Kernreaktoren überall – und Deutschland will Holz aus Namibia verfeuern

Die Rechnung für die Stilllegung des Kohlekraftwerks Moorburg in Hamburg kommt: Um Wärme zu erzeugen soll Buschholz aus Namibia verfeuert werden. Andere Länder gehen andere Wege: China bringt Kernreaktoren in Serie ans Netz; selbst die Niederlande planen an der Grenze zu Deutschland neue AKWs.

imago images / allOver
Seit vergangenem Freitag, 27. Novemberg 00.41 Uhr ist am chinesischen Kernkraftwerksstandort Fuqing der fünfte Reaktor ans Netz gegangen und liefert Strom. Der Reaktor Fuqing-5 wurde innerhalb von nur fünfeinhalb Jahren errichtet und war am 21. Oktober 2020 erstmals kritisch geworden. Der nächste Reaktorblock – Fuqing-6 – ist bereits seit Dezember 2015 im Bau. Am Standort Fuqing in der chinesischen Provinz Fujian laufen bereits vier Einheiten – alle vom Typ CNP-1000. Der chinesische Kraftwerksbetreiber, die China National Nuclear Corporation (CNNC), gibt an, dass die Kernkraftwerke Fuqing 1 bis 4 seit September 2017 insgesamt 130 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und im Vergleich zur Stromerzeugung mit fossilen Brennstoffen die Kohlendioxidemissionen um 105,44 Millionen Tonnen gesenkt haben.

Das Besondere: Es ist der erste Reaktor, der in China auf Basis französischer Druckwasserreaktoren entwickelt wurde. Nach dem Reaktorunglück in Fukushima wurden zusätzliche Sicherheitseinrichtungen wie ein doppelter Sicherheitsbehälter eingebaut. Ausserdem entwickelten chinesische Fachleute das Steuersystem erstmals komplett im eigenen Land – ein weiterer Schritt in Richtung zu einer unabhängigen KKW-Industrie.

Laut CNNC werde die Inbetriebnahme von Fuqing-5 die Wettbewerbsfähigkeit der chinesischen Nuklearindustrie erheblich verbessern. Sie sei »von grosser Bedeutung für die Optimierung der Energiestruktur sowie für die Förderung einer umweltfreundlichen und kohlenstoffarmen Entwicklung«.

Kernkraftwerke weltweit

Zu Anfang dieses Jahres liefen weltweit 442 Kernreaktoren in 31 Ländern. Die liefern insgesamt 392 000 MW an Nettoleistung. In den Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wurde im August dieses Jahres der erste von vier geplanten Kernkraftsblöcken des Komplexes Barakah in Abu Dhabi hochgefahren. Reaktion deutscher »Netzfrauen« »Sonne satt, könnte man meinen, und doch wollen die VAE vier Atomkraftwerke betreiben.«

Doch die 1,5 Millionen Menschen und deren Industrieanlagen hätten jedoch auch nachts gern Strom. Ohne hohe Mengen an Elektrizität könnten die Klimaanlagen nicht betrieben werden, ohne die es in der Region kaum auszuhalten wäre.
In Dubai wurde gerade das erste Kohlekraftwerk gebaut; der Hassyan-Kraftwerkskomplex soll bis 2023 ein Fünftel des Stromes liefern, den das Emirat Dubai benötigt. Teile von Technik und Turbinen lieferte der US-Technologiegigant General Electric; früher war einmal der Konzern Siemens führend bei Kraftwerks-Turbinen. An der Finanzierung beteiligte sich übrigens China.

In den Niederlanden gewinnt die Nutzung der Kernkraft möglicherweise neue Fahrt. Dort sind Überlegungen für den Bau von zehn neuen Kernreaktoren im Gang. Bis zu zehn neue Kernkraftwerke könnten in den Niederlanden gebaut werden, erklärte der Abgeordnete der derzeitigen Regierungspartei VVD, Mark Harbers, in einem Interview mit der Tageszeitung AD. Sie könnten an den Kraftwerksstandorten Maasvlakte und Eemshaven sowie neben dem bestehenden Kernkraftwerk in Borssele entstehen.

