Die heutigen Kelterer, Lokalbesitzer und Apfelweinwirte gehören zu einem besonderen Menschenschlag. Sie sind fast ausnahmslos Enthusiasten, die eine Tradition erhalten wollen. Sie sind angetrieben von dem Wunsch, die Kultur des Apfelweins zu bewahren und, wo es geht, behutsam weiterzuentwickeln.
Wie schnell die Zeit vergeht! Seit 2029 regieren die Grünen mit absoluter Mehrheit und bringen das Land flexibel zur Klimaneutralität. Das gefällt nicht allen, aber die Weltgemeinschaft wartet auf unseren Beitrag.
Die Berliner Polizei berichtet über "massive Angriffe" auf Einsatz- und Rettungskräfte im gesamten Stadtgebiet, die "in ihrer Intensität mit den Vorjahren nicht zu vergleichen" seien. Nach den bisherigen Erkenntnissen seien dabei 18 Polizisten verletzt worden, einer schwer.
Die FDP hatte in einem Papier die Senkung von Einkommens- und Körperschaftssteuer in Aussicht gestellt. Nach Widerstand von Rot-Grün macht Lindner die Kehrtwende. Sie kommt kurz vor dem Dreikönigstreffen der Liberalen, bei dem Parteichef Lindner mehrere unangenehme Anträge drohen.
TE-Autor Peter Hahne durfte den verstorbenen Papst Benedikt XVI. kennenlernen. Er erinnert sich nicht nur an den beeindruckenden Auftritt des großen Mannes vor dem Bundestag.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff hält die grünen Forderungen nach einem schnellen Ausstieg aus der Kohle noch vor 2038 für "verheerend und naiv".
Die „Rückgabe“ der Benin-Statuen an Nigeria ist Ausdruck einer zweifelhaften Ideologie. Und historisch höchst zweifelhaft. Eine amerikanische Organisation beklagt, dass die Relikte dann nicht den Nachkommen von Sklaven, sondern denen ihrer Händler gehören würden.
Mit Chat GPT gibt es ein Programm, das den Journalismus und das gesamte akademische Milieu radikal umpflügen wird. Wahrscheinlich macht es die Öffentlichkeit aber auch gleichförmiger. Es dürfte die Gesellschaft jedenfalls tiefer verändern als Mobiltelefon und Computer.
Ein neuer Nihilismus stürzt die Menschen in totale Verzweiflung und lässt sie im Hass auf alles Gute und Schöne erstarren. Doch die Zeit ist kein Götze, der seine Kinder frisst, sondern liegt in den Händen Gottes, der in Christus will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Wahrheit gelangen. Von Gerhard Kardinal Müller
63 Prozent der von INSA Befragten finden, dass die Bekämpfung der Inflation eines der wichtigsten Themen ist, "die die Bundesregierung im Jahr 2023 anpacken muss".
Die Ampel ist eine Art Medienprojekt, in dem Bevölkerung und Wirklichkeit ignoriert werden. Die Medien kritisieren nicht, sondern bereiten die Bevölkerung auf Regierungsprojekte vor. Es könnte sogar klappen diesmal mit dem grün angestrichenen Sozialismus.
Berlin hat in der Silvesternacht zahlreiche Gewalttaten mit Pyrotechnik erlebt.
Geschafft. Trotz „Energiewende“ und grün-sozialistischer Sozial- und Migrations- wie auch feministischer Weltpolitik haben wir uns ins nächste Jahr gerettet.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Einen guten Rutsch und Start in das neue Jahr und ein frohes und glückliches Jahr 2023! Das wünschen Ihnen Roland Tichy und das TE-Team.
„Festen Boden unter den Füßen“ – ein guter Slogan für das neue Jahr 2023, in dem manche Turbulenzen die Bürger durchwirbeln könnten. Und es gibt wenig Hoffnung, dass die Regierung imstande ist, die Turbulenzen abzumildern. Pfarrer Zorn will seine Standfestigkeit auf möglichst vielen Ebenen stärken.
Es war eine Weltsensation, als der deutsche Kardinal Joseph Ratzinger vom Konklave der Purpurträger zum Papst gewählt wurde. Die Reaktionen in der öffentlichen Meinung waren ebenso wie die innerkirchlichen gespalten.
Mit dem Verbrennerverbot der EU ab 2035 war die Position von VW von Gesetzes wegen bedroht. Doch binnen kürzester Zeit stellte der neue Chef Oliver Blume die strategischen Weichen des VW-Konzerns neu. Vor allem korrigierte er die Strategie seines Vorgängers, den Konzern voll auf Elektromobilität auszurichten.
Als junger Professor stieg er raketengleich zum neuen Stern am Himmel der Theologie auf. Mit 35 Jahren wurde er Spindoctor des Konzils, das erst durch seine Initiativen die katholische Kirche in die Moderne katapultierte. Er selbst verstand sich als Pontifex zwischen den Zeiten. Von Peter Seewald
Die 2022er Ansprache fügt sich ein in das vertraute Anspruchsniveau der 16 Merkel-Neujahrsansprachen, der ersten Scholz-Ansprache 2021 und der sechs Steinmeier-Weihnachtsansprachen. Dabei wäre gerade das Krisen- und Kriegsjahr 2022 Anlass genug gewesen, einige Dinge mal etwas kritischer, zumindest ehrlicher zu reflektieren.



























