Putins Truppenaufmarsch: Was passiert in der Ukraine?

Die Berichte zu ungewöhnlichen russischen Truppenbewegungen an der ukrainischen Grenze mehren sich. Über die Motivation kann man nur spekulieren. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wünscht sich einen schnellen Beitritt seines Landes zur Nato.

Screenshot Twitter

Über die letzten Tage zieht Russland Presseberichten zufolge im großen Stil immer mehr Militärgerät und Truppen an der Grenze zur Ukraine zusammen. Begonnen hat dies wohl Ende März. In Videos aus den Sozialen Medien sind Kampfpanzer, mobile Stationen für Boden-Luft-Raketen und anderes Militärgerät zu sehen. Mehrere tausend russische Soldaten sammeln sich an der Grenze. Auch auf der von Russland annektierten ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim wurden Videos aufgenommen, die reihenweise Panzerhaubitzen auf Zügen zeigen. Dazu kommt vermehrt anti-ukrainische Propaganda im russischen Fernsehen: Das alles nährt die Sorge vor einer neuen russischen Aggression. Das US European Command (EUCOM) in Stuttgart erhöhte in Anbetracht der Lage seine Warnstufe für die Ukraine auf „mögliche bevorstehende Krise“ – die höchste Stufe.

Seit dem Russland 2014 die Krim annektiert hat, hat sich die Lage in der Region nie völlig entspannt. Pro-russische Milizen und irreguläre russische Truppen besetzen nach wie vor Gebiete im Donbass-Gebiet in der Ostukraine an der russischen Grenze. Darunter sind vor allem die Städte Luhansk und Donezk, die separatistische „Volksrepubliken“ ausriefen. Seit Jahren gilt ein fragiler Waffenstillstand zwischen ukrainischen Truppen und russisch-unterstützen Separatisten. Seit Ende März kommt es dabei wieder zu Schusswechseln.

Was haben also die neusten russischen Truppenbewegungen zu bedeuten?

Es gibt zwei mögliche Szenarien: Entweder Putin lässt nur die Säbel rasseln und will dem Westen und der Ukraine seine Stärke demonstrieren – oder er plant tatsächlich mit regulären Truppen im größeren Stil eine Offensive in der Ukraine. Im Falle eines Angriffs wären verschiedene Größenordnungen denkbar, von einem regional begrenzten Vordringen auf ukrainisches Gebiet bis hin zu einem Vormarsch bis in die Westukraine. Das vorderste strategische Ziel Russlands wären Gebietsgewinne am Schwarzen Meer etwa bei Mariupol, um eine Landverbindung zur bereits besetzen Krim herzustellen.

Es gibt auch einige innenpolitische Gründe, die eine Offensive logisch erscheinen lassen: In Russland stehen die Parlamentswahlen vor der Tür und Putin könnte einen Konflikt zur Ablenkung gerade von Kontroversen rund um den inhaftierten oppositionellen Aktivisten Navalny gut gebrauchen.

Möglich ist auch, dass der russische Machthaber sich alle Optionen offenhält und abtastet, wie weit er es mit dem neuen US-Präsidenten treiben kann. Sein Parteifreund Obama ließ schließlich die Invasion der Ukraine geschehen, ebenso wie die russische Intervention in Syrien. Damals zog Präsident Obama eine „rote Linie“. Als diese dann übertreten wurde, blieb eine amerikanische Reaktion aus. Unter Trump dagegen griffen die USA mehrmals syrische Stellungen an, nachdem es zu Giftgaseinsätzen kam und setzten damit die „rote Linie“ der Vorgängerregierung durch. Gut möglich, dass also Putin jetzt nach dem Amtswechsel in den USA eine neue Chance für militärische Abenteuer in der Ukraine wittert, auch weil Bidens Team noch nicht vollständig in allen Regierungs-Positionen aufgestellt ist.

Für die Ukraine geht es um die schiere Existenz

Der Exodus beginnt von Neuem
Immer mehr NGO-Schiffe zum Transport von Migranten im Mittelmeer unterwegs
Nach dem Zerfall der Sowjetunion gab die unabhängige Ukraine die sowjetischen Atomwaffen unter ihrer Kontrolle – damals das drittgrößte Arsenal der Welt – auf und erhielt im Gegenzug im Budapester Memorandum Sicherheitszusagen von Russland, u.a. die bestehenden Grenzen zu respektieren – daran hat sich Russland offensichtlich nicht gehalten und manch ein ukrainischer Politiker dürfte die Entscheidung von damals bereuen. Das letzte Faustpfand der Ukraine sind jetzt die Pipelines durchs Land, durch die Russland sein Gas nach Europa transportiert. Doch Deutschland und Westeuropa werden mit dem Bau der Nord Stream 2 Pipeline künftig direkt aus Russland beliefert – der Ukrainische Gastransit fällt weg.

