Mario Voigt und die Generation „Bitte mehr Mett“ in der Union

Die TU Chemnitz weist Mario Voigts (CDU) Widerspruch gegen den Entzug des Doktorgrades zurück. Ein Rücktritt vor dem 12. Dezember hätte für ihn erhebliche finanzielle Folgen. Die CDU-Generation Mettbrötchen kennt Rücktritt vor allem noch als finanzielles Risiko, auf Rechnung des Steuerzahlers.

picture alliance/dpa | Martin Schutt

Für Mario Voigt wird der 12. Dezember 2026 zu einem bemerkenswerten Datum. An diesem Tag ist der Thüringer Ministerpräsident genau zwei Jahre im Amt. Was zunächst nach einer belanglosen Wegmarke im Kalender klingt, hat für Voigt einen erheblichen finanziellen Mehrwert: Nach dem Thüringer Ministergesetz reichen zwei Jahre Mitgliedschaft in der Landesregierung aus, um einen dauerhaften Anspruch auf ein späteres Ruhegehalt zu erwerben. Voigt wurde am 12. Dezember 2024 vom Thüringer Landtag zum Ministerpräsidenten gewählt und unmittelbar anschließend vereidigt.

Bis dahin fehlen ihm jetzt noch vier Monate. Und genau in diesen vier Monaten erreicht seine Affäre um seine Doktorarbeit ihren bisherigen Höhepunkt. Die Technische Universität Chemnitz hatte Voigt Ende Januar 2026 den Doktorgrad entzogen, Voigt legte hiernach Widerspruch ein. Noch im Mai teilte sein Anwalt mit, an der Begründung werde gearbeitet. Jetzt hat der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät auch den Widerspruch zurückgewiesen. Voigts Anwalt kündigte unmittelbar danach an, nach rechtlicher Prüfung Klage zu erheben. Die Auseinandersetzung kann damit vor dem Verwaltungsgericht weitergehen.

Begonnen hatte die Geschichte mitten im Thüringer Landtagswahlkampf. Im August 2024 meldete der österreichische Plagiatsprüfer Stefan Weber der Universität Auffälligkeiten in Voigts Dissertation. Die CDU sprach damals – wie sie es immer macht – von einer Schmutzkampagne. Die Universität leitete ein Verfahren wegen des Verdachts wissenschaftlichen Fehlverhaltens ein und kam nach rund eineinhalb Jahren Prüfung zu dem Ergebnis, Voigt den Doktorgrad zu entziehen. Im Mai dieses Jahres legte Weber im Auftrag der AfD-Fraktion ein weiteres Gutachten vor und erhob zusätzliche Plagiatsvorwürfe. Voigt weist die Bewertung der Universität zurück und beruft sich unter anderem auf ein externes Gutachten, das den wissenschaftlichen Kern seiner Arbeit nicht als so schwer beschädigt angesehen habe, dass eine Aberkennung gerechtfertigt sei.

Über diese wissenschaftliche und juristische Auseinandersetzung werden am Ende Gerichte entscheiden. Die politische Frage aber ist einfacher: Warum hält Voigt trotz des inzwischen zweimaligen Scheiterns an der Universität unbedingt am Amt fest? Seine Entscheidung bekommt durch das Thüringer Versorgungsrecht eine zusätzliche Dimension, die bislang kaum beachtet wurde.

§ 11 des Thüringer Ministergesetzes setzt für einen Ruhegehaltsanspruch eine Mindestzeit von zwei Jahren als Mitglied der Landesregierung voraus. Bei einer Amtszeit von weniger als fünf Jahren beträgt das spätere Ruhegehalt 18⅓ Prozent des Amtsgehalts und des Familienzuschlags der Stufe 1. Nach einer vollständigen Legislaturperiode von mindestens vier Jahren und sechs Monaten steigt der Satz auf 35 Prozent; danach kommen für jedes weitere Amtsjahr 2,45 Prozentpunkte hinzu, bis maximal 71,75 Prozent erreicht sind. Regulär wird das Ruhegehalt mit Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze gezahlt, auf Antrag ist ein vorgezogener Bezug ab dem 60. Lebensjahr mit Abschlägen möglich.

Für Voigt bedeutet das eine ungewöhnlich harte finanzielle Schnittkante. Scheidet er vor Vollendung seiner ersten zwei Regierungsjahre aus, fehlt ihm die Voraussetzung für dieses Minister-Ruhegehalt. Bleibt er bis zum 12. Dezember im Amt, ist die Anwartschaft erworben. Er würde bei einem vorherigen Ausscheiden keineswegs mittellos dastehen: Das Ministergesetz sieht für ehemalige Regierungsmitglieder ohne Ruhegehaltsanspruch Übergangsgeld vor, für die ersten drei Monate in Höhe des Amtsgehalts und des Familienzuschlags, anschließend für die übrige Bezugsdauer zur Hälfte, insgesamt höchstens ein Jahr. Der Unterschied liegt darin, dass dieses Übergangsgeld ausläuft. Die nach zwei Jahren erworbene Versorgungsanwartschaft bleibt.

Auch die Größenordnung lässt sich ziemlich genau berechnen. Der Thüringer Ministerpräsident erhält nach dem Ministergesetz 122 Prozent des Grundgehalts der Besoldungsgruppe B 10 sowie monatlich 766 Euro Dienstaufwandsentschädigung. Die derzeit geltende Besoldungstabelle weist für B 10 monatlich 15.692,40 Euro aus; eine weitere Besoldungsanpassung für 2026 befindet sich derzeit noch im parlamentarischen Verfahren. Voigts Amtsgehalt liegt damit gegenwärtig bei rund 19.145 Euro im Monat. Der Ruhegehaltssatz von 18⅓ Prozent entspricht nach heutiger Besoldung rund 3.510 Euro monatlich, hinzu kommt der entsprechende Anteil des Familienzuschlags.

Bleibt Voigt eine vollständige Legislaturperiode im Amt, steigt der Satz auf 35 Prozent. Nach heutigem Besoldungsniveau wären das bereits rund 6.700 Euro monatliches Minister-Ruhegehalt zuzüglich des entsprechenden Familienzuschlags. Künftige Besoldungsanpassungen können die Beträge weiter verändern. Es geht beim 12. Dezember deshalb nicht um ein paar hundert Euro Übergangsgeld, sondern um den erstmaligen Erwerb einer erheblichen staatlichen Altersversorgung.

Hinzu kommt Voigts Landtagsmandat. Er sitzt seit 2009 im Thüringer Landtag und ist auch als Ministerpräsident weiterhin Abgeordneter. Seit Januar 2026 beträgt die monatliche Grundentschädigung eines Thüringer Abgeordneten 7.717,04 Euro. Wer gleichzeitig Mitglied der Landesregierung ist, bekommt diese Grundentschädigung nach § 22 Thüringer Abgeordnetengesetz um 65 Prozent gekürzt. Voigt bleiben damit rund 2.701 Euro monatlich aus der Grundentschädigung des Landtags. Allein aus Amtsgehalt, Dienstaufwandsentschädigung und diesem verbleibenden Teil der Abgeordnetenentschädigung ergeben sich derzeit rund 22.600 Euro im Monat, bevor weitere individuell mögliche Leistungen berücksichtigt werden.

Die Frage nach einem Rücktritt hat deshalb eine finanzielle Seite, die bei früheren Plagiatsaffären von Spitzenpolitikern so nicht im Mittelpunkt stand. Karl-Theodor zu Guttenberg verlor am 23. Februar 2011 seinen Doktorgrad und erklärte am 1. März seinen Rücktritt als Bundesverteidigungsminister. Annette Schavan wurde der Doktorgrad am 5. Februar 2013 entzogen; vier Tage später erklärte sie ihren Rücktritt als Bundesbildungsministerin. Bemerkenswert ist gerade ihr Fall, weil Schavan die Entscheidung der Universität keineswegs akzeptierte. Sie klagte gegen die Aberkennung und führte diesen Rechtsstreit weiter, trennte ihn aber von ihrem politischen Amt.

Auch Franziska Giffey gab im Mai 2021 ihr Amt als Bundesfamilienministerin auf, während die Freie Universität Berlin ihre Dissertation noch prüfte. Der endgültige Verlust ihres Doktorgrades erfolgte erst später. Für die damalige Entscheidung galt immerhin noch der Grundsatz, dass eine jahrelange Auseinandersetzung um die wissenschaftliche Integrität einer Ministerin das Regierungsamt selbst belastet.

Voigt entscheidet sich für einen anderen Weg. Er bleibt beschädigter Ministerpräsident, beschädigt dabei seine beschädigte Partei noch weiter, weil das Morgen und der Steuern zahlende Bürger eh egal ist, außer wenn es darum geht, ihn abzumelken und auszupressen – obwohl die zuständige Universität ihre ursprüngliche Entscheidung inzwischen im Widerspruchsverfahren bestätigt hat. Die Frage, ob man während solch einer Nummer ein Spitzenamt (das ohnehin bis auf Hauptstadtmedien-Vertreter und Canapé-Verwerter kein Ansehen mehr hat) weiterführt, ist keine juristische, sondern eine politische.

Dass diese Frage inzwischen selbst Voigts Koalition erreicht hat, zeigt die Reaktion der BSW-Abgeordneten Anke Wirsing. Sie bezeichnete einen freiwilligen Rücktritt als „positives Zeichen“ und warnte vor einer monatelangen Hängepartie für Thüringen. Sahra Wagenknecht forderte Voigt ebenfalls auf, dem Land eine solche Hängepartie zu ersparen und Konsequenzen zu ziehen. Andere BSW-Mitglieder der Landesregierung stellen sich hinter Voigts Recht auf eine gerichtliche Überprüfung. Die Brombeer-Koalition ist in dieser Frage damit längst nicht so geschlossen, wie es die Staatskanzlei gern hätte.

Nur die CDU hat offenbar keinen Anlass entdeckt, ihrem eigenen Ministerpräsidenten den Weg zum Ausgang zu weisen, den frühere Unionspolitiker unter vergleichbaren Umständen gegangen sind. Dabei kennt sie die Zahlen ebenso gut wie jeder andere. Sie weiß, dass ein Ausscheiden vor dem 12. Dezember für Voigt versorgungsrechtlich etwas völlig anderes bedeutet als ein Ausscheiden danach. Sie weiß auch, dass jeder weitere Monat im Amt aus der Landeskasse bezahlt wird und der Ministerpräsident gleichzeitig seiner nächsten versorgungsrechtlichen Schwelle entgegenregiert.

Damit ist aus einer persönlichen Doktoraffäre nun auch eine Affäre der Partei geworden. Natürlich lässt sich nicht beweisen, dass Voigt wegen seiner späteren Pension im Amt bleibt. Dafür gibt es bislang keinen Beleg. Die zeitliche Konstellation ist jedoch so eindeutig, dass CDU und Ministerpräsident erklären müssen, warum gerade jetzt jedes Festhalten am Amt alternativlos sein soll. Wer bis zum 11. Dezember geht, verliert den Minister-Ruhegehaltsanspruch – wer den 12. Dezember erreicht, hat ihn.

Mario Voigt erlangte bundesweite Bekanntheit auch durch jene bizarre Passage seines Fernsehduells mit Björn Höcke, in der darüber gestritten wurde, ob man in Thüringen von „Mett“ oder „Gehacktes“ spricht. Voigt bestand auf dem Gehacktesbrötchen und machte aus der Bezeichnung eine Frage thüringischer Heimatkenntnis.

Vielleicht liefert diese Episode inzwischen unfreiwillig die passende Bezeichnung für eine veränderte politische Kultur. Guttenberg ging sechs Tage nach dem Verlust seines Doktorgrades. Schavan erklärte vier Tage nach der Entscheidung ihrer Universität den Rücktritt und klagte anschließend trotzdem weiter.

Die CDU-Generation „Bitte mehr Mett“ macht es anders. Sie lutscht den Steuerzahler scham- und gewissenlos aus. Für Mario Voigt lohnt sich jeder Monat. Besonders der vierte.

Mit Köpfen wie Voigt, Günther, Wüst, Schulze und Merz ist deutlicher denn je, welches Verhältnis sich ein erheblicher Teil der politischen Klasse inzwischen zu den Bürgern dieses Landes angewöhnt hat: Der Wähler ist nicht mehr Souverän, sondern Finanzierungsquelle und lästige Restgröße eines Betriebs, der sich längst seine eigene Welt geschaffen hat. Der Bürger soll Steuern zahlen, Abgaben tragen, Rundfunkbeiträge überweisen, immer neue Sondervermögen schultern, die Versorgung des politischen Apparats finanzieren und jene Folgekosten übernehmen, die aus Entscheidungen entstehen, auf die er keinen Einfluss mehr hat. Darüber hinaus stört er einfach nur und das wird ihm bei jeder Gelegenheit auch verklickert. Er stört mit seinem Widerspruch, mit seiner Erinnerung an gebrochene Versprechen, mit seiner Erwartung, dass Wahlergebnisse politische Folgen haben müssten, und erst recht mit der Zumutung, von Amtsträgern so etwas Altmodisches wie Verantwortung zu verlangen.

Während für Millionen Bürger jede Fehlentscheidung unmittelbare Folgen hat – für ihre Arbeit, ihr Einkommen, ihre Rente und ihre wirtschaftliche Existenz –, hat sich über ihnen eine politische Funktionärsschicht eingerichtet, in der Scheitern nichts mehr kostet, Rücktritt zur historischen Folklore geworden ist und selbst der Verlust persönlicher Glaubwürdigkeit nicht mehr den Weg aus dem Amt weist, solange Diäten, Bezüge und Versorgungsansprüche weiterlaufen.

Die Generation Mettbrötchen hat den Bürger nicht nur aus ihren politischen Entscheidungen verdrängt, sondern offenbar auch aus ihrem moralischen Bezugssystem. Gebraucht wird er noch an einem einzigen Ort: an der Kasse.

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Kommentare ( 17 )

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Britsch
4 Minuten her

Was ist aus der ehemaligen Partei der Mitte des Volkes, der CDU CSU nur geworden? Was ist aus der Ehemaligen Arbeiterpartei SPD nur geworden?
Ein Tummelplatz für selöbstsüchtige skrupellose Egomanen?

Kraichgau
7 Minuten her

ich weiss nicht,wie man bei diesen Menderleistern und selbstverliebten Grenzdebilen etwas anderes als Versorgungslust annehmen könnte.
Wer die Wahl zum Landtagspräsidenten gesehen hat,weiss,was für eine Kamarilla sich da rund um Voight gebildet hat,das hat schon Mafia ähnliche Strukturen.
Das Allermieseste allerdings,ohne die angeblich so tolle BSW wäre diese Antidemokratische Show gar nicht möglich,denn dieses Bündniss hat direkt nach der Wahl alle Grundsätze für ein paar Pöstchen über Bord geworfen!

Guzzi_Cali_2
9 Minuten her

Aus dem ganzen Text läßt sich nur ein ganz kurzer Schluß ziehen: Er ist meiner Ansicht nach in ausnahmslos JEDER Hinsicht ein Charakterschwein, der alles verdient, nur kein „Ruhegehalt“.

Montesquieu
16 Minuten her

Parteipolitik ist Evolution in einem weitgehend geschlossenen Milieu.

Nur diejenigen, die die für dieses Milieu funktionalste Ausstattung aufweisen, schaffen es bis an die Spitze: Aufrichtigkeit, breite Bildung, Empathie, selbstverpflichtende Vertretung der Interessen derer, die einem vorübergehend Macht und Ressourcen überantworten, Fähigkeit zur Selbstkritik und ein Mindestmaß an Schamgefühl.

Oder…. moment mal…

Last edited 14 Minuten her by Montesquieu
HavemannmitMerkelBesuch
22 Minuten her

Alles Lügner, Hochstapler, Schwätzer, Phrasendrescher, Marionetten, fremdgesteuerte Kasper, Moraltote, Systemhuren – So wenig Moral wie bei der Doktorarbeit oder mit KI verfassten Billigparolen für alle Blödmichels – wer wird denn da nun, wo es ums abkassieren für alle Lügen und Verrätereien an die Kommunisten geht, plötzlich zurück treten? Die Märchenstunden der Gutmenschen sind vorbei. Der wird erst zurück getreten werden, wenn er zum Schaden für die wird, die diese ganzen Billigpopulisten wie Marionetten schon gekauft hatten, bevor sie Posten und Ämter hatten.

LF
32 Minuten her

Die heutigen Politiker scheinen offensichtlich nicht mehr in die Politik zu gehen, um für die Bürger da zu sein und deren Leben zu verbessern. Stattdessen tun sie es, weil sie wissen, dass sie auf Steuerzahlerkosten mehr als großzügig vollversorgt sind. Selbst bei klarem Fehlverhalten wird die Frucht bis zum letzten Tropfen ausgepresst, um eigene finanzielle Vorteile zu erlangen. Für mein Empfinden ist das charakterlos und ohne jegliches Ehrgefühl. Wie kommen solche Menschen an Wählerstimmen? Sind sie besonders gut im Täuschen, Tricksen und Lügen?

Siggi
34 Minuten her

Wenn der jetzt nicht zurücktritt, wird die CDU weiter abgestraft. Die Arroganz, Borniertheit und Inkompetenz, sind mittlerweile doch unerträglich geworden. Der Merz ist ein Totalversager.

Guzzi_Cali_2
3 Minuten her
Antworten an  Siggi

Wenn die CDU als Partei was wäre, würde sie ihn massiv drängen, sofort zurückzutreten, um Schaden von der Partei abzuwenden. Vermutlich zählen diese rückgratlosen Genossen (ja: Genossen) darauf, daß bis zu den nächsten Wahlen Gras darüber gewachsen ist und Genosse Mett-Mario fröhlich von seinem Ruhegehalt leben kann. Wenn auch nur einer dieser Kapeiken weiterdenken würde, müßte er zumindest einkalkulieren, daß die immer stärker sensibilisierten Wähler das eben NICHT vergessen und daß es da eine AfD gibt, die das auch immer wieder zum Thema machen wird – auch, daß sich die Partei nicht von ihm distanziert. Es zeigt die absolute Verkommenheit… Mehr

Seemann
35 Minuten her

Kann man gegen diesen Betrüger und Abzocker keinen Mißtrauensantrag stellen ?

humerd
35 Minuten her

. Die CDU-Generation Mettbrötchen und die SPD-, Grünen-Generation Mettbrötchen kennt Rücktritt vor allem noch als finanzielles Risiko, auf Rechnung des Steuerzahlers.
Wie war das noch mit Patrick Graichen?
Top-Beamter im Ruhestand
240.000 Euro und dann 5250 Euro monatlich – die fette Graichen-Rentehttps://www.focus.de/finanzen/news/top-beamter-im-ruhestand-nach-rauswurf-koennte-habeck-mann-graichen-ueber-2-millionen-euro-kassieren_id_194597092.html

wenmic
41 Minuten her

Ein paar Monate noch, Mario dann gibt´s 3000 € im Monat ‚Ruhegehalt egal was du sonst noch verdienst. “ Wir schaffen das“.