Michael Mann gegen Tim Ball: Bizarrer Streit ums Klima beendet

Der Klimawissenschaftler Michael Mann hat den schnellen Temperaturanstieg behauptet und fühlte sich verleumdet, weil Gegenspieler Tim Ball genau das bestreitet. Doch Klima-Mann legte keine Beweise für seine weltbewegende Hypothese vor und muss daher die Kosten für das eingestellte Verfahren übernehmen.

© Josep Castells

Nein, es kommt zu keinem Berufungsverfahren in Sachen Michael Mann vs. Tim Ball. Der lange Prozess wird nicht in einer weiteren Runde fortgesetzt. Am 21. September lief die Einspruchsfrist beider Parteien ab.

Folgt man lediglich Michael E. Mann, so stellt er sich als Gewinner dar. Verständlich. Das aber ist nur die eine Hälfte. Der Blick auf die andere Hälfte rückt das einseitige Bild wieder gerade.

Es bleibt festzuhalten: Michael Mann konnte oder wollte keine Beweise für seine Behauptungen vorlegen, der Verlauf der Erdtemperatur zeige ein ähnliches Bild wie ein Hockeyschläger – unten flach, dann schneller Anstieg: Eine lange Zeit etwa gleichbleibend, dann, sobald der Mensch mit seiner Industrie die Bühne betrete, schieße sie steil nach oben. Diese Kurve hatte sich als falsch erwiesen; sie gibt den realen Temperaturverlauf nicht wieder und unterschlägt eine Reihe von Temperatursprüngen wie die mittelalterliche Warmzeit.

Der Richter hatte es satt, von Michael Mann immer wieder vertröstet zu werden und wies nach über acht Jahren Verhandlungsdauer die Klage ab. Es gab also kein Urteil!

Hockey-Schläger-Hypothese vor Gericht nicht bewiesen

Was bedeutet das Ergebnis? Tim Ball darf weiterhin sagen: Mann lügt, die Hockeystick-Geschichte ist falsch. Er darf außerdem sein respektloses Wortspiel weiter fortsetzen, Mann gehöre in das Staatsgefängnis von Pennsylvania. (»Mann should not be at Penn State but in a State Pen[itentiary].«)

Der Richter ist der Auffassung, dass die Verzögerungstaktik von Michael Mann nicht entschuldbar sei: »Der Anwalt von Dr. Mann behauptet, dass die Verspätung darauf zurückzuführen sei, dass er mit anderen Angelegenheiten beschäftigt war, aber die eidesstattlichen Beweise reichen bei weitem nicht aus, um dies zu belegen. Die eidesstattliche Versicherung von Jocelyn Molnar, die am 10. April 2019 eingereicht wurde, befasst sich lediglich mit den Angelegenheiten, an denen der Anwalt des Klägers zu verschiedenen Zeiten beteiligt war. Die eidesstattliche Versicherung verbindet diese anderen Dinge nicht mit der Verzögerung hier. Sie erklärt nicht die lange Verzögerung in den Jahren 2013 und 2014 und erklärt nicht ausreichend die Verzögerung ab Juli 2017. Die Beweise reichen bei weitem nicht aus, um eine Entschuldigung für die Verzögerung zu finden.«

In der Frage der Verzögerungen des Verfahrens konnten Mann und sein Anwalt erstaunlicherweise ganze Ordner voller Belege dem Gericht vorlegen, warum die Verspätungen sein mussten. Es waren sogar so viele, dass sich der Richter über den Umfang beschwerte. Zwei eidesstattliche Versicherungen hätten in dieser Frage ausgereicht, sagte er in seiner Entscheidung laut Protokoll des mündlichen Urteils. Mann kann also Unterlagen vorlegen. (siehe hier)

Gericht rügt fiese Taktik der Klimawandel-Behauptet

Der Richter rügt Manns Verzögerung und weist darauf hin, dass auch der Schaden für den Beklagten zu prüfen sei. Der werde durch »unangemessene Verzögerung beeinträchtigt«. Der Richter weiter: »Die Klägerin scheint sich damit begnügt zu haben, diese Angelegenheit einfach auf sich beruhen zu lassen.« Dementsprechend findet er die Verzögerung »unentschuldbar«.