Dem russischen Militär ist das ukrainische weiterhin weit unterlegen. Ohne Unterstützung von außen wäre das Land chancenlos gegen einen russischen Angriff. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich einen schnelleren Beitritt seines Landes zur Nato. Das westliche Militärbündnis sei der einzige Weg zum Ende des Krieges, twitterte er heute.

Würde es Russland wagen, in weitere Teile der Ukraine einzumarschieren, während der Westen zuschaut, wäre das auch ein Signal an den Rest der Welt: Niemand ist sicher. Insbesondere die drei baltischen Staaten, Estland, Lettland und Litauen, allesamt NATO-Staaten und wie die Ukraine ehemals Teil der Sowjetunion, dürften sich dann zurecht fragen: Sind wir die nächsten? Es ist also auch ein Test für die NATO – und vor allem für US-Präsident Biden.

Der reagierte nun und telefonierte kürzlich erstmals mit dem ukrainischen Präsident Selenskyj. Biden bekräftigte dabei öffentlich „die unerschütterliche Unterstützung der Vereinigten Staaten für die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine angesichts der anhaltenden Aggression Russlands auf dem Donbass und der Krim.“ Ein Signal an Putin also. Für Biden ist dieser Konflikt der Grundbaustein für seinen weltpolitischen Ruf. Knickt er hier ein, dürften ihm in Zukunft Autokraten weltweit auf der Nase herum tanzen. Auch für Putin geht es um viel. Verliert er das Image des starken Mannes, wäre das womöglich das Ende seiner Herrschaft.

Über die Reaktion eines Landes aber dürfte Putin sich nur amüsieren: Deutschland. Aus Heiko Maas‘ Auswärtigen Amtes heißt es lediglich man sei „besorgt“ über die Situation in der Ostukraine und Deutschland rufe – man könnte meinen in einem Anflug von Humor – „die Parteien“ (also Russland und die Ukraine) zur „Zurückhaltung und sofortigen Deeskalation“ auf.

Anzeige
Unterstützung
oder

Kommentare ( 100 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

100 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Teiresias
5 Tage her

Der Ursprung des Ukraine-Konflikts geht auf das Jahr 2006 zurück: Vor dem Hintergrund des eskalierenden Irak-Krieges stiegen die Ölpreise auf Rekordniveau >120$. Die Rohstoffeinnahmen Russlands ebenso. Und was machte Putin, der Schreckliche mit dem Geldsegen? Er löste die russischen Schulden aus der Jelzin-Ära vorzeitig ab! Anders ausgedrückt: So wie Ivan IV. die Mongolen aus dem Land drängte, hat Putin Goldman-Sachs & Konsorten aus Russland entfernt. Konsequenz: Die USA sitzen auf dem größten Schuldenberg der Welt, die Russen auf dem größten Rohstoff-Berg. Aus Sicht der US-Finanzindustrie muss das Geld dahin fliessen, wo die Schulden sind. Deshalb sind die praktisch Schuldenfreien Russen… Mehr

Dissident
11 Tage her

Was passiert in der Ukraine? Na, ganz einfach, Biden ist nun Marionetten-Präsident der dritten Amtszeit von Barack Obama und hat sogar die selben Kriegstreiber wie der Friedensnobelpreisträger in seine Administration aufgenommen. Also soll der Ukraine-Konflikt gefälligst wieder aufleben. Die Mainstream-Propagandisten der NATO sind ja schon wieder brav auf Gleichklang gebürstet. Schade, dass TE hier undifferenziert mitheult.

Albert Martini
9 Tage her
Antworten an  Dissident

Danke, dem ist nichts hinzuzufügen.

199 Luftballon
12 Tage her

Ich wäre dafür das man wieder die Legende Henry Kissigner einschaltetet.
Schaden kann es sicher nicht. Guter Vorschlag?

orion
12 Tage her

Ach Sebastian Thormann, wirklich noch gar nichts von den NATO-Manövern DEFENDER-Europe 21 gehört?! Was Russland macht, ist eine REaktion auf das agressive Verhalten der NATO!

Toby
12 Tage her

Wenn Putin schlau ist, dann stellt er einfach Treppen an der Grenze zur Ukraine auf. Die sollten Biden abschrecken…

Peter Keis
12 Tage her
Antworten an  Toby

d e r Spruch ist echt gut. Muß ich mir merken für alle Biden-Freunde und Putin-Hasser. Habe leider einige solcher beim Stammtisch, die sich nur über MSM informieren und alles andere nicht gelten lassen.

