Droht ein kriegerischer Konflikt um Grönland zwischen den USA und ihrem NATO-Partner Dänemark? Manche Kommentare von Medien und Politiker in Europa könnten diesen Eindruck erwecken. Dabei gibt es für Hysterie in Europa keinen Grund – zumindest nicht wegen US-Präsident Donald Trump.
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Die Berliner taz unkte angesichts „Grönland-Phantasien“ von Trump vom „Ende Europas“. In den öffentlich-rechtlichen Medien wurde wieder einmal das Totenglöcklein für das transatlantische Bündnis geläutet. Inzwischen müssten allerdings auch der letzte Hinterwald-Journalist und die verbohrtesten Provinzpolitiker gelernt haben, dass US-Präsident Donald Trump zwar großspurige Verlautbarungen, wüste Drohungen und phantasievolle Utopien liebt; letztendlich aber sind die realen Folgen seines geopolitischen Gestaltungswillens überwiegend rational, maßvoll und nachvollziehbar.
Zumindest bisher hat sich das im Gaza-Krieg, bei den Angriffen auf die iranischen Atomanlagen, auf IS-Stellungen in Syrien und die Huthi-Bastionen im Jemen gezeigt. Auch die US-Friedensinitiative für die Ukraine und die chirurgisch begrenzte Militäraktion in Venezuela zur Entführung von Präsident Nicolás Maduro sind nüchtern betrachtet durchaus kühl kalkulierte Konzepte zur Stärkung der amerikanischen Position in der Welt.
Die ewige Furcht vor dem „US-Imperialismus“
Ähnlich ist es auch bei den Begehrlichkeiten Trumps auf Grönland. Dass er auf gezielte Fragen auch ein militärisches Vorgehen nicht von vornherein ausschließen wollte, wird von manchen in Europa schon als Säbelrasseln vor der nächsten Aggression des „US-Imperialismus“ interpretiert, der auf der Jagd nach Macht und in besonderem Maße auch auf die reichhaltigen Rohstoffe der Insel gewillt sei, sogar über die Leiche des atlantischen Bündnisses zu gehen, sprich eine Zerstörung der NATO hinzunehmen.
Genau das aber will der republikanische Präsident bei genauem Hinsehen eben nicht. Es ist das x-te Mal, dass es in Europa hysterische Reaktionen auf Trumps oft ungezügelten, provozierenden Wortschwall gibt. Immer wieder steht der Verdacht des Verrats an den NATO-Verbündeten, oder aber an der Ukraine, vor gar nicht langer Zeit sogar auch an Israel im Raum. Nichts von dem hat sich bisher bewahrheitet.
Zwar hat die Durchsetzung der politischen und wirtschaftlichen Interessen der USA für Trump stets die oberste Priorität; die Reputation dieser deutlich nationalen Haltung wird durch Hinweise getrübt, dass auch er selbst und seine Familie von der Politik des Weißen Hauses massiv wirtschaftlich profitieren. Aber weltpolitisch ist das nicht von großem Belang.
Trump will „Dealmaker“ und Verteidiger des Abendlandes sein
Obwohl es für den 79 Jahre alten Präsidenten also stets „America first“ heißt, er mit seiner Politik immer nach den besten „deals“ strebt, sieht er sich gleichzeitig auch als Führer der freien, westlichen Welt, wenn nicht gar des christlichen Abendlandes. Schon jetzt lässt sich vermuten, dass der Republikaner diesen Führungsanspruch deutlich effizienter und eindeutiger umsetzt als seine demokratischen Vorgänger Barack Obama und Joe Biden.
Auch jetzt wieder betonte Trump angesichts des aufgeregten Sorgen-Geschnatters in Europa, dass alle NATO-Verbündeten seine „Freunde“ seien, bekannte sich durchaus klar zur NATO, genau, wie es das jüngste US-Strategiepapier bei aller Kritik an Fehlentwicklungen im Bündnis auch tut.
