Mélenchon kennt die Geschichte. Er weiß, dass jede Revolution Unruhestifter braucht, nützliche Idioten, um im Land Terror zu verbreiten, bis es nachgibt: Robespierre mit seinen Sansculottes, Lenin mit seinen Roten Garden, Mélenchon mit seinen Aktionsgruppen.
Screenprint via X
Neue brutale Bilder aus französischen Städten. Bürgerkriegsähnliche Wellen von Chaos und Gewalt im ganzen Land – „Marseille, Lyon, Grenoble, Besançon, Nîmes, Strasbourg: Überall in Frankreich eskaliert die Lage“, schreibt Marine Le Pen: „Lehrer werden angegriffen, Straßenmöbel in Brand gesetzt, Busse werden beworfen.“
Vielfach sind es zunächst Schüler, die ihre Schulen in Brand stecken, aufgehetzt von La France insoumise (LFI) – das unbeugsame Frankreich – der Bewegung von Jean-Luc Mélenchon, dem politischen Verwandten der Berliner Die Linke. Doch immer mehr migrantische Jugendliche nutzen die „Gunst der Stunde“, randalieren und zerschlagen alles, was ihnen in die Quere kommt. Junge Migrantenbanden greifen das französische Mädchen an, das die Aufrührer angeschrien hat, mit der Vandalierung ihrer Schule aufzuhören.
Der ÖRR framed das als Schülerproteste.
Die brutalen französischen Schülerunruhen haben am Donnerstag einen neuen Höchststand erreicht. Nach Angaben einer Polizeiquelle waren bis 17 Uhr 1.361 Personen im Zusammenhang mit den Blockaden festgenommen, 852 davon in Polizeigewahrsam genommen worden. Zudem wurden 235 Polizisten leicht verletzt. Gemeldet werden außerdem 24 verletzte Lehrer und 68 verletzte Schüler.
Dabei kam es zu Brandanschlägen und Angriffen auf Schulpersonal und Feuerwehr. In Nantes brannte am Donnerstag der Eingangsbereich des Lycée Nelson-Mandela. Die stellvertretende Schulleiterin spricht von Brandstiftung.
Ebenso in Nantes stürmen Dutzende vermummte Schüler einen Lidl und plündern ihn. Die Regale sind leergeräumt. Sie filmen sich lachend.
In Marseille wurde ein Feuerwehrfahrzeug angezündet, nachdem Einsatzkräfte das Fahrzeug verlassen mussten. Nach Angaben der örtlichen Behörden wurden Lehrer versehentlich mit Benzin bespritzt, als ein Schüler versuchte, Kraftstoff in einen brennenden Müllbehälter zu werfen. Anschließend wurde es angezündet.
— alexander moehnle (@AMoehnle) October 1, 2026
Unten ruhen in der Basilika zu Saint-Denis die alten Könige, oben tobt der Mob: Da ist Bally Bagayoko, der linksradikale Bürgermeister der berüchtigtsten No-Go-Zone des Landes, Saint-Denis. Der Mann aus Mali schloss sich den studentischen Unruhestiftern an, die eine Highschool in der Gegend angriffen. Videos zeigen ihn lachend mit den Prügeltrupps, High-Fives austauschend und hüpfend. Bagayoko ist Bürgermeister von 150.000 Menschen, von denen rund 90 Prozent Einwanderer, Migranten in zweiter und dritter Generation sind.
Wegen seiner Aussagen, Gewalt könne als Reaktion auf Polizeieinsätze legitim sein, hat der Polizeipräfekt die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Bagayoko bestreitet, Gewalt anzustacheln, und wollte zur Deeskalation aufrufen, sagte er.
Der private konservative französische Sender CNews meldet unter Berufung auf das Innenministerium allein für Mittwoch 625 Festnahmen und 83 verletzte Polizisten und Gendarmen. Bildungsminister Geffray bezifferte die Zahl verletzter Schüler und Schulbeschäftigter bis Mittwoch auf 119. Die Schülerbewegung fordert mehr Lehrer und bessere Lernbedingungen.
Frankreich reagiert nach den schweren Ausschreitungen jetzt mit landesweiten Einschränkungen rund um geschlossene Schulen. Nach Angaben des Innenministeriums haben die Präfekten für Freitag Versammlungen und Demonstrationen im unmittelbaren Umfeld der rund 400 geschlossenen Lycées untersagt. In Paris betrifft die Anordnung zunächst 13 Schulen. CNews meldet die Maßnahme ebenso; AFP bestätigt über Le Parisien, dass entsprechende Präfekturverfügungen in allen Départements angeordnet wurden.
Gleichzeitig macht die Regierung erstmals einen konkreten politischen Rückzieher im Zusammenhang mit den Protesten. Bildungsminister Édouard Geffray kündigte am Donnerstagabend an, die erst am selben Tag im Haushaltsentwurf 2027 geplante Einführung von Studiengebühren für BTS und Vorbereitungsklassen wieder zu streichen. Geplant waren 178 Euro jährlich für BTS und 270 Euro für Classes préparatoires für Nicht-Stipendiaten. Geffray erklärte, die Entscheidung sei nach Gesprächen mit Gewerkschaften und Premierminister getroffen worden.
