Die Epstein-Akten und das Transparenz-Paradox

Das US-Justizministerium hat 3,5 Millionen Seiten aus den Epstein-Ermittlungen freigegeben – und ebenso viele zurückgehalten. Was die Dokumente über westliche Eliten enthüllen, ist beispiellos in Umfang und Tiefe. Von Bill Gates über die skandinavischen Königshäuser bis zur britischen Regierung: Das Netz des toten Financiers reichte weiter, als irgendjemand zugeben wollte. Von Silvia Venturini

picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Jon Elswick

Es gibt Metaphern, die mehr verraten als beabsichtigt. Als der stellvertretende US-Justizminister Todd Blanche Ende Januar erklären musste, warum sein Ministerium die gesetzliche Frist zur Veröffentlichung der Epstein-Akten nicht einhalten konnte, griff er zu einem Bild: Die identifizierten Dokumente, übereinandergestapelt, ergäben die Höhe von „zwei Eiffeltürmen“. Über sechs Millionen Seiten. Das sollte die Verzögerung rechtfertigen. In Wahrheit offenbarte es das Dilemma: Wie soll eine Öffentlichkeit, die kaum Zeit hat, eine Tageszeitung zu lesen, zwei Eiffeltürme aus Papier durcharbeiten?

Am 30. Januar 2026 veröffentlichte das amerikanische Justizministerium schließlich den Großteil der Akten – rund 3,5 Millionen Seiten, dazu 2.000 Videodateien und 180.000 Bilder. Der „Epstein Files Transparency Act“ war im November 2025 mit 427 zu 1 Stimmen verabschiedet worden. Präsident Trump unterzeichnete das Gesetz noch am selben Tag – ohne Kameras, ohne Zeremonie. Die Frist lautete: 30 Tage. Am 19. Dezember erschien lediglich ein Bruchteil. Erst sechs Wochen später folgte der Rest. Oder genauer: die Hälfte des Rests. Denn die veröffentlichten 3,5 Millionen Seiten sind eben nur die Hälfte der identifizierten sechs Millionen.

Bei den Bildern und Videos verfuhr das Ministerium nach einem einfachen Prinzip: Jedes weibliche Gesicht wurde geschwärzt, mit der einzigen Ausnahme von Ghislaine Maxwell. Die Begründung: Man behandle alle abgebildeten Frauen als potentielle Opfer. Die Konsequenz: Die Männer auf den Bildern bleiben erkennbar, während die Frauen zu schwarzen Flecken werden.

Die Anatomie eines Erpressungsnetzwerks

Was die Akten vor allem offenbaren, ist das schiere Ausmaß. Jeffrey Epstein hatte nicht nur einzelne mächtige Freunde, sondern ein ganzes System. Ein Netzwerk aus Einladungen, Gefälligkeiten, kompromittierenden Situationen und sorgfältig archiviertem Material. Die Dokumente zeichnen das Bild eines Mannes, der Dutzende, wenn nicht Hunderte von Personen aus Politik, Wirtschaft, Technologie und Adel buchstäblich „an den Eiern hatte“, um es unverblümt zu sagen. Was bisher als Gerücht oder Verschwörungstheorie abgetan werden konnte, liegt nun schwarz auf weiß vor – oder zumindest so viel davon, wie das Justizministerium freizugeben bereit war.

Die prominentesten Fälle verdienen dabei besondere Betrachtung.

Bill Gates: Die Antibiotika-Affäre

Die Enthüllungen bezüglich Bill Gates gehören zu den verstörendsten der gesamten Veröffentlichung. Im Zentrum stehen E-Mail-Entwürfe aus dem Jahr 2013, die Epstein zugeschrieben werden. Darin wird behauptet, Gates habe sich nach sexuellen Kontakten mit „russischen Mädchen“ eine Geschlechtskrankheit zugezogen.

