Blackbox KW 13 – Corona und die fantastischen Vier

Die Bürgenden (früher Bürger) wissen: Die Lage ist hoffnungslos aber nicht ernst, schließlich arbeiten unsere besten Leute dran. 

Verzweifelt rief der Chef des Robert-Koch-Instituts, „Nun ist keine Zeit für Dilettanten, sondern Zeit für Profis“ – aber da war es schon zu spät.

Aufgezeichnet in der Regierungs-Blackbox harren die Gesprächsfetzen des Unglückspiloten Jens Spahn einer späteren Unfallanalyse: Er „verstehe die Hektik nicht“, hört man ihn sagen, als die Motoren längst ausgefallen waren, man sei „gut vorbereitet“ und außerdem ist die „Gefahr gering“ – Fazit: „Alles unter Kontrolle.“

Innen-Horst Seehofer hält bis zum heutigen Tag die Flughäfen offen für unkontrollierte Einreisen aus Corona-Hotspots Iran oder China, während Olaf Scholz im TV allen Zuschauern Geld aus heiterem Himmel verspricht.

Nicht mehr alle Flaschen im Schrank hat offensichtlich auch die Chefin vom Ganzen – Bild fotografierte die Kanzlerin bei der Besorgung des täglichen Bedarfs (vier Flaschen Wein, ein Glas Kirschen). Merkel ist rundum zufrieden mit sich und den ihren, vor allem „Jens Spahn macht einen tollen Job“.

♦ Nun sehen das Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte, die Kassenärztliche Vereinigung, Krankenschwestern, Pfleger und Infizierte – kurz: alle, die von der Pandemie betroffen sind – anders, aber die Zentrale Deutsche Freund & Feind-Beobachtungsstelle (ZDF) meldet unbeirrt: Niemand ist beliebter als Dr. Angela Merkel, und schon auf Platz 3 thront Jens Spahn, dahinter Olaf Scholz. Dicht gefolgt von Robert Habeck, was besonders irre ist, hatten doch die Journos seinen richtungsweisenden Vorschlag an die Gastronomie, die Zeit des einkommenslosen Stillstands für die Umrüstung ihrer alten Ölheizung auf „ökologische Technologien“ zu nutzen, nie die verdiente Aufmerksamkeit geschenkt.

♦ Aber wer kann bei der aktuellen Zahleninflation über Beliebtheiten und Infektionen noch den Überblick behalten? Bei einer „Sonderumfrage“ von Forsa stürzen die Grünen auf 17% ab, die SPD kommt nur auf magere 16%, obwohl der Forsa-Chef doch Genosse ist. Nun, vielleicht hat sich herumgesprochen, dass das von Olaf versprochene Geld nicht wie versprochen fließt. Banken geben keine Kredite, weil ihnen trotz KfW-Bürgschaft ein Restrisiko von 20% bliebe, und sie ohne Corona aber mit Olaf auch schon dumm genug dastehen.

♦ Das Überleben von Klein-Unternehmen und „Solo-Selbstständigen“ (sind das die früheren „Scheinselbstständigen“?) hängt derzeit vor allem davon ab, wen sie in ihrem Bundesland an die Macht gewählt haben. Im Homeland NRW schaffte es die Regierung gerade erst, die Unterstützungsanträge hochzuladen, in Berlin brachen die Server bereits nach wenigen Minuten zusammen. In Niedersachsen verheddern sich die Antragssteller im Kleingedruckten. Nur in Bayern melden viele bereits den Zahlungseingang …

♦ Das führt uns nolens volens zu Markus Söder und dem alten Gender-Märchen vom Hasen und dem Igel (nebst Igel-Frau). Was immer die CDU- und SPD-Hasen verordnen, empfehlen oder fordern, Söder sagt „Ick bün all hier“. Weshalb ihn INSA nun auf Platz 1 der Fantastischen Vier platzierte (vor Merkel, Spahn & Scholz), und ihm auch die Zentrale Beobachtungsstelle ZDF zähneknirschend den zweiten Platz geben musste. Doch Obacht! Auch wenn laut ZDF 90% der Bevölkerung und 100% der ZDF-Journos die Regierungsmaßnahmen supertoll finden, spätestens wenn die Zahl der Shut-Down-Opfer die der Infizierten übersteigt, haben die Leute die Faxen dicke. Wenn Söder bis dahin keine Exit-Strategie hat, ist der Spuk schnell wieder vorbei. 

♦ In Schweden sind Restaurants und auch die Grundschulen weiter geöffnet, Skipisten auch. Die Schweden werden sogar ermuntert, nach draußen zu gehen und die Frühlingssonne zu genießen. Bald wird sich zeigen, ob der schwedische der „Sonderweg“ ist oder der deutsche. Und es werden Fragen gestellt. 