Die Gewalt um die Gymnasien herum sei ein Vorgeschmack auf das Chaos, das das Bündnis zwischen der extremen Linken und dem Abschaum in Frankreich vorbereitet, sagt Eric Zemmour von Reconquete:
»Mélenchon kennt die Geschichte. Er weiß, dass jede Revolution Unruhestifter braucht, nützliche Idioten, um im Land Terror zu verbreiten, bis es nachgibt: Robespierre mit seinen Sansculottes, Lenin mit seinen Roten Garden, Mélenchon mit seinem Gesindel. Die Zeiten ändern sich, aber die Methode bleibt dieselbe. Doch diese Gewalttaten offenbaren einen weitaus tieferen Riss. In nur einer Woche konnten wir auf unseren Straßen die beiden Frankreichs sehen, die sich nun auf unserem Boden gegenüberstehen.
Das erste Frankreich zeigte anlässlich des Papstbesuchs sein freundlichstes Gesicht: Begeisterung, Inbrunst, friedliche Wiederentdeckung seiner Wurzeln und seiner Identität. Dieses Frankreich ist überwiegend weiß, europäisch und christlich, auch wenn sich ihm verschiedene Minderheiten aus Asien, Afrika, den Antillen und dem Judentum angeschlossen haben. Man sieht Menschen aus muslimischen Kulturkreisen wie Kabylen oder Iraner.
Das „andere Frankreich“ zeigt seit einigen Tagen ein anderes Gesicht: stets fordernd, oft rachsüchtig und manchmal sogar gewalttätig. Dieses Frankreich ist afrikanisch, arabisch, muslimisch, doch in seinem Inneren findet man auch „kleine Weiße“, die durch ein klassisches Phänomen der umgekehrten Assimilation alle Verhaltensweisen und Sprachgewohnheiten der Vorstädte übernommen haben. Das ewige Frankreich gegen das „Neue Frankreich“.
Das wird die Auseinandersetzung des Jahres 2027 sein. Ich werde das erste verteidigen. Mélenchon wird das zweite verteidigen. Die Franzosen werden sich entscheiden müssen.“«
Soweit der großartige Zemmour.


Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Ich hatte mich schon vor einigen Jahren gefragt, wo es zu erst losgeht: in Frankreich oder in England.
Offensichtlich wohl in Frankreich…
Google-KI:
Dass auch Frankreich fast überall spart, aber Geld für den geplanten Weltkrieg ausgibt, ist schon ein berechtigter Einwand, der unter anderen Aspekten nicht untergehen sollte.
Sie haben die Länder verwüstet, aus denen sie „geflüchtet“ sind. Nun sind eben die Gastgeber dran……Vielfalt at its best!
Die haben sich eher in einem Land integriert, in dem jährlich der 14. Juli gefeiert wird – der Sturm der Bastille. Auch eine heftige Rebellion, die in etlichen Schulen als Heldentat dargestellt wird. Dann macht neue Generation inmitten der Verarmung und Deindustrialisierung nach der Landestradition weiter.
„Unterwerfung“ ist das große Thema.
Die Konservativen schweigen feige.
Frankreich lebt einzig von seiner grossen Vergangenheit, von Königen, Herrschern und nicht zuletzt von Napoleon. Das heutige Frankreich ist demgegenüber eine alte Hafennutte, aufgebretzelt unter mehreren schichten Schminke, aber verrottet bis auf die Knochen. Man kann die ehemalige Schönheit noch erkennen, aber sie ist für die Zukunft verloren. Frankreich ist das Epizentrum des Sozialismus und Kommunismus, sein Geist war schon seit der französischen Revolution krank und seine Schulen sind der Träger dieser tödlichen Krankheit des Geistes. Die Jakobiner haben die Bildung, Politik und Bürokratie übernommen und zerstören das Land. Sozialismus und Massenmigration gehen Hand in Hand, beide haben ein gemeinsames… Mehr
So wie in Frankreich wird’s bei uns auch bald aussehen! Islamisierung und Umvolkung führen zu Untergang und Zerstörung.
Ich frage mich, wie wird es enden? Entweder Europa islamisch. Oder mit blutiger Reconquista. Es gibt m. E. keine Möglichkeit des Zusammenlebens auf Dauer. Der Islam war und ist inkompatibel mit unseren Werten. Da können die Linken noch so sehr Realitätsverweigerung betreiben.
Das hört man ja öfter, der „Islam sei nicht kompatibel“. Weiß nicht wer sich diese beschönigende Bezeichnung ausgedacht hat. Der Islam ist eine Eroberungsideologie. Sowas ist einfach logischerweise mit nichts kompatibel.
In Deutschland gibt es leider nicht diese brillianten Intellektuellen wie Eric Zemmour, Sarah Knafo, Marion Maréchal u a
zum extrem linken Bagayoko aus Mali machte Marion Maréchal eine interessante Bemerkung: „Maréchal stated that Bally Bagayoko had „more chance of being a descendant of slaveholders than I do,“ pointing to his stated Malian and Soninke origins and claims of descent from noble castes in regions where historical social structures involved slavery up through the 20th century“
Nur zur Einordnung. Zu den nützlichen Idioten dürfte auch die SA gezählt haben , die Ursprünglich als Turn- und Sportabteilung gegründet , im Oktober 1921 in Sturmabteilung umbenannt wurde und maßgeblich für gewaltsame Ausschreitungen gegen politische Gegner sowie für die Etablierung der NS-Diktatur verantwortlich war.
Richtig, die Zeiten ändern sich, aber die Methode bleibt dieselbe, egal was vor dem dem Wort Sozialismus steht.
Wie nach den Übergriffen Silvester 2015 in Köln und anderen deutschen Städten wird nicht berichtet.
Die 4. Gewalt hat sich abschalten lassen – durch wen auch immer – und das Wahlvolk bleibt über das, was über es gebracht ist, zu vielem Themen im Ungewissen und wird über andere permanent schändlichst belogen.