Betrachtet man, wie leidenschaftlich sich Linke für den Islam einsetzen, scheint es, als passe kein Blatt zwischen diese beiden Weltanschauungen. Doch dem sogenannten Islamo-Gauchisme liegt eine Fehlkalkulation zu Grunde: Der Islam ist nicht die Religion der unterdrückten Massen – vielmehr nutzt er linke Glaubenssätze gekonnt zum eigenen Vorteil.
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Ganz gleich, wie grausam Islamisten morden, der Solidarität linker Kreise können sie sich sicher sein. Die Überzeugung, dass der Islam die Religion der Unterdrückten und Marginalisierten sei, der durch christliche Europäer Kolonisierten, ist tief verankert in einem Weltbild, zu dessen Essenz es gehört, nicht die Realität wahrzunehmen, sondern sie eigenmächtig zu konstruieren.
Und so konstruierte man sich das Verhältnis der Religionen so lange zurecht, bis das öffentliche Gebet christlicher Fußballer skandalträchtiger schien als das Abschlachten israelischer Zivilisten. Während islamistische Influencer unbeachtet Jugendliche indoktrinieren und radikalisieren, solidarisieren sich linke Kreise mit dem politischen Islam und skandieren ernsthaft den Slogan „Queers for Palestine“: Nicht einmal die handfeste Realität der Verfolgung Homosexueller in muslimischen Ländern, nicht einmal die von männlichen Homosexuellen in Europa festgestellte Zunahme von Feindseligkeit im öffentlichen Raum konnte bislang das äußerst wacklige Gedankengebilde des gemeinsamen Kampfs gegen „weiße“, europäische und christliche Vorherrschaft zum Einsturz bringen.
Doch hinter der seltsamen Allianz steht nicht nur das gläubige Bekenntnis zu woken Ideologien. Dahinter steht auch ein neomarxistisches politisches Kalkül: Wer Klassenkampf betreiben will, braucht Klassen, die man durch Klassenkampf befreien kann. Leider haben sich die Arbeiter jedoch als untauglich und untreu erwiesen, strebten sie doch gar keinen Kommunismus an, sondern lediglich gerechte soziale Bedingungen.
Neben sogenannten „people of color“, also Menschen nichtweißer Hautfarbe gelten auch Muslime als eine Art Neoproletariat.
Und hier kommt es zu einem befremdlichen Rollentausch: Obwohl – oder weil – Linke viele Werte für sich beanspruchen, die eigentlich vom Christentum postuliert und (weiter)entwickelt wurden, wird das christliche Bekenntnis als Feindbild wahrgenommen. Vielleicht, weil sich die eigentlich politische Bewegung des Sozialismus dann doch als eine Art Erlösungsreligion betrachtet, die den Menschen ultimativ befreien und das Paradies auf Erden implementieren will.
Der Islam wiederum erweist sich in seinen Grundzügen zumindest in seiner historisch kohärenten Auslegung eher als politisches System denn als Religion. Ziel ist die weltweite Ausdehnung eines Rechts- und Gesellschaftsmodells; und auch wenn Selbstmordattentäter himmlische Seligkeit als Lohn ihrer Verbrechen veranschlagen, ist das hier versprochene Himmelreich bei genauerer Betrachtung ausgesprochen weltlich. Wer eintritt, wird nicht etwa engelgleich – als höchste Vervollkommnung des Menschen gilt die Verheißung grenzenloser Triebbefriedigung.
Diesseitiger kann eine Jenseitsvorstellung kaum sein – so wie die Diesseitsvorstellung der Linken kaum spiritueller ausfallen könnte.
In diesen vertauschten Rollen nimmt linke Ideologie den Islam also nicht so sehr als Rivalen wahr, denn als Instrument. Und täuscht sich gewaltig: Die Solidarität, die „Queers“ einer mörderischen Ideologie bekunden, wurde am 25. Juli in Berlin mörderisch beantwortet.
Damit bewahrheitet sich wieder einmal, was sich in der Geschichte bereits mehrfach gezeigt hat, insbesondere während der Wirren im Iran, aus denen das Mullahregime hervorging, um umgehend die linken ehemaligen Verbündeten zu exekutieren und ins Exil zu treiben: Die Annahme, man könne Muslime als Opfergruppe im Klassenkampf installieren und instrumentalisieren, erweist sich als Fehlschluss.
