Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Tether war noch vor wenigen Jahren ein obskures Unternehmen. Mittlerweile ist der Stablecoin-Anbieter der siebtgrößte Käufer von US-Staatsanleihen. Wie funktioniert das Geld auf der Blockchain?
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Woher nur kommt die steigende Aggressivität im öffentlichen Raum? Das ist natürlich völlig unerklärlich, wenn der Elefant im Raum nicht benannt werden darf. Stattdessen reden wir über Sicherheitsvorkehrungen an Bahnsteigen.
Zunächst hatten Linke und Extrem-Linke das Wahlrecht schon für 16-jährige gefordert und zum Teil durchgesetzt. Doch die wählten nicht wie gewünscht. Jetzt wird ein Internetverbot für Jugendliche gefordert, um Informationsmöglichkeiten einzuschränken. Dahinter lauern repressivste Maßnahmen für alle.
Er hat gestanden, gelogen zu haben. Jetzt trägt er die Dschungelkrone und deutet an, er sei doch das Opfer. Währenddessen bekommt der Mann, den er fälschlich beschuldigte, wieder Hassmails. Von Silvia Venturini
Der Lkw-Maut-Index als Alarmsignal. Im Januar 2026 sank die Fahrleistung von LKW auf Autobahnen um 2,3 Prozent zum Vormonat, 0,9 Prozent zum Vorjahr. Weniger Lkw-Verkehr bedeutet weniger Industrie. Berlin glaubt aber weiter an die „Transformation“. Ja, sogar an die "Grüne Transformation".
Friedrich Merz will, dass die Christdemokraten in nächster Zeit schweigen. Vor den Wahlen keine unpopulären Vorschläge mehr machen. Daran will sich Familienministerin Karin Prien auch halten – doch ein Dutzend Sätze später fordert sie ein Internetverbot für Kleinkinder.
Die nicht gewählte Kommissionspräsidentin droht offen: Wer beim Klima-Zentralismus nicht „ambitioniert“ genug ist, wird per „verstärkter Zusammenarbeit“ ausgesperrt. Teile und herrsche. Die EU als Brüsseler Hofstaat. Merz, Klingbeil und Macron klatschen Beifall.
Keir Starmer verfängt sich im Gestrüpp der Epstein-Akten. Doch das Hauptproblem ist seine monumental schlechte Politik. Das Königreich scheint unter seinen Händen zu zerfallen – ganz gleich, ob man auf Ökonomie oder Migration schaut, auf NHS oder die Schulen. Nun fordert ihn der schottischer Labour-Chef zum Rücktritt auf
289 Talkshows im Jahr, bezahlt aus 9 Milliarden Zwangsgebühren: Miosga, Lanz & Co. kassieren Millionen, während sich Journalisten, Politiker und NGO-Funktionäre gegenseitig bestätigen. Ergebnis ist keine Debatte, sondern ein gebührenfinanziertes Tribunal – in dem der Bürger stets Zahlmeister und Statist bleibt.
Umweltaktivisten bekämpfen Flüchtlingsheim: In Berlin Pankow sollte ein Flüchtlingsheim für 400 Menschen in zwei grünen Innenhöfen entstehen. Doch plötzlich sind Bäume, Artenschutz und Rechtsweg heilig. Bewohner linksgrüner Wohlfühlgegenden entdecken den Naturschutz genau dann, wenn es vor der eigenen Tür ernst wird.
Friedrich Merz soll laut Bild der CDU ein Schweigegelübde verpasst haben. Das ist durchaus vernünftig. Denn seine Partei hat den Bürgern nichts mehr zu sagen - nur durchhalten wird der Kanzler diesen Plan nicht. Das zeigt jetzt schon das Beispiel steigende Kassenbeiträge.
Die Energiewende prallt auf die Netzrealität: Katherina Reiche will Wind- und Solar-Neuanschlüsse in überlasteten Regionen bremsen, Entschädigungen bei Abregelung streichen und Betreiber an Netzkosten beteiligen. Die Branche tobt und der Grüne Felix Banaszak sieht darin das Ende der Energiewende – doch so weit sind wir noch lange nicht.
CDU/CSU und SPD setzen auf staatliche Protektion der durch Klimapolitik und Produktivitätsstagnation geschwächten Unternehmen. So beschleunigen sie die Erosion der Wettbewerbsfähigkeit.
Friedrich Merz hat endlich seine positive Schlagzeile. Im Dezember stieg das Auftragsvolumen der Industrie markant. Doch hinter der teuer erkauften statistischen Erholung verbirgt sich lediglich der Aufbau der schuldenfinanzierten Rüstungsindustrie.
Der deutsche Spezialchemiekonzern Evonik hat sein vorläufiges Geschäftsergebnis für das abgelaufene Jahr 2025 vorgelegt und zieht daraus klare Konsequenzen. Sinkende Umsätze, anhaltender Kostendruck und ein strukturell schwieriges Umfeld zwingen das Unternehmen dazu, seine Dividendenstrategie anzupassen.
Nein, es ist kein verfrühter April-Scherz – es ist tatsächlich im eben geleakten Entwurf zum "Klimaschutzprogramm 2026" der Bundesregierung zu lesen: Umweltminister Carsten Schneider (SPD) will ein Furz-Messprogramm für Kühe und neue Milchkuh-Züchtungen, die weniger Methan ausstoßen.
Merz, der keine CDU mehr hat, Klingbeil, ohne die alte SPD, kümmert nicht, so sie es überhaupt wissen: 1914 führte Deutschland in 90 Prozent der Wissenschaftsfelder und industriellen Anwendungen weltweit, heute China.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Die japanische Premierministerin Takaichi hat die vorgezogenen Neuwahlen haushoch gewonnen. Bringt jetzt der Yen-Carry-Trade steigene Kurse?
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.






























