Politik ist das nicht, was NichtRegierungsKoalition und rotrünrotes Echo tun

Die Rotgrünroten innerhalb und außerhalb der formalen Koalition wollen einen Sozialismus 3.0 mit Kriegswirtschaft herbeitricksen. Merz will seinen Kanzlerstuhl retten. Und die Welt dreht sich ohne Deutschland und EU.

Zeit kaufen ist das Rezept der NichtRegierungsKoalition Klingbeil-Merz. Für Merz zur Rettung seines Kanzlerstuhls. Für die Rotgrünroten innerhalb und außerhalb der formalen Koalition, um einen Sozialismus 3.0 mit Kriegswirtschaft herbeitricksend zu verwirklichen.

Die Rückkehr zu marktwirtschaftlichen Prinzipien und klassischer Ordnungspolitik unbedingt zu vermeiden, ist im ersten Jahr von Kanzler Friedrich Merz vollständig aufgegangen, schreibt Thomas Kolbe.

Luigi Pantisano, aufgestrebter SED-Die Linke-Vormann, verdankt der politmediale Unterhaltungs-Zirkus den Salto: „Letztlich gibt es gerade gar keinen Unterschied zwischen der CDU, die faschistische Politik macht, der AfD oder den Faschisten selbst.“ Klaus-Rüdiger Mai fragt: »Wer sind jetzt „eigentlich die Faschisten“ selbst? Die Linken?«

Kaum nennt Pantisano die CDU faschistisch, erklärt sich seine Partei-Vorfrau Ines Schwerdtner offen für eine Zusammenarbeit mit der CDU nach den Landtagswahlen in Ostdeutschland. „Da, wo wir mit im Landtag sitzen, haben wir eine Verantwortung unseren Wählern gegenüber“, sagte Schwerdtner in der ARD-Sendung „Bericht vom Parteitag der Linken“. In Sachsen und Thüringen arbeitet die SED-Die Linke bereits mit CDU-geführten Minderheitsregierungen zusammen. Nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern könne eine Zusammenarbeit von Linke und CDU notwendig werden. – Die Volksfront lebt.

Schlechte Nachricht für Pantisano und Co.: Kuba-Diktator Miguel Díaz-Canes verkündet eine light-light-Version von Xavier Milei.  Auch wenn sich das als links-populistisches Manöver rausstellen wird – siehe Thomas Punzmann – wie die Nicht-Reformen der deutschen NichtRegierungsKoalition, als antisozialistisches Signal wirkt es allemal.

Auch schlechte Nachrichten für den Sozialismus 3.0 sind, wenn Paul Cullen zur Volkserziehung „Plandemie“ konstatiert: »Seit Corona 2022 durch den Ukraine-Krieg als Thema verdrängt wurde, wurde mit vier Viruskrankheiten versucht, Angst zu verbreiten und den guten alten „Lockdown“ wieder zu aktivieren: Affenpocken, Norovirus, Hantavirus, Ebola. Bisher mit mäßigem Erfolg, doch die Hartnäckigkeit ist erstaunlich.«

Den Gesellschaftsvertrag, der aus Geben und Nehmen bestand und bestehen muss, mahnt Roland Tichy an: »Der Bürger gibt, damit er erhält. Aber da der Staat seine Aufgaben – auch der Sicherheit und Infrastruktur – nicht mehr erfüllt, wie die Bundesbahn täglich bestätigt und die Polizeiliche Kriminalstatistik durch die Zunahme von Gewaltverbrechen eindrucksvoll beweist, fühlen sich auch immer mehr Bürger aus ihrer Verpflichtung entlassen, dem Staat zu geben, was des Staates ist.«

