Black Lives Matter zwischen Marx und Spendenflut

Im California Globe fasste ein Beobachter die Bewegung so zusammen: »Die derzeitige BLM-Bewegung ist ein Hollywood-produziertes Reality-TV-Format, das Schwarze mit Aufstiegschancen zurück ins Reservat der Demokratischen Partei treiben soll.«

Imago Images/Zuma Wiire
Durch Spenden erwirtschaftet Black Lives Matter inzwischen Millionen, und niemand weiß genau, wofür sie eingesetzt werden. Bei den Demokraten diskutierte man schon länger über eine Unterstützung für Gruppen mit »konfrontativen Taktiken«. Gab es schon früher Spenden für die Bewegung von Unternehmen und Parteiorganisationen?

Die Mitgründerin und bekennende »Marxistin« Patrisse Cullors hat das kurz- und längerfristige politische Interesse von BLM eindeutig benannt: »… worauf wir hinarbeiten, ist ein Impuls, um Trump aus dem Amt zu kriegen. Wir werden natürlich weiterhin Druck auf Vizepräsident Joe Biden ausüben, was seine Politik und seine Einstellung zur Kriminalisierung von Schwarzen angeht. Das wird wichtig sein, aber unser erstes Ziel ist es, Trump aus dem Amt zu befördern.«

Black Lives Matter Teil 1
Was Sheriff Clarke und Heather Mac Donald sagen
Nach Trump und den Republikanern soll es also den Demokraten ans Leder gehen. Die schwanken derzeit noch zwischen einer vollen Aufnahme der Bewegung und dem Abwarten. Dabei ist die Diskussion zumindest im Umfeld der Partei durchaus älteren Datums. Im größten Spendensammlerverein für die Demokratische Partei, der Democracy Alliance (DA), gab es laut Politico schon 2015 Diskussionen, ob man auch Gruppen aus der BLM-Bewegung zu spendenwürdigen Organisationen machen sollte. Mitglieder der DA müssen jährlich mindestens 200.000 Dollar für von der Alliance empfohlene Organisationen spenden.

Laut Huffington Post (nicht gerade eine republikanisches Kampfblatt) hatte die DA sogar schon 2013 die Unterstützung von kleineren lokalen Gruppen diskutiert – auch von solchen, die »konfrontative Taktiken« einsetzen, um Aufmerksamkeit für die eigene Sache zu erregen. Lobbyist Gara LaMarche, der 2013 ganz frisch im Amt war und die Democratic Alliance bis heute führt, begrüßte jüngst in einem Beitrag auf der DA-Website die Auflösung der Polizei in Minneapolis: »Das ist in Ordnung. Radikale Veränderungen erfordern mutiges Denken.« Mit anderen Worten: Macht ruhig ein bisschen Unsinn, Kinder, den Sinn machen wir Erwachsenen dann schon im Nachhinein daraus. Hier sei noch einmal daran erinnert, dass 70 Prozent der US-Bürger recht zufrieden mit ihrer lokalen Polizei sind. Doch das ficht natürlich keinen Progressiven im reformerischen Elan an.

2013 und 2015 war die Entscheidung der Demokraten für die BLM-Bewegung also noch umstritten. Aus LaMarches Stellungnahme laut Politico lässt sich aber durchaus ablesen, das der DA-Chef die Sache positiv sah: »Bewegungen, die den Status quo angreifen und dabei in gewissem Umfang »direkte Aktion« oder disruptive Taktiken einsetzen, wollen es uns unbehaglich machen […]. Aber in der Democracy Alliance haben wir eine große Bandbreite von Menschen, unterschiedlichen Temperamenten und Ansätzen, also ist es durchaus möglich, dass es einige gibt, die etwas besorgt sind, aber auch solche, die neugierig oder unterstützend sind. Es ist eine Chance für alle, einige der Anführer der BLM-Bewegung zu treffen und die Bewegung besser zu verstehen. Am Ende werden wir eine Bilanz ziehen und sehen, wohin es uns führen könnte.« Wohin diese Diskussionen führten, ist dabei bis heute nicht ganz klar – zumindest was die Finanzen angeht.

Wo kommt das Geld her und wo fließt es hin?