Den amerikanischen Anspruch auf Grönland begründet Trump vor allem sicherheitspolitisch: Während sich immer mehr russische und chinesische Schiffe im Nordatlantik tummelten, habe Dänemark seine Militärpräsenz lediglich mit einem zusätzlichen Hundeschlitten verstärkt, monierte der Präsident polemisch und natürlich irreführend.
Amerikaner auf Grönland schon lange präsent
Zum einen haben die Amerikaner in Grönland bereits einen Militärstützpunkt (Pituffik Space Base) mit geschätzt 150 Soldaten und mindestens so viel Zivilpersonal, dazu eine Reihe von Außenposten auf der riesigen, mit 56.000 Einwohnern extrem kärglich besiedelten Insel.
Zudem hat die dänische Regierung signalisiert, den USA beim Thema Sicherheit weitgehend freie Hand zu lassen. Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen zeigte sich extrem offen für Gespräche über alle militärischen und wirtschaftlichen Aspekte. US-Investoren stehe es auch völlig offen, Bergbauprojekte auf der Insel voranzutreiben, die ein selbstverwalteter Teil des dänischen Königreichs ist.
Rubio: Wir kaufen Grönland
Für Trump ist das alles nicht genug: „Wir brauchen Grönland unbedingt“, sagte er in einem Interview mit dem Magazin „Atlantic“. „Dänemark wird das nicht schaffen“, so der Präsident, das wüssten doch auch die Europäer. US-Außenminister Marco Rubio versuchte die Empörung in Europa über Trumps Ansprüche zu beschwichtigen, indem er als Ziel den Kauf der Insel angab, ohne jede militärische Invasion.
Kein Wunder, dass Ministerpräsidentin Frederiksen Trump inzwischen in scharfem Ton aufforderte, Dänemark nicht weiter zu bedrohen und seine „Annexions-Fantasien“ zu lassen, er stelle im Ernstfall das gesamte westliche Verteidigungsbündnis in Frage. Angesichts der ungehemmten Territorial-Ansprüche Washingtons wächst in Kopenhagen verständlicherweise weiter die Furcht vor der Supermacht. Aber wie wahrscheinlich ist eine Annexion Grönlands wirklich?
Trump gehe es in Grönland weniger um Rohstoffe, sondern lediglich um Machtpolitik, meinte der Atlantik-Experte Michael Däumer am Donnerstag im „Hessischen Rundfunk“. Die Forderung, Grönland in die USA einzuverleiben, sei wohl mehr Teil einer Verhandlungsstrategie, um möglichst viel Druck auf Dänemark und die Europäer ausüben zu können, sich an den Sicherheitsmaßnahmen im Nordatlantik stärker zu engagieren, so der Politologe, der Deutschland von 2014 bis 2018 im Arktischen Rat vertreten hatte, einem multilateralen Gremium (Oslo), in dem neben den westlichen Atlantikstaaten auch Russland Mitglied ist.
Die Illusionen über eine „regelbasierte Weltordnung“
Grönland ist nur ein neuer Mosaikstein im Bild der europäischen Kritiker, die die „regelbasierte“ Weltordnung dahin schwinden sehen; dass Trump in diesen Tagen dutzendfach den Abschied von internationalen Projekten und Verbänden verkündet, passt in das Bild einer neuen, chaotischen Welt, in der sich die Großmächte die Welt in Einflusszonen einteilen und das Recht des Stärkeren dominiert.
Angesichts der Militäraktion in Caracas, den Drohungen Washingtons an Kolumbien und Kuba sowie den Ansprüchen auf Grönland fürchten auch die – eher wenigen – besonnenen Medien und Politiker um den Bestand des internationalen Friedens, fürchten, dass internationales Recht immer weniger Gewicht hat. „Die Weltmacht USA, nach dem Zweiten Weltkrieg die zentrale Kraft und Schutzmacht der sogenannten regelbasierten Weltordnung, folgt unverhohlen dem Recht des Stärkeren“, klagte auch ein Kommentator der „Neuen Zürcher Zeitung (NZZ)“.
