Neujahrswort von Gerhard Kardinal Müller

Ein neuer Nihilismus stürzt die Menschen in totale Verzweiflung und lässt sie im Hass auf alles Gute und Schöne erstarren. Doch die Zeit ist kein Götze, der seine Kinder frisst, sondern liegt in den Händen Gottes, der in Christus will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Wahrheit gelangen. Von Gerhard Kardinal Müller

VON Gastautor | 1. Januar 2023
Blick zurück - nach vorn

Geschafft. Trotz „Energiewende“ und grün-sozialistischer Sozial- und Migrations- wie auch feministischer Weltpolitik haben wir uns ins nächste Jahr gerettet.

VON Stephan Paetow | 1. Januar 2023
DER PODCAST AM MORGEN

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

VON Holger Douglas | 1. Januar 2023
Slogan für das neue Jahr 2023

„Festen Boden unter den Füßen“ – ein guter Slogan für das neue Jahr 2023, in dem manche Turbulenzen die Bürger durchwirbeln könnten. Und es gibt wenig Hoffnung, dass die Regierung imstande ist, die Turbulenzen abzumildern. Pfarrer Zorn will seine Standfestigkeit auf möglichst vielen Ebenen stärken.

VON Achijah Zorn | 31. Dezember 2022
Radikale Abkehr vom Verbrenner-Aus

Mit dem Verbrennerverbot der EU ab 2035 war die Position von VW von Gesetzes wegen bedroht. Doch binnen kürzester Zeit stellte der neue Chef Oliver Blume die strategischen Weichen des VW-Konzerns neu. Vor allem korrigierte er die Strategie seines Vorgängers, den Konzern voll auf Elektromobilität auszurichten.

VON Dr. Helmut Becker | 31. Dezember 2022
Neujahrsansprache 2022 des Bundeskanzlers

Die 2022er Ansprache fügt sich ein in das vertraute Anspruchsniveau der 16 Merkel-Neujahrsansprachen, der ersten Scholz-Ansprache 2021 und der sechs Steinmeier-Weihnachtsansprachen. Dabei wäre gerade das Krisen- und Kriegsjahr 2022 Anlass genug gewesen, einige Dinge mal etwas kritischer, zumindest ehrlicher zu reflektieren.

VON Josef Kraus | 31. Dezember 2022