»Darüber hinaus hat der Beklagte Beweise für tatsächliche Nachteile vorgelegt.« Der Angeklagte hatte drei Zeugen für seine Seite berufen. Doch, so der Richter weiter: »Diese Zeugen sind jetzt gestorben. Ein vierter Zeuge kann nicht mehr reisen. So stelle ich nicht nur fest, dass die Vermutung des Vorteils nicht widerlegt wurde, sondern auch, dass als Folge der Verzögerung ein tatsächlicher Schaden für den Angeklagten entstanden ist.«

Tim Ball durfte zwar auf Anraten seines Anwaltes keine Erklärung abgeben, gegenüber Tichys Einblick führte er dennoch aus:

»Die ursprüngliche Anklage lautete auf Verleumdung wegen meiner Kommentare bei einer öffentlichen Präsentation, wie Mann seinen »Hockeyschläger« kreierte. Ich fasste es in einem Interview mit dem Kommentar zusammen, dass er im »Penn State« ist, aber er sollte im State Pen sein. Seine Anklage war, dass ich angedeutet habe, dass er ein Krimineller sei. Ich erklärte, dass es keine wissenschaftliche Grundlage für die Behauptung gebe, dass menschliches CO2 einmal die globale Erwärmung und zweitens den Klimawandel verursacht. Ich glaube, dass seine Manipulation der Daten, der Missbrauch wissenschaftlicher Techniken und die irreführende Darstellung seiner Ergebnisse tatsächlich kriminell waren. Er kannte die Wahrheit und traf bewusste Entscheidungen, um das gewünschte Ergebnis in Form des Hockeyschlägers zu erzielen.«
»Das Gericht entschied, dass er keine Beweise für seine Anklage vorlegte. Es entschied auch, dass die Verzögerung unzumutbar war.«
»Die ursprüngliche Klage wurde im Jahr 2011 eingereicht. Die Frage ist, wie viel Zeit hat er gebraucht? Außerdem war die Verzögerung hauptsächlich seine Schuld. Wir hatten einen Gerichts-Termin am 20. Februar 2017. Er hat ihn abgesagt.«

Ball und sein Anwalt werfen Mann vor, das Rechtssystem missbräuchlich zu nutzen, um Ball mit viel Zeit- und Kostenaufwand zu schaden. Mann hatte möglicherweise auch darauf gesetzt, dass der heute 81-jährige Tim Ball das Ende des Prozesses nicht mehr erleben würde. (Video mit der Sichtweise von Dr. Tim Ball.)

Da erinnert die Inszenierung des Erfinders des Klima-»Hockeysticks« als Opfer und das Beharren, er habe den Prozess nicht verloren, an ein skurriles Duell, das Filmgeschichte gemacht hat:

Im Film der »Ritter der Kokosnuss« der britischen Komikertruppe »Monty Python« kommt es zu einem Duell zwischen König Artus und einem Ritter in schwarzer Rüstung. König Artus schlägt ihm mit seinem Schwert den linken Arm ab. »Das ist nur ein Kratzer«, ruft der schwarze Ritter und kämpft entschieden weiter: »Ich bin unbesiegbar!« Ritter Artus schlägt ihm – zack – den anderen Arm ab, doch »der schwarze Ritter triumphiert immer!« Zackzack, beide Beine sind mit dem Schwert weggeschlagen. Der schwarze Ritter schlägt schließlich vor: »Also gut: Einigen wir uns auf unentschieden!«

In der kurzen und knappen Erklärung des Richters zur Einstellung des Verfahrens hat er Michael Mann die Kosten der Klage auferlegt, da die Klage abgewiesen wurde.

Währenddessen wendet sich Mann schnell modernen Themen zu und verkündet in einem Kommentar für Newsweek: »Greta Thunberg, nicht Donald J. Trump, ist der wahre Anführer der freien Welt.«

»Greta Thunberg hat innerhalb eines Jahres mehr Führungspotenzial gezeigt als der Präsident in seinem ganzen Leben.«

Der Professor lobt sogar ihr klares Verständnis (»clear-eye understanding«): »Der Führer der freien Welt saß einst im Oval Office. Jetzt steht sie umgeben von Tausenden ihrer Altersgenossen, fordert Action und kämpft für den Erhalt dieses Planeten für sich und zukünftige Generationen.« Er schliesst enthusiastisch: »Macht weiter, Kinder, und führt. Nichts weniger als die Zukunft unseres Planeten liegt in der Waagschale.«

500 Wissenschaftler: „Es gibt keine Klimakrise“

Währenddessen schreiben 500 Wissenschaftler in einem Brief an die UN: Es gibt keine Klima-Krise.

»Die verbreiteten Klimamodelle, auf denen die internationa-le Politik derzeit beruht, sind für ihren Zweck ungeeignet. Deshalb ist es sowohl falsch als auch unklug, sich für die Verschwendung von Billionen auf Grundlage solcher unreifen Modelle einzusetzen. Die derzeitige Klimapolitik untergräbt sinnlos das Wirtschaftssystem und gefährdet Leben in Ländern, denen der Zugang zu erschwinglicher, kontinuierlicher elektrischer Energie verwehrt ist.« Um die Frage, ob das globale Klima steigt wird also weiter gerungen; auf allen Ebenen.

