„Wir fahren gegen Engelland“: Die Zeiten sind vorbei. Das Deutschland von 2026 bekämpft die britische Insel nicht mehr. Es imitiert sie. Wirtschaft, Zensur, Islam – wer unsere Zukunft sehen will, muss nur über den Kanal schauen.
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Nein, das Vereinigte Königreich ist kein Vorbild. Nun wirklich nicht. Aber für uns Deutsche ist es eine Projektion. Ob wir wollen oder nicht: Auf der Insel sehen wir uns selbst – nur ist man dort schon ein paar Jahre weiter.
Die wirtschaftlichen, politischen, medialen und kulturellen Funktionseliten beider Länder haben über Jahrzehnte sehr ähnliche Rezepte befolgt: Masseneinwanderung, Klimapanik, De-Industrialisierung, Bürokratisierung, Identitätspolitik, Meinungsunterdrückung und systematische Dekonstruktion familiärer und nationaler Bindungen.
Die Ergebnisse sind verblüffend ähnlich.
So, wie Großbritannien heute ist, wird Deutschland morgen sein. Nicht in jedem Detail, aber in den großen Linien: wirtschaftlich, demografisch, politisch, kulturell.
Wirtschaftlicher Abstieg
Großbritannien hat seine Industrie schon vor ein paar Jahrzehnten versenkt.
Die einst stolzen britischen Autohersteller gehören heute entweder Chinesen (Lotus, MG) oder Indern (Jaguar, Land Rover). Im Reich von König Charles hat die Industrie heute einen kleineren Anteil an der Wirtschaftsleistung als in Deutschland kurz nach dem Krieg. Ganze Regionen wie Lancashire, die Midlands oder Yorkshire sind ökonomisch entkernt. Das Land ist voller alter Fabriken, die notdürftig zu Industriemuseen umgebaut wurden – oder einfach als Ruinen herumstehen.
London hat die britische Industrie schon weitgehend vernichtet. Berlin tut gerade nach Kräften alles, um auch die deutsche zu vernichten. Die Gründe kennt jeder: irre Steuern, irre Energiekosten, eine irre Bürokratie. Und eine politische Klasse, der Diversitätsquoten viel wichtiger sind als Wettbewerbsfähigkeit.
Die Autoindustrie streicht zehntausende Jobs. Massenentlassungen auch bei Bosch, Siemens und Thyssenkrupp. Stahlwerke kämpfen ums Überleben. Chemiekonzerne flüchten irgendwohin in der Welt, BASF investiert lieber in China als in Ludwigshafen. Selbst Mittelständler verlagern ihre Produktion inzwischen ins Ausland.
Die deutsche Wirtschaft ist gerade das dritte Mal in Folge geschrumpft. Hohe Löhne, kurze Arbeitszeiten, rigide Arbeitsmärkte und eine alternde Bevölkerung lähmen die Dynamik. Das sind unübersehbare Parallelen zur britischen „Decline“-Phase des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts – nur dass Deutschland heute schneller altert.
Die politische Klasse in London wie in Berlin opfert den Wohlstand ihrer jeweiligen Länder auf dem Altar von Klimazielen und Sozialromantik. Der britische Patient liegt deshalb schon im Sterbehilfe-Hospiz; der deutsche wird gerade in die Intensivstation eingeliefert.
Demografische Überlastung
Die Deutschen und die Briten sterben aus.
Schuld sind niedrige Geburtenraten: Bei uns liegen sie bei ca. 1,38 bis 1,46 Kindern pro Frau. In Großbritannien liegen sie um 1,5. Beide Länder haben eine hohe Lebenserwartung und eine schrumpfende einheimische Bevölkerung. Deutschland ist zudem mit einem Medianalter von über 46 Jahren eines der ältesten Länder der Welt; Großbritannien folgt dicht dahinter.
Noch deutlicher sind die Parallelen bei der Migration.
Seit den 1990er-Jahren erlebt Großbritannien die vermutlich größte Einwanderungswelle seiner Geschichte. Zeitweise hat die Nettozuwanderung Rekordwerte von mehreren Hunderttausend Menschen pro Jahr erreicht. Selbst nach dem Brexit stieg sie zunächst weiter an. Die ONS-Daten zeigen für die Nach-Corona-Jahre zeitweise eine Nettozuwanderung von weit über einer halben Million Menschen jährlich.
