Wieder ist ein Krieg ausgebrochen, mit akutem Eskalationspotenzial. Wirtschaftliche Auswirkungen auf die globalen Öl- und Gaspreise zeigen sich, Benzin- und Dieselpreise steigen stark, der Staat verdient mit. Die Füllstände der europäischen Gasspeicher sind niedrig, sie müssen wieder aufgefüllt werden. Von deutschem Boden aus soll weiter das globale Klima gerettet werden.
picture alliance/dpa | Hendrik Schmidt
Die Sonne steigt höher, die Temperaturen sind scheinbar übergangslos vom Winter in ein warmes Frühjahr gesprungen. Die Gasspeicherstände in Europa und Deutschland stabilisieren sich auf niedrigem Niveau, weil der Import in etwa den Verbrauch abdeckt. Mit Sicherheit wird es keine Versorgungseinschränkungen geben, die man in einem kalten März nicht hätte ausschließen können.
Die Speicherstände haben sich in Deutschland bei etwa 20 Prozent stabilisiert. Nun bringt der Krieg um den Iran neue Unwägbarkeiten. Zwar wurde Europa nur in geringem Maß aus Katar beliefert, aber für den Weltmarkt sind Einschränkungen, besonders für Asien, eingetreten. Das führt bei uns nicht zum Mengen-, sondern zu einem absehbaren Preisproblem.
Die Speicher müssen über den Sommer aufgefüllt werden, das wird teuer und wohl ohne staatliche Stützung nicht möglich sein. Nun droht Russland, schon vor dem EU-Embargo 2028 die Lieferungen einzustellen, weil es zuverlässige Kunden sucht. Seit Beginn des russischen Angriffskrieges tönen deutsche Politiker und „Qualitätsmedien“, Russland würde durch die inzwischen zwanzig Sanktionspakete ruiniert, stattdessen werden sie zum Bumerang und schaden uns mehr als dem Riesenreich. Deutsche und EU-Politiker sind immun dagegen, Fehler einzugestehen.
Die Preise werden steigen durch weniger Angebot und durch eine irreale deutsche Klimapolitik, die meint, durch Verknappung und Verteuerung von Energie das globale Klima „retten“ zu können. In asiatischen Ländern wird man dem entfallenden Gas aus Katar durch die teilweise Substituierung durch Kohle begegnen. China brachte allein 2025 52 neue Kohlekraftwerke mit insgesamt etwa 80.000 Megawatt ans Netz, an einen „Ausstieg“ ist nicht zu denken. Wir wollen unsere zirka 30.000 Megawatt Kohleleistung, grundlast- und regelfähig, loswerden und haben keinen Ersatz. Es reicht offenbar, den Funktionären unserer schon länger regierenden ehemaligen Volksparteien zuzurufen, wir würden bald riesige Stromspeicher und jede Menge grünen Wasserstoff haben. Die glauben das.
Eine deutsche Dekarbonisierung von heute auf morgen wäre aus Sicht der globalen Emissionen völlig folgenlos. Der menschengemachte Industriewandel durch Verteuerung von Energie reduziert zielgerichtet das Lebensniveau. Die deutsche Regierung hat damit offenbar kein Problem, gilt doch der Kampf gegen den Klimawandel als höchstes Ziel, ohne Rücksicht auf Verluste. Selbst wenn die Energiepreise auf dem Weltmarkt steigen, halten CDU und SPD an den Sonderlasten fest. Andere Regierungen in Europa wie Italien und einige osteuropäische Länder wollen der ruinösen Form des CO₂-Zertifikatehandels (ETS) nicht mehr folgen und fordern eine Aussetzung des Systems. Auch in Deutschland mehren sich die Stimmen aus Industrie und Gewerkschaft IG BCE, die in diesem System eine akute Gefahr für die Industrie sehen.
