Im Ort Lubmin kommen die Nord-Stream-Pipelines an Land. Auch befindet sich dort ein mobiles LNG-Terminal. Die Bundesregierung plant dort auch ein permanentes Terminal, um Flüssiggas importieren zu können. Die Deutsche Umwelthilfe hat nun angekündigt, dagegen Klage einzureichen.
„Wo kommst du her?“ zu fragen ist erlaubt. Es macht dich aus, aber es ist nicht alles. Erinnerungen an eine Zeit, in der viele eher fragten: "Wo liegt er?" Oder: "Wo hat es dich erwischt?"
In Lützerath wird nicht nur fürs Weltklima gekämpft. Vor allem prominente Unterstützer von Luisa Neubauer bis zu Katja Riemann kämpfen auch gegen ihren drohenden Bedeutungsverlust.
Die von dem Covid-Kritiker Alex Berenson veröffentlichten Twitter-Files zeigen, wie die Mächtigen sich verbündeten, um eine kritische Debatte über die Covid-Impfstoffe, aber auch über Schul-Lockdowns, zu unterdrücken. Eine zentrale Rolle spielt dabei der ehemalige FDA-Chef und heutige Pfizer-Vorstand Scott Gottlieb.
Die Pandemie frisst ihre Kinder. Nachdem der Virologe Christian Drosten Corona für beendet erklärt hat, verlässt ein zweiter wichtiger Akteur die Brücke ganz: Lothar Wieler hört als Präsident des Robert Koch-Instituts auf.
Sozialbezirksrat Falko Liecke (CDU) kritisiert den „Showgipfel“ nach der Silvestergewalt. Das Problem sei das Fehlen der Staatsmacht in Neukölln und ein sozialer Brennpunkt, der von der Landesregierung ignoriert werde. Man müsse auch über „städtebauliche Maßnahmen“ nachdenken.
Im Pariser Bahnhof Gare du Nord kam es am Mittwochmorgen zu einem Angriff mit einer „Schlagwaffe“. Sechs Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Innenminister Gérald Darmanin besuchte noch am Vormittag den Tatort.
Die grüne Bundestags-Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt begrüßt die Molotow-Cocktails gegen Polizisten in Lützerath als „Hartnäckigkeit“. Die so verhöhnte Polizei muss den von der grünen Landesministerin genehmigten Braunkohletagebau durchsetzen. Die Grünen scheitern an der Gewalt, die sie selbst ausgelöst haben.
Die Migration nach Deutschland geht zum größten Teil am deutschen Arbeitsmarkt vorbei. Von 500.000 Zugezogenen aus Ländern außerhalb Europas erhielten nur einige Zehntausend einen Aufenthaltstitel, um zu arbeiten. Die Zahl der Asylanträge stieg stark.
Die deutsche Industrie ist auf die Fertigung von Maschinen, Anlagen, Chemieprodukten, Fahrzeugen ausgerichtet. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, benötigt sie hoch qualifizierte Arbeitskräfte, günstige Energiekosten, einen überschaubaren und planbaren Absatzmarkt und Kapital, um in Forschung und Erneuerung zu investieren. Von Günter Pusch
Ein Autokanzler ist Olaf Scholz ganz sicher nicht. Er und seine grünen Koalitionäre ließen den Gipfel mit der Industrie ergebnislos zu Ende gehen. An den Absurditäten der deutschen Klima-Energie-Mobilitätspolitik ändert sich also nichts.
Der Staatssekretär im Familienministerium stellte einen Kindergarten an den Pranger – zu Unrecht. Auf massive Kritik reagierte er. Persönliche Verantwortung übernimmt er nicht.
In Berlin sprach nun auch Lars Klingbeil von „lauten Sieg-Heil-Rufen“, unter denen in Borna und anderswo an Silvester gefeiert und randaliert worden sei. Dabei ist die Existenz dieser Rufe alles andere als gesichert, wie eine TE-Recherche ergab. Den SPD-Vorsitzenden kümmert es nicht. Hauptsache, die Gefahr kommt von „rechts außen“.
Berlin ist gescheitert. Nicht nur in der Silvesternacht. Auch in der Integration. Entsprechend gibt sich die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) bei Maischberger als Erste unter den Verlierern.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Besser hätte das auch Monty Python nicht hinbekommen: Die Grünen betteln Ministerpräsident Ramelow an, einen grünen Minister rauszuwerfen, weil sie lieber eine Frau haben wollen. Die hat zwar keine Qualifikationen, dafür die richtigen Adjektive.
Der Aufmarsch der Klima-Besetzer in Lützerath ist nicht zuletzt auch ein Kampf der grünen Vorfeldorganisation um ihre Bedeutung, für die Organisationen wie für ihr Führungspersonal.
Prinz Harry klagt über die Medienöffentlichkeit – und macht sich selbst und sein Privatestes noch öffentlicher. Außerdem hat er etwas gründlich missverstanden: Die königliche Familie ist zuerst eine britische Institution und dann auch eine Familie.
Die in Düsseldorf mitregierenden Grünen versuchen den Drahtseilakt: Sie müssen die Räumung von Lützerath gegen ihre eigene Klientel mittragen – und können nur Verständnis äußern und einfordern. Die Linke hat das Problem nicht und sucht den Schulterschluss mit den Klima-Radikalen.
Der Einsatz von Schützenpanzern hat nur dann Sinn, wenn er von Kampfpanzern flankiert wird. Alles andere wäre eine leichtfertige Gefährdung der Infanteristen in den Schützenpanzern, die ja nur mit einer 20-mm-Kanone und Panzerabwehrwaffen bestückt sind.





