Der eigentlich brisante Aspekt ist jedoch nicht die Infektion selbst, sondern was darauf folgte. Epstein schreibt in einer Nachricht vom 18. Juli 2013, Gates habe ihn angefleht, die entsprechenden E-Mails zu löschen – jene E-Mails, in denen Gates darum bat, Epstein möge ihm Antibiotika beschaffen, die er seiner damaligen Frau Melinda „heimlich“ verabreichen könne. Das englische Wort in den Dokumenten lautet „surreptitiously“.

Die Implikation ist ungeheuerlich: Der reichste Mann der Welt, Philanthrop, Gesundheitsapostel, globaler Impfbefürworter, soll seine eigene Frau ohne deren Wissen medikamentiert haben, um die Folgen seiner Untreue zu vertuschen. Und Jeffrey Epstein war der Mann, der ihm dabei half – und der fortan ein Druckmittel besaß, dessen Tragweite kaum zu überschätzen ist.

Gates hat die Vorwürfe über einen Sprecher als „absolut absurd“ bezeichnet. Doch auffällig ist, was nicht geschah: keine Klage, keine eidesstattliche Versicherung, keine detaillierte Widerlegung der konkreten Dokumente. Der Microsoft-Gründer zog den Kopf ein und verschwand aus der öffentlichen Debatte.

Die britische Krise: Mandelson, Starmer und der Palast

Im Vereinigten Königreich haben die Akten ein veritables politisches Erdbeben ausgelöst, das sowohl die Labour-Regierung als auch die Monarchie erfasst.

Lord Peter Mandelson, einer der Architekten von New Labour und Anfang 2025 von Premierminister Keir Starmer zum britischen Botschafter in den USA ernannt, ist das prominenteste politische Opfer. Die neuen Akten dokumentieren drei separate Zahlungen von je 25.000 Dollar – insgesamt 75.000 Dollar – von Epstein an Mandelson. Eine handgeschriebene Widmung in einem Buch zu Epsteins 50. Geburtstag bezeichnete den Financier als seinen „besten Kumpel“. E-Mails aus dem Jahr 2009 zeigen, wie Mandelson, damals Wirtschaftsminister, mit Epstein über Lobbyarbeit gegen Banker-Boni kommunizierte. Noch gravierender: Epstein erhielt angeblich interne Regierungsdiskussionen zur globalen Finanzkrise zugespielt.

Am 1. Februar trat Mandelson aus der Labour-Partei aus. In seinem Rücktrittsschreiben behauptete er, er habe „keine Erinnerung“ an die Zahlungen.

Für Premierminister Starmer hat sich der Fall zu einer Krise des Urteilsvermögens ausgeweitet. Er war es, der Mandelson trotz bekannter Epstein-Verbindungen zum Botschafter ernannte. Nun sah er sich gezwungen, öffentlich zu erklären, dass Mandelson „kein Mitglied des House of Lords sein sollte“ – eine Forderung, die verfassungsrechtlich kaum durchsetzbar ist.

Parallel dazu verschärfte sich die Situation um Prinz Andrew dramatisch. Die Akten enthalten Fotografien, die als „sehr verstörend“ beschrieben werden – der Prinz auf allen Vieren über einer Frau kniend, deren Gesicht geschwärzt wurde. E-Mails aus dem Jahr 2010 dokumentieren, wie Andrew Epstein in den Buckingham Palace einlud – zwei Jahre nach dessen erster Verurteilung. „Dinner und viel Privatsphäre“, versprach der Herzog. Premierminister Starmer forderte öffentlich, Andrew solle vor dem US-Kongress aussagen. Damit entzog die Regierung dem Mitglied der Königsfamilie faktisch den diplomatischen Schutz.

Die skandinavischen Monarchien: Mette-Marit und Sofia

Die Erschütterungen reichen bis in den hohen Norden. Die Akten enthalten „Hunderte von Referenzen“ zu Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit – ein krasser Widerspruch zu ihren früheren Aussagen, der Kontakt sei „sporadisch“ gewesen. Besuche in Epsteins Häusern, intensive Korrespondenz, eine Beziehung, die weit über flüchtige Bekanntschaft hinausging. Mette-Marit selbst nannte ihre Kontakte „einfach peinlich“. Die schiere Menge der Erwähnungen deutet auf mehr.