♦ Noch aber ist Panik Küchenmeister. Erst recht, wenn die Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner tapfer verkündet, es gebe ein paar Engpässe, aber „wir werden nicht verhungern“. Das klingt verdächtig nach Jens Spahns „Wir sind gut vorbereitet“. 

♦ Die Student*+-*?* der Genderwissenschaften müssen nicht zur Spargelernte einrücken, auch wenn in der ersten deutschen demokratischen Republik Erntehilfen durchaus üblich waren (Studentensommer). Aber die phallische Spargelform ist den Diversen nicht zuzumuten!

♦ Obwohl die SPD über mehr direkte und indirekte Medienmacht verfügt als alle anderen Parteien zusammen, kommen die Verdienste der SPD-Mandatsträger in diesen Virenzeiten beim Volke nicht an. Deshalb haben Saskia und ihr Dingens, der Norbert, an alle Parteimitglieder einen Brief geschrieben, damit wenigstens die wissen, wer hier im Land alles wuppt. 

Es sei doch Justizministerin Christine Lambrecht, schrieben die zwei Wirrologen, die „Mieterinnen und Mieter schützt, damit die jetzt nicht ihre Wohnung verlieren – oder ihren kleinen Laden“.

Daraufhin haben C&A und adidas sofort die Mietzahlungen für ihre kleinen Läden gestoppt. Hoch lebe die Gerechtigkeitspartei!

♦ Kaum hat Erdolf der Prächtige, Eroberer von Idlib und oberster Beschützer vor Viren aller Art, die ersten an der griechischen Grenze erpressten Gelder von Merkel und Co. kassiert, kaufte er gleich jede Menge Drohnen und schon geht’s in Libyen munter weiter. Damit er nicht als Kriegstreiber entlarvt wird, durfte Freund Heiko zur Ablenkung sein Sprüchlein aufsagen: „Die Waffen müssen schweigen – weltweit“. 

♦ Nein, Horst, wir haben keine Lust uns mit der neuesten und schönsten Kriminalstatistik seit 1987 (fast gar keine Verbrechen mehr in Allemannda) zu beschäftigen. Wie? Nein, wir wissen, dass du uns nie belügen würdest … aber warum ist dein Strategiepapier mit Corona-Epidemie-Szenarien bis hin zu 1,2 Millionen Toten „nicht für die Öffentlichkeit bestimmt“? Ach so, du hast es ja an deine neuen Spezis vom „Rechercheverbund” Süddeutsche Zeitung, NDR und WDR durchstechen lassen.

♦ Offensichtlich ist es in den Townships wie Berlin besonders schwierig, das „Kontaktverbot“ umzusetzen, weil ja die Kernfamilie raus darf, und manche halt unglaublich viele Brüder haben. 

Dank der kultursensiblen Presse werden jetzt auch keine unnötigen Vorurteile geschürt, etwa bei der „Gruppe, die Polizisten anspuckt“, oder bei Einmann, der einen Rentner bewusstlos tritt. Von den kleinen Zwischenfällen in Supermärkten ganz zu schweigen.

♦ Jeden Abend um Sieben stellen sich die verbliebenen weniger Fortschrittlichen in Duisburg-Marxloh oder Dinslaken (beides im Homeland NRW) irritiert die Frage: Ist Erdolf einmarschiert? Brandschutzübung? Oder nur der übliche Nachbarschaftsstreit beim Aushandeln des Zusammenlebens? Nein, der Muezzin ist‘s, der seine Gläubigen lautstark zum stillen heimischen Gebet ruft (weil doch die Moschee geschlossen ist).

♦ Unsere Justiz kommt mit ihrem täglichen Anlegen von Akten mit der Aufschrift „Flüchtlings-Freisprüche und Bewährungsstrafen“ kaum noch hinterher – obwohl, wie der „Spiegel“ bitter beklagt, wegen Corona „weniger Geflüchtete nach Deutschland kommen“. 

Zwei Jahre sind vergangen, seit in Wittenberg der 30-jährige Markus H. totgeschlagen wurde. Zwei Jahre, in denen die Staatsanwaltschaft bis zur Grenze der Arbeitsverweigerung nicht willens war, das richtige Alter des Totschlägers Sabri H. festzustellen. Am Ende ergaben „die gerichtlichen Ermittlungen“, dass nicht auszuschließen ist“, dass der Angeklagte zum Tatzeitpunkt noch 17 Jahre alt gewesen sei. Außerdem ergaben die Ermittlungen, dass das Opfer tot ist und der bestens gelaunte Angeklagte frei.

♦ Was sind eigentlich „Fachkräfte in der Flüchtlingsbetreuung“, die überall gesucht werden? Und welche Berufserfahrung sollte man mitbringen? Kellner? Kickboxer? Putzfrau?

