Seibert gießt kurz nach Pensionierung als Botschafter Öl ins Nahost-Feuer

Die Zwei-Staaten-Lösung lag 1947 auf dem Tisch. Israel akzeptierte sie, die arabische Seite lehnte sie ab. Der ehemalige Botschafter Seibert versucht sich in geschichtlicher Analyse, vergisst Wesentliches, springt zu kurz und verheddert sich in dem jetzt in Mode gekommenen linkem Hass auf Israel.

IMAGO / dts Nachrichtenagentur

Es war nichts anders zu erwarten, aber es geschah schneller als befürchtet. Keine sechs Wochen nach seiner Rückkehr aus Israel gießt Ex-Botschafter Steffen Seibert Öl ins Feuer des ohnehin lodernden Nahostkonflikts und gibt der Siedlungspolitik Benjamin Netanjahus die Schuld für die äußerst angespannte Lage im Westjordanland.

Wo ein Diplomat im Ruhestand besonnen, geschichtsbewusst, faktenorientiert, mit politischem Fingerspitzengefühl agieren sollte, bedient Seibert die gängigen Vorurteile gegen Israel, die aktuell auch den weltweit wachsenden Judenhass befördern. Die ZEIT, die einst Herausgeber wie einen hochgebildeten, erfahrenen, stets zum Zuhören und Abwägen bereiten Helmut Schmidt oder Josef Joffe im Impressum führte, degradiert sich zu einem billigen medialen Plateau, liefert nur noch Stichworte, um eine wachsende israelfeindliche Leserschaft bei der Stange zu halten.

Seibert war vier Jahre Botschafter – aber nie Diplomat – in Israel und hat sicherlich die „National Library of Israel“ in Jerusalem besucht. Eine der modernsten, digital auf dem höchsten Stand befindlichen Bibliotheken der Welt, die nach eigener Aussage und nachprüfbar jedem Besucher in hebräischer, arabischer und englischer Sprache Zugang zu 4,5 Millionen Bücher, 2,5 Millionen Fotos und 106141 Publikationen gewährt.

Ein nur oberflächlicher Einblick beweist, dass das Völkerrecht, das Seibert wiederholt bemüht, zur Einordnungung des sogenannten Palästina-Problems wertlos ist. Denn es beruft sich auch auf Resolutionen der Vereinten Nationen (UN), einer Einrichtung, die seit sechs Jahrzehnten Israel öfter verurteilt hat als alle Schurkenstaaten und Kriegstreiber von Nordkorea und Russland bis Iran, in Asien, Afrika, Süd- und Mittelamerika zusammengerechnet. Das ist auch kein Wunder. Denn allein die 57 arabisch-moslemischen Staaten und ihre ölabhängigen Komplizen würden einen Antrag Israels, der zum Inhalt hätte, dass am hellichten Tag die Sonne scheint, unisono ablehnen.

Das Palästina-Problem ist deshalb ein „sogenanntes“, weil die arabischen Führungen im Westjordanland und in Gaza seit 1948 keinen eigenen Staat wollen. Ihr angestrebtes Ziel: die Vernichtung des Staates Israel. „From the River to the Sea – Palestine will be free“, ist ihr weitreichend und vielseitig unterstützter Schlachtruf.

Dem pensionierten Seiteneinsteiger in die Welt der Diplomatie müsste bekannt sein: die vielbeschworene Zwei-Staaten-Lösung lag am 19. November 1947 auf dem Tisch der UN-Generalversammlung. 33 Staaten darunter Israel stimmten zu, Juden gründeten einen erfolgreichen, durchaus toleranten Staat. Die arabisch-moslemische Welt lehnte den Antrag ab und begann einen bis heute andauernden Krieg auf mehreren Ebenen – rücksichtslos und brutal auch gegen die Zivilbevölkerung.