Hansi
12 Tage her

Es ist genau anders herum, die Ukraine fängt wieder an und bricht die Waffenruhe etc..
Seltsam, es läuft dasselbe „Spiel“ wie vor 100 Jahren mit Polen als größenwahnsinnigen Aggressor. Damals gegen Deutschland, heute die Ukraine als nützlicher Idiot der gleichen Interessengruppen wie damals gegen Russland.

Dr. Friedrich Walter
12 Tage her
Antworten an  Hansi

Selenskij versucht, mit Donbass und Luhansk das gleiche Spiel zu spielen, wie 2008 ein Herr Saakaschwili aus Georgien mit Abchasien und Südossetien. Auch Saakaschwili hatte geglaubt und fest darauf vertraut, daß die NATO seine Aggressionen bedingungslos unterstützen wird. Da hatte er sich aber gewaltig getäuscht. Wenn Selenskij seine aggressive Haltung nicht zurückfährt, wird es ihm genau so ergehen, wie Saakaschwilli. Die NATO wird sich wegen so kleiner Gebiete nicht auf einen Krieg mit Russland einlassen.

Imre
5 Tage her
Antworten an  Dr. Friedrich Walter

War das die Sache, wo die guten Jungs der US-Army dort („Berater“) bei der Flucht Hals über Kopf ihre Schuhe und Strümpfe verloren haben? Und die unvergleichlichen US-Jäger, mit amerikanischen Piloten drin, natürlich, von den miesen russischen Jägern einfach abgeschossen wurden! Ohne dass die schnöden Russen vor Ehrfurcht erstarrten… Manchmal kann der Himmel gerecht sein.

Weiss
12 Tage her
Antworten an  Hansi

Die Situation um das Donbass ist grds. schon sehr gefährlich, da der ukrainische Präsident, Herr Zelensky, auf einen Beistandspakt mit den USA hofft, der im Falle einer kriegerischen Auseinandersetzung der Ukraine mit Russland im Donbass und auf der Krim dazu führen würde, dass die USA und die NATO dann in einen direkten Krieg gegen Rußland gezogen werden könnten ? Die ganze Situation um die Ukraine und das Donbass ist also ein Pulverfass und es ist sehr besorgniserregend, da der Konflikt langfristig schon zu einem richtigen Problem ausarten könnte. Die Gefahr, dass die Deutschen erneut in einen Weltkrieg gegen Rußland durch… Mehr

Last edited 12 Tage her by Weiss
Dr. Friedrich Walter
12 Tage her

Da ist aber jemand entweder in vollem Umfang auf das „Transatlantische Narrativ“ im Sinne von Herrn Zbigniew Brzezinski und Herrn Stoltenberg hereingefallen oder hat es bewußt übernommen. Von Brzezinski würde Herr Thormann dafür den höchsten US-Orden und von Stoltenberg den höchsten NATO-Orden verliehen bekommen. Daß auch Russland berechtigte Eigeninteressen hat, wird auch in diesem Artikel wohlweislich nicht erwähnt. Herr Thormann betätigt sich hier als „Pressesprecher der NATO“. Ist er ein Schüler von Herrn Stoltenberg? Ein so einseitiger und unausgewogener Artikel war lange nicht mehr auf TE zu lesen.

Dozoern
12 Tage her

Wenn Trolle bezahlt werden, nennen sie sich NGO, oder Institut, oder Agentur. Was man in dem Artikel liest, ist einfach West-Propaganda. Natürlich gibt’s auch die Ostpropaganda. Dazwischen die Wahrheit zu finden ist nicht einfach. Fakt ist doch: Biden kehrt zur Politik Obamas zurück. Das heißt Russland ist wieder der Feind Nummer eins, den es zu schwächen gilt wo immer möglich. Direkt angreifen geht nicht, also muss das Instrument des Stellvertreterkrieges wieder her. Der neue ukrainische Präsident, als Handpuppe Washingtons, soll wohl im Donbass wieder zündeln und am besten Russland in einen schmutzigen Krieg ziehen. Putin lässt schon einmal die Truppen… Mehr

Weiss
12 Tage her
Antworten an  Dozoern

Rußland kann m.E. der NWO und ihren Oligarchen kein Vertrauen schenken. Mißtrauen ist also mehr als angebracht. Moralisch gesehen ist der Westen sowieso bis ins Mark verkommen und verlogen. Ich brauche mir nur deren Mainstreammedien anzuschauen. Von Morgens bis Abends nur noch Lügen und Manipulationen ! Und dieser Westen mit seiner Fassadendemokratie und seinen Propagandamedien soll das große Vorbild für Rußland werden ? Welche echten Werte hat der Westen denn bitte noch, die es hier hochzuhalten gilt ? Nach all den Angriffskriegen gegen Syrien, den Irak und Libyen ???? Die meisten Werte wurden doch vom Westen verraten ? Der Westen… Mehr

Last edited 12 Tage her by Weiss
Dr. Friedrich Walter
12 Tage her
Antworten an  Weiss

Als „Werte“ und „Rechte“ gelten im Westen nur noch die „Börsen-Werte“ und die „Schürf-Rechte“ in fremden Ländern. Alle anderen „Werte“ und „Rechte“ hat der Westen aufgegeben. Die neue „Dreieinigkeit“ des Westens lautet: „Im Namen des Dax, des Dow Jones und der Gewinnmaximierung“.