Seit 2015 haben in Deutschland weit mehr als drei Millionen Menschen Asyl beantragt. Das muss man sich mal vorstellen. Das ist einmal ein kleines Berlin. In den vergangenen elf Jahren haben durchschnittlich in jedem Jahr 284.000 Menschen einen Asylantrag gestellt. Das ist einmal Wiesbaden – jedes Jahr.
Die Folgen sind eindeutig.
In London bilden Briten ohne Migrationshintergrund in sehr vielen Stadtteilen keine Mehrheit mehr. In Berlin, Duisburg, Frankfurt, Offenbach und Teilen des Ruhrgebiets geht es in exakt dieselbe Richtung.
Die politische Klasse feiert dies regelmäßig als Bereicherung. Die Bevölkerung ist da, nun ja, sagen wir: wesentlich skeptischer.
Das Resultat ist eine gespaltene Gesellschaft, und die Zeche zahlt das einheimische Prekariat.
Die Kommunen klagen über knappen Wohnraum, überlastete Schulen und Kitas sowie über Behörden am absoluten Limit. Davor warnt seit langem auch der Deutsche Städtetag. Und natürlich passiert genau das, was die Bundesarbeitsministerin und SPD-Vorsitzende Bärbel Bas so dreist leugnet: die Einwanderung in das deutsche Sozialsystem. Fast die Hälfte der 5,3 Millionen Leistungsberechtigten in der Sozialhilfe (ob das nun Arbeitslosengeld II heißt oder Sozialgeld oder Bürgergeld oder Grundsicherungsgeld) haben keinen deutschen Pass.
Islam als neues Leitbild
Schon bei der Volkszählung 2021 lag der moslemische Bevölkerungsanteil in England und Wales bei gut 6,5 Prozent. In Deutschland leben etwa 5,6 Millionen Moslems; damit liegt ihr Anteil bei gut sechs Prozent unserer Bevölkerung.
Auf der britischen Insel gibt es zahlreiche Städte und Stadtteile, in denen Moslems das Stadtbild und das öffentliche Leben prägen. Birmingham, Bradford, Luton, Tower Hamlets… Man muss nur sehen können. Der politische Einfluss wächst entsprechend. Moslemische Kandidaten gewinnen Wahlen. Religiöse Interessenorganisationen dominieren die Kommunalpolitik. Debatten über Blasphemie, Religionskritik oder islamische Parallelgesellschaften gehören zum politischen Alltag.
Und Deutschland?
Auch bei uns sind Moscheeverbände längst politische Akteure. Debatten über Kopftücher, islamischen Religionsunterricht, Ramadan-Beleuchtung oder nach Geschlechtern getrennten Öffnungszeiten der Schwimmbäder prägen inzwischen die kommunale Politik. Wer darauf hinweist, wird nicht inhaltlich widerlegt, sondern moralisch diszipliniert.
In Deutschland hatten wir die Kölner Silvesternacht 2015/16 mit Hunderten sexuellen Übergriffen durch nordafrikanisch-arabische Männer. Wir haben No-Go-Areas in Berlin-Neukölln und Duisburg-Marxloh. Wir haben Scharia-Patrouillen, eine blühende Salafisten-Szene und geradezu eine Explosion des Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023. Moscheen werden von ultra-radikalen Regimen aus dem Ausland finanziert, Parallelgesellschaften fordern Sonderrechte.
Wie viel kulturelle Selbstrelativierung verträgt eine Gesellschaft, ohne sich selbst aufzugeben?
Ende der Meinungsfreiheit
Großbritannien galt einst als weltweite Heimstatt der freien Rede.
Deutschland hat dasselbe Modell, nur die Instrumente heißen anders: Meldestellen, Plattformregulierung, Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Digital Services Act, „Desinformation“, „Delegitimierung des Staates“. Der Mechanismus ist derselbe: Unerwünschte Meinungen werden nicht argumentativ widerlegt, sondern juristisch unterdrückt.