Gegenwart und Vergangenheit treffen manchmal unerwartet aufeinander. Litauens Verteidigungsminister Robertas Kaunas meldet die Vorbereitungen zur Stationierung der deutschen Brigade von knapp 5.000 Soldaten über dem Zeitplan: „Beim Aufbau der deutschen Brigade läuft alles nach Plan. Mit Blick auf die erste Aufbauphase liegen wir sogar zehn Monate vor dem Plan. Das heißt, dass wir sehr weit beim Aufbau der Infrastruktur sind und früher mit der zweiten Phase beginnen können. Das Projekt ist ein Meilenstein für die deutsch-litauischen Beziehungen (Welt).“ Kaunas wird heute mit SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius eine Übung („Freedom Shield“) in Pabrade besuchen, an der 2.900 Soldaten und 800 Fahrzeuge aus acht Nationen unter Führung des deutschen Brigadegenerals Christian Huber teilnehmen. Laut Kaunas wird die Brigade wie geplant Ende 2027 in voller Stärke ihre Arbeit aufnehmen können und in diesem Herbst beginnen, sich in der litauischen Stadt Rudninkai einzurichten. Die Soldaten würden dort, teilweise zusammen mit ihren Familien, leben.

Litauen lehnt den Wunsch der Bundesregierung ab, eine auf dem Gelände des Bundeswehrstandortes gelegene ehemalige Partisanenfestung aus dem Zweiten Weltkrieg zu erhalten (Spiegel)“. Auf dem neuen Truppenübungsplatz der Litauen-Brigade der Bundeswehr im Wald von Rūdninkai, südlich von Vilnius, befinden sich die Überreste einer Partisanenfestung. In dieser hatten sich einst Juden versteckt, die aus dem Ghetto von Wilna fliehen konnten. Von dort kämpften sie zusammen mit sowjetischen Partisanen gegen die deutschen Besatzungstruppen. Berlin befürwortet „den Erhalt des ehemaligen Partisanenlagers im Wald von Rūdninkai als Lern- und Erinnerungsort nachdrücklich“ und bat Vilnius, „die Schutzwürdigkeit des betreffenden Bereichs zu prüfen und im Zuge der weiteren Planungen zu berücksichtigen“. Das litauische Kulturministerium hält eine Schutzwürdigkeit des Partisanenlagers jedoch nicht für gegeben. Die Bauten seien zu Sowjetzeiten für Propagandazwecke „rekonstruiert“ nicht authentisch. Als Propagandabau falle die Stätte unter das litauische Verbot der „Förderung totalitärer und autoritärer Regime und ihrer Ideologie“. Demnach könnte es potenziell als öffentliches Objekt entfernt werden. Aus Sicht des Kulturministeriums gelten jüdische Partisanen als Teil der sowjetischen Streitkräfte im Kampf gegen NS-Deutschland 1941 bis 1945. Ihre Aktivitäten würden als feindlich gegenüber der litauischen Staatlichkeit bewertet. – Höflich gesagt sind die Ansichten über die gemeinsame Vergangenheit verschieden.

Wie schnell sich die Lage im Golfkriegder ebenso geopolitisch ist wie Kulturkrieg – ändert, zeigt diese Meldungsfolge bei dts.
14:45 Uhr 21.06.: US-Iran-Gespräche in der Schweiz gestartet
21:22 Uhr 21.06.: Iran-Delegation verlässt nach Trump-Drohung Verhandlungsort

Die Verhandlungen unter Vermittlung von Pakistan und Qatar dauerten Berichten zufolge nur etwa 80 Minuten. Die iranischen Unterhändler verließen das Hotel, in dem die Gespräche stattfanden, nachdem Trump auf Truth Social warnte, der Iran müsse seine „hoch bezahlten Stellvertreter“ im Libanon unverzüglich stoppen, um weitere Angriffe zu vermeiden. Die iranische Delegation prüfe eine „angemessene Reaktion“ auf die Drohungen, da diese als Verstoß gegen das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran angesehen werde.

Rep-Senator Lindsey Graham postete auf 𝕏, er sei am Freitag viereinhalb Stunden mit Trump zusammen gewesen. Trump würde bei Scheitern der Verhandlungen die Straße von Hormuz mit Gewalt übernehmen und von allen, die durchfahren, eine Gebühr erheben, um die Operation zu finanzieren.