♦ Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst, weiß der Gläubige, arbeiten doch unsere besten Leute an der Überwindung der Krise. Im Aachener Dom wird der Schrein der Heiligen Corona (Schutzpatronin gegen Seuchen) herausgeputzt, Tango-Franz hat den Urbi et Orbi vorgezogen. Unsere Regierung verteilt unser Erspartes und Eingemachtes großzügig an den, der am lautesten ruft, und ja, es wächst zusammen, was zusammengehört: Spanien ruft die NATO zu Hilfe, Italien und Heinsberg China.

 Erzbischof Giampaolo Crepaldi, Bischof von Triest, verpasst der EU die letzte Ölung: Die EU ist tot, Todesursache Coronavirus.


Lesen Sie Stephan Paetow auch auf
https://www.spaet-nachrichten.de/

 

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Kommentare ( 94 )

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94 Comments
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Alf
6 Monate her

Ja, so ist unser Land aufgestellt.
Unsere politischen Vorturner haben alles unter Kontrolle.
Das ist das Wunder unserer Zeit, daß ihr (das Volk) uns (die schlechteste Regierung seit dem 2. Weltkrieg) gefunden habt.
Diesen Satz habe ich doch schon mal gehört.
Das Ende ist bekannt.

Karl Heinz Muttersohn
6 Monate her

In dieser Krise sehen wir, wie kompetent und verantwortungsvoll wir regiert werden. Vier Superhelden, die die Welt retten. Schade nur, dass Wirrologe Habeck noch nicht Kanzler ist, denn dann wäre das Virus längst besiegt: Einer Mischung aus Globoli und Coronabonds hätte auch das aggressivste Virus nichts entgegenzusetzen. Und Analena hätte uns als Wissenschaftsministerin längst verraten müssen, wie man den lästigen Überschuss Strom bei Starkwind im Netz speichert. Aber lange kann es ja nicht mehr dauern, bis wir wirklich von den Allerbesten regiert werden.

GeWe
7 Monate her

Zum Schmunzeln noch ein Blick nach Frankreich wo sich gerade neue Geschäftsfelder eröffenen.
Da dort Paketdienstmitarbeiter angehalten sind, persönlichen Kontakt bei der Auslieferung zu meiden, wird die Fracht einfach vor die Tür gelegt. Anhand der Aufkleber ist
der Inhalt leicht zu identifizieren. Also werden befreundete Diebesbanden entsprechend
informiert und schwupps ist das Paket wieder weg.

Der nachdenkliche Paul
7 Monate her

Herrlich, Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans als „die zwei Wirrologen“ zu bezeichnen.

Alex70
7 Monate her

Es ist jetzt die Zeit in der Panik und Angst in Hohn, Spott und Wut umschlägt. Warum erinnert mich das so fatal an den Sommer 89?

Ein Mensch
6 Monate her
Antworten an  Alex70

Diese Situation erinnert so gar nicht an 89, das Verhältnis zwischen ,,Aufgewachten“ und ,,Schlafenden“ war damals nicht 10 zu 90 sondern so mehr 70 zu 30. Selbst da wo 89 für Freiheit und Demokratie gestritten wurde, ist das Verhältnis mit 30 zu 70 besorgniserregend.

herbert b.
7 Monate her

Apropos Duisburg-Marxloh, lieber Herr Paetow,
nicht nur ein schönes Stichwort, sicherlich auch
ein angemessener Altersruhesitz für Madame.
Da finden dann endlich Ruferin und Gerufene
zusammen. Es ist der Beginn einer wunderbaren
F r e u n d s c h a f t .

Kassandra
7 Monate her
Antworten an  herbert b.

Sie wird es da wahrscheinlich nicht so ganz lustig finden.
Aber an Verhältnisse im ehemaligen Osten wird es doch allemal heran reichen, wenn es auch mit der Zeit übler werden wird.
Wer die Orte kennt wird wissen, was auf uns wartet.

Michael Scholz
7 Monate her

Zum Obigen (Lage am Flughafen Frankfurt). Wenn Hr. Paetow es nicht geschrieben hätte, hätte ich es nicht geglaubt! Dann habe ich etwas recherchiert. Wer so etwas zulässt, ist in meinen Augen ein Schwerverbrecher! „Mitarbeiter erhebt schweren Vorwurf: „Zustände am Flughafen sind ein Skandal“ – Fraport nimmt Stellung“. Nach wie vor landen täglich Flieger aus Italien und aus China. „Weder wird bei der Ankunft Fieber gemessen, noch besonders auf den Sicherheitsabstand geachtet.“ Fraport nimmt Stellung: „„Es gibt keine behördlichen Anordnungen für Gesundheitschecks und keine Flugverbote“, sagt dazu der Fraport-Sprecher. Der Flughafenbetreiber könne so etwas gar nicht entscheiden.“ Hier nachzulesen: https://www.op-online.de/region/frankfurt/corona-flughafen-frankfurt-skandal-coronavirus-mitarbeiter-erhebt-schwere-vorwuerfe-13629892.amp.html Meine… Mehr

Lotus
7 Monate her
Antworten an  Michael Scholz

Was soll man dazu sagen? Die Beliebtheits- und Zustimmungswerte für unsere Regierung, die die Krise so großartig managt, werden weiter steigen. Kleber & Co. sorgen schon dafür.