Es ist egal, ob man das schon Zensur nennen will oder nur ein politisches Klima der Vorzensur. So oder so hat es mit einem freiheitlichen Rechtsstaat nichts mehr zu tun. Beide Länder verraten ihr liberales Erbe an die neue Intoleranz der Woken und Multikulti-Ideologen.
Elitenaustausch als Revolution
In beiden Ländern steht eine Revolution an. Manche glauben: eine blutige. Ich glaube das nicht. Aber es ist trotzdem eine Revolution.
Denn was ist eine Revolution? Der Austausch der Eliten. Genau den erleben wir.
Seit den 1920er-Jahren wechseln sich die britischen Konservativen und die Sozialisten in der Regierung ab. Dieses etwa 100 Jahre alte System kommt erkennbar an ein Ende. Es ist kaum vorstellbar, dass Labour oder die Tories die nächste Wahl gewinnen – wann auch immer die stattfinden mag. Das ist dann im Ergebnis eine politische Revolution: ein Austausch der Funktionseliten. Das System wird gar nicht abgeschafft. Aber die bisherigen Hauptdarsteller verschwinden.
In Deutschland sind wir noch nicht ganz so weit. Aber die brachiale Panik, mit der unsere seit Ende des Zweiten Weltkriegs etablierte Berufspolitikerkaste auf das Erscheinen der AfD reagiert, ist ein deutliches Zeichen:
Das System versucht zu retten, was nicht mehr zu retten ist.
Natürlich unterscheiden sich Programme und Traditionen diesseits und jenseits des Ärmelkanals. Aber die politische Dynamik ist dieselbe: Die Wähler verlassen die etablierten Parteien. Nicht unbedingt aus Begeisterung für die neuen Kräfte – sondern aus Enttäuschung über die alten.
So wie die Menschen auf der Insel die Tories und Labour abräumen, so werden auch die Menschen in Deutschland die Einheitspartei mit Namen „Unsere Demokratie“ abräumen. Was danach kommt? Wer weiß das schon. Aber mal ganz im Ernst:
Schlechter kann es ja nicht mehr werden.
Großbritannien ist Deutschland voraus. Nicht beim Wohlstand, nicht bei der Stabilität, aber beim Zerfall eines alten politischen Modells. Genau deshalb lohnt der Blick auf die Insel: Wer Deutschlands Zukunft sehen will, muss heute nach Großbritannien schauen. Dort im Kino läuft schon der Hauptfilm.
Deutschland sitzt noch in der Werbung.






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Deutschland war gestern schon , wie England heute.
So wird es kommen. Neuste Zahlen aus 2025: 350.000 Menscher mehr gestorben als geboren. Was soll man dazu sagen. Das mal auf 20 Jahre hochgerechnet…….und die Geburtenrate wird noch viel weiter sinken…..
Vergessen wir nicht: GB und FR lassen sich vom Muslimen fluten, weil es die Deutschen tun. Denn es geht um die Gunst des größten Marktes der Welt, des islamisch-indischen, stetig wachsend und voller Rohstoffe zum Bezahlen – ideal für alle rohstoffarmen Exportländer. Und die stehen im Wettbewerb untereinander. Da ist jede Störung der Stimmung unerwünscht. Eh voilà. Wäre es anders, dann müssten sich die Deutschen um Juden bemühen, aus schlechtem Gewissen – aber Israel ist halt nur ein kleiner Markt, verfeindet mit dem größten. Will jetzt gar nicht tiefer auf die neuere Geschichte eingehen, habe das bereits dargelegt. It’s the… Mehr
Na, Herr Heiden, wieder mal den Geschichtsunterricht im entscheidenden Moment geschwänzt? Die kolonialen Briten erklärten dem Deutschen Volk 2x den Weltkrieg.
