Und täglich grüßt das EEG

Immer wieder gibt es parlamentarische Anhörungen zum Thema EEG. Durch immer mehr gleiche Diskussionen erhofft man sich die Quadratur des Kreises. Die Energiewende ist eine Bazooka. Der Wumms kommt in Form nicht mehr beherrschbarer Kostenprogression.

picture alliance / Bildagentur-online/Ohde

Zum wiederholten Male begab sich am 18. November in einem unserer Parlamente, mit dem Bundestag sogar dem höchsten, eine Anhörung zum Thema EEG (Erneuerbare Energien Gesetz). Neben vielen anderen Gesetzeswerken bildet das EEG das in Gesetzesform gegossene energiepolitische Elend des Landes in besonderer Weise ab. Weil es nicht mehr funktioniert wie gewünscht, weil es inzwischen überkomplex, kaum mehr überschaubar und in seinen Wirkungen reaktionär ist, versucht man regierungsseitig durch weitere Änderungen die Wirksamkeit zu verbessern. Das Drehen kleiner Stellschrauben, eine noch kleinteiligere Regelungswirkung soll den Dekarbonisierungs- und Anti-Atom-Kurs zum Erfolg führen. Da es am großen Ziel keinerlei Zweifel mehr gibt, lud man als Sachverständige die passenden sachverständigen Lobbyisten ein. So Vertreter von „Agora Energiewende“, dem „Bundesverband Solarwirtschaft“ und dem inzwischen vollvergrünten BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.).
An kaum einer anderen Stelle als in solchen Anhörungen wird deutlich, dass es in Deutschland eine Kohle- oder Atomlobby nicht mehr gibt. Dennoch werden ihre Schatten noch gebraucht als Feindbilder, gegen die die infantilen Kräfte von FFF, Extinction Rebellion und andere in den Kampf geschickt werden können, um vom Versagen der „Erneuerbaren“ abzulenken.

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Und so entwickelte sich in der Anhörung eine Diskussion um die „Komplexitätsfalle“ des EEG, ohne etwas zu seiner Vereinfachung vorzuschlagen. Es ging um Bagatellgrenzen, PPA, eine angebliche „Sonnensteuer“, Genehmigungsverfahren, einzelne Paragrafen und natürlich die Erweiterung der Ausbaumengen oder –korridore. Elektrolysestrom soll von der EEG-Umlage befreit werden – dann würde es für alle anderen teurer. Angeblich seien die Marktpreise zu niedrig, um die Förderung nach zwanzig Jahren auslaufen lassen zu können. Natürlich wäre der Branche die unbefristete Dauersubventionierung lieber, am Ende wird dieses Ziel durch die zunehmende staatliche Planwirtschaft wohl erreicht werden.

Immerhin gab es die Erkenntnis, dass die Direktvermarktung regenerativen Stroms auch nach 20 Jahren üppiger Förderung noch in den „Kinderschuhen“ stecke. Nicht thematisiert wurde von den Lobbyisten die Tatsache, dass wir schon in wenigen Jahren einen Mangel an gesicherter Stromeinspeisung haben werden. Der Wagen läuft immer weiter auf den Abgrund mit Namen Energiemangel zu, die Möglichkeiten zum Bremsen werden immer weniger, aber im U-Boot Bundestag diskutiert man die Farbe der Außenspiegel. Äußeres Zeichen der ungebremsten Talfahrt ist die Progression der Kosten, die sich nicht mehr aufhalten lässt. Da man keinesfalls die EE-Lobby verärgern und an den Gewinnen der einschlägigen Branche und der Betreiber kratzen will, steht das Problem, die Umlage zu sichern.