Die Regierungspartei VVD betont schon seit längerem, dass die Kernkraft unverzichtbar sei, um gegen den Klimawandel zu kämpfen. Wind- und Sonnenenergie allein hätten einen zu großen Flächenbedarf und könnten allein das Land nicht versorgen.

»Windmühlen helfen uns nicht weiter«, erkannte bereits Harm Post von Groningen Seaports, der Eemshaven-Betreibergesellschaft. »Ich mag Windmühlen, je mehr je besser«. Doch der Stromverbrauch wachse überall, rechtfertigt er Überlegungen, nicht nur neue Kohlekraftwerke, sondern auch Kernkraftwerke als Energielieferanten in die Planungen einzubeziehen.

Dort verglich im Sommer dieses Jahres die Beratungsfirma Enco die Kosten der Kernenergie mit denen der Wind- und Sonnenenergie. Erstaunliches Ergebnis: Sie seien vergleichbar. Kernkraftwerke seien nicht teurer als die Industrieanlagen, die Wind- und Sonnenenergie in Strom umwandeln sollen. Denn gerade die Windindustrieanlagen auf rauher hoher See verschlingen gewaltige Investitionskosten, die Installation der Umrichter sowie Kabel und Anschlüsse durch salzhaltiges Meerwasser sind technisch extrem anspruchsvoll.

In dem niederländischen Seehafengelände von Eemshaven, das im Norden der Niederlande an der Ems-Mündung rund zehn Kilometer von der deutschen Grenze entfernt liegt, werden bereits mehrere Kohlekraftwerke gebaut.

Kritik am deutschen Kernkraft- und Kohleausstiegssbeschluss übten bereits damals niederländische Parlamentarier, die das deutsche Moratorium als »emotional getrieben und unnötig« bezeichneten. Der Wissenschaftsjournalist Karel Knip in der Tageszeitung »NRC Handelsblad«: politischer Aktionismus und eine Überreaktion. Es gebe keinen einzigen Grund für das Abschalten der sieben deutschen AKW, schreibt Knip. »Es ist absolut unverständlich, das zu tun, weil es ein falsches Zeichen an die Bevölkerung sendet und auch Europa schadet.«

Ähnlich argumentierte seinerzeit auch die damalige belgische liberale Ministerin Annemarie Turtelboom: »Wenn jedes Land wie Angela Merkel entscheidet, bekommt Europa ein Energie-Problem.« Über so etwas könne man nicht »leichtsinnig und unilateral« entscheiden. Argumentationen aus dem Jahr 2011, nachdem die Regierung Merkel in Deutschland der radikale Ausstiegsbeschluss verabschiedet hatte.

In Deutschland darf jetzt der schwedische Betreiber Vattenfall sein Kohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg abschalten. Die beiden Blöcke dieses modernsten und damit auch umweltfreundlichsten Kohlekraftwerkes wurden 2015 in Betrieb genommen. Es weist mit 46 Prozent einen sensationell hohen Wirkungsgrad auf, das bedeutet, dass ein hoher Anteil der in der Kohle enthaltenen Energie in Strom umgewandelt werden kann. Damit sinkt der Verbrauch an Brennstoff und – wer will – auch der CO2-Ausstoss. In die Abgasstränge ist die technisch neueste Filtertechnik eingebaut, die alle Schadstoffe zurückhält. Die Kraftwerkstechnik wurde so entwickelt, dass die Leistung innerhalb einer Viertelstunde hochgefahren werden kann.

Der Industrieverband Hamburg sorgt sich um die Versorgungssicherheit Hamburgs – Grüne jubeln. Der grüne Umweltsenator Jens Kerstan jubelt: »Es ist für den Klimaschutz eine gute Nachricht, wenn es jetzt deutlich früher vom Netz geht als ursprünglich geplant.« Er sieht die Abschaltung des Kraftwerkes nach nur sechs Jahren Laufzeit als einen Erfolg grüner Energiepolitik. Eigentlich sollte die für die Stromerzeugung nicht nutzbare Wärme in die Fernwärmenetze eingespeist werden und so quasi zum Nulltarif die Wohnungen Hamburgs heizen. Das darf aber aus Gründen, die kein Mensch versteht, nicht sein: Die Grünen in Hamburg haben das Verbot der Wärmenutzung durchgesetzt um so das Kraftwerk insgesamt in die Unwirtschaftlichkeit zu treiben. Jetzt ist guter Rat teuer, denn geheizt werden muss. Irgendwie.