Dass nach dem 7. Oktober 2023 die Rechtsradikalen in Israel Auftrieb bekommen, kann nur den überraschen, der die Morde, Vergewaltigungen und Brandschatzungen durch 4.000 Hamas- und Jihad-Terroristen, begleitet durch 2.000 Plünderer und bejubelt von Millionen weltweit, bewusst verdrängt.

Ägyptens Präsident Anwar Al-Sadat hat nach seinem Überfall auf Israel am 6. Oktober 1973 bewiesen, dass er ein Staatsmann war und zügig Friedensverhandlungen mit Israel geführt. Sein Besuch in Jerusalem wurde von mehreren arabischen Staaten abgelehnt, einige brachen die diplomatischen Beziehungen zu Kairo ab. Mit der heftigste Protest kam schon damals von der Palästinensischen Befreiungs-Organisation (PLO).

Es gibt in der gesamten arabisch-moslemischen Welt bis heute keine einzige Führungspersönlichkeit mit Einfluss, die eine Mindestforderung öffentlich propagiert: direkte, bedingungslose Verhandlungen mit Israel. Aktuell ist eine Ausnahme im Libanon zu sehen: Präsident Joseph Khalil Aoun. Er redet viel, aber er hat nichts zu sagen, muss um sein Leben bangen, weil die Terror-Organisation Hisbollah, unterstützt mit Geld, Waffen und Milizen aus dem Iran, weite Teile seines Landes besetzt hält. Anwar Al-Sadat, der Mut bewies, 1977 nach Jerusalem reiste und vor dem israelischen Parlament eine versöhnliche Rede hielt, musste seine ernsthaften Friedensbemühungen vier Jahre später mit dem Leben bezahlen. Die Täter kamen aus der Muslimbruderschaft.

Von 1948 bis zum Sechs-Tage-Krieg 1967 gab es im Westjordanland und in Gaza nicht eine einzige jüdische Siedlung. Warum wurde in diesen 19 Jahren der Staat „Palästina“ nicht ausgerufen? Eine Antwort darauf hat der britische Außenminister Ernest Bevin gegeben, der 1947 dem Parlament in London erklärte, warum das 30-jährige Mandat in Palästina gescheitert war. In dieser Region leben im Wesentlichen zwei Völker, sagte Bevin, der alles andere als ein Freund der Juden war: Juden und Araber. Die Juden wollen einen Staat. Die Araber tun alles, um das zu verhindern. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Bereits seit 1950 versucht die Muslimbruderschaft – sie ist die aktivste gewaltbereite Organisation auch in Deutschland und Europa – die demokratischen Strukturen wie Parteien und Gewerkschaften zu besetzen. Ziel ist die Transformation der freien Gesellschaft in eine islamistische, nach den für das Abendland unannehmbaren Gesetzen und Regularien der insbesondere frauenfeindlichen Scharia.

Die Muslimbruderschaft arbeitet langfristig mit einem Marsch durch die Institutionen. Das gilt für alle Parteien, allen voran die Linke und die SPD. Als Beispiel nennt der Islam-Experte Heiko Heinisch die SPD in Berlin, in der die Muslimbruderschaft über den Arbeitskreis „Muslime in der Sozialdemokratie“ schon seit langem erfolgreich Einfluss auf die Politik der Partei nimmt.

Wer in deutscher Sprache bei google „Nahost-Experten“ eingibt, bekommt als erste Meldung Michael Lüders und Daniel Gerlach serviert. Ersterer profiliert sich mit der Aussage, „der größte Fehler war die Gründung des Staates Israel“, als Anhänger eines arabisch-palästinensichen Extremismus. Wer Prof. Susanne Schröter unter den Nahost-Experten bei google sucht, braucht Ausdauer. Im TE-Interview äußerte sie kürzlich: wer islamkritisch forscht, verliert seine Karriere. Ahmed Mansour, Araber aus Israel, mahnt seine Glaubensgenossen regelmäßig und überzeugend zur Toleranz. Er kann nur unter Polizeischutz in Deutschland leben.