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Würde man die Stromkunden wie bisher zur Kasse bitten, beliefe sich die EEG-Umlage im Jahr 2021 auf satte 9,651 Cent pro Kilowattstunde. Rechnet man die Mehrwertsteuer hinzu, würde die 10-Cent-Marke geknackt werden. Dieser hohe Betrag kommt zustande, weil die bisherige Liquiditätsreserve im Umlagekonto bereits im Juni ins Minus rutschte. Die Netzbetreiber waren gezwungen, mit mehr als vier Milliarden Euro kreditfinanziert in Vorkasse zu gehen, um die Ansprüche der EE-Anlagenbetreiber zu befriedigen. Die aufzubringende Umlage für 2021 enthält 1,19 Cent für den Abbau des Defizits des Umlagekontos, 0,772 Cent für den Aufbau einer Liquiditätsreserve und 7,688 Cent für die laufende Umlage. Insgesamt steigen die EEG-Kosten um 38,3 Prozent.

Nun ist es für die Energiewende-PR der Regierung, man könnte es auch Propaganda nennen, nur schwer möglich, einen derartigen Anstieg der EEG-Umlage als Erfolg des eingeschlagenen Kurses zu verkaufen. Deshalb deckelt man die Umlage für 2021 auf 6,5 Cent und zapft für den verbleibenden Rest die nie versiegende Quelle des Bundeshaushalts an. Das Absenken verkauft man dann als „Entlastung“ der Stromkunden (für einen Normalhaushalt etwa 10 Euro im Jahr). Für 2021 kündigten indes bereits 47 Versorger Preiserhöhungen an, im Durchschnitt sei mit 38 Euro mehr pro Jahr zu rechnen.

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Der Bundeszuschuss zur EEG-Umlage wird 3,151 Cent betragen (fast so viel wie die gesamte Umlage im Jahr 2011) und sich auf knapp 11 Milliarden Euro belaufen. Reichte bisher die Umlage auf den Strompreis für die üppige Finanzierung der „Erneuerbaren“ aus, muss man künftig drei Quellen anzapfen: Die Stromkunden, den Staatshaushalt und die Staatsschulden. Unsere nachfolgenden Generationen werden einen Teil der heutigen Verspiegelung und Verspargelung des Landes bezahlen und künftig in Teilen den Rückbau und die Entsorgung sowie die Folgeschäden des exzessiven und beileibe nicht umweltfreundlichen Ausbaus.

Die absoluten Kosten der EEG-Umlage 2020 werden sich auf etwa 33.081 Milliarden Euro belaufen, die Differenzkosten zum Marktstrompreis auf etwa 26,35 Milliarden. Für die gesamte Infrastruktur des Bundes wurden 2019 nur 22,24 Milliarden ausgegeben. Pro Kopf der Bevölkerung – vom Säugling bis zum Greis – werden nun 317 Euro pro Jahr für die Ökostrombetreiber fällig – über Umlagen, Steuern oder Schulden.

Auf diese Weise wird es nicht möglich sein, mittels Strom über die so genannte Sektorenkopplung Emissionen zu senken. Das Versprechen, fossile Brennstoffe zu verteuern und dafür den Strompreis zu senken, ist gerade am Scheitern. Die Netzentgelte werden den Preis dynamisieren. Der Netzausbau wird noch nicht aus dem Staatshaushalt finanziert, er muss auf allen Spannungsebenen bis hin zum Tesla-Supercharger an der letzten Milchkanne erfolgen und kostet enorme Summen. Der verpflichtende Anschluss von EE-Anlagen, finanziert von allen Stromkunden, macht neben Einspeisevorrang und gesicherten Vergütungen über 20 Jahre überhaupt erst die Installation von Zufallsenergieerzeugern möglich. Ein hypothetischer Entfall dieser Bedingungen des Streichelzoos würde die „Erneuerbaren“-Branche schlagartig kollabieren lassen, ungeachtet der immer wieder gefeierten niedrigen Stromgestehungskosten.

Der Weg zur Planwirtschaft und zu absehbarem Mangel hat Folgen auf der Verbraucherseite. Industrieinvestitionen finden nur noch im Subventionsbereich statt, abgesehen von einem amerikanischen Milliardär, der in Brandenburg gerade die Behörden vor sich her treibt. Rein marktgetriebene Investitionen gibt es kaum noch, selbst am Erhalt der Anlagen wird gespart.