Die Enthüllungen treffen das norwegische Königshaus zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt: Mette-Marits Sohn aus einer früheren Beziehung steht derzeit wegen Vergewaltigung und Gewaltverbrechen vor Gericht. Die Kombination beider Skandale hat zu einer massiven Vertrauenskrise geführt.

Auch das schwedische Königshaus ist betroffen. Prinzessin Sofia wird in den Akten im Zusammenhang mit „privaten Veranstaltungen“ in New York genannt. Der Hof versuchte zunächst, die Treffen als zufällige Begegnungen in „gesellschaftlichen Rahmen“ herunterzuspielen. Fotos und E-Mails widerlegen diese Darstellung. Als Konsequenz sagte Sofia ihre Teilnahme an den Nobelpreis-Feierlichkeiten ab.

Macron und die „Governance-Fragen“

Die Dokumente werfen auch Schatten auf den Élysée-Palast. E-Mails aus Emmanuel Macrons Zeit als Wirtschaftsminister verweisen auf Gespräche, in denen er angeblich Epsteins Unterstützung in „Governance-Fragen“ suchte. Die Formulierung ist vage, aber brisant: Sie impliziert, dass ein verurteilter Sexualstraftäter beratenden Einfluss auf die französische Regierungspolitik oder Macrons Karriereplanung gehabt haben könnte.

Zitate in den Akten, die Macron zugeschrieben werden, zeugen von enormem Ehrgeiz: Er wolle „Europa führen … vielleicht die Welt“. Im Kontext der Epstein-Beziehung erscheinen solche Aussagen als Einfallstor für Manipulation. Das Schweigen des Élysée zu den Enthüllungen wird von Beobachtern als Versuch gewertet, die Krise auszusitzen.

Musk, Trump und Tisch

Elon Musk, der stets beteuerte, Einladungen auf Epsteins Insel abgelehnt zu haben, erscheint in E-Mails von 2012. Epstein fragte nach der Personenzahl für den Helikopterflug zur Insel. Musks Antwort: „Welcher Tag wird die wildeste Party auf deiner Insel?“ Musk erklärte nach der Veröffentlichung, die Korrespondenz werde „fehlinterpretiert“.

Bei Donald Trump griffen die Akten zu einer bemerkenswerten Maßnahme. Ein Dokument enthält anonyme Hinweise an die FBI-Hotline aus dem Jahr 2020. Das Justizministerium – wohlgemerkt Trumps eigenes Justizministerium – versah die Veröffentlichung mit einem Disclaimer: Die Behauptungen seien „unwahr und sensationalistisch“. Eine solche ministerielle Exkulpation ist ohne Präzedenz. Demgegenüber steht die eidesstattliche Aussage von Epsteins ehemaligem Hausverwalter, Trump habe nie übernachtet und nie eine Massage erhalten.

Steve Tisch, Miteigentümer der New York Giants, erscheint in E-Mails, die Epstein als Vermittler von Frauen zeigen. In einer Nachricht mit dem Betreff „Ukrainian Girl“ erkundigt sich Tisch nach einer Frau. Epsteins Antwort enthielt eine Bewertung ihrer körperlichen Vorzüge. Tischs Rückfrage: „Pro or civilian?“ – Branchenjargon für die Unterscheidung zwischen Sexarbeiterin und Nicht-Sexarbeiterin.

Die Geheimdienst-Dimension

Die vielleicht folgenreichste Erkenntnis aus den neuen Akten betrifft nicht einzelne Namen, sondern die Struktur des Ganzen. Die Dokumente legen eine Deutung nahe, die über persönliche Perversion hinausgeht: Das Netzwerk um Epstein operierte möglicherweise als hochsophistizierte „Honigfalle“ – eine klassische Geheimdienstoperation zur Gewinnung von Kompromat.