Alma meldet: Israels Streitkräfte (IDF) hätten eine monströse Tunnelanlage, für dessen Bau der Iran 20 Jahre brauchte, im Libanon eingeschlossen mit etwa 30 Hizbollah-Terroristen und einem IRGC-Kommandeur in der Kommandozentrale. Deshalb mache der Iran gerade diesen Aufstand in der Schweiz und habe Hormuz geschlossen, denn fällt diese Hauptbasis, fällt Hezbollah.

Anzeige

Unterstützung
oder

Kommentare ( 26 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

26 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Juergen P. Schneider
24 Minuten her

Da die Union eine Partei ohne Rückgrat, ohne Programm und ohne ernstzunehmendes Personal ist, kann man ihr alles unterstellen und kommt damit durch.

Haba Orwell
32 Minuten her

Was Trump und Mileikowski anstellen, muss der gesamte Westen ausbaden: https://tkp.at/2026/06/21/die-wirtschaftskrise-durch-oelmangel-wird-immer-groesser/ > „… Nachdem Israel keine Anzeichen macht, den besetzten Libanon wieder zu verlassen, sondern seine Vernichtungsstrategie fortsetzt und erklärt, dass Libanesen nie mehr in ihre Häuser, auf ihre Felder zurückkehren dürfen, schließt der Iran wieder die Straße von Hormus, und die Auflösung des Mangels an Rohstoffen, nicht nur Öl, die aus der Region in die Welt exportiert werden, bleibt bestehen. Das bedeutet steigende Preise, sinkendes Wachstum, Firmenschließungen, auch in DACH. …“ Währenddessen reden manche Minister offen über Eroberungen in Libanon: > „… Smotrich ist der prominenteste Vertreter, der das… Mehr

Haba Orwell
44 Minuten her

> Litauen lehnt den Wunsch der Bundesregierung ab, eine auf dem Gelände des Bundeswehrstandortes gelegene ehemalige Partisanenfestung aus dem Zweiten Weltkrieg zu erhalten

Baltische Länder voll im Ungeist aus dem Zweiten Weltkrieg – und Westeuropa im Todeswunsch: https://tkp.at/2026/06/22/europa-hat-eine-selbstmordvereinbarung-getroffen/

> „… Der Sicherheitsexperte Stanislav Krapivnik, ein Ex-Kommandant in den Streitkräften der USA erklärte: „Deutschland ist ein unglaublicher Fall. Sie haben zwei Weltkriege begonnen. Beide verloren. Und jetzt wollen sie in den Krieg gegen Russland ziehen, das Deutschland in einem Krieg vollständig zerstören würde. Das ist unverständlich. Die deutschen Führer sind verrückt geworden. Sie lernen nicht aus der Geschichte“, sagt er. …“

JamesBond
55 Minuten her

Gesellschaftsvertrag in Absurdistan: Wir finanzieren die EU, den Kriegsteilnehmer Ukraine, illegalee Migranten, zahlen Entwicklungshilfe und „Bürgergeld“ für Arbeitsscheue. Als Ausgleich werden wir belastet bei Krankenkasse, Rente und Pflege: „Wer fragt, wessen auf wessen Kosten bei der Pflege gespart werden soll, stellt fest: Es sind die Kosten derjenigen, die am wenigsten politischen Rückhalt haben, pflegende Angehörige und Heimbewohner in den ersten Jahren des Heimaufenthalts.“

Haba Orwell
59 Minuten her

> Die iranischen Unterhändler verließen das Hotel, in dem die Gespräche stattfanden, nachdem Trump auf Truth Social warnte, der Iran müsse seine „hoch bezahlten Stellvertreter“ im Libanon unverzüglich stoppen, um weitere Angriffe zu vermeiden. Tatsächlich erlaubte er sich inakzeptable Ausfälle gegen Iraner – nachdem dieser Witzfigur nicht gelang, trotz Prahlerei („er macht alles, was ich will“), Mileikowskis Kriege zu stoppen: https://tkp.at/2026/06/21/sondermeldung-trump-droht-iranischem-verhandlungsteam-nicht-in-den-iran-zurueckkehren-zu-koennen/ > „… Trump hat iranische Beamte in der Schweiz bedroht, dass sie nicht nach Iran zurückkehren werden, wenn sie die Straße von Hormus schließen, während Netanyahu den Libanon bombardiert, gemäß Fox News. Trump sagte, er habe mit iranischen Beamten… Mehr