„In unserem Fall ist es so – ich denke, ich spreche für weite Teile der Industrie –, dass selbst Ersatzinvestitionen derzeit verschoben werden“,

hatte Volker Backs von der Wirtschaftsvereinigung Metalle e.V. bereits im Juli 2019 bei einer Anhörung zum gleichen Thema im NRW-Landtag gesagt. Der Abschied der Industrie wird leise sein, die Folge dramatisch. Nun steht die Schließung des
Grobblechwerks von Thyssenkrupp in Duisburg an. Welcher Investor, zumal aus dem Ausland, sollte sich Deutschland noch als Standort aussuchen, wenn unvorhersehbare und damit unkalkulierbare Strompreise und weitere Kostensteigerungen durch das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), hohe Lohnkosten, Behördendickicht und viele Regalmeter voller Regelungswut den „Kapitalisten“ erwarten?

Flach, flacher, Grün

„Energiewende und Klimaschutz sind voller Irrungen und Wirrungen“, sagte der Chef der Deutschen Energieagentur (dena) im Tagesspiegel (04.11.20), was im krassen Gegensatz zum eitel Sonnenschein auf der Homepage des Bundeswirtschaftsministeriums steht. Sie ist ein einziges Feuerwerk an Energiewende-Erfolgsmeldungen. Die Erinnerung an das Zentralorgan „Neues Deutschland“ liegt nahe. Die auf Politikerebene geführten Energiewendediskusionen bewegen sich oft auf sehr flachem Niveau, was nicht ausschließt, dieses Niveau noch nach unten zu durchstoßen. Dafür sind insbesondere Politiker der Grünen in der Lage. Auf eine energiewendekritische Mail antwortete Dr. jur. Thomas Griese, Staatssekretär im Umweltministerium von Rheinland-Pfalz, wie folgt:

„. . . Zu Ihren Ausführungen zum Thema Netzstabilität muss man wissen, dass die Stromproduktion ständig der im Tagesverlauf stark schwankenden Stromnachfrage angepasst werden muss. Dies wird durch die alten, unflexiblen und behäbigen Atom- und Kohlekraftwerke immer schwieriger, weil sie voll weiterlaufen, die Netze verstopfen und kurzfristig nicht abzuregeln sind. Das Ganze ist ein weiteres Argument dafür, auch aus Gründen der Netzstabilität auszusteigen.“

Das muss man erst mal sacken lassen. Unabhängig von der Frage, wer denn bisher die Netze ausregelte, bleibt die offene Frage, wer denn nun auf die stark schwankende Stromnachfrage künftig reagieren soll. Fahren dann die Solarkraftwerke hoch, wenn die Leute das Licht einschalten, weil die Sonne untergeht?

Erneuerbare Energien zur Stromerzeugung
Unantastbarer Sonderstatus für Windräder
Der jüngste Grünen-Online-Parteitag wurde von den Medien wieder freundlich eskortiert. In einem Beitrag der FAZ (v. 20.11.20, „Dekarbonisierter Spagat“) meinte man eine gewisse Abkehr von der grünen Zwangsbeglückungs-Ideologie früherer Zeiten erkennen zu können. Die Grünen würden sich gegen geschlossene Weltbilder stellen. Nichts ist falscher als das. Die geschlossene Ideologie der Grünen, vom Atomausstieg über die Dekarbonisierung bis hin zum Genderismus ändert sich nicht, selbst wenn sie sich jetzt vom „Gendreck weg“ verabschieden wollen, weil der Druck zur Einführung eines so behandelten Corona-Impfstoffs zu groß ist. Wie andere Parteien auch versprechen die Grünen im Vorfeld von Wahlen allen alles, um in alle Richtungen anschlussfähig zu sein und Wähler aus der Mitte in Volksparteimanier abgreifen zu können. Sollte sie einen Zipfel der Macht erhaschen, werden sie ihre alten Instrumente wieder hervorholen: Belehrungen, Verbote, Subventionen und Moralkeulen.