Denn was ist eine Revolution? Der Austausch der Eliten. Diese Formulierung greift zu kurz. Der Austausch der Eliten ist weder notwendig noch hinreichend für eine Revolution. Er ist oft nur ein sichtbares Symptom. Das Revolutionäre liegt tiefer – in der Veränderung der grundlegenden Begriffe, Annahmen und Sichtweisen, durch die Menschen ihre Welt ordnen. Genau deshalb konnte Thomas Kuhn von wissenschaftlichen Revolutionen sprechen, obwohl dabei meistens keine politische Macht übernommen und oft nicht einmal die Forschergeneration vollständig ausgetauscht wurde. Viele politische Revolutionen ersetzen lediglich eine Elite durch eine andere. Die Denkungsart bleibt oft dieselbe: Zentralplanung wird durch andere Zentralplanung ersetzt. Herrschaft… Mehr
> Das Deutschland von 2026 bekämpft die britische Insel nicht mehr. Es ist etwas komplexer – viele Bewohner hier haben zumindest einige slawische Vorfahren – falls sie nicht gerade Muhammad oder Hakim heißen. Leicht kann man mitkriegen, dass „Briten“ alles Slawische hassen, aktuell insbesondere die Russen. Was auch immer auf der Insel schief ging, aus eigener Kraft wird wohl nicht vergehen und es droht mit einem heftigen Weltkrieg. Ob ein Kalifat London auch so bekloppt agieren würde? Hier in Buntschland ist es noch komplexer – mich nervt extrem, dass man mir den letzten Cent aus der Tasche zieht, weil Manche… Mehr
Zwischen1980 und 2014 war ich aus beruflichen Gründen etwa 40-mal in GB.
Das heutige GB ist nicht mehr das Land, das ich von früher kenne und das mir ans Herz gewachsen war.
Als Dozent an einer VHS habe ich Angst davor zu sagen, dass ich nicht in ein muslimisches Land reise, da ich Schwierigkeiten mit den deutschen Behörden befürchte.
Soviel zum Zustand beider Länder.
Ich teile diese Analyse. In der Bevölkerung, außer der Minderheit der AfD-Wähler, kann ich keine Gegenwehr entdecken. Die Politiker sahnen jetzt noch ab; sie werden nach der Katastrophe mit der Beute in der Fremde verschwinden.
Progrome sind nur eine Welle! Wenn die Autorität des Staates auf sein Gewaltmonopol nicht mehr trägt, wird es gefährlich. Wenn er als Verursacher gesehen wird, steigt der Druck. Wenn friedlicher Widerstand völlig ohne Erfolg bleibt, werden die Anhänger sich zurückziehen. Wenn die IRA neu aufsteht und nicht mehr gegen die Nordiren kämpft sondern gegen einen gemeinsamen Feind, bricht die Hölle los. Wenn die Probleme dann Beine bekommen, wird es zum Wehe, für ganz Europa!
Nach jeder Wahl haben wir gesagt, schlechter kann es nicht mehr werden. Jedesmal wurde es schlechter. Deutschland wurde immer islamischer und immer undemokratischer. William Penn: Entweder entschließen sich die Menschen dazu, sich von Gott regieren zu lassen, oder sie verdammen sich dazu,von Tyrannen beherrscht zu werden. Noch eins; Schon seit Jahrzenten wird gesagt, daß in Deutschland ca. fünf Mio. Mohammedaner leben. Sie sagen, seit 2015 haben in Deutschland weit mehr als drei Millionen Menschen Asyl beantragt. Die Dunkelziffer kennen wir nicht und die Anzahl der Personen, die im Familiennachzug sind ebenso wenig. Ergo müssen mittlerweile bei uns bereits mind. 10… Mehr
Richtig. Und auch bei Merz werden wir sagen „Schlechter kann es nicht mehr kommen“. Und wir werden sicher wieder eines besseren belehrt werden.
So islamisch wie zu Nazizeiten ist DE immer noch nicht, Muslime in der Waffen-SS: Im Auftrag Hitlers und des Propheten – WELT – aber es gibt Leute, die das anstreben. Zitat: „Die Einzigen, die ich für zuverlässig halte, sind die reinen Mohammedaner“, sagte ausgerechnet Adolf Hitler in einer Lagebesprechung am Mittag des 12. Dezember 1942. Der Gedanke war ihm so wichtig, dass er ihn vor den Stenografen des Führerhauptquartiers wiederholte: „Für sicher halte ich nur die Mohammedaner. Alle anderen halte ich nicht für sicher.“ Ähnlicher Meinung war „Reichsführer SS“ Heinrich Himmler: „Was soll denn die Muselmanen in Europa und in… Mehr