Mehr als jeder zweite Täter bei brutalen Angriffen auf Bahnmitarbeiter ist Ausländer

Das Bundesinnenministerium muss diese Fakten auf Nachfrage der AfD-Opposition im Bundestag zugeben. Das Migrationsproblem wird dabei jedoch von Politik und Medien weiter verschwiegen.

picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt

Die Welle der Gewalt auf Bahnhöfen und in Zügen nimmt rasant zu. Wenn Bahnmitarbeiter unter schwersten körperlichen Angriffen leiden, bleibt die Herkunft der Täter oder Tatverdächtigen bei Behörden und Medien jedoch oft im Dunklen. Millionenfache Migration und Asyleinwanderung blenden Politiker wie Journalisten dabei gerne aus. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Tichys Einblick jedoch, deckt die Fakten auf. Mehr als jeder zweite der Polizei bekannte Gewalttäter gegen Bahnmitarbeiter im öffentlichen Personennahverkehr ist Ausländer. Besonders gewaltbereit bei insgesamt 1.192 Gewaltdelikten allein im Nahverkehr sind Syrer, Afghanen und Türken. Diese Tatsachsen ergeben sich aus einer schriftlichen Frage des Verkehrsexperten der AfD-Bundestagsfraktion Maximilian Kneller an die Bundesregierung, die Tichys Einblick exklusiv vorliegt. Veranlasst hatte den NRW-Bundestagsabgeordneten aus Bielefeld zur Nachfrage eine regelrechte Serie von körperlichen Angriffen auf Bahnpersonal, die sich zu Jahresbeginn ereignete.

Immer öfter spielt bei den Gewaltakten ein Migrationshintergrund eine Rolle, doch Behörden, Regierungen und Medien versuchen, durch Weglassen der Herkunft die Taten zu verschleiern.

Der schlimmste Fall ereignete sich dabei Anfang Februar. Der türkischstämmige Zugbegleiter Serkan C. wurde nach einer Fahrkartenkontrolle bei Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz so brutal von einem griechischen Gewalttäter albanischer Herkunft attackiert, dass er wenig später seinen Verletzungen erlag.

Die Gewalttat löste auf einmal bundesweit Entsetzen und Debatten über die Sicherheit von Bahnpersonal aus, aber nicht über die Probleme mit Migranten.

Obwohl nur zwei Wochen später im Februar auf der Strecke von Hannover nach Berlin eine 35-Jährige Frau von der Elfenbeinküste in Afrika einen ICE-Zugchef nach einer Ticketkontrolle heftig schlägt. Der DB-Mitarbeiter wird dabei verletzt, der Zug musste geräumt werden.

Seit 2023 jährlich weit über 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter

Die Deutsche Bahn gab in dem Zusammenhang zu, dass es pro Tag viele verbale oder auch körperliche Übergriffe auf Mitarbeiter des Unternehmens gibt. Immer öfter führen besonders Ticketkontrollen zu aggressiven Verhalten von Fahrgästen in den Zügen, die zunehmend mit körperlichen Attacken enden. Nach einem tödlichen Angriff im Februar 2026 fordern Gewerkschaften und Bahn verstärkt Sicherheitsmaßnahmen, darunter den flächendeckenden Einsatz von Bodycams.

Das Problem hat bis zu dem tragischen Todesfall bei Kaiserslautern offensichtlich keinen Verantwortlichen interessiert. Schon im Jahr 2023 gab es laut Statistik 3.144 Übergriffe, 2024 stieg die Zahl auf 3.324, was einer Zunahme von sechs Prozent entspricht. Auch 2025 lag die Zahl der Angriffe weit über 3.000. Rund 82 Prozent der Bahnmitarbeiter haben bereits verbale oder körperliche Übergriffe erlebt. Gleichzeitig wird das große Problem mit eingewanderten, gewaltbereiten Migranten weiter verheimlicht.

Deswegen müsste eigentlich die Tichys Einblick exklusiv vorliegende Kriminalstatistik die Verantwortlichen in der Politik aufschrecken. Wie das Bundesinnenministerium dem Bundestagsabgeordneten Kneller mitteilte, ergeben sich laut der Polizeilichen Eingangsstatistik der Bundespolizei (PES) folgende statistischen Daten, die allein Angriffe auf Mitarbeiter von Eisenbahnverkehrsunternehmen in Nah- und Regionalverkehrszügen betreffen.