Die Akten ziehen eine explizite Verbindungslinie zu Robert Maxwell, dem Vater von Ghislaine Maxwell. Maxwell senior unterhielt nach Erkenntnissen mehrerer Geheimdienste Verbindungen zum israelischen Mossad, dem britischen MI6 und dem sowjetischen KGB. Nach seinem mysteriösen Tod 1991 trat Epstein dessen operatives Erbe an – so die These, die durch die Dokumente gestützt wird.

Korrespondenzen belegen geplante Treffen zwischen Epstein und Wladimir Putin – für September 2011 in Moskau, ein weiteres für 2014, das nach dem Abschuss von MH17 verworfen wurde. Epstein positionierte sich gegenüber dem Kreml als Informationsbroker und behauptete, „wertvolle Einblicke“ in Donald Trumps Psyche liefern zu können.

Die physische Infrastruktur untermauert diese Theorie. Zeugenaussagen beschreiben ein Netzwerk aus versteckten Kameras in Schlafzimmern und Bädern, die in verborgene „Medienräume“ speisten. Bei der Razzia 2019 beschlagnahmte das FBI Festplatten mit Hunderten von Gigabytes an Videomaterial. Wenn Epstein im Auftrag handelte, existieren möglicherweise Kopien – und das Erpressungspotenzial verschwand nicht mit seinem Tod.

Die menschlichen Kosten

Hinter den geopolitischen Intrigen stehen die Schicksale der Opfer. Der Fall der Ruslana Korshunova, bekannt als die „russische Rapunzel“, erhält durch die neuen Akten eine düstere Klarheit.

Korshunova, ein aufstrebendes kasachisches Supermodel, stürzte sich im Juni 2008 im Alter von 20 Jahren von ihrem Balkon in Manhattan. Lange wurde ihr Suizid mit ihrer Mitgliedschaft in einer fragwürdigen Selbsthilfegruppe erklärt. Die Epstein-Akten offenbaren jedoch eine entscheidende Vorgeschichte: Flugprotokolle belegen, dass Korshunova am 7. Juni 2006 – zwei Jahre vor ihrem Tod und im Alter von 18 Jahren – an Bord von Epsteins „Lolita Express“ zu dessen Privatinsel geflogen wurde.

Sie passt exakt in das Profil der „russischen Mädchen“, die in den Akten als Werkzeuge beschrieben werden. Jung, aus der ehemaligen Sowjetunion, mit Zugang zu den höchsten Kreisen. Ihr Tod erscheint nun nicht mehr nur als individuelle Tragödie, sondern als möglicher Kollateralschaden eines Systems, das junge Frauen systematisch zerbrach.

Die Flut der Fälschungen

Doch während Journalisten versuchten, die verifizierbaren Fakten aus den Millionen Seiten zu destillieren, explodierte parallel eine Welle von Behauptungen, deren Herkunft im Nebel liegt.

Innerhalb weniger Stunden kursierten angebliche Dokumente, die Hillary Clinton in E-Mail-Verkehr über „Nephilim“ zeigten – jene biblischen Riesen aus dem Buch Genesis. Screenshots behaupteten Vergewaltigungsvorwürfe gegen George Bush Senior. Pizzagate-Narrative feierten Auferstehung. Von Kannibalismus war die Rede.

Ob sich irgendeine dieser Behauptungen tatsächlich auf die offiziell veröffentlichten Dokumente zurückführen lässt, ist bislang nicht zu klären – und genau das ist der Punkt: In einem Ozean von 3,5 Millionen Seiten kann jeder behaupten, irgendwo sei irgendetwas verborgen. Die Widerlegung einer Fälschung erfordert das Durchsuchen eines Archivs, das kein einzelner Mensch je vollständig lesen wird.