Es dürfte auch eine Frage des europäischen Umgangs mit dem CO₂-Ablasshandel sein. Ob im Ausland jede Tonne des Abgases so akribisch erfasst wird wie in Deutschland, wo Unternehmen ganze Abteilungen zur Abrechnung der Zertifikate beschäftigen müssen, ist fraglich. Für Verstöße gegen die Abrechnung der Zertifikate sind die nationalen Behörden zuständig. Werden die europaweit immer tätig, wenn Strafzahlungen versorgungssichernde Energieunternehmen in die Insolvenz führen würden? Oder praktiziert man eher einen lockeren südländischen Umgang damit – die EU ist groß, Brüssel ist weit?
Parallel zur Forderung nach einer Pause des Emissionshandels plant die Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, Betreiber von Gaskraftwerken für ihre Ausgaben für CO₂-Zertifikate zu entschädigen. Selbsternannte Klimaschützer sehen darin eine faktische Entwertung des Systems. Wenn der Staat die Kosten übernimmt, entfällt der Anreiz, Emissionen zu senken. Die Alternative ist, Bevölkerung und Wirtschaft immer weiter zu belasten.
Die schöne Theorie, wonach uns die ständige Verteuerung der CO₂-Zertifikate sanft in die emissionsfreie Zukunft gleiten lässt, erfüllt sich nicht. Ursache sind die fehlenden Alternativen, nachdem Kernkraft und moderne emissionsarme Kohlekraft politisch eliminiert wurden. Die in Deutschland zentral geförderten Technologien Wind und Photovoltaik erfüllen die Erwartung an eine sichere und preiswerte Energieversorgung nicht. Das war seit langem absehbar, aber der entsprechenden Lobby ist es immer wieder gelungen, die Hoffnung darauf zu erhalten und politische Entscheider zu beeinflussen.
Was bleibt?
Es bleibt nur Erdgas als Stütze einer sicheren Strom- und Wärmeversorgung. Welche Möglichkeiten hätte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sonst? Das Lobbygetöse von ganz vielen „Erneuerbaren“ und ganz vielen Speichern hält dem Realitätscheck nicht stand, eine Unterdeckung im Stromsystem ist kaum noch vermeidbar. Vorgänger Habeck wollte auf Empfehlung von Agora-Energiewende 50 Gaskraftwerke bauen lassen. Dennoch häufen sich unflätige Angriffe der Grünen auf die Ministerin, die nur 12 Gigawatt Gaskraft ausschreiben darf. Das ist die übliche grüne Doppelmoral. Die grünen Funktionäre vermuten offenbar, die Wähler würden genauso schnell vergessen wie sie selbst ihre ehemaligen Kernwerte.
Frau Reiche wird von der CDU ziemlich im Regen stehen gelassen. Dabei wäre es ein Leichtes, im Gegenangriff die Unfähigkeit der „Erneuerbaren“ für stabile Versorgung und stabilen Netzbetrieb darzustellen. Es reicht nicht, wenn der Kanzler nur an einem Aschermittwoch verkündet, dass uns diese Energiewende umbringt. Es müssten Taten folgen, aber da hat die CDU akute Beißhemmung. Nicht nur, dass intern die Klimaunion Lobbyinteressen vertritt, auch das parteitaktische Kalkül der CDU, sich die Grünen warmhalten zu müssen für eventuell nötige Zweidrittelmehrheiten im Bundestag sorgt für die Selbstfesselung.
In dieser Situation der Abhängigkeit vom Ausland bleibt uns nach dem Atomausstieg und vor dem Kohleausstieg nichts anderes übrig, als mehr Gas zur Stromerzeugung einzusetzen und – welch Irrationalität – auch neue Gaskraftwerke bauen zu müssen. Dabei sollen eigene reichlich vorhandene Gasvorräte unangetastet bleiben, aus Gründen der Umweltbeeinträchtigung. Wenn in anderen Ländern moderne Fördertechnologien wie Fracking zum Einsatz kommen, stört uns das allerdings nicht. Auch hier begegnet uns wieder die grüne Doppelmoral. Sollten wir übrigens die Geothermie künftig in größerem Umfang nutzen wollen, käme auch hier das Fracking zur Anwendung. Übrigens habe ich noch keinen Geologen gehört, der vor einer ordnungsgemäß praktizierten Erdgasförderung mittels Fracking warnt.