Danach sollen im Jahr 2025 insgesamt 1.192 Gewaltdelikte ausschließlich im Nah- und Regionalverkehr hunderte Bahnmitarbeiter getroffen haben. 51 Prozent der bekannten Täter waren laut polizeilicher Statistik „nicht-deutsch“ – also Ausländer. 289 Tatverdächtige konnte die Bundespolizei nicht erwischen, das sind sogar 24 Prozent aller Täter oder jeder Vierte, der ihr durch die Lappen ging. Obendrein wird bei gesundem Menschenverstand der Migrationsanteil der „unbekannten Tatverdächtigen“ wohl auch dem der „bekannten Tatverdächtigen“ entsprechen.

Insgesamt 47 Prozent oder 430 Straftäter sollen deutsche Tatverdächtige sein. Aber auch hier täuschen die Zahlen. Schließlich fallen Täter mit Migrationshintergrund und deutschem Pass aus diesen Statistiken raus. Denn die seien dann im statistischen Sinne Deutsche, klärt Diplom-Kriminologe Daniel Zerbin auf.

Die Dunkelziffer von Kriminellen mit ausländischer Herkunft dürfte also entsprechend hoch sein. Schließlich verteilte die Bundesrepublik in den vergangenen Jahren zehntausende deutsche Staatsbürgerschaften an Syrer, Afghanen, Iraker oder Türken im Eilverfahren. Womöglich auch an potenzielle Täter aus der jüngsten Kriminalitätsstatistik der Bahnüberfälle 2025

Allein im Jahr 2024 erzielte Deutschland laut Statistischem Bundesamt einen historischen Höchststand bei Einbürgerungen: Fast 292.000 Ausländer erhielten die deutsche Staatsbürgerschaft.

Das entspricht einem Anstieg von 46 Prozent gegenüber dem Vorjahr, verursacht durch neue Gesetze der Ampelregierung für eine Turbo-Einbürgerung, die inzwischen etwas gebremst wurde.

Nach groben Schätzungen gehen Experten davon aus, dass bestenfalls wohl nur ein Drittel aller Tatverdächtigen bei den Gewaltangriffen auf Bahnmitarbeiter urdeutscher Herkunft sind. Im Umkehrschluss bedeutet das: Fast Zwei Drittel der erfassten und nicht erfassten Gewalttäter sind ausländischer Herkunft. Genau diese Fakten veranlassen Politiker, Regierende und Journalisten „unserer Demokratie“ dazu, die immer stärker zunehmenden Probleme durch eingewanderte Gewalt zu verschleiern. Das ist Realitätsverweigerung.

Doch selbst die jüngsten Statistikangaben des Bundesinnenministeriums zu Gewaltdelikten gegen Bahnpersonal im Nah- und Regionalverkehr sprechen eine klare Sprache.

Denn dort befinden sich unter dem Begriff „häufigste Staatsangehörigkeiten nicht deutscher Tatverdächtiger im Jahr 2025“ die meisten Gewalttäter aus den größten Asyleinwanderungsländern wie Syrien, Afghanistan oder Türkei und Migranten aus osteuropäischen Ländern wie Ukraine, Polen oder Rumänien.

AfD-Verkehrspolitiker Maximilian Kneller hat mit einer Anfrage an die Bundesregierung ein skandalöses Sicherheitsversagen bei Bahn und Regierung enthüllen können. Im Gespräch mit Tichys Einblick erklärte er dazu: „Im Jahr 2025 waren 51 Prozent der bekannten Gewalttäter gegen Bahn-Mitarbeiter im Nahverkehr Ausländer – vor allem Syrer, Ukrainer und Afghanen. Doch die Regierung ignoriert diese Daten bisher und vertuscht so die tägliche Gefahr für Fahrgäste durch Migranten-Gewalt.“

Stattdessen wolle man als unmittelbare Reaktion nach den schweren körperlichen Angriffen mit weniger Kontrollen faktisch vor dem Problem kapitulieren. Für die AfD sei klar: „Gewalt im Zug? Guten Flug!“

Kneller fordert eine konsequente Ausweisung der Gewalttäter: „Wer nicht einmal den zivilisatorischen Mindeststandard einhalten kann, sich gegenüber Bahn-Personal gewaltfrei zu artikulieren, wenn er gebeten wird, das vom deutschen Steuerzahler finanzierte Ticket vorzuzeigen, hat sein Gastrecht grundlegend verwirkt.“

Konservative Politiker und Medien, die jedoch diese Fakten im Sinne der Sicherheit von Arbeitnehmern und Bürgern aufdecken, greifen regierungstreue Politiker und Medien dann noch mit ihrem ideologischen Kampf gegen „Rechts“ an. So geht es zu in der Republik Deutschland.

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