Es blieb in oben genannter Anhörung Professor Lüdecke von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes vorbehalten, auf das Wetter hinzuweisen. Er meinte damit nicht Wetterextreme und Klimawandel, sondern schlicht die Wetterabhängigkeit der exzessiv ausgebauten und weiter auszubauenden Wind- und Sonnenstromerzeuger. Heute schon bringen Hellbrise wie Dunkelflaute das System an den Rand der Funktionsfähigkeit. Wie sich das beim weiteren ungebremsten Trend des Zubaus von Zufallsenergieerzeugern gestalten wird, ist offenbar nicht Bestandteil regierungsamtlichen Nachdenkens.

Alle reden vom Klima, wir sollten mehr vom Wetter reden.


Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Christian Rückert
www.rueckert-enerwa.de

Quellen:


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Kommentare ( 56 )

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56 Comments
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horrex
1 Monat her

„Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“ das scheint unser Schicksal zu sein. Erst haben wir einem rechten Gröfaz zugejubelt, den Krieg verloren, lagen komplett im Staub. Zwanzig Jahre später wurden wir weltweit als „Wirtschaftswunder-Land“ gefeiert. Nun scheint es mal wieder mal an der Zeit zu sein, dass wir durch einen Idioten – eine Idiotin dieses Mal – „in den Staub gezwungen“ werden. Zur Abwechselung dieses mal von einer als Mutti schlecht getarnten linken Idiotin samt ihrem „Gefolge“. In gewissem Sinne „kein Wunder“. Wenigstens nicht im Land der Dichter und Denker, der Nibelungentreue, dem Mutterland des Kommunismus und des rechten als auch linken… Mehr

Eberhard
1 Monat her

Eigentlich hat es wenig Sinn unseren Schwund am Vorsprung wissenschaftlicher, technologischer und wirtschaftlicher Energieerzeugung und deren Verteilung zu bedauern. Mit unserer heutigen Technologie fernen Politikerelithe und ihren abwegigen Träumen, ist der Weg des wirtschaftlichen und sozialen Abwärts gesichert. Der bisher angerichtete Schaden geht bereits in die hunderte von Milliarden und wird immer noch weiter steigen. Bezahlen müssen ihn leider wieder nicht alle gleichermaßen. Trifft er doch gerade die sozial Schwachen am meisten, während er Kapitalkräftigen sogar noch, wenn auch nicht mehr lange, enorme zusätzliche Gewinne verspricht. Aber der Schaden bezüglich wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt wird uns aus dem Kreis der… Mehr

der uckermaerker
1 Monat her

naturzerstörung vor den toren berlins:
weitere 90 000 wkanlagen werden kommen – deutsche politik im wahn – das elektroauto generiert mehr co 2 als ein herkömmliches fahrzeug – die totale bürgerverarschung – seltene erden – neodym – lithium – kupfer verursachen riesige weltweite umweltschäden – germany first – die uckermark vor den toren berlins – prenzlau / brüssow hier schon das gesamte debakel sichtbar. anzuschauen
https://www.youtube.com/channel/UCZVy8CuvJVJZ9HIc8oVF19Q
was für ein wahnsinn !

AlterEgo
1 Monat her

Was spricht dagegen sich vom Dogma der gesicherten Energieversorgung zu verabschieden?
Wer reinen Ökostrom will soll ihn haben! Bei Dunkelflaute wird er dann per SmartMeter abgeschaltet – da kann ja jeder selbst mit Batterien, Ladesystem und Wechselrichter vorsorgen. Die paar (Zehn) Tausend Euro nimmt doch jeder Ökofreak gerne für die Umwelt in Kauf.
Der Rest kann auf gesicherte konventionelle Energieversorgung zählen. Hat doch auch Charme, oder?

Andreas aus E.
1 Monat her

EEG, Quotenzwang, Unisexklos – Industrie muß doch mit Klammerbeutel gepudert sein, überhaupt noch im Tollhaus BRD zu investieren.

