Der Vorstoß von Verkehrsminister Volker Wissing, Kernkraft weiter zu nutzen, kommt mit grüner Tarnung und der Forderung nach einer Expertenkommission daher. Die Rufer nach sofortigem Debattenende machen sich solche Mühen nicht.
"Die rhetorischen Floskeln der Ministerin ändern nichts an dem Fakt, dass es keine Grenzkontrollen gibt", so der Vize-Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Heiko Teggatz. Faesers Rhetorik versuche, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken, schwäche aber in Wahrheit die Sicherheit.
Die Vorsitzende der Grünen Ricarda Lang hat einen Proteststurm ausgelöst: Sie sagte, die Grünen seien die neue Wirtschaftspartei. Doch dabei handelte es sich um ein Missverständnis – einen kleinen Wortdreher lediglich.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Vor 100 Jahren wurde die UdSSR gegründet. Möglich wurde dies durch die Skrupellosigkeit radikaler Marxisten – und die Uneinigkeit ihrer Gegner. Manche der damaligen Vorgänge erinnern an die Gegenwart.
Städte sind ihre Straßen und Gebäude, aber auch die Menschen, die sie prägen. Und ihre Geschichten. Diese stellt TE in der Serie "Stadtgesichter" vor. In dieser Folge geht es um den Polizeistaatsbesuch von US-Präsident George W. Bush im Kurfürstlichen Schloss zu Mainz.
Das Böllerverbot ist wie das Tempolimit. Es wurde schon aus allen möglichen Gründen gefordert: Klima, Krieg, Corona... Für nichts liefert es indes eine Lösung. Vor allem nicht für das Problem, dessen Namen wir nicht nennen.
Video-Dokumente belegen und Anwohner wissen es: Die Neujahrsrandalierer in vielen Städten, vor allem den multikulturell überformten Vierteln der Hauptstadt, gehören einer sehr speziellen Klientel an. Viele Politiker und Meinungsmacher fordern lieber ein Böller- oder Alkoholverbot, statt das eigentliche Problem anzugehen.
Die Prämierung des Begriffs „Freiheit” zur Floskel des Jahres gibt vor, einer medienkritischen Analyse entsprungen zu sein, ist aber nichts als ein politischer Gefälligkeitsakt zweier Journalisten mit schlechten Manieren und guten Beziehungen zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Die klimaextremistische Organisation "Letzte Generation" bezahlt Tätern, die mit ihren illegalen Aktionen Verkehr und Infrastruktur lahmlegen, den Lebensunterhalt. So entsteht eine Art von Berufsextremistentum, das nicht nur für den, sondern auch vom Extremismus lebt. Höchste Zeit einzugreifen.
Gut 60 Prozent der Deutschen halten "Fridays for Future"-Gründerin Greta Thunberg nicht für ein Vorbild – im Gegensatz zur offenkundigen großen Mehrheit der Meinungsmacher in den Medien.
Mit ihrer bizarren Silvester-Ansprache scheint die Verteidigungsministerin ihr Amt endgültig verspielt zu haben. Selbst ansonsten regierungsfreundliche Medien finden: es reicht.
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas will „diese Debatte“ beenden und den „Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen“. Sie kritisiert damit nicht nur den Koalitionspartner FDP, sondern bricht auch mit dem zurückhaltenden Stil der Vorgänger.
Bereits im Sommer wurde hierzulande debattiert, die Mehrwertsteuer auf Nahrungsmittel zu senken. Aktuell liegt der Preisanstieg in Deutschland bei 21,1 Prozent. Die spanische Regierung hat im Gegensatz zur deutschen gehandelt und die Mehrwertsteuer für Lebensmittel befristet abgeschafft.
Greta Thunberg wird an diesem Dienstag 20 Jahre alt. Ein schwieriges Alter für die Klimaschutz-Ikone. Ihre bewährten Strategien ziehen nicht mehr – sie muss nun erwachsen werden.
Deutschlands Medienwirklichkeit 2018: Claas Relotius gewann mehrfach den Deutschen Reporterpreis und der Spiegel gilt als das glaubwürdigste Medium des Landes. Die Branche ehrt die Branche. Vier Jahre später zeigt der Fall Maria erneut, wie leicht Lügen den Weg in den "Spiegel" finden.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Anleger haben im zu Ende gehenden Jahr an den Aktienmärkten viel Geld verloren. Der Überfall Russlands auf die Ukraine, die sich beschleunigende Inflation und rapide steigende Zinsen erwischten sie auf dem falschen Fuß.
Nach jenem 19. April 2005, als die Kardinäle ihn zum neuen Papst gewählt hatten, eroberte der scheue Gelehrte Joseph Ratzinger die Herzen der Menschen auf dem Petersplatz im Sturm.
Die heutigen Kelterer, Lokalbesitzer und Apfelweinwirte gehören zu einem besonderen Menschenschlag. Sie sind fast ausnahmslos Enthusiasten, die eine Tradition erhalten wollen. Sie sind angetrieben von dem Wunsch, die Kultur des Apfelweins zu bewahren und, wo es geht, behutsam weiterzuentwickeln.



