Dafür will Hamburg Buschholz aus Namibia verfeuern. Dort gebe es ein Problem mit der Verbuschung der Landschaft, sagt wiederum die Hamburger Umweltbehörde und schlägt vor, dass diese »Biomasse« dann in Form von Holzpellets mit dem Schiff nach Hamburg transportiert und dort verfeuert werden könnte. Ziel: Den CO2 Ausstoss Hamburgs um 55 Prozent zu senken. 14 Millionen Tonnen sollen nachwachsen, aber nur drei Million könnten verwertet werden, hat die Umweltbehörde von Namibia vermutlich mit Mithilfe irgendwelcher Umwelt-NGOs ausgerechnet.

Ein Jan Dube von der Hamburger Umweltbehörde bringt es tatsächlich fertig, die stark gewachsene Verbuschung anstatt mit einem leicht gestiegenen CO2-Gehalt in der Atmosphäre mit der deutschen Kolonialgeschichte in Namibia in einen Zusammenhang zu bringen, die zu besonderer Sensibilität mahne. Dass am Ende nur deutsche Firmen davon profitieren, dürfe nicht passieren, sagt er.

Derweil enteilt die Welt immer rascheren Schrittes. Der chinesische Kernkraftwerkshersteller betont in seiner Veröffentlichung weiter, dass China «das Monopol der ausländischen Nukleartechnologie gebrochen und offiziell in die Reihen der fortgeschrittenen Länder in der Atomkraft eingetreten ist». Drei dieser Reaktorblöcke sind weiterhin in pakistanischen Kernkraftwerken bereits im Bau und sollen eventuell sogar in Großbritannien und in Argentinien errichtet werden. China im Kampf mit französischen, amerikanischen und russischen Herstellern von Kernkraftwerken.

In Deutschland beschäftigt sich ein gut bezahlter Pressesprecher Jan Dube in seiner Dienstzeit in einer Hamburger Behörde damit, dass deutsche Firmen nicht vom Verkauf namibischer Büsche profitieren dürften, wenn die dermaleinst nach Hamburg geschippert und dort verfeuert werden sollten.

Ute Bertrand von der Umweltschutzorganisation Robin Wood hält von einer möglichen deutsch-namibischen Kooperation auf diesem Gebiet gar nichts:

„Aus unserer Sicht ist es absurd, Holz in Namibia zu ernten, am anderen Ende der Welt, es dann zu verschiffen bis nach Hamburg. Um es dann hier zu verbrennen und in Wärme zu verwandeln.“

Das Buschholz wiederum stammt von früheren Weideflächen. Wo also einst Rindviecher grasten, wachsen jetzt Büsche, während der Hunger in der Welt zunimmt.

Deutschland schaltet sich ab – die Welt an.

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Kommentare ( 158 )

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Britsch
4 Monate her

Hallo, was ich hier schreibe ist hauptsächlich als Wunsch an die Redaktion gedacht. Vielleicht wünschen sich Andere im Grunde ja aber Gleiches ebenfalls. Ein modernes Kohlekraftwerk mit Filtern usw. gibt so viel ich weis fast keine, Sehr wenig als schädlich geltende Abgase in die Umwelt ab. Ich finde das sollte man mal Technisch fiundiert detailiert darlegen, vielleicht auch im Vergleich Älterer Kraftwerke, Und zwar so, daß es Allgemein verständlich ist. Ich denke damit könnte Man die „Hetze“ gegen Kraftwerke, Kohlekraftwerke in größeren Teilen der Bevölkerung entkräften, bzw. die „Hetze“ als das entlarven was sie ist. Weiter würde mich Näheres zu… Mehr

