Wer nach den Kursstürzen in Japan ruhig Blut behielt oder sogar dazukaufte, konnte sich am Ende der Woche freuen. Die Lage entspannte sich, die Kurse erholten sich wieder. Gegenüber der US-Notenbank Fed besteht nun die Erwartung, sie werde die Märkte bald mit großen Zinssenkungen unterstützen.
Der Umgang mit Einwanderung spaltet Ost und West - von Verboten bei Faeser zur Einsperrung bei Starmer - "Mr. Bean" für Rede- und Meinungsfreiheit - Harris' Wortsalate als deep fakes abtun wollen wie bei Biden - wer organisiert Taylor Swifts Erfolgszug?
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Es war die Wählerwanderung in Greater Appalachia von den Demokraten zu den Republikanern, die die amerikanische Politik nach Nixon umgekrempelt hat. In dieser Region ist das Schicksal der weißen Arbeiterschicht am finstersten: Geringe soziale Mobilität, Armut, Scheidung und Drogen haben sie zu einem Brennpunkt des Elends gemacht.
Der Mord gilt als das schändlichste aller Verbrechen. Aber die Niedertracht lässt sich steigern. Widerwärtiger als der Mord an einem Erwachsenen ist der an einem Kind, schändlicher als der an einem Kind der Mord an mehreren Kindern. Von Konrad Adam
Leeds im Juli: Eine Frau wird wegen eines hingeworfenen Kommentars zu Unruhen festgenommen und in eine Zelle gesperrt. Sie versteht nicht, warum. Der Fall wirft auch ein Licht auf die aktuelle Auseinandersetzung um ein schärferes Vorgehen der britischen Polizei gegen ethnischen oder religiös begründeten „Hass“.
„Vielfalt“ ist zu einem ideologischen Schlagwort geworden, mit dem Minderheiten ihre Meinung der Mehrheit aufzwingen und deren Freiheit beschränken wollen. Es geht gegen das Freiheits- und Selbstbestimmungsrecht der Mehrheit.
Nicht nur die Bundesregierung, auch die Kirche wirbt schon längst für die Einschränkung der Redefreiheit. Sie will die Grenzen des Sagbaren enger ziehen; wie eng genau, weiß man noch nicht. Ein Blick in das evangelische Magazin „Chrismon“ genügt, um die Richtung zu erkennen. Von Konrad Adam
Dass 18 Prozent der FDP-Anhänger für Regierungen mit der AfD und 35 Prozent mit dem BSW sind, ist egal, denn die FDP wird in keinem Ost-Landtag sein. Sie hat ihre Rolle, an der Fünf-Prozent-Hürde zu zittern, an die Grünen abgetreten. Jetzt zittern die Grünen, die FDP hat unter fünf ihre Ruh.
Bei antisemitischen Straftaten führt mittlerweile der Phänomenbereich „Ausländische Ideologie“. Auffällig ist die Steigerung seit dem Angriff vom 7. Oktober auf Israel. Doch die Statistik, die diese Fälle auflistet, hat ihre Tücken.
Der Bundeswehr fehlt es eigentlich an allem. Von der „Kriegstüchtigkeit“, die Boris Pistorius anpeilt, ist sie meilenweit entfernt. Jetzt muss sein Ministerium zugeben, dass möglicherweise keine neuen Offiziersplanstellen geschaffen werden können. Das „Sondervermögen“ ist bereits verjubelt.
Die RKI-Files lassen sich nicht mehr einfach wegschweigen. Die notorisch trägen öffentlich-rechtlichen Medien haben das noch nicht erkannt, notorisch opportunistische Berufspolitiker hingegen schon. Ausgerechnet Armin Laschet rückt jetzt ganz vorsichtig von seiner eigenen Corona-Politik ab.
Der Grund der Panik und der zunehmend schrillen Töne findet sich in dem Unwillen des „dummen“ Volkes, die Herrschaft der sich als Eliten Dünkenden, die den Niedergang des Landes zu verantworten haben, weiter zu ertragen und den Niedergang hinzunehmen. Das zeigen die neuesten Wahlumfragen.
Großbritannien erleichtert Einwanderung weiter und schlägt Proteste der Bürger brutalstmöglich nieder. In Osteuropa gibt es faktisch keine Einwanderung. Der Umgang mit Einwanderung spaltet Ost und West. Im Westen setzt man auf Repression der Einheimischen statt Integration der Zugewanderten.
Wer ist verrückter? Die in der Geschlossenen oder die, die frei herumlaufen? Nach der heutigen Lektüre sind wir da auch nicht wirklich schlauer geworden …
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Mit Corona brach das bisherige Weltbild von Jens S. ein. Er ist konsequent in den Protest gegangen. Über 80 Ermittlungsverfahren und eine ganze Menge Gerichtsverhandlungen hat ihm das eingebracht. Warum hat er sich so in diesen Kampf hinein begeben gegen eine Politik, die von der großen Mehrheit gewählt wurde?
Heißester Monat aller Zeiten. Ampel super, wäre die FDP nicht. Räächts böse, gaaanz böse. Nachrichten in Deutschland kann jeder voraussehen, sogar wenn er ein Jahr auf einer einsamen Insel gelebt hat. Nur folgende (nicht ganz) ernst gemeinten Schlagzeilen wären verblüffend.
Trennung von Staat und Kirche? Die Trennung von Staat und Medien wäre zielführender. Eine AfD-Anfrage zeigt neuerlich die Verquickungen auf – diesmal zwischen Kulturstaatsministerin und privaten Medien. Die Bundesregierung bekräftigt weiterhin, dass das alles in Ordnung sei.
Staatssekretäre, die kritische Beamte abziehen wollen; Referenten, die immer mehr Visa fordern und dabei vielleicht auch die Wünsche der Anwältin-Ehegattin erhören. In Sachen von Baerbocks „Afghanen-Luftbrücke“ ist das Auswärtige Amt zum Korruptions- und Intrigen-Stadl degeneriert.























Trotz all dieser unbeantworteten Fragen arbeiten sich deutsche Politiker, Funktionäre und Medien weiterhin kriegsrhetorisch an der Leipziger Drohne ab. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die fehlenden Beweise vergessen sind. Im medialen und öffentlichen Gedächtnis bleibt die „Leipziger Drohne“ als ein Einschnitt zurück: Russland bedroht Deutschland. Und Deutschland entging nur knapp einer Katastrophe. Die Folgen: mehr Geld in die Ukraine, mehr Macht für den Bundesnachrichtendienst, mehr Abwehr und Bespitzelung im Inneren und weitere Aufrüstung. Und eine weitere Eskalationsstufe der deutsch-russischen Beziehungen.
Was den Mitarbeiter verwundert, war die Geschwindigkeit mit der die Polizei, Bombenentschärfungsspezialisten, Feuerwehr, Fernsehteams und Bombenentschärfungsausrüstung, inklusive eines speziellen Roboters, Vorort waren. Diese Geschwindigkeit habe die Mitarbeiter am Flughafen verwundert: 20 Kilometer vom Leipziger Zentrum entfernt, hinzukommen die Sicherheitskontrollen, um auf das Flughafenfeld zu gelangen, so spezifisch ausgestattet und zahlreich zu erscheinen, das alles dauere normalerweise deutlich länger, wird der Informant zitiert.