Dozoern
12 Tage her
Antworten an  Dozoern

Ich vergas noch zu erwähnen: Kommt es, durch die Ukraine angezettelt, zum schmutzigen Krieg, können die USA dann auch Northstream 2 elegant beerdigen. Denn mit dem „Russischen Aggressor“ kann natürlich keine BuReg kooperieren. Dumm gelaufen. Mit was heizen wir dann? Dass Russland propagandistisch der Aggressor sein wird, bereiten Artikel wie dieser medial vor.

Cubus
12 Tage her

Auch Russland hat geostrategische Interessen, das wird immer vergessen. Die Nato hat Russland immer weiter aus Europa herausgedrängt, in der Ukraine gar einen Putsch durchgeführt. „Fuck-The-EU-Nuland hat das ja klar zugegeben (5 Mrd. Dollar). Die Ukraine ist für Russland nicht verhandelbar, die Erfahrungen aus napoleonischer und faschistischer Zeit sind allgegenwärtig. Der Aggressor sind hier klar die USA. Was fingern die in Kleinrussland rum, Tausende Kilometer von zuhause entfernt? Empfehle die Lektüre „Das Eurasische Schachbrett“ oder die Beschäftigung mit den Wolfowitz-Doktrin oder dem Projekt Of A New Century oder mit Georg Friedman vom Chicago Council .. Was hier mit Russland gemacht… Mehr

Weiss
12 Tage her
Antworten an  Cubus

Ihren Hinweis auf die geostrategische “Denkfabrik“ Stratfor halte ich auch für sehr wichtig. Deren Chef, Herr Friedmann, hatte ja selber in einem Vortrag aus dem Jahre 2015 zugegeben, dass es immer Ziel der US-Außenpolitik die letzten Jahrzehnte gewesen sei, eine deutsch-russische Verständigung bzw. Kooperation zu verhindern. Viele Deutsche wissen das nicht. Deshalb bringe ich das auch hier. Weiterhin hat Herr Friedmann bei einem Interview im Dezember 2014 mit der russischen Zeitschrift Kommersant zugegeben, dass der CIA damals auf dem Maidan gepuscht habe. Der Konflikt in der Ukraine ist also ursprünglich von Biden und Obama angezettelt und angestiftet worden: Head of… Mehr

Winnetou
12 Tage her

Unerträglich, all diese Russland- und Putin-Apologeten und -Versteher hier im Kommentarbereich!

Toby
12 Tage her
Antworten an  Winnetou

Bei zeit.de oder welt.de etc. wird Ihnen mit betreutem Denken im Kommentarbereich gerne geholfen…

Last edited 12 Tage her by Toby
Georg J
12 Tage her
Antworten an  Winnetou

Das „Verstehen“ der Wahrnehmung eines Konfliktpartners ist die Voraussetzung zur Konfliktlösung. Nur wer einen Konflikt anstrebt wird das „Verstehen“ der Gegnerposition verurteilen. Warum wollen Sie einen Konflikt mit Russland? Deutschland wäre in einem heißen Krieg Schlachtfeld, da die wesentlichen Hauptquartiere dieses denkbaren Krieges in Deutschland sind. Und spätestens seit dem Angriff aus dem Kaspischen Meer mit Kalibr-Rakten auf ISIS-Stellungen in Syrien sollte jedem nachdenklichen Menschen klar sein, dass diese Raketen auch in Ramstein oder Stuttgart oder Berlin einschlagen könnten. Helmut Schmidt hatte diese Erkenntnis, bei Frau AKK, Herrn Maas und Frau Merkel bin ich mir da nicht so sicher.

Last edited 12 Tage her by Georg J
199 Luftballon
12 Tage her
Antworten an  Winnetou

Und ihr Grünen Maidan-Tänzer erst.

Weiss
12 Tage her
Antworten an  Winnetou

Ich bin als Bürgerrechtler für die im Artikel 5 Abs. 1 GG geschützte Meinungsfreiheit und ich denke, dass alle hier geäußerten Kommentare noch im Rahmen der Meinungsfreiheit sind und auch von Art 5 Abs. 1 GG gedeckt sind.