Teide
4 Monate her

Der Blackout wird nicht so schnell kommen. Wir bekommen erst den Brownout. Stromsperren heißen jetzt Spitzenglättung. „E-Mobilität: Netzbetreiber wollen Laden stundenlang unterbrechen können… ein breiter Konsens, dass die Elektromobilität und Wärmepumpen verstärkt in den Markt kommen sollen. Wie dabei aber eine Überlastung der bis an die Kunden heranreichenden Verteilnetze in Zeiten hoher paralleler Nachfrage vermieden werden soll, ist heftig umstritten. Stromversorger drängen hier auf die sogenannte Spitzenglättung. Sie sieht vor, dass etwa Elektroautos oder Speicheranlagen im Heim vor allem in den frühen Abendstunden weniger Strom aus dem Netz beziehen können und für einen unbeschränkten Verbrauch zumindest hohe Entgelte fällig sind. Dabei soll… Mehr

Brotfresser
4 Monate her

Zwei Punkte möchte ich ergänzen: 1) Namibia ist m. W. der weltweit größte Produzent von Holzkohle. Zu deren Erzeugung verkohlen Heerscharen indigener Tagelöhner das besagte Buschholz in kleinen, mobilen Reaktoren/Retorten. Nehmen wir denen das Holz für HH-Moorburg weg, werden vor Ort die ärmsten der Armen wieder einmal um ihren Erwerb gebracht, gleichzeitig fließt tendenziell mehr Geld in die Taschen der wenigen Landbesitzer. Und ich wette meinen Hut, dass dafür auch noch Entwicklungshilfe fließen wird! Ach ja, in der Folge werden bei uns dann die Preise für Grillkohle deutlich anziehen, denn sinkt das Angebot, steigt der Preis! 2) Sollte es tatsächlich… Mehr

Winston S.
4 Monate her

Das kann sich kein Staat leisten. Zumindest nicht für längere Zeit. Egal wie „reich“.

Pitt Arm
4 Monate her

Energie und Euro werden die ersten Realitätschecks für die linksergrünte Ideologen-BRD werden. Anders sind die Blockaden in den „linksliberalen“ und „progressiven“ Köpfen nicht zu durchbrechen. Es gilt zu erleben, was diese verheerende Politik am eigenen Leib bedeutet: Kalter Hintern, kein Handy, Kohle futsch durch Hyperinflation. Diese verweichlicht linke Gesellschaft kann nur noch durch harte Zäsuren (Blackouts, Euro-Crash) lernen. Es muss wieder der Selbsterhaltungstrieb aktiviert werden und begriffen werden, daß wir im globalen Wettbewerb stehen.

Winston S.
4 Monate her
Antworten an  Pitt Arm

Ich befürchte, daß trotzdem die „bosen Kapitalisten“ aks „die alten weißen Männer“ als Schuldige ausgemacht werden.
An der eigenen Beschränktheit kann`s ja nicht liegen.
Das ist per se VÖLLIG unmöglich.

Michael Theren
4 Monate her

Dual-Fluid; das wären Reaktoren die man von führenden Technologiestaaten erwarten müßte und könnte….
https://festkoerper-kernphysik.de/DFR_Paper/DFR_Paper.pdf?fbclid=IwAR2OH8OA6bACsqn257D3EoZy8HmHBs1h4BFjYwXUGMlRvnx4hoJtdSt3l5k

Christoph_Koehler
4 Monate her

Die vorzeitige Abschaltung des Kraftwerks Moorburg hat mit den Überlegungen, Buschholzpellets aus Namibia in Hamburg einzusetzen, nichts zu tun. Da existiert lediglich eine zeitliche Überschneidung, aber kein kausaler Zusammenhang. Moorburg hat auch nie, wie Sie selbst schreiben, eine Rolle in der Fernwärmeversorgung der Stadt gespielt, weshalb es unsinnig ist, davon zu schreiben, Hamburg bekäme da jetzt in irgendeiner Form die „Rechnung“ präsentiert und müsse quasi über Nacht hopplahopp eine sich plötzlich aufreissende Lücke schließen. Das ist übrigens ein logischer Fehler in Ihrer Argumentation, Herr Douglas, der mir sofort aufgefallen ist und mich hat recherchieren lassen. Da stellt sich die Frage,… Mehr