Thorsten
1 Monat her

Ich empfehle Notstromaggregate und Solaranlagen mit ausreichender Batterie.
Sowie Ohropax …

Dr. Rehmstack
1 Monat her
Antworten an  Thorsten

Heute im NDR SH Magazin: die Feuerwehr in ? hat Notstromaggregate beschafft, um im Falle von Stromausfall die Tankstellen versorgen zu können. Nachtigall,….

horrex
1 Monat her
Antworten an  Dr. Rehmstack

Seit dem „Schneechaos am 1. Advent-Wochenende 2005 im Münsterland, nördliches Ruhrgebiet hab ich Notstromaggregat samt „Anschluss-Stecker“ + Benzin (Generator + Auto) für ca 30 Std. (=3 Std/Tag) hab ich schon lang. Und nen Kamin mit ca. 7KW Heizleistung, Holz, nen Camping Gasbrenner plus Kartuschen, einige hundert Teelichte und „haltbares Futter“ für ca. 10 Tage. – Gesamtkosten ca. 2000€. – Ich denke, ich werde eine Dunkelflaute aushalten, quasi überwintern können. – Die Frage lautet nicht ob, sondern WANN „es“ passiert. Das Chaos 2005 war räumlich begrenzt. Aufgrund einiger alter/maroder Strommasten und besonderer Wetterlage. Sehr schnell wurden vom THW riesige transportable Generatoren… Mehr

Karl Wolfgang
1 Monat her
Antworten an  Thorsten

Notstromaggregate sind Dieselmotore. Um Himmels Willen das geht gar nicht.

jopa
1 Monat her

Es gibt auf dieser Welt eine Pandemie, die Pandemie der Dummheit, genauso ansteckend wie Corona, scheinbar mit geringeren Symptomen, aber viel schwerwiegenderen Folgeschäden. Diese Krankheit ist alt, kommt seit dem Mittelalter in Schüben über alles, aber auch regionale Ausbrüche sind möglich. Einer der letzten globalen Ausbrüche endete in der Hexenverfolgung/verbrennung. Nun streben wir einem neuen Höhepunkt zu. Worin wird der gipfeln?

elly
2 Monate her

nachdem die Deutschen die Welt und das Weltklima retten wollen, um sich gut zu fühlen, wirds halt teuer.

Sagen was ist
2 Monate her

Sonnenanbetung wie früher bei den Inkas

heute per Ukas erzwungen vom Parteiclan SEDLinkeGrün etc pp

dabei beten sie mit der Sonne das (Achtung – Ironie der Fakten)

größte fliegende Kernfusionskraftwerk

in unserem Planetensystem an –

ach ja – als das Thema behandelt wurde

waren sie wohl hüpfen

vielleicht klärt sie mal jemand auf:

Ohne Kernfusion kein Leben auf der Erde

oder wozu Kernphysik auch taugt

zB als Treppenwitz dieses Parteienclankonglomerats

Albert Pflueger
2 Monate her
Antworten an  Sagen was ist

Die Sonne fliegt nicht, aber sonst haben Sie natürlich recht.

Sagen was ist
1 Monat her
Antworten an  Albert Pflueger

Natürlich nicht –
Newton grüßt die Aufklärung -.-
nur ist mir das Bild einfach zu schön
um in der Sprache der sonneanbetenden
Blumenkinder zu bleiben
den netzdurchdenkenen Kobolden zum Trotz

HPM
2 Monate her

Die Energiewende und der „große Klimaplan“ der GroKo sieht den Ausbau der Windkraft als die wesentliche Lösung zur CO2-freien „Energiebereitstellung“ vor. Das Ziel einer Verdopplung der bisher schon aufgestellten Windräder (was derzeit gegen die gesellschaftliche Akzeptanz kaum möglich erscheint) wäre aber tatsächlich ohne großen Effekt. Hier ist zu unterscheiden, was die Windkraft als Anteil an der derzeitigen STROMERZEUGUNG leistet (derzeit ca. 25 %) und was der Anteil am viel wichtigeren Ziel des Ersatzes an benötigter PRIMÄRENERGIE ist, die für die CO2 Vermeidung noch viel wichtiger ist (also Ersatz von Öl, Kohle und Gas für Verkehr, Heizung, industriellen Energiebedarf etc). Eine… Mehr