„Erpresserische Zölle und Kanonenboote“
Washington versuche inzwischen nicht einmal, „die eigenen Interessen mit einer Wertepolitik zu kaschieren“. Es drohe, so die NZZ, ein „ungezügeltes“ Agieren der Großmächte und es gebe „nur noch wenig, was diese Machtblöcke zurückhält, weder Regeln noch Abkommen noch traditionelle Partnerschaften“. Wenn die USA nicht mehr an die Kunst der Diplomatie und an internationale Zusammenarbeit glaubten, sondern erpresserische Zölle, Embargos und Kanonenboote einsetzen, dann legitimierten sie schließlich auch für alle anderen solche Methoden.
Die „Rheinpfalz“ forderte forsch, Europa müsse nun gegen den US-Präsidenten vorgehen: „Wie lange wollen wir noch zusehen, dass die Regierung Trump das Völkerrecht mit Füßen tritt? Die EU-Staaten müssen Trump nun irgendwie in die Schranken weisen, ihn von seinem irrwitzigen Plan abbringen.“
Auch der „Reutlinger Generalanzeiger“ ist empört: Trump betrachte die USA „als Großkonzern auf einem unregulierten kapitalistischen Markt … Um seine Ziele zu verwirklichen, nutzt er alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel. Regularien wie Menschen- oder Völkerrecht stören da nur. Wer sich nicht beugt, wird kaputtgemacht.“
Alles entscheidet sich vom Ende her
Die Beunruhigung auf dem alten Kontinent über das Löwengebrüll in Washington ist durchaus nachvollziehbar, aber – wie immer im Leben – entscheidet sich alles vom Ende her. Zum einen ist es eine Illusion zu glauben, eine „regelbasierte“ internationale Ordnung sei je auch nur annähernd Realität gewesen. Zuletzt haben der russische Angriff auf die Ukraine, das Massaker der Hamas in Israel und der Gaza-Krieg, ganz abgesehen von den zahlreichen, brisanten, blutigen Konflikten in Afrika und Asien, deutlich gezeigt, dass zwar in Berlin und Brüssel sowas wie eine „feministische Außenpolitik“ ernst genommen wurde, sich die Welt aber darum herzlich wenig kümmerte.
Zum anderen wäre es empfehlenswert, über Trump – trotz einiger höchst irritierenden menschlichen Eigenheiten wie Großmannssucht und eitler Arroganz – sachlich und ohne Schaum vor dem Mund zu urteilen. Viele Journalisten, vor allem der öffentlich-rechtlichen Sender, sind dazu wohl nicht professionell genug.
Denn bei nüchterner, kühler Betrachtung dieses Milliardärs im Weißen Haus, der derzeit nachdrücklich Geschichte schreibt, wird schnell klar, dass er bisher außenpolitisch keineswegs auch nur annähernd so einen politischen und humanitären Scherbenhaufen angerichtet hat wie seine Vorgänger Obama und Biden. Deren Politik in Nordafrika, im Nahen Osten oder in Afghanistan hat Europa Millionen Flüchtlinge beschert, in vielen Ländern Chaos angerichtet, die Islamisten gestärkt und den Westen insgesamt nachhaltig geschwächt.
Trump dagegen hat allein in seinem ersten Jahr seiner zweiten Präsidentschaft durchaus wirkungsvoll die chinesische Herausforderung wirtschaftlich, politisch und militärisch angenommen, hat bei einigen Konflikten friedensstiftend gewirkt. Allerdings – alles entscheidet sich vom Ende her. Gute Gründe für Befürchtungen und Wehklagen, für Untergangsstimmung und Kriegsangst gibt es in Europa durchaus. Die Politik Trumps sollte nicht dazu zählen – bisher zumindest.
Trump sorgt sich um Europa
Die heftige Kritik Trumps und seiner MAGA-Bewegung an der europäischen Politik bezüglich Sicherheit, Migration, Klima oder Islam wird hier immer wieder als Hinweis auf eine Abwendung der US-Führung von Europa interpretiert, als deutliches Signal, dass der alte Kontinent für Washington zunehmend belanglos werde. Dabei sorgen sich die amerikanischen Konservativen vor allem um die bedrohte Identität Europas, um die Bewahrung der gemeinsamen westlichen, freiheitlichen Werte, der gemeinsamen kulturellen und religiösen Wurzeln.