In diesem israelfeindlichen Umfeld sieht der pensionierte Botschafter Steffen Seibert mit Hilfe der einschlägigen Medienlandschaft, unterstützt durch die üblichen Verdächtigen in den Bundestagsparteien, seine Zukunft. Seine Chancen, mit dieser Haltung in den Talkshows der Massenmedien ein gern gesehener Gast zu werden, stehen ziemlich gut.


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Kommentare ( 80 )

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Mausi
24 Tage her

Zunächst einmal: Ist der Mann eigentlich im Rahmen seines Botschafterjobs zum Beamten geworden? „der pensionierte Botschafter“ spricht dafür. Vor solchen Diplomaten kann ich meinen Hut nicht ziehen. Wo bitte meint der Mann diplomatisch unterwegs zu sein? Er reitet auf woker Welle. Das reicht für die Vertretung deutscher Interessen nicht. „Ägyptens Präsident Anwar Al-Sadat hat nach seinem Überfall auf Israel am 6. Oktober 1973 bewiesen, dass er ein Staatsmann war und zügig Friedensverhandlungen mit Israel geführt.“ Bei wikipedia: „Die arabische Welt, die sich durch die vollständige Niederlage der ägyptisch-syrisch-jordanischen Allianz im Sechstagekrieg zutiefst gedemütigt gefühlt hatte, konnte aus den anfänglichen Erfolgen… Mehr

Retlapsneklow
25 Tage her

Gebt den Palästinensern ihr Land, und wir haben gleich weniger Flüchtlinge.

Vergesst nicht die ausstrahlende Eskalation, die wir Israel zu verdanken haben, weil es einfach nie genug haben kann.

Turnvater
25 Tage her

Wie schon desöfteren gesagt, hege ich für keine der beiden Seiten große Sympathie, und der Familienstreit im Hause Abraham sollte auch innerhalb der Familie gelöst werden. Dennoch bleibt festzustellen, daß die Araber ihre Chance auf einen eigenen Staat hatten, und sie nicht nutzten. Und ohne die jüdische Aufbauarbeit seit der ersten Alija gäbe es die meisten der sogenannten Palästinenser gar nicht, da die dort entstandenen Arbeitsmöglichkeiten überhaupt erst für einen weiteren Zuzug sorgten. Und wenn die Antwort auf jeden Vorschlag nur lautet „Wir wollen euch nicht, wir bringen euch alle um“ lautet, kommt eben so etwas dabei heraus. Im übrigen… Mehr

Retlapsneklow
25 Tage her
Antworten an  Turnvater

Morgen gehe ich zu meinem Nachbarn und erkläre ihm, dass ich mit seinem Haus mehr anfangen kann als er selber. Ergo habe ich ein Recht auf sein Haus, und ich will ihn dort nicht mehr sehen!

Das ist die „Logik“ Israels sowie seiner Freunde und Gönner.

Last edited 25 Tage her by Retlapsneklow
Kassandra
25 Tage her
Antworten an  Retlapsneklow

Ja. Das schreibt man auch dem Islam zu: Das Muster, das über alle!! westlichen Gesellschaften gebracht wird, funktioniert, seit sie von Mekka nach Medina „flüchteten“ – auch das führte über alle Zeiten schon zur Vernichtung der Aufnahmegesellschaft: „Postkolonialist Zohran Mamdani rechtfertigt die Aufnahme von Migranten unter Hinweis auf die Hidschra. Das ist durchaus bemerkenswert, weil gemäss islamisch motivierter Geschichtsschreibung Mohammed und seine Gefolgschaft diejenigen waren, die in Medina aufgenommen wurden. Mit anderen Worten wurden Muslime als Flüchtlinge aufgenommen, und zwar von Personen, die (noch) keine Muslime waren. Was dann passiert sei, wenn man der islamischen Geschichtsschreibung Glauben schenkt… Mohammed ergriff… Mehr