Black Lives Matter Teil 2
Amerikas Schwarze: Vom Opfer- zum Erlöserlamm?
Nun hat Black Lives Matter derzeit keinen Finanzbedarf. Es kommt genug Geld durch Online-Petitionen zusammen. Das Spendenaufkommen im Gefolge der amerikaweiten Proteste übertrifft den letzten Jahreshaushalt der Organisation schon jetzt um ein Vielfaches. Kürzlich brachte eine einzige Online-Sammelaktion fünf Millionen Dollar ein. Auch BLM UK konnte übrigens in einer Spendenaktion mehr als eine Million Pfund einsammeln. Ob sich jeder Spender über den Verwendungszweck seines Geldes so ganz im Klaren ist?

Gerüchte, nach denen BLM USA mit seinen Spenden die Demokratische Partei finanziert, werden allerdings zurückgewiesen. Man nutzt nur die demokraten-nahe Spendenplattform ActBlue. Die Nähe zum linken Spektrum ist also eindeutig, ohne dass das verwunderlich wäre.

Wie sah es also ursprünglich mit der Finanzierung von Black Lives Matter aus? Und woher kommen die aktuellen Spenden? Handelt es sich um eine echte und reine Graswurzel-Bewegung der Schwarzen in den USA? Natürlich könnten auch viele kleine Spenden zusammengekommen sein, aber bei fünf Millionen Dollar wird die Luft langsam dünn, und man glaubt an größere Beiträger. Auf Twitter werden derzeit lange Spenderlisten kolportiert, die jeden CDU-Parteivorstand erblassen ließen. Neben Apple, Nike und Coca-Cola werden Wal-Mart, Youtube und verschiedene Stiftungen genannt. Verifizieren lässt sich all das nicht, denn weder legt BLM seine Spender offen, noch ist klar, wohin die eigenen Gelder der Organisation fließen.

Immer wieder liest man auch von Spenden des emblematischen George Soros und seiner Open Society Foundations, aber auch das bleibt im Dunkel. Kontakte zwischen Alicia Garza und dem Soros-Universum gibt es, ob sie aber etwas über die Finanzierung und Unterstützung von Black Lives Matter besagen, ist unklar. Lesen konnte man auch von Spenden der Ford Foundation (1936 von Henry und Edsel Ford gegründet, inzwischen aber unabhängig vom Autokonzern) und von einer Mittlerorganisation (»philanthropic intermediary«), der Borealis Philanthropy. Auf deren Website sind zahlreiche kleinere Initiativen verzeichnet, die in das Schema von Black Lives Matter passen, darunter auch das BLM-Chapter in Memphis.

Einige, wie das Black Youth Project 100 in Chicago, fordern eine »Transformation« der politischen »Leadership« und wollen dazu auch »direkte Aktionen« durchführen (das wäre dann mindestens ein Protest). Andere, wie das eher grün angehauchte Black Visions Collective (BLVC), glauben an eine »Zukunft, in der alle Schwarzen Autonomie besitzen«, Gemeinschaften für die Sicherheit des Einzelnen (»safety«) sorgen und zugleich die Verbindung mit den Ökosystemen des Planeten stimmt. Beliebt sind auch Einsparungen bei Gefängnissen, die gleich mehrere der Organisationen einfordern, gleich ob in St. Louis oder in Kalifornien. Für Borealis Philanthropy taugen sie offenbar alle gleich viel, solange sie nur vom republikanischen Amerika von »Recht und Gesetz« abweichen. Das ist Identitäten-Bewirtschaftung vom Feinsten.

Nutzbringender, gefährlicher Pakt mit dem Straßenprotest

Mancher Konservative sieht die Allianz zwischen BLM und Demokraten bereits als besiegelt an. Tatsächlich scheint die aktuelle Propaganda eher den Demokraten als Trump zu nützen. Die Tapezierung ganzer Straßenzüge mit »Black Lives Matter«-Schriftzügen erscheint manchem Rechten so bereits als Wahlkampfhilfe für die Demokraten.

Im California Globe fasste ein Beobachter die Bewegung so zusammen: »Die derzeitige BLM-Bewegung ist ein Hollywood-produziertes Reality-TV-Format, das Schwarze mit Aufstiegschancen zurück ins Reservat der Demokratischen Partei treiben soll.«

Die etwas schattenhafte Borealis Philanthropy bezeichnet sich dabei auch selbst als Bewegung und will in »langfristige, visionäre Gerechtigkeitsbewegungen« in den gesamten Vereinigten Staaten investieren. Offenbar handelt es sich um eine Super-Meta-Bewegung über und hinter vielen anderen. Das Interesse ist also mehr als ein lokales und konkretes. Bemüht wird vielmehr ein geschichtsphilosophischer Überbau, der alle unterstützten Initiativen zu einer nationalen Gesamtbewegung umstilisiert und umfunktioniert. Man riecht förmlich das Pulver der demokratischen Präsidentschaftskampagne. Joe Biden hat seine Kandidatur für die Demokraten angeblich auf dem Ticket des Schwarzen-Verstehers gewonnen, was man damals vielleicht noch für eine etwas abseitige Expertise hielt.

