Es ist eine regelrechte Philippika, die Warren Goldstein, seit 2005 orthodoxer Oberrabbiner Südafrikas, da am Sonntag ins Netz gestellt hat: eine Brandrede gegen schlafende Führer der Christenheit und gegen einen dem Untergang geweihten Westen.
Was er mit den Grünen machen will oder nicht, weiß der CDU-Chef noch nicht so genau. Doch er fürchtet ihre Unbeliebtheit und versucht sich mit Anti-System-Aktionismus dagegen zu wappnen. Die SPD hat derweil einen neuen Gegner ausgemacht: „Hassprediger im Netz“ und „tödliche Stichwaffen“.
Kanzler Olaf Scholz hat in Solingen einen perfekt inszenierten Trauerauftritt hingelegt. Seine PR-Manager haben ihm offensichtlich empfohlen, in den nächsten Tagen zornig zu sein. Dazu verspricht er Veränderungen.
Mehrere Unternehmen beteiligen sich vor den Landtagswahlen an einer „Vielfalt“-Kampagne. Zu fragen ist, und das nicht erst nach Solingen: Wer gewinnt – und vor allem: Auf wessen Rücken wird diese Ideologie ausgetragen?
Wir spekulieren nicht, wir behaupten auch nichts. Wir erinnern uns bloß. An Olaf Scholz, der Abschiebungen im großen Stil ankündigt, aber nicht durchführt. An Nancy Faeser, die Messer verkürzen will. An Annalena Baerbock, die auch gefälschte Visa gelten lässt. Diese Regierung delegitimiert sich selbst. Von Konrad Adam
Vor der Sommerpause musste Caren Miosga mit rückläufigen Quoten leben. Jetzt ist der ARD-Talk am Sonntag zurück und alles anders: Die Quoten gehen noch viel stärker in den Keller – trotz des Aufreger-Themas Solingen.
Offenbar wurden im Haus des vormaligen Bundesfinanzministers Olaf Scholz bei seinem Wechsel ins Kanzleramt E-Mails in großem Stil rechtswidrig gelöscht. Zufall? Hat das alles rein gar nichts mit Scholzens „Erinnerungslücken“ in Sachen „Warburg-Bank“ zu tun?
Der Staat hat jetzt ganz offiziell aufgegeben, seine Bürger zu schützen. Schlimm genug. Aber es kommt noch schlimmer: Sie sollen sich auch nicht wehren können. Trauer wird verlangt und öffentlich zelebriert, wo gerechter Zorn walten sollte – über einen Staat, der seine Bürger missachtet und verhöhnt.
Bei Caren Miosga geht es um den islamistischen Terroranschlag in Solingen. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken schießt den Vogel dabei ab. Sogar die Moderatoren der Tagesthemen sind über die „Diskussion“ überrascht.
Es fühlte sich für Börsianer wie eine Erlösung an, als der Chef der amerikanischen Zentralbank (Fed), Jerome Powell, am Freitag beim jährlichen Notenbanken-Treffen in Jackson Hole am Rande der Rocky Mountains den deutlichen Hinweis gab, dass eine Zinssenkung unmittelbar bevorstehe.
Alles geht um die Wahlen am 1. September – Solingen ist nun das Wort für die Betäubungspolitik des polit-medialen Komplexes – CDU-Merz: Aufnahmestopp für Syrer und Afghanen – SPD-Esken: „Ein Aufnahmestopp ist nicht denkbar.“ – Die Staaten Europas stehen am Abgrund
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
In seinem neuesten Buch „Deutschland auf der schiefen Bahn“ kritisiert Erfolgsautor Thilo Sarrazin die Bundesinnenministerin und den Bundesverfassungsschutz. Sie sind auf dem linken Auge blind, und mit dem rechten sehen sie verzerrt.
Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union wollen bei einem Treffen der Außen- und Verteidigungsminister in der kommenden Woche in Brüssel erstmals seit Beginn des Krieges über die Entsendung von EU-Soldaten in die Ukraine beraten.
Er könnte das Zünglein an der Waage werden. Am Freitag hat Robert F. Kennedy Jr. seine Präsidentschaftskandidatur beendet und seine Wähler aufgefordert für Trump zu stimmen.
Europas Fassade bröckelt. Auf den Inseln der Sicherheit und der wirtschaftlichen Stärke scheint noch alles in Ordnung zu sein: In der Nähe der Regierungssitze und in den Touristengebieten. Doch das Beispiel Frankreich zeigt: Die Staaten Europas stehen am Abgrund.
Laut eines Berichtes werfen die französischen Behörden Durow vor, in Bezug auf Telegram nicht mit den Behörden zu kooperieren und Beiträge nicht zu moderieren. Durch die von Telegram angebotenen Funktionen wie die Nutzung von "Einwegnummern" und von Kryptowährungen mache er sich mithaftbar für Drogenhandel und Betrug, der über Telegram abgewickelt wird.
Nach dem Solinger Attentat verzweigt sich die deutsche Politik stärker als zuvor. Während Ampel und CDU in den Sog der Messerverbote hineingezogen werden, sehen die Nicht-Etablierten die regierenden Parteien als Teil des Problems an. Das verschwiegene Problem sei die unkontrollierte Migration.
In diesem Herbst geht es nicht nur um parteipolitische Positionen, sondern um das ganze Feld der Auseinandersetzung: Sollen die Stimmungen den Ausschlag geben – oder die Realitäten?
Manche Reaktionen der Menschen mögen polemisch, ja, sarkastisch sein – sie sind es, nicht weil die Regierung versagt hat, sondern sie sind es, weil die Regierung nichts ändern will, weil sie befunden hat, dass wir mit dem Breitscheidplatz, mit Würzburg, mit Solingen, mit Mannheim, mit Brokstedt, mit Bad Oeynhausen und und und und und ... zu leben haben.























Trotz all dieser unbeantworteten Fragen arbeiten sich deutsche Politiker, Funktionäre und Medien weiterhin kriegsrhetorisch an der Leipziger Drohne ab. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die fehlenden Beweise vergessen sind. Im medialen und öffentlichen Gedächtnis bleibt die „Leipziger Drohne“ als ein Einschnitt zurück: Russland bedroht Deutschland. Und Deutschland entging nur knapp einer Katastrophe. Die Folgen: mehr Geld in die Ukraine, mehr Macht für den Bundesnachrichtendienst, mehr Abwehr und Bespitzelung im Inneren und weitere Aufrüstung. Und eine weitere Eskalationsstufe der deutsch-russischen Beziehungen.
Was den Mitarbeiter verwundert, war die Geschwindigkeit mit der die Polizei, Bombenentschärfungsspezialisten, Feuerwehr, Fernsehteams und Bombenentschärfungsausrüstung, inklusive eines speziellen Roboters, Vorort waren. Diese Geschwindigkeit habe die Mitarbeiter am Flughafen verwundert: 20 Kilometer vom Leipziger Zentrum entfernt, hinzukommen die Sicherheitskontrollen, um auf das Flughafenfeld zu gelangen, so spezifisch ausgestattet und zahlreich zu erscheinen, das alles dauere normalerweise deutlich länger, wird der Informant zitiert.