Logiker
1 Stunde her

„Wie schnell sich die Lage im Golfkrieg – der ebenso geopolitisch ist wie Kulturkrieg – ändert, zeigt diese Meldungsfolge bei dts.“

Und warum ?

Weil der Durchgeknallte aus Jerusalem und seine Regierung außer Rand und Band sind !

Jerusalem, Kiew, Berlin, Paris, London, Brüssel – sie alle haben das Ende ihrer Regierungsmacht vor Augen und sind deshalb zwecks Machterhalt unberechenbar und damit klare Sicherheitsrisiken – nicht nur für ihre Regierungsbezirke.

In der Ehemaligen gab es (allerdings in anderer Richtung gedacht) einen treffenden Begriff für solche Leute:

die Ewig-Gestrigen !

die den Schuß nicht gehört haben.

Last edited 1 Stunde her by Logiker
Haba Orwell
54 Minuten her
Antworten an  Logiker

> Weil der Durchgeknallte aus Jerusalem und seine Regierung außer Rand und Band sind !

Streng genommen, sein Papa kam aus Warschau – er war lange Sekretär und später Nachfolger eines Herrn aus Odessa. Dass die aus dem Heiligen Land stammen, ist nur eine Legende – wozu nutzen die Pseudonyme statt echter Namen wie Mileikowski?

Einer der Durchgeknallten ist eigentlich Kurde aus dem Irak – der mit dem Video mit knienden entführen Westlern, die er beschimpfte.

verblichene Rose
1 Stunde her

Bis die in Litauen fertig sind, hat Deutschland und Russland bereits zweimal gegeneinander gekämpft und zusammen einmal den Krieg gegen die Baltische Konföderation verloren. Wäre also praktisch, das abzuwarten und endgültig einen ehren- und bewahrungswerten Platz zu finden an dem man aller Partisanen der Welt gedenkt. Ich schlage schonmal die noch nicht ganz fertige Kaserne vor. Und bitte jetzt schon alles so lassen wie es ist, dann muß man die Ruine in Vilnius gar nicht erst über lange Zeit aufwändig verfallen lassen.

Haba Orwell
14 Minuten her
Antworten an  verblichene Rose

Bisher sehe ich keine Anstalten, von den Balten zu verlangen, dass sie den ethnischen Russen gleiche Rechte geben. Andere Interessen hat Russland in Westeuropa nicht – nur dort, wo historisch ethnische Russen leben. Was hysterisiert man also weiter im Westen?

Ich höre zwar ständig Russisch in etlichen Regionalzügen, aber es sind weitestgehend jene, welche die Michels als „Ukrainer“ selber holten. Viele wedeln bloß hauptberuflich mit diesen blau-gelben Lappen – letzte Woche im Urlaub in Stuttgart sah ich so einen Stand in der Fußgängerzone. Ich hätte jedem, der nach 4 Jahren immer noch keinen echten Job hat, sofort die Alimentierung gestrichen.

Last edited 14 Minuten her by Haba Orwell
H. Hoffmeister
1 Stunde her

Hin- und hergerissen zwischen innenpolitischer Selbstzerstörung und aussenpolitischen Krisen fällt es schwer, die vor uns liegenden Entwicklungen zu prognostizieren. Die linksgrünwoke Einheitspartei in D treibt weiter ihr zerstörerisches Spiel, Trump hat das brutale Mullahregime leider nicht in die Knie zwingen können und Israel muss nach wie vor seine Sicherheit selbst in die Hand nehmen. China ist auffallend ruhig und ansonsten ist WM mit „Trinkpause“.