Der rotgrüne Hass auf einheimische Energierohstoffe wie Gas und Braunkohle führt zu immer größerer Abhängigkeit vom Ausland. Auch der jetzige Kurs in Richtung Wind und grünem Wasserstoff vertieft die Abhängigkeit von China und anderen südlichen Ländern, wo eine Überprüfung der Produktion nach Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz eher nicht stattfinden sollte.
Derweil schwächeln die „Erneuerbaren“ weiter. Trotz des Zubaus weiterer Windkraftanlagen sinkt die Produktion:
Obwohl die neuen Anlagen höher sind und mehr leisten, führt dies nicht zu mehr Ertrag, weil sie in immer windschwächere Gebiete gebaut werden. Damit ist zu dem täglichen Vaterunser der Energiewender – „Wir brauchen mehr Erneuerbare“ – alles gesagt. Die massive Abschöpfung der Windkraft über Europa und die gegenseitige Verschattung der Anlagen zeigen ebenfalls Wirkung. Natürlich wird es auch windstärkere Jahre geben, das entscheidet der Wettergott. Aber danach unser wirtschaftliches Handeln ausrichten zu wollen, ist einigermaßen suizidal.
Die Armut der anderen
Es gibt kein Erkenntnisproblem, sondern ein Vollzugsproblem. Mit jedem Tag entsteht weiterer Schaden durch ein ineffektives Energiesystem, das primär die Profite der grünen Branchen sichert. Im Strafrecht würde man der Regierung unterlassene Hilfeleistung gegenüber der Bevölkerung vorwerfen. Die Folgen werden dramatisch. Das Lebensniveau, maßgeblich von der Kaufkraft abhängig, sinkt und die Armen werden ärmer. Die Grünen haben traditionell kein Problem mit der Armut anderer, aber die CDU mit dem Anspruch, Volkspartei zu sein, sollte sich schon bewegen. Dazu würde Mut gehören, vielleicht auch in einer Minderheitsregierung. Stattdessen praktiziert man angeblich alternativlose Rautenpolitik.
Aber auch ein Großteil der Wissenschaftler und die angestellten Manager sind von der Obrigkeit so beeindruckt und so hörig, dass sie es nicht wagen, den Kohleausstieg auch nur leise in Zweifel zu ziehen. Die Dekarbonisierung 2045 ist die hochgehaltene Ikone, Plausibilität und Machbarkeit werden nicht geprüft.
Auch eine Erfolgskontrolle fordert niemand ein. Wir haben seit 1990 etwa die Hälfte der CO₂-Emissionen weggespart, damit sind wir Weltmeister. CO₂-Vermeidung ist aber kein Selbstzweck, sie soll die globale Erwärmung vermeiden. Welche Erderwärmung haben wir bisher verhindert, mit mehr als 600 Milliarden Euro seit 2000 für eine unausgegorene Energiewende? Abgeleitet aus den CO₂-Budgets nach dem Pariser Klimavertrag 2015 ließe sich das sogar berechnen. Das macht niemand, warum? Ein Temperaturwert würde sich an der zweiten Stelle nach dem Komma ändern, also mit Sicherheit innerhalb des Grundrauschens des natürlichen Klimawandels. Vorausgesetzt, man folgt der Theorie des Treibhauseffekts. „Mit Kanonen auf Spatzen“ wäre hier eine völlig unzureichende Formulierung, aber am Ende geht es nicht ums Klima, sondern um Geld für die entsprechenden Branchen.
Es gibt nicht nur keine Erfolgskontrolle, bezogen aufs Klima, selbst die Zwischenberichte zum Kohleausstieg nach Paragraf 54 des Kohleverstromungsbeendigungsgesetzes (KVBG) werden nicht vorgelegt. Die Regierung verstößt jahrelang gegen eigene Gesetze, der Bürger darf nicht falsch parken.