Dagegen hat sich Petteri Taalas, Chef der Weltmeteorologen-Organisation WMO, gerade eine blutige Nase geholt: Er hatte in einem Interview mit einer finnischen Finanzzeitung vor einem »grünen Extremismus« gewarnt. Klimaexperten würden von grünen Extremisten angegriffen und aufgefordert, viel radikaler zu sein. »Sie sind Schwarzmaler und Extremisten; sie drohen.« Taalas forderte dazu auf, ein breiteres Meinungsspektrum zuzulassen und auch Experten kritisch herauszufordern.

Kurz darauf leistete Petterie Taalas in einer Erklärung Abbitte, dass seine Worte aus dem Zusammenhang gerissen seien: »Um einen globalen Temperaturanstieg von mehr als zwei Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu stoppen, muss das Ziel verdreifacht werden. Und um den Anstieg auf 1,5 Grad zu begrenzen, muss er mit fünf multipliziert werden.«

Leichte Ratlosigkeit, wie das gehen solle, darf man heraushören: »Die Herausforderungen sind immens!« Taalas darf übrigens Chef der WMO bleiben.

Schließlich: Aus der Antarktis werden neue Rekorde vermeldet: minus 98,6 Grad! Neuer, weltweiter Kälterekord. Eine erneute Auswertung von Satellitendaten aus den Jahren 2004 bis 2016 ergab: Die Temperaturen sinken im Winter noch tiefer als bisher angenommen. Und: Die extreme Kälte tritt immer dann auf, so erklärten Forscher, wenn der Himmel mehrere Tage lang klar und die Luft extrem trocken ist. Der Wasserdampf in der Luft absorbiert Wärme und kann daher wie eine Heizdecke wirken.

Besser kann man den angeblichen Klimawandel durch CO2 nicht ad absurdum führen: Es ist der Wasserdampf, nicht das CO2. Klare wolkenfreie Nächte sind auch hier kälter als bei wolkenverhangenem Himmel. Aber mit solchen Weisheiten kann man keine so schönen Panikattacken führen und Industriegesellschaften lahmlegen.

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Kommentare ( 68 )

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68 Kommentare auf "Michael Mann gegen Tim Ball: Bizarrer Streit ums Klima beendet"

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Hab‘ ich das jetzt richtig verstanden, Mr. Mann meint, er habe den Prozeß gewonnen, weil seine Klage abgewiesen wurde und er die Kosten des Verfahrens zu tragen hat? — **

Wer von den Verantwortlichen interessiert sich wohl für die wissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse von lächerlichen 500 Experten aus aller Welt, alles Pille-Palle, Greta und ihre Auftraggeber kennen die einzige Wahrheit: Unsere Welt wird bald untergehen, und wir tragen die größte Schuld daran. Deshalb müssen wir Buße tun, verzichten und zahlen, damit das Milliardengeschäft dieser ganzen Profiteure möglichst noch größer wird. Michael Mann muss deshalb als einer von ihnen trotz blutiger Nase weitermachen, und springt auf den z. Zt. vielversprechendsten Zug mit Greta und ihrer Gemeinde auf, genau wie die einschlägigen Medien. Alle anderen Meinungen werden weg gefegt und als „Klimaleugner – oder… Mehr

Der Kampf gegen Rechts scheint trotz eingesetzter Millionen, Medien- und Politikerenergie sinnlos. Trump, Salvini, Orban behalten ihre Anhänger und finden Neue – und auch hier ist der Mensch nicht überall und für alle Zeit so saudumm, dass er nicht mitkriegt, wo der Hase läuft.
Manches braucht halt seine Zeit – wovon leider nicht genug da ist, da praktisch beständig wenig revidierbare Fakten geschaffen werden…

Klimaleugnungsverurteilung, Migrationskritikalsnazibezeichnerei und Krampf gegen Rächtz sind doch drei Seiten einer Medaille – die belegen alle gemeinsam 1. Platz bei der Gutmenschenolympiade.

Wer misst, misst Mist und wer viel misst, misst viel Mist – was kann das für uns, die wir das Denken durchs Messen -mit oversampling- ersetzt haben bedeuten? Ich mag CO², es ist schwerer als unsere Luft, sinkt zu Boden und lässt dort die Pflanzen wachsen, die mit Hilfe der Sonne O² produzieren, das wir und die Tierwelt zum Atmen brauchen. Mehr davon!

