Die letzten Mullah-Helfer sind eine höchst denkwürdige Mischung

Die letzten Mullah-Helfer in ihrer höchst denkwürdigen Mischung sehen nicht, die Folgen der Hormuz-Enge sind für viele gravierend, doch nicht für America. Dort kann Trump abfedern und ausgleichen und parallel seine Energieprojekte vorantreiben.

Screenshot X / Jack Prandelli
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Offene Augen und ein Mindestmaß an Aufrichtigkeit genügen, um zu sehen, worum es in der Straße von Hormuz im Krieg gegen das Mullah-Regime geht. Die sein sofortiges Ende wollen, sind jene, die gegen seinen Beginn waren. Und damit jene, die dem Mullah-Iran seinen einzigen Hebel zur Erpressung aller Länder erhalten wollen, die auf das Öl und Gas angewiesen sind, das durch diese Straße muss, die von Hormuz.

America energieautark

Trump hat sie alle in die Zange genommen. America wird energieautark. America versammelt Lateinamerika Stück für Stück hinter sich, gestern in Venezuela mit Gewalt. Morgen in Kuba. Argentinien hatte Xavier Milei aus eigenem Antrieb aus seiner hundertjährigen Sozialismuskatastrophe befreit. Ob Kanada erst nach der Abspaltung von Alberta in den US-Geleitzug einschwenkt oder vorher, kann Trump einfach abwarten.

Das energieautarke America ist die eine Seite der Zange. Die andere ist das Ende des Mullah-Hebels der Straße von Hormuz. Kurzfristig braucht es dazu das Ende des Mullah-Regimes in seinen militärischen Fähigkeiten. Das politische Ende der Mullahs im Iran können und werden die Völker des Iran nur selbst besorgen. Für eines hat das Regime unabsichtlich selbst gesorgt. Die reichen Golfstaaten wenden sich vom Iran ab und offen bis verdeckt den US und Israel zu.

Die höchst denkwürdige Mischung der letzten Mullah-Helfer

Die Taktik des Regimes in Teheran, Zeit zu schinden, als einziger Ausweg, der ihnen blieb. Spekulieren auf Änderung der veröffentlichten Meinung in den US vor den Zwischenwahlen, politischen Druck auf Trump ausüben, damit er aufhört. Victor Davis Hanson analysiert das glasklar. So ziemlich alles, was in America von der woken Gemeinde der Kommunisten und Islamisten Arm in Arm mit den traditionellen und eingefleischten Antisemiten und Judenfeinden gegen Trump in die Legacy-Medien wie die Trollmühle des Internet geschwemmt wird, hat Laszlo Trankovits zusammengetragen.

Wer sagt, Trump muss jetzt mit dem Krieg aufhören, hat eines nicht begriffen. Die Folgen einer Hormuz-Blockade sind für viele in der Welt gravierend, doch nicht für America. Dort kann Trump abfedern und ausgleichen und parallel die heimischen Energieprojekte vorantreiben.

Die Zange von Trump hat aber eine mittel- und langfristige Komponente, die viel tiefer greift. Netanyhu hat sie vorgestellt (Trumps Abraham Accords grüßen): das geopolitisch explosive Infrastruktur-Projekt einer Pipeline vom Arabischen Golf direkt in die Mittelmeerhäfen Israels. Hormuz ist dann wie Suez kein Hebel mehr wie der ganze Iran nicht. Egal, wer dort heute und morgen bestimmt.

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