Unsichere Zukunft
Die globale Erdgasförderung wird steigen, es wird langfristig auch mehr LNG geben. Aber die amerikanisch-israelische Spezialoperation wird wohl nicht so schnell enden, wie gehofft. Seit November 2023 ist die Durchfahrt durch das Rote Meer behindert. 90 Prozent der Schiffe nehmen aus Sicherheitsgründen den Umweg um das Kap der Guten Hoffnung, weil die Huthis als Handlanger des iranischen Regimes diesen Seeweg gefährden. Der versammelte Westen schaffte es nicht, diese überschaubare militärische Macht zu neutralisieren (obwohl sogar eine deutsche Fregatte kurz gesichtet wurde). Mit Beginn des Iran-Krieges ist zu vermuten, dass die Huthis wieder aktiver werden. Wie lange wird wohl die Blockade der Straße von Hormus anhalten? Vermutlich länger, als wir hoffen. Wir erleben den milden Beginn einer neuen Zeit, auf die wir nicht vorbereitet sind. Die horrenden Preise an unseren Zapfsäulen sind nur ein deutlicher Vorbote. Die Abschaltpolitik im Kraftwerksbereich schwächt uns weiter.
Noch nie war in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg in einem Frühjahr die Aussicht auf die Energieversorgung im kommenden Winter so unklar wie heute. Nein, wir brauchen nicht mehr „Erneuerbare“, sondern eine rationale Energiepolitik, die unbeeinflusst Fakten anerkennt und die Fossilen als verlässliche Kraft einplant und akzeptiert.
Es ist höchste Zeit, vom hohen CO₂-Ross abzusteigen und sich dem praktischen Leben zuzuwenden. Die Illusionen von heute sind die Enttäuschungen von morgen.
Dann beginnt die Suche nach Schuldigen. Es sind nur noch drei Monate bis zur Sommersonnenwende. Dann sinkt unsere natürliche Wärmequelle wieder ab.



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Ware Größe zeigt der, der einen Fehler eingesteht, die Sanktionen haben uns mehr geschadet, als Russland. Auch ein Ukrainischer Staatschef sollte das eingestehen und sehen, bevor er weiterhin darauf besteht, es geht hier nicht nur um ihn, die Stimmung kann ganz schnell kippen. Eine Ministerin, die stolz verkündet, die Preise dürfen nur noch einmal am Tag steigen, ja was sagt man dazu, scheiß Quote?
Habecks letzte Amtshandlung auf seiner Zerstörungstour war die Senkung des gesetzlich vorgesehenen Mindestfüllstands der Gasspeicher Ende Oktober (Beginn der Heizperiode), der jahrzehntelang bei 90% lag, jetzt bei 75%. Selbst diesen niedrigeren Füllstand zu erreichen bis zum Herbst wird nicht funktionieren. Aber es gibt genug Gas – Deutschland hat sogar einen Direktzugang dazu – aber man lehnt die Annahme russischen Gases ab. Obwohl bestehende Lieferverträge weiter bezahlt werden müssen. Russland könnte und würde sofort liefern – aber der Russenhass von denen in Deutschland, die niemals mit Russen zu tun hatten, ist stärker und wichtiger als die Energie-Not der deutschen Wirtschaft und… Mehr
Ach, das ist doch vollkommen WURSCHT. Wenn wir KEINE Industrie mehr haben, brauchen wir auch KEINE Energie mehr. Die „Elite“ wird sich dann mit vollelektrischen Staatskarossen der Marke BYD durch die Lande chauffieren lassen (die am Bundestag mit einem eigenen kleinen Atomkraftwerk aufgeladen werden), Gänseleberpastete im vollen Mund, während draußen in potemkinscher Manier blühende Landschaften, auf kilometerlange Banner gedruckt, vorbeiziehen. Die Banner sind so hoch, daß man vom Fahrzeug aus die zugespargelte Landschaft mit stehenden Rotoren nicht sieht, ebenso wie die Horden von der Landessprache nicht mächtigen „Polizisten“, die das gemeine Volk niederknüppeln. Geld gibt es keins mehr, es blüht… Mehr
Man muss nüchtern feststellen, die Mehrheit der Wähler in Deutschland will es genau so! Anders ist das Wahlergebnis in BaWü nicht zu erklären!