Dass der schwerreiche Baulöwe als Präsident die Position der USA als militärisch und ökonomisch unangefochtene Supermacht und Führer der freien Welt auch dazu nutzt, möglichst viele Vorteile für die US-Wirtschaft und die US-Bürger rauszuschlagen, mag zwar hier schmerzhaft sein – aber Europa muss mit weit übleren und gefährlicheren Herausforderungen fertig werden als mit den neu erwachten nationalen Egoismen Amerikas.

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My point of view. Panik und Hysterie sind Wesensmerkmale von Verlieren.
Hier halte ich eher Realismus angesagt. Dafür habe ich mich genauer mit seiner Sicherheitsstrategie befasst. Sie erklärt gut.
Auch das US-amerikanische Selbstverständnis (Monroe-Doktrin, 1823) ist geschichtshistorisch hilfreich.
https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2025/12/2025-National-Security-Strategy.pdf
Der Hinterhof der USA ist Lateinamerika.
Der Hinterhof Chinas ist Taiwan und Südostasien. Kann auch etwas mehr sein.
Und sowohl in China wie in den USA fehlt der Nachwuchs, solches zu verwalten – außer KI und Roboter kämen tatsächlich groß raus und man hätte ausreichend Energie, solche am Laufen zu halten – wahrscheinlich auch als „Krieger“:
„Boston Dynamics announces it will begin manufacturing the new version of its Atlas robot immediately. The first robots will be sent to their new work places in Hyundai factories later this year“ https://x.com/visegrad24/status/2008417338732015646
Zur KI hätte ich auch nochwas. Stammt aus dem neuesten Newsletter des Verein Deutsche Sprache e.V. mit Angabe des direkten Link auf Jungle World:
„Die KI sagt ihrem Nutzer immer nur das, was er hören will“
https://jungle.world/artikel/2026/02/vulkangruppe-ki-bekennerschreiben-extrem-nutzerfreundlich
Oder was halt andere wollen, das er zu hören bekommt. Der Auftritt Günthers bei Lanz spricht doch dahingehend Bände!
Aber das ist ja bei den msm wie beim örr vollkommen gleich.
So viel Beschwichtigung wider das Offensichtliche muss man erst mal fertigbringen.
Wer es nicht so meint, wonach es klingt, kann sich auch anders ausdrücken.
Böses Medium vor einer Stunde: „Trump empört: Senat will militärische Befugnisse des US-Präsidenten in Venezuela einschränken“
> „… Eine Mehrheit der Senatoren in Washington stimmte für den Entwurf, der künftige US-Militäreinsätze in Venezuela ohne die Zustimmung des US-Kongresses verbieten würde. Trump beschimpfte anschließend die fünf Republikaner, die mit den Demokraten gestimmt hatten. …“
Fünf aufrechte Leute, die nicht wollen, dass sich die USA zu einer Tyrannei entwickeln – welche die Staatsgründung gerade ausschließen sollte. Eine gute Nachricht.