Zum Wasserdampf: Am meisten Wasser verdunstet aus den Ozeanen. Wir müssen darum die Meere abpumpen und das Nass in den Erdkern verpressen.
Zudem brauchen wir, um nachhaltig den Nachlauf zu mindern, eine Wasserrohrleitungsbepreisung und – weil Ordnungspolitik sozial gerechter ist als Steuern – ein Verbot von Wasserhähnen.

Außerdem sollten Sportarten wie Eis-/Feld-/Hallenhockey oder Polo verboten werden, weil das Sportgerät peinlich an im Artikel erwähnten Fall erinnert und Gretas Jüngerschaft verunsichern könnte, zudem Klimaleugner zu spöttischem Gefeixe rechtspopulisiert.

Um Temperaturen genau messen zu können, braucht man ein kalibriertes Thermometer, sonst ist dem kompletten Spektrum der Messfehler Tür und Tor geöffnet und die Messung ist keine Messung mehr, sondern bestenfalls eine Schätzung, bei der am Ende jeder „Seine“ Temperatur „messen“ und damit hausieren gehen kann.
Nun gab es aber in der vorindustriellen Zeit noch gar keine Standards zur Kalibrierung von Messgeräten zum Messen physikalischer Größen. Die wurden erst nach langem Kampf um 1867 eingeführt.
Auch die mathematischen Methoden zur Fehlerbehandlung in der Messtechnik, tauchen erst im Industriezeitalter auf.

Wo also wollen die Klimaforscher dann ihre genauen Referenzmessungen aus dieser Zeit hernehmen?

Sind Sie so sicher, ob ein FfF-Huepfer weiß, was „Kalibrierung“ bedeutet? Von anderen Fachbegriffen zu schweigen!

Das ist mein Lieblingswissenschaftler und dem trau ich alles zu.
Alles!
https://twitter.com/rahmstorf
Der kann das!

Fakten und Tatsachen interessieren die Ökozialisten nicht. Ihnen geht es auch nicht ums Klima, nicht ums Wetter, und nur insofern um die Temperatur, als dass die Menschheit auf dem absoluten Nullpunkt festgefroren werden soll – abgesehen natürlich jeweils von ihnen selbst als den unersetzlichen Führern und „Denkern“. Nachdem es dann zu Reinigungswellen gekommen ist, steht am Ende fest, dass der brutalste und rücksichtsloseste Haufen die Oberhand gewonnen hat. Skrupel, dass zwischenzeitlich Millionen Menschen frieren, verhungern und an Infektionskrankheiten zugrunde gehen, wird man– wie in der Geschichte bisher –vergeblich suchen. Zu besichtigen am Modell Venezuela. Das Problem unerwünschter Migration und türkischer… Mehr

Nicht oft genug wiederholt werden
kann diese Story der idiotischen Behauptung namens Hockeyschläger-Kurve. NUR gut, dass es wenigstens in den USA noch Richter mit „cochones“ gibt die FAKTEN verlangen. –

Canadian Supreme Court of British Columbia..

Mir liegt auf der Zunge: „Mit der Hockeyschläger-Kurve mit der sie die Welt verar… sollte man sie verprügeln all diese Panik-Macher, zutiefst faschistischen Menschen-Verführer.“

Man braucht sich bloß anzusehen, in welchen Temperaturbereichen, die seit Entstehung der Erde geherrscht haben, Leben möglich war. Und wird feststellen, dass dies ein sehr großer Temperaturbereich ist, der von Minus 30° bis Plus 50° reicht. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben nicht bedroht. Durch Technologie (Heizungen und Klimaanlagen etc.) sind wir sogar in der Lage, noch tiefere oder höhere Temperaturen zu meistern. Dass die CO²-Story Fake ist, wurde schon hundertmal bewiesen. Leider dringen die rationalen Wissenschaftler damit nicht durch, weil die Medien und leider auch schon die von öffentlichen Geldern abhängige Wissenschaft fest in der Hand der Ideologen sind.… Mehr
Die ganze Affäre um den Professor Mann wirft wieder ein Schlaglicht auf die menschlichen Eigenschaften im Allgemeinen und die moralische Verfasstheit des M. Mann im Besonderen. M.E. muss man schon Nerven wie Drahtseile haben und befreit von jeglichen moralisch-mitmenschlichen Empfindungen sein, wenn man seine „Wissenschaft/Forschungen“ auf diese Weise betreibt. Und jemanden, einen älteren Herren, jahrelang in einem Gerichtsprozess gefangen zu halten, all das traute sich ein normaler Mensch überhaupt nicht! Es geht eben um viel (Geld). Und von solchen Leuten sollen wir uns belehren lassen, was richtig oder falsch ist, sollen Schuldgefühle empfinden, wenn wir in den wohlverdienten Urlaub fliegen… Mehr