Kassandra
33 Minuten her
Antworten an  H. Hoffmeister

Wie bei uns so auch bei den Mullahs: die wachsen nach wie die Köpfe der Hydra und die Politik ändert sich dadurch um nicht einen Deut.

littlepaullittle
1 Stunde her

Wo es einen Juristen gibt, gibt es auch einen Anti-juristen:
Juristen kritisieren, dass die neue EU‑Rückführungsverordnung ermöglicht, Menschen in Länder zu verbringen, zu denen sie keinerlei Verbindung haben. Das widerspreche dem Begriff „Rückkehr“ und gleiche eher einer Entführung. Insgesamt sieht man in der Rückführungsverordnung einen gefährlichen Paradigmenwechsel, der staatliche Verschleppungen ermöglicht und bewusst auf Abschreckung gegenüber Schutzsuchenden zielt. (LTO)

Wie wäre es, wenn Deutschland einen Status hätte, der keinen Schutz bieten kann oder bietet ?
So, wie es unsere Politikerinnen uns jeden Tag blutig vor den Augen predigen.

PaulKehl
44 Minuten her
Antworten an  littlepaullittle

Das war klar, daß einige „Rechtsexperten“ in LTO hier ihr Steckenpferd reiten. Wahrscheinlich wird auch noch der Bezug auf den Nationalsozialismus hergestellt. Später werde ich mal die Kaderschmiede Verfassungsblog konsultieren. Dort dürfte ähnlich agitiert werden. Die Invasoren haben auch zu DE keinerlei Verbindung und wollen diese auch nicht. – Hilfe beim Nachdenken bietet das bis in die 70iger geltende Wohnraumbewirtschaftungsgesetz. Danach konnten Flüchtlinge in leere Wohnungen oder ungenutzte Räume zwangseingewiesen werden. So könnte Scholzens ungenutzte Wohnung in Altona für Ali Baba und seine 40 Räuber nutzbar gemacht werden. Den Polizeiposten, der angeblich pro Jahr über eine Mio. kostet, kann man… Mehr

Kassandra
31 Minuten her
Antworten an  littlepaullittle

Ja. Man müsste mal auseinandernehmen, was unter „Schutz“ zu verstehen ist – gerade für junge Männer, die wie aus dem Trainingslager für Gotteskrieger kommend hier als „schutzwürdig“ erkannt werden. Asyl werden jedenfalls immer noch die wenigsten erhalten. 99% der hier einreisenden „Männer“ erhalten einen anderen Status, damit sie bleiben – und sogar Familien nachziehen lassen können: René Aust, AfD, neulich bei Hayali – die Anerkennungsquote bei Asyl liegt bei 0.7% – und sie will ihn dafür öffentlich-rechtlich fertig machen: https://x.com/oida_grantler/status/1796274727264100575 Laut Nachrecherche von René Aust sind es unter 1% der Eingereisten (wobei wir als Bürger die Gesamtzahl derer, die zu… Mehr

Punti
1 Stunde her

„Die iranischen Unterhändler verließen das Hotel, in dem die Gespräche stattfanden, nachdemTrump auf Truth Social warnte, der Iran müsse seine „hoch bezahlten Stellvertreter“ im Libanon unverzüglich stoppen, um weitere Angriffe zu vermeiden.“
Ach je, Herr Goergens, schon wieder? Das häuft sich inzwischen aber ganz ordentlich.
Abgereist sind die Iraner wohl eher deswegen:
‚“You close it [Strait of Hormuz] and you won’t have a country,“ Trump said he told Iranian officials. „You won’t even make it back to your fu*king country.“‚

Last edited 1 Stunde her by Punti
Haba Orwell
25 Minuten her
Antworten an  Punti

Mich wundert die Unterwürfigkeit gegenüber der Agenda hier in Westeuropa – akzeptieren, dass Mileikowski sich ein „Groß-Israel“ erobert und bisherige Bewohner nach Westeuropa abschiebt. Nach aktueller Umfrage sind 68% der US-Juden gegen seine Politik – Westeuropa ist aber weit mehr betroffen als die USA.