„..humanitären Scherbenhaufen angerichtet hat wie seine Vorgänger Obama und Biden. Deren Politik in Nordafrika, im Nahen Osten oder in Afghanistan hat Europa Millionen Flüchtlinge beschert, in vielen Ländern Chaos angerichtet, die Islamisten gestärkt und den Westen insgesamt nachhaltig geschwächt.“ Den Scherbenhaufen haben die EU Staaten selbst angerichtet. Polen und Ungarn sind da vielleicht die Ausnahme, die keine Araber und Afrikaner ins Land lassen. Darüber hinaus ist die EU ein Wolkenkuckucksheim, das kaum Rohstoffe besitzt, nicht wehrfähig ist, seine eigenen Interessen nicht kennt und auch nicht durchsetzen kann. Wenn sich 20 Schwache an einen Tisch setzen, wird daraus noch lange keine… Mehr
Tump weiß, dass ein militärischer Krieg mit China nicht mehr zu gewinnen ist und die USA nicht mehr dauerhaft auf dem eurasischen Kontinent herrschen können. Um dennoch Weltmacht zu bleiben, gibt es eine rationale Lösung: Aneignung aller Ressorucen/Länder im direkten Umkreis der USA (Kanada, Mexiko, Grönland), Zerstörung des Hauptkonkurrenten und potentiellen Chinaverbündeten (also Europa und vor allem Deutschland) und Anzettelung von Kriegen im Einflussbereich Chinas. Die deutsche Industrie hat man durch die Sprengung von NS2, die Klimalüge und die Unterstützung deutschlandfeindlicher Parteien dauerhaft zerstört bzw. in die USA gelockt. Die deutschen Fachkräfte wandern aufgrund der von den USA initiierten Fluchtbewegungen… Mehr
> Um dennoch Weltmacht zu bleiben, gibt es eine rationale Lösung: Aneignung aller Ressorucen/Länder im direkten Umkreis der USA (Kanada, Mexiko, Grönland), Zerstörung des Hauptkonkurrenten und potentiellen Chinaverbündeten (also Europa und vor allem Deutschland) und Anzettelung von Kriegen im Einflussbereich Chinas.
Als „rational“ würde ich es nicht bezeichnen – ähnliche „Logik“ zeigte zuletzt gewisser Kanzler, der einen „Lebensraum“ bis zum Ural wollte. Hoffentlich wird der Neue genauso enden.
DIe EU hätte durchaus Möglichkeiten: Wie wäre es mit einer Positionierung hinter China in der Taiwan-Frage bei gleichzeitigem Exportstopp von EUV-Maschinen in die USA bzw. US-amerikanische Chip-Produzenten ?
Schließlich verfügt die EU mit dem niederländischen Monopolisten ASML (etliche deutsche Zulieferer) über den einzigen Hersteller von Lithographie-Maschinen zur Herstellung von Highend-Chips weltweit. Die Kurse von Nvidea bis AMD würden purzeln.
Man sollte sich nicht kleiner machen, wie man ist. Man hat durchaus Hebel.
> Man sollte sich nicht kleiner machen, wie man ist. Man hat durchaus Hebel.
Zuerst muss man solche Richtung wollen. Der liberal-konservative Michel fällt meist auf die Knien, wenn er nur an die USA denkt.
Wenn man sich mit China arrangieren möchte, dann auch mit Chinas Verbündeten: Russland, Iran… Manchen würde es Denkschwellen bereiten.
Nett, daß sie die „Rheinpfalz“ zitieren. Nach meiner Meinung die Zeitung, in der sie die dümmste Berichterstattung und Kommentare in Sachen USA lesen können. In Sachen „große Politik“ ist es bei vielen Dingen ähnlich. Z.B., vor ein paar Wochen gab es ein Jubelinterview in Sachen Antifa. Das beste ist die Rätselseite. Der Lokalteil ist durchwachsen (Tendenz eher linksgrün), aber noch einigermaßen informativ.
Trump führt wieder einmal die Naivität der EU vor Augen, die den militärischen Wert von Grönland nicht gesehen hat.
Schade, dass sich unsere selbstverliebten „Eliten“ weit weniger um Menschenrechte in EU-Beitrittskandidat Türkei oder z.B. dem Iran scheren.
Auch bei der UN darf inzwischen angezweifelt werden, ob es denen um Menschenrechte geht, oder ob die UN inzwischen doch eher ein Instrument des Antisemitismus geworden ist.
Derweil schaut die WHO dabei zu wie gefährlichste Biowaffen hergestellt werden, und lässt sich von ihren Mitgliedern weitgehende Vollmachten ausstellen. Trumps Ausstieg kündet da nur von gesundem Menschenverstand und dem Willen die Souveränität der USA zu erhalten.