schon gar nicht die Berliner Zeitung, sondern der rotgrüne SPIEGEL, dass es von der „SPD-Vorsitzenden und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas… im Ministerium heißt, sie komme spät, gehe früh und lese statt Akten lieber Zusammenfassungen in Schriftgröße 16 auf maximal zwei Blatt.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.





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Hätte die Claudia, von Hardcore-Fans auch Claudia-Fatima genannt, hätte sie vor 5 Jahren als Staatministrierende für Kultur& geahnt, dass es noch viel schlimmer als mit ihr kommen könnte. Sie hätte schrill aufgeschrien.
Aber es kam noch schlimmer. Saskia, die Zölibats-Beschleunigerin. Und die Bärbel. Die wirklich jeden Hardcore-Sozi zur AfD treibt.
Ich naiver Tor hatte Andrea Nahles „Ich mache mir die Welt“ Geträller schon für den Tiefpunkt gehalten… Aber wie sagt der Volksmund: Schlimmer geht immer!
„Ich naiver Tor hatte Andrea Nahles „Ich mache mir die Welt“ Geträller schon für den Tiefpunkt gehalten… Aber wie sagt der Volksmund: Schlimmer geht immer!“ – Besonders bei der ESPEDE
Großartig! In Ihrer Bestenriege fehlen allerdings noch die jungdynamische Christine Lambrecht und die herzallerliebste Nancy Faeser…
In allen Armutsregionen unseres hoffnungslos überbevölkerten Planeten, insbesondere in Afrika und in IS lamischer Staat, weiß jedes Kind im kleinsten Dorf:
Sozialhilfe für illegal Eingereiste in Bärbel B’s lebenslange Versorgungs Unterstützung ist weitaus mehr als ein Minister in Eritrea, in Somalia, in Afghanistan, in IS lamischer Staat für seine Arbeit verdient.
Aber bitte KGE nicht vergessen. Das wäre ungerecht.
Menstruation als das verbindende Element in jungen Jahren hält wie Pattex. Dat geht nich mehr wech!
Zu Pippi Langstrumpf kommt noch hinzu Bibi Blocksberg hinzu, die ich mir sehr gut als Führungsfigur vorstellen könnte:
Ist das Staatsschiff auch noch so leck,
Hex, hex – schon sind die Probleme weg.
Dazu noch Benjamin Blümchen mit seinem ewigen Törö … Törö … Törö. Wenn’s immer noch nicht klappen will, die Schäden am Schiff zu behebn, haben wir ja noch die Karla und den Karl Kolumna in Legion, die alles schön schreibt – Elite 2026 eben.
Alle Grünlinke in höchstbezahlte No-Brain Positionen,samt
„Pensionärinnen gegen den Verstand“ schreien danach, einen Facharbeiter aus Nahost aufzunehmen…
Endlich dürfen sie alle ein Zeichen setzen…
Wir brauchen mehr Bass, wir brauchen merke Bass, dann kapiert der Michel das!
Alle Minister und Pinocchio Fritze, der Kanzler der zweiten Wahl, sind unfähig Deutschland zu retten. GerMoney has fallen. Die rote Bärbel ist nur eine von allen.
Wovon Frau Bas träumt und was sie denkt, ist irrelevant. Welche blaue Partei die als „faule, rassisitische, graubraune, Nichtmigranten und böse, alte weiße Testeronos“ merzbetrogenen Diffamierten und ihre nicht mehr familienversicherten, Ehefrauen, Töchter und Söhne sowie erniedrigten und geschlagenen „Nichtmigrantenkinder“ im Land der abstürzenden, rotschwarzgrünen Einfalt wählen und wählen werden – davon sollte die Ex-Bundestagspräsidentin allerdings noch sehr lange träumen dürfen!
Die lacht sich schlapp über uns alle, wenn sie ihre monatlichen Kontoauszüge sieht und ihre gesammelten Pensionszusagen in schwindelerregender Höhe!
Die BAS HAT AUCH EIN SEHR INTERSSANTES PROFIL
Pippi Langstrumpf hat eine gezielte ethnische Veränderung der einheimischen Bevölkerung durch bewusste Massenansiedlung von Fremden verfolgt? Das wäre mir jetzt neu…
Ich denke da eher an eine Josef-Wissarionowitsch-Welt…
Bärbel Bas ist ein Sonderfall, weil sie sozusagen ganz unten angefangen hat.
Sie müsste wissen wie es (zu) geht. In der SPD habe ich schon andere ähnliche Konstellationen gesehen die so drauf sind. Ich weiß jetzt nicht ob die alle kinderlos sind? Könnte eine Erklärung sein, siehe Frau Merkel.
Das müssen aber andere psychologisch geschulte Leute erklären was da so der Hintergrund ist.
Bärbel Bas: „Nicht einfach, das auszuhalten“ und weiter „Ich bin so ein personifiziertes Feindbild geworden.“ Es bleibe „nicht so einfach in den Klamotten hängen, was man so lesen muss“. Genau das dachte ich mir beim Lesen ihrer Worte in ihrer Einheitsbraun-Rede auch, Frau Bas. Ich war entsetzt von den hasserfüllten Worten einer angebliche „Volksvertreterin“, die sie – ohne mit der Wimper zu zucken – ihrem Volk engegenschleuderte. Oder war es etwa eine Liebeserklärung, wenn man öffentlich den Bevölkerungsaustausch als Ziel der Politik bejaht ? Besonders schlimm sei es, so Bas weiter, wenn das bei Kindern ankomme, deren Eltern sich politisch… Mehr
Warum ist Bas noch Ministerin? Ganz einfach: Wie bei Hermann Axen im Politbüro der SED sieht jeder, der neben der Bärbel steht, wie eine Schönheit aus. Ist das unsachlich? Vielleicht, wer mich aber als braungefärbt beschimpft, hat keinen Anspruch mehr fair behandelt zu werden. Sie hat jeden Respekt verwirkt.
Schönheit vergeht, Hektar besteht! Wenn Sie wissen, was ich meine.
Tja, was soll man zu dieser Person noch sagen? Vom Niveau auf der Stufe von einem Häuflein Stoffwechselendprodukt…