Langfristig könnte der Pakt mit dem Straßenprotest, den die Demokraten und einige globale Spieler derzeit einzugehen scheinen, noch Gefahren bergen. Die Tributzahlungen könnten schnell wieder in Undank umschlagen, wenn klar wird, dass man die eigentlichen Probleme – Bildungsferne, hohe Kriminalität und geistige Viktimisierung – nicht angegangen ist. Das könnte die nationale Stunde der Republikaner werden. Ob Trump noch davon profitieren kann, muss sich weisen.


Unterstützung
oder

Kommentare ( 24 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

24 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
schwarzseher
4 Monate her

Und ich dachte, nur die Europäer sind so dumm und lassen sich zum eigenen Untergang manipulieren. Das scheint in den USA zur Zeit ähnlich zu laufen. China und Rußland können genußvoll zuschauen. Allerdings traue ich den Amerikanern, im Gegensatz zu den Europäern zu, daß sich eine wehrhafte Mehrheit findet. Friedlich wird das möglicherweise aber nicht verlaufen. Daß Soros seine Finger neben in den bekannten auch in vielen dubiosen Aktionen stecken hat, vermute ich schon lange.

Rainer12
4 Monate her

Danke für die Hintergrundinformationen, sehr interessant.

Werner Geiselhart
4 Monate her

Das Ganze wird enden, wenn die Schwarzen merken, dass sie allein mit Protestieren und Aktionismus keinen Deut weiter kommen. Dass sie keinen Dollar mehr verdienen, wenn sie Denkmäler umstürzen. Dass die Bildungsferne nicht abnimmt, wenn sie vermeintlich Verantwortlichen dafür die Schuld geben, anstatt selbst an sich zu arbeiten. Dass das sich Suhlen in der ewigen Opferrolle diese eher verinnerlicht als diese überwindet. Dass die Gewaltverbrechen, die hauptsächlich von Schwarzen an Schwarzen verübt werden, nicht abnehmen, wenn man die Polizei abschafft. Dass grundsätzlich nichts besser wird, wenn man eine andere Bevölkerungsgruppe für alles Schlechte verantwortlich macht und diese in die Rolle… Mehr

Alexis de Tocqueville
4 Monate her
Antworten an  Werner Geiselhart

Warum sollten sie das merken?
Sozialismus funktioniert auch nicht und endet erfahrungsgemäß immer in Tyrannei und Unterdrückung. Das hält aber keinen Sozi davon ab, es noch mal versuchen zu wollen.

Thomas Hellerberger
4 Monate her

Donald Trump wird meines Erachtens die Wahl verlieren, solange die Wechselwähler (ca. 20 %) ihm den bisher eher unbefriedigenden bis schweren Verlauf der Corona-Pandemie anhängen. Derzeit ist das der Fall, und wenn es sich nicht ändert, zieht die GOP vielleicht im September die Reißleine und stellt Nicki Haley oder einen anderen, für liberale Küstenwähler akzeptablen Kandidaten auf statt Trump, darauf setzend, daß die Trump-Basis zähneknirschend trotzdem dafür stimmt. Dann allerdings wäre es auch fast egal, ob Biden kommt oder nicht. Das Washingtoner Establishment ist ein Klüngel. siehe Bolton.

BLM dagegen wird Trump nicht aus dem Amt treiben.

Tesla
4 Monate her

Sollte (entgegen meier Erwartung) Biden die Präsidentschaftswahl gewinnen, dann werden er und seine Democrats zu Chinas Hampelmännern und zu Marionetten der BLM-Marxisten – und das Land wird sich von Freiheit verabschieden, von „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ zu einem dauerhaften pol. Krisengebiet. Dem größten.

imapact
4 Monate her

Mir fehlt noch eine schlüssige Erklärung, weshalb Großkonzerne etwas finanzieren, was auch ihnen den Boden unter den Füßen wegziehen wird.
Gleichzeitig besteht die Hoffnung, daß mit wachsendem Ausgreifen dieser Politkriminalität auch die Gegenwehr und das Zurückschlagen wahrscheinlich wird.

Klavus
4 Monate her
Antworten an  imapact