Mausi
24 Tage her
Antworten an  Retlapsneklow

Das Haus ist unbewohnbar (Wüste), sie renovieren es, und das erste OG bieten Sie dem Nachbarn an. Im Naturgarten zeltet der Nachbar und bewirft das renovierte Haus mit Irgendetwas. Ins OG einziehen und in Frieden mit Ihnen zusammenleben, will er nicht.
In Spanien dürfen m. W. Hausbesetzer durchaus im Haus bleiben. Und auch unsere Hausbesetzer hatten mehr Rechte als die Eigentümer. Und hinterließen Dreck, Verwüstung.

Last edited 24 Tage her by Mausi
Turnvater
24 Tage her
Antworten an  Retlapsneklow

Bitte beschäftigen Sie sich genauer mit dem historischen Ablauf und den tatsächlichen Geschehnissen.

Retlapsneklow
23 Tage her
Antworten an  Turnvater

Tun Sie das doch bitte auch. Vor allem die viel besser belegbaren, die nicht aus eigenen Gnaden zurechtgeknetet wurden.

murphy
20 Tage her
Antworten an  Turnvater

Die sogenannte Nakba (sehr gewaltsame Vertreibung der Palestinänser) von Israel war auch keine gute Idee.
Allerdings ist die Antwort des Islam auch nicht tolerierbar, weil der Islam selber keinerlei Kompromisse eingeht. Religionen die so eine menschen-radikalisiere Sprach wie im Koran haben, werden aber nur weitere Probleme schaffen, keine lösen.

Last edited 20 Tage her by murphy
Kassandra
25 Tage her

Seibert hat wie Restle an der LSE studiert – und auch der Georg meldete sich neulich erst unpassend hinsichtlich Ceutas und wies mit Schuldfinger auf Israel: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a75325e0e3689919ec7360c/ceuta-ard-journalist-georg-restle-verbreitet-theorie-einer-us-israelisch-marokkanischen-geheimaktion-hinter-migrantenansturm.html?icid=search.product.onsitesearch . Mit dieser LSE, also BaerbockSchule, an der auch GeorgRestle studiert haben soll, lohnte sich die intensivere Beschäftigung – denn nicht wenige von denen, die uns momentan Pirouetten drehen lassen wollen, wurden dort ausgebildet. https://de.wikipedia.org/wiki/London_School_of_Economics_and_Political_Science Im englischen wiki ausführlicher: https://en.wikipedia.org/wiki/London_School_of_Economics#Pers%C3%B6nlichkeiten https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_mit_der_London_School_of_Economics_assoziierten_Personen . Danisch hat das im Angebot: https://www.danisch.de/blog/?s=london+lse „Gibt man bei Google.com/search einfach “Luisa Neubauer” “london school of economics” ein, erhält man u.a.: Her partner, Louis Klamroth, who began studying political science there… Mehr

Retlapsneklow
25 Tage her

Die Palästinenser haben von Anfang an seit ca. 1910 den Fehler gemacht, die Flut an jüdischen Migranten reinzulassen und zunächst sogar willkommen zu heißen.

Wie das läuft, kennen wir ja nun selber in eigenen Lande.
Wer weiß, vielleicht haben wir es nicht anders verdient.

Kassandra
25 Tage her
Antworten an  Retlapsneklow

Ja. Die Deutschen haben seit den türkischen Gastarbeitern den Fehler gemach, die Flut an islamischen Migranten reinzulassen und zunächst sogar willkommen zu heißen.
.
Haben die das Land dort aber nicht von welchen gekauft?

Retlapsneklow
25 Tage her
Antworten an  Kassandra

Nein, die haben nicht „das“ Land gekauft und schon gleich gar nicht eine Staatsgründung.