Winston S.
4 Monate her
Antworten an  Christoph_Koehler

Selbst wenn Sie recht hätten: Es bleibt die völlig sinnfreie Abschaltung des modernsten umweltverträglichsten Kohlekraftwerkes, das, neben anderen und „schmutzigeren“, für die Grundlastversorgung notwendig ist, damit u.a. auch Sie in der Lage sind, solche Kommentare abzugeben.
Ohne Strom kein Netz.

Vogelfrei
4 Monate her
Antworten an  Christoph_Koehler

Dieser längliche Text lässt sich wie folgt zusammenfassen: In HH gibt es (zukünftig) eine Lücke in der Fernwärmeversorgung. Diese hätte man mit (Abfall-)Wärme aus dem hocheffektiven State-of-the-Art-Kraftwerk Moorburg schließen können. Stattdessen wurde dieses teuer bezahlte Kraftwerk aus ideologischen Gründen stillgelegt. Jetzt muss die Wärme sonstwo her kommen. Da überlegt man nun allen Ernstes, wie im Artikel beschrieben, die Nutzung namibischen Holzes. Dazu würde dann in Namibia Holz geschlagen und nach Hamburg transportiert, wo der im Holz enthaltene Kohlenstoff in CO2 und jede Menge problematischer Nebenprodukte verwandelt würde. Die in Namibia freigewordenen Flächen würden mit Geld der deutschen Entwicklungshilfe zu Weidezwecken… Mehr

Teide
4 Monate her
Antworten an  Christoph_Koehler

Passt hier ja viel besser. Es werden Grundlastkraftwerke abgeschaltet. Das sind die Folgen. Der Blackout wird nicht so schnell kommen. Wir bekommen erst den Brownout. Stromsperren heißen jetzt Spitzenglättung. „E-Mobilität: Netzbetreiber wollen Laden stundenlang unterbrechen können… ein breiter Konsens, dass die Elektromobilität und Wärmepumpen verstärkt in den Markt kommen sollen. Wie dabei aber eine Überlastung der bis an die Kunden heranreichenden Verteilnetze in Zeiten hoher paralleler Nachfrage vermieden werden soll, ist heftig umstritten. Stromversorger drängen hier auf die sogenannte Spitzenglättung. Sie sieht vor, dass etwa Elektroautos oder Speicheranlagen im Heim vor allem in den frühen Abendstunden weniger Strom aus dem Netz beziehen… Mehr

Lichtenberg
4 Monate her
Antworten an  Christoph_Koehler

Zu den Themen Fernwärmeversorgung der Stadt Hamburg und Buschholz aus Namibia siehe:
https://www.hamburger-energietisch.de/nun-doch-fernwaerme-aus-moorburg/

curryculum
4 Monate her

Wie hoch ist die graue Energie, die beim Abschalten quasi eines nagelneuen Kohlekraftwerks vernichtet wird? Man sollte die Grünen an den Öko-Pranger stellen.

Winston S.
4 Monate her
Antworten an  curryculum

Bei „grauer Energie“ mußte ich unwillkürlich an „graue Zellen“ denken.

Die wurden aber offenbar schon vorher abgeschaltet.

Alt-Badener
4 Monate her

Höchste Zeit, dass wir wieder den Holzvergaser einführen, ich erinnere mich diesbezüglich noch gerne an die Nachkriegszeit. Ach wie schnell gäbe es dann wieder aufgeräumte Wälder und die Borkenkäfer könnten sich dann nicht mehr so rasend schnell vermehren.

Averroes
4 Monate her
Antworten an  Alt-Badener

Aber dann müsste ja wieder der Borkenkäfer vor dem Aussterben geschützt werden…

Roland Mueller
4 Monate her

In Hamburg könnte man auch noch 5G durch Buschtrommeln ersetzen. Der Wählerzuspruch wäre sicher riesig.