Das Transparenz-Paradox

Im Kongress überwiegt derzeit die Empörung über das, was fehlt. Der demokratische Abgeordnete Jamie Raskin fordert Einsicht in die ungeschwärzten Akten. Justizministerin Pam Bondi wird am 11. Februar vor dem Kongress aussagen müssen.

Doch jenseits der Parteipolitik stellt sich eine grundsätzlichere Frage. Die Idee hinter dem Transparenzgesetz war: Licht in ein dunkles Kapitel bringen, die Wahrheit ans Tageslicht zerren, dem Publikum die Fakten zur Verfügung stellen. Allein – was geschieht, wenn die „Fakten“ so zahlreich sind, dass niemand sie überblicken kann? Wenn die schiere Menge des Materials nicht Klarheit schafft, sondern Verwirrung? Wenn Fälschungen sich in den Schatten der echten Dokumente schmiegen und von dort aus ihre Wirkung entfalten?

Was sich mit Sicherheit sagen lässt: Jeffrey Epstein hatte gegen Gott und die halbe Welt Druckmittel. Technologie-Titanen, Staatsoberhäupter, Königshäuser, Minister – sie alle finden sich in diesen Akten, in kompromittierenden Situationen, die sie entweder aktiv aufsuchten oder in die sie sich bereitwillig begaben. Das Ausmaß ist beispiellos. Die Frage, was daraus folgt, ist es auch.

Zwei Eiffeltürme aus Papier. Die Metapher des Justizministeriums sollte Überforderung signalisieren. Sie signalisiert mehr als das. Sie wirft die Frage auf, ob eine Demokratie, die auf informierte Bürger angewiesen ist, mit einer Informationsflut dieser Größenordnung überhaupt umgehen kann – oder ob die vollständige Transparenz am Ende denselben Effekt erzielt wie vollständige Geheimhaltung: dass niemand mehr weiß, was eigentlich wahr ist.

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Kommentare ( 5 )

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Joe
23 Minuten her

Die Vorwürfe gegenüber Trump verstehe ich nicht. Können Sie bitte erläutern, was Trump getan haben soll?

Guzzi_Cali_2
35 Minuten her

Abgesehen davon, daß es sich hier offenbar um ein weltweites Netzwerk von Pädos handelt, würde mich vor allem interessieren, ob nicht auch Mitglieder von DEUTSCHEN Parteien und Verbänden, Unternehmen und Einzelpersonen in die Sache verwickelt sind – und wer das war. Bekanntlicherweise sind die Grünen mit Pädophilie ja auf Du und Du (Cohn-Bendit u.a.), daher würde es mich nicht besonders wundern, wenn man speziell hier fündig würde.

Hutten
35 Minuten her

Die entscheidende Frage bei der Epstein-Files ist doch: Für wen oder was hat Epstein gearbeitet und sein umfassendes Wissen über Führungskräfte im Westen genutzt. Ich habe das so eine Vermutung…

Judith Panther
55 Minuten her

Was, wenn man stattdessen nur noch die Namen derer
auflisten würde,
die garantiert NICHT in den Epstein-Files auftauchen,
die KEINEN Dreck oder Gonokokken am Stecken haben?

Ein Stapel, so hoch wie ein Blatt Papier.

alter weisser Mann
1 Stunde her

Das ganze ist nur ein Baustein und vermutlich nicht einmal der Schlußstein für die Wand auf der Bild unserer „Eliten“ gezeichnet wird. An den Hiesigen scheint es weitestgehend vorüberzugehen, weil sie ein, zwei Ligen weiter unten spielen als Epstein & Friends, in der Paolo Pinkel-Liga Aber bei manchen Sachen schüttelt man nur noch entgeistert den Kopf: „Mette-Marit fragt bei Epstein an, ob ein Bildschirmschoner mit nackten Frauen für ihren damals 15-jährigen geeignet ist.“ Man möchte den ganzen trash gar nicht hören, sehen, lesen, da sonst der letzte Glauben an die Menschen zum Teufel geht. Auch wenn Schlussfolgerungen, Deutungen, Implikationen zweifelhaft… Mehr