Privat gekauft waren 7% der unzusammenhängenden Fläche und einiges auch außerhalb, die 1947 vom Völkerbund (Teilungsplan) für den Staat Israel vorgesehen waren – gegen die eigenen Statuten! Der V-Bund durfte keine Staatsgründung protegieren.

Das war also noch nicht einmal das viel größere Gebiet innerhalb Demarkationsline von 1968, die aus unerfindlichen Gründen von etlichen Ländern als Grenze anerkannt wird, nur nicht von Israel selber. Das hat überhaupt keine Grenzen deklariert, und so benimmt es sich auch.

Last edited 25 Tage her by Retlapsneklow
Retlapsneklow
25 Tage her

Meinen Sie die selbst beschriebene Geschichte Israels, voller kindgerechter Märchen, was Besitzansprüche gegen mehrere der 10 Gebote angeht, und auch sonst egoistisch, dennoch larmoyant bis zum Anschlag?

Kann man, was Israel antreibt, nicht „völkischen Nationalismus“ nennen und wer das mit Klauen und Zähnen unterstützt?

Ich frage mich, was man eigentlich lernt, wenn man jeden Sonntag seinen Hintern auf die Kirchenbank drückt.

Wilhelm Rommel
25 Tage her

Sie kennen doch gewiss noch die homoreske ‚Short Story‘ aus der ‚Vor-Botschafter-Zeit‘ dieses ‚Hyper-Hirns‘: „Bilden Sie bitte einen vollständigen deutschen Satz aus zwei Wörtern!“ (…) „Steffen Seibert!“ (…) „Danke!“…

Berlindiesel
25 Tage her

Ich denke nicht, dass Steffen Seibert noch irgendeine Relevanz hat. Ein pensionierter Beamter, der dem linksliberalen Regime stets treu gedient hat, vermutlich das aber auch mit einem rechten getan hätte. Er kann daher kaum „Öl ins Feuer“ gießen. Ein Akteur im Nahen Osten ist er nicht mehr. Die Dinge stellen sich für mich deutlich einfacher und weniger an eine Person gebunden dar. Juden – und damit Israel – spielen in Europa kaum noch eine oder gar keine Rolle mehr. Dafür sind in den letzten Jahrzehnten über 20 Millionen Muslime nach Westeuropa eingewandert, möglicherweise auch deutlich mehr. Ihr numerisch vermeintlicher Minderheitenstatus… Mehr

Haba Orwell
25 Tage her
Antworten an  Berlindiesel

> Die Juden haben die Wahl, die Araber/Muslime aus Erez Israel zu vertreiben oder, geht das nicht, sie zu töten.

Sie wissen aber, dass sie dort die Einwanderer (vorwiegend aus Osteuropa) sind? Wünschen Sie wirklich, dass die Einwanderer in Westeuropa es genauso tun? Ganz schön suizidal, die Berliner.

Was übrigens die Vertreibung-Idee angeht – wohin, nach Schland? Und schon wieder suizidal, die Berliner.
Die andere Option – gab es im Christentum nicht ein Gebot, das Töten zu unterlassen? Ich glaube, es existiert auch im Alten Testament.

Last edited 25 Tage her by Haba Orwell
Kassandra
25 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Was denken denn Sie, wie das hier in D ausgehen wird – betrachten Sie andere Länder, in denen der Islam sich ausbreitete? „Muslims have and still are ethnically cleansing the lands they colonized. Afghans used to be Buddhist. Iraq was Christian. What do you think happened to all the Jews from Yemen, Morocco, Syria, Egypt etc? How did the Hindu population of Pakistan go from 30% to 2% in a generation? https://t.co/JlPDRC0Ywl https://x.com/YasMohammedxx/status/1766386334749260439 Wie viele wurden in der EU – wie viele anderswo seit 2015 und vordem gemetzelt, damit die islamische Herrschaft weltweit eingeführt und stabilisiert werden kann? . Weshalb… Mehr

Haba Orwell
25 Tage her
Antworten an  Kassandra

Wenn die Muslime soooo böse sind, wird umso mehr die Frage wichtig, wieso bloß die Siedler vorwiegend aus Osteuropa unbedingt dorthin statt nach Argentinien wollten? Gerade dort in Westasien fing der Islam an – und Araber leben dort länger, als sie muslimisch wurden. Man hätte sich andere Bleibe suchen sollen – eventuell nachträglich korrigieren? Wieso nicht die USA, wo eh schon die Hälfte der Juden des Planeten lebt?