Die deutsche Erdgasversorgung ?
Wer die Füllstände der Gasspeicher täglich verfolgt, der erkennt mit großer Freude, das die Füllstände mit jedem Tag ansteigen. Das die Füllstände sinken wäre doch logisch aber das tun sie nicht – denn sie bewegen sich in die entgegen gesetzte Richtung. Sie steigen.
Die Merz Regierung will uns damit erzählen, das die Versorgung mit Erdgas für die BRD Bürger sicher ist !
Und das, obwohl der Merz unser knappes Gas neuerdings Tag und Nacht in die elendige Ukraine pumpen lässt.
Herr Hennig, nehmen Sie bitte die Vogelperspektive ein, um zu erkennen, worum es in Wahrheit geht: Das Besatzerkonstrukt BRD (https://www.youtube.com/watch?v=hIu80oSC728 ab Minute 3:25), sprich das Nicht-Deutschland (Konrad Adenauer: „Wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes, wir haben den Auftrag von den Alliierten.“ https://www.thepioneer.de/originals/thepioneer-briefing-business-class-edition/briefings/der-anti-fuehrer-staat), zerstört willentlich die Heimat des Deutschen Volkes (unter anderem mit der Lüge „Klimawandel“ https://science.apa.at/power-search/15201337634974839324), das bedeutet, dass sämtliche Argumente, die dagegen angeführt werden, lediglich auf Ignoranz der BRD treffen, das wiederum veranschaulicht, dass die Annahme, dass die BRD-Politiker unsere Volksvertreter seien, eine Illusion seit 1949 abbildet, die wir Deutschen entsorgen müssen, um unsere Geisteskraft für die Errettung… Mehr
Die Dame kommt mir immer total angespannt, überreizt und unsicher vor. Wie angestrengt sie vom Laptop ablesen muß. Schaurich. Ohne abzulesen wäre sie nicht im Thema, kommt es mir vor. Auch diese hölzerne künstliche Sprache….
Wenigstens der Spritpreis ist gesichert. Er liegt momentan weit über zwei Euro und die Regierung verdient gutes Geld das sie dann auch noch verpulvern kann. Laut Wirtschaftsministerin Reiche dürfen Tankstellen in Deutschland zukünftig die Spritpreise nur noch einmal am Tag erhöhen. Die Wucher-Preise sind allerdings nach wie vor weiter nach oben offen. Esst Kuchen und kauft endlich ein E-Auto. Damit das Kartell endlich die Strompreise so erhöhen kann, dass es zukünftig statt 1,13 Euro pro Liter Sprit ungefähr 1,60 Euro über die Stromsteuern einnehmen kann. Und die Haushalte zahlen mit. Die brauchen viel Geld um das Klima zu bekämpfen, die… Mehr
Wer die Mineralölsteuer/hohen Benzinpreise u.a. beläßt, handelt verantwortungslos.
Energiepolitik gegen das eigene Land.
Wir geben die Notfall-Reserve auf, kaufen teuer nach, wenn es überhaupt etwas zu kaufen gibt und versuchen das Land weiter durch die Wand zu fahren.
Was für eine Regierung, was für eine Politik gegen das eigne Land und seine Bürger.
Man kann den Klimaschei… nicht mehr hören .
Aha, der „russische Angriffskrieg“ und die „amerikanisch-israelische Spezialoperation“. Da bleibt vom Journalismus wieder mal nicht allzu viel.