Siegreich geht aus dieser Konstellation immer der Islam hervor. Islamisten sind es, die Glaubenssätze der Linken meisterhaft instrumentalisieren, linke Strukturen unterwandern und linke Meinungshegemonie nutzen, um Apologeten zu installieren, die beschwichtigen, verharmlosen und exkulpieren.
Die beherrschen ihr Metier, mahnen vor Vorverurteilung, Generalverdacht, kurz: Bereiten bereits die Täter-Opfer-Umkehr vor, die ein konsequentes Durchgreifen gegen Islamisten als intolerantes Vorgehen der herrschenden Klasse erscheinen lässt.
Am Ende ist es der Islam, der, nachdem er unter dem Gewand der marginalisierten Harmlosigkeit genügend Kraft gesammelt hat, seine Gegner vernichtet.
Diese Lehre könnte man aus der Geschichte ziehen. Mit dem Anschlag auf den CSD in Berlin kann man sich dieser Lektion jedoch auch bei mangelndem Geschichtsbewusstsein kaum mehr entziehen.
Angesichts der gut eingeübten und tief verankerten Realitätsleugnung unter woken Linken bleibt selbst angesichts dieses massiven Einbruchs der Realität fraglich, ob der Islamo-Gauchisme zugunsten der Realität aufgegeben wird – oder ob am Ende dann doch wieder nur ein Aufruf zu einer „Demo gegen Rechts“ stehen wird.



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Gehirnwäsche ist eben immer dann leichter, wenn es relativ wenig zu waschen gibt oder, wie Charles de Montesquieu es so schön ausdrückte: „Tritt eine Idee in einen hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus – weil da keine ist, die ihr den Rang streitig machen könnte.“
Das Stockholm-Syndrom der queer people! Sie möchten vom Islam gemocht werden. Was macht man jedoch mit ihresgleichen in den Herkunftsländern der Muslime? Vom Hochhausdach werfen!
Viele Schwule wollen nur eins: schnellen Sex.
Da bleibt nicht viel Zeit zum Nachdenken.
Oder geht hier wirklich jemand davon aus, dass aus der sexuellen Orientierung eine besondere intellektuelle Leistungsfähigkeit resultiere?
Wenn hier der Islam einmal die Oberhand gewinnt, dann werden sämtliche Queers und LBQ Dingsbums mal Bekanntschaft mit dem Baukran machen. Tolle Aussicht da oben, aber nur ganz kurz.
Wenn Sie wissen möchten, wie die Linken zusammen mit den Mullahs 1979 den Schah von Persien stürzten und was danach mit den Linken geschah, dann geben Sie das Folgende in Gemini ein:
Der Text ist zu lang für den Kommentarbereich.
Wer geschichtlich nicht versteht, dass die technische Revolution Europas auch dem Wunsch nach der Abwehr islamischer Dominanz geschuldet war, man nicht länger den Buckel krumm für diese Leute machen wollte, versteht auch nicht, die große Sehnsucht der Mohammedaner, als seinerzeit technisch Abgehängte, das Meister-Sklaven-Verhältnis wieder erneut aufblühen zu lassen. Es fehlt grob an Bildung an jeglichen Schulen. Wertegesellschaft vs. Gewaltgesellschaft = Wissenschaft vs. Gewaltdominanz = Abendland vs. Morgenland.
> des gemeinsamen Kampfs gegen „weiße“, europäische und christliche Vorherrschaft zum Einsturz bringen.
Glaubt man echt in Westeuropa, christlich zu sein? Je in einem Evangelium gelesen? Entitäten, die sich stets durch die Welt morden, haben sowas von nichts mit dem Christentum gemeinsam.
Röper berichtete mehrmals, wie „christliches“ Frankreich sich in Westafrika Islamisten für neokoloniale Ziele bedient. Was ist mit IS-AlJolani in Syrien?
Was glauben die CSD-ler und die Linken wer nach der Machtübernahme der Muslime zuerst an den Baukränen hängen wird?
Netter Versuch, Frau Diouf, aber das werden die nie kapieren…
Linke – wenn man Yuri Bezmenov glauben schenken darf, sind sie die „nützlichen Idioten“ machtgieriger Sozialisten und Kommunisten.
Einmal Idiot, immer idiot!