Lotus
7 Monate her

„Nein, der Muezzin ist‘s, der seine Gläubigen lautstark zum stillen heimischen Gebet ruft.“ – Wieder bin ich froh, dass das Gerede von der Islamisierung Deutschlands nur rechte Hetze ist und mit der Realität nichts, aber auch GAR NICHTS zu tun hat. „…obwohl, wie der ‚Spiegel‘ bitter beklagt, wegen Corona ‚weniger Geflüchtete nach Deutschland kommen‘.“ – Da muss sich der „Spiegel“ kaum Sorgen machen. Gestern sendete der DLF um 7:39 Uhr die Reportage „EU-Flüchtlingspolitik unter Druck in Corona-Krise“. Inhalt: Eine „Gruppe von EU-Abgeordneten“, über 120 EU-Parlamentarier aus dem linksgrünen Spektrum, macht Druck, damit der Nachschub an Fachkräften bald wieder wie gewohnt… Mehr

The Angry Ossel
7 Monate her
Antworten an  Lotus

„ So viele Sozialwohnungen und Tafelläden kann auch das angebliche reiche und starke Deutschland nicht bereit stellen.“ Für die Neuhinzukommenden wird es aber locker reichen. Zur Not müssen die Kartoffelnazis eben hinten anstehen.

zaungast
7 Monate her

Ein Hilferuf: Beschäftigt um Gottes Willen die deutschen GenderforscherInnen beim Spargelstechen und vergleichbaren sinnvollen Tätigkeiten (auch wenn dem Edelgemüse fatal phallische Erscheinungen anhaften) – jetzt sitzen die Damen und Herren 60fachen Geschlechts an ihren Schreibtischen und haben Zeit neuen Unfug auszuhecken, der nach der Krise von uns ausgebadet werden muss.

Kassandra
7 Monate her
Antworten an  zaungast

Wird die Lage auch nur ein wenig ernster, sind solche eher zu nichts mehr zu gebrauchen: https://www.achgut.com/artikel/ich_bin_ein_star_holt_mich_hier_raus

Regenpfeifer
7 Monate her

Heute musste RKI-Chef Wieler den Job übernehmen, der deutschen Bevölkerung erstmals beichten zu müssen, dass mangels Beatmungsplätzen auch in DE bald die italienischen Verhältnisse des großen Sterbens einsetzen werden (https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-lothar-wieler-vom-robert-koch-institut-warnt-vor-dramatischen-zustaenden-a-934f510a-2cb2-4e65-a975-8bf9a4eefd87). -Ein Umstand, den jeder, der rechnen konnte, schon länger wusste, denn IT ist DE nur um ~10 Tage voraus, aber die Ausbreitungstrajektorien an sich sind nahezu identisch und das (lineare) „Mehr an Intensivbetten“ ist bei einem sich (exponentiell) verbreitenden Virus kaum von Bedeutung. Das RKI also darf derweil die schlechten Botschaften überbringen, die Politik die guten. Und weil’s von letzteren aktuell so wenig gibt, hört man von Spahn, Merkel und… Mehr

Kassandra
7 Monate her
Antworten an  Regenpfeifer

Wo man nicht mal weiß, ob es nicht tatsächlich sogar „Patienten aus aller Welt“ sind, die, kosmopolitisch, wie wir drauf sind, hier beatmet werden dürfen.
Jedenfalls scheinen sie alle noch transportfähig gewesen zu sein, was ja auch schon mal was ist.

mr.kruck
7 Monate her
Antworten an  Regenpfeifer

Wäre es nicht einfacher, ein Beatmungsgerät zu verlegen, anstatt den ganzen Notfallpatienten mit allem Brimborium.. und, wäre es bei der Familienzusammenführung nicht sinnvoll, einen Protagonisten zu bewegen statt die ganze bucklige Verwandschaft… und, bei der Mittelmeer Schlepper GmbH, den nächsten Hafen anzulaufen,wie im Seerecht so definiert, statt die lange Reise in die EU anzutreten… oder bei der ‚Klimarettung‘ einfach vorher mal darüber nachzudenken, wo der Strom denn herkommt, wenn alle sicheren Versorger abgeschaltet sind… oder, oder und so weiter… ich glaube, ich bin im falschen Film, nur blöd, wenn die Vorstellung universal anscheinend immer so weiter geht. Vielleicht also doch… Mehr