Den Koran mit etlichen Suren gab es in der Herzl-Zeit bereits.

Kassandra
25 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Mich beschäftigt eher die Frage, weshalb Millionen Muslime mit dem Koran im Gepäck momentan ins Abendland kommen:
The Islamic invasion of Europe. If we don’t wake up now, we’re fucked. There is little to say and much to do.  https://x.com/RadioGenoa/status/2087809465122730485

professor.abronsius
25 Tage her
Antworten an  Berlindiesel

Juden – und damit Israel – spielen in Europa kaum noch eine oder gar keine Rolle mehr“
Echt? Komisch, ich hab eher das Gefühl, der Brandopfer-Kult ist die Staatsreligion Europas, Jahr für Jahr in die Köpfe schon von Kindergarten-Kindern gehämmert und bei jeder noch so unpassenden Gelegenheit als moralischer Kompass hervor gekramt, auch und ganz besonders wenn es um Masseneinwanderung geht. In den USA spielen Juden wohl auch keine Rolle mehr, dort sind sie lediglich noch in der Finanzindustrie, der Zentralbank, der Regierung, den Medien, dem Kongress sowie Technologie- und KI-Konzernen überrepräsentiert. Aber sonst spielen sie echt keine Rolle mehr.

heinrich hein
25 Tage her

Meiner Meinung nach ist das ein Mensch, der nur durch Duckmäusertum an seine lukrativen Jobs gekommen ist. Es ist schon tragisch, wenn man sieht, wie m.E. vollkommen unqualifizierte Menschen, ihr Leben lang bis einschließlich Rente sehr gut über die Runden kommen. Dieses System erstickt hoffentlich bald an seiner m.E. Korruptheit.

Okko tom Brok
25 Tage her

Die linke Israel-Feindlichkeit basiert vermutlich auf Ignoranz und Unbildung! Bei meinem eigenen Israel-Aufenthalt erschienen mir die moderne, weltoffene Atmosphäre des Landes und seine immer noch sehr lebendige Kibbutz-Idee als sehr anschlussfähig für demokratische Linke. Für islamisch geprägte Länder ließe sich das eher nicht so o.W. sagen…

Edwin
25 Tage her
Antworten an  Okko tom Brok

Genau das habe ich mir auch gedacht. Es waren doch die Linken, die in den 60er und 70er Jahren voller Begeisterung in den Kibbutzen gelebt und sich für jüdisches Leben begeistert haben. Heute sind sie Gegner der Juden. Was ist da passiert?

Kassandra
25 Tage her
Antworten an  Edwin

Die verstehen wohl das mit dem Allergrößten und ihrem Status als Dhimmis vollkommen falsch – und werfen sich dennoch Palästinensertücher über…
Gleich sind sie sich wohl im Jammern über vermeintliche Ungerechtigkeiten – und haben sich damit den selben Feind auserkoren.
Kann und wird auch was mit „Nudging“ zu tun haben – denn auch die KlimaIkone hat die Front gewechselt:
„Die Woke-Linken, die Linksradikalen und die Islamofaschisten, welche gemeinsam die linksislamistische Querfront bilden und seit bald drei Jahren „Free free Palestine“ brüllen und zur „Globalisierung der Intifada“ aufrufen, sind die Neonazis unserer Zeit.“ https://x.com/AtticusJazz/status/2082765458374000643

Last edited 25 Tage her by Kassandra