Rechtsradikal oder rechtsextrem ist, wer den Rotgrünen widerspricht

Zuvor waren es die Kritiker der Corona-Maßnahmen, der Energiepolitik, überhaupt Kritik an Regierungsmaßnahmen. Nun trifft es mit voller politmedialer Wucht die Landwirte und deren immer weiter anwachsende Front an Unterstützern. Die "Rechts"-Keule wurde dabei so oft geschwungen, dass sie nun niemanden mehr zu schrecken scheint.

IMAGO

Wo die regierungsamtliche Sprachregelung für die zwangsfinanzierten wie aus Steuermitteln gepamperten Einheitsmeinungsmedien von „Radikalisierung“ ihre Legitimation hernimmt, ist natürlich eine rein rhetorische Frage. Rechtsradikal oder rechtsextrem ist, wer dem rotgrünen Zeitgeist widerspricht.

Robert Habeck hat natürlich niemand auf seiner Heimfähre von der Ferien-Hallig bedroht, er war schlicht zu feige, mit den Demonstranten zu reden. Aus der Ferne ist er „mutig“ genug, Bauern und andere, die sich nicht weiter knechten lassen wollen, als Extremisten hinzustellen.

Überall wird die Verträglichkeit von Demonstration und Rücksichtnahme wohl nicht so klappen wie hier:

Nicht so verhalten wie die Klimakleber ist auch hier das Thema:

Die Medien sind stramm auf Linie, was niemanden überrascht.

Bei Hannover wird die Demonstrationsfahrt einfach für aufgelöst erklärt. Im Nachhinein wir sich erweisen, wo die Obrigkeit wie vorgegangen ist.

Bei den Bauernprotesten lassen sich passende Botschaften von anderen Berufen verkünden.

Die Bauernproteste machen an nationalen Grenzen nicht halt.

Welche Botschaften bei den Bauernprotesten verbreitet werden, ist danach eine Auswertung wert. So etwas hat das Land noch nicht gesehen.

Mit diesem selbsterklärenden Gedicht kann die kleine Sammlung geschlossen werden:

Am Ende ist es so, wie Tom Bohn einmal zusammenhängend aufzeigt – alles und jeder ist rechtsrechtsrechts, der gegen die Maßnahmen der Regierung ist – aus der DDR gerettet, der Kampf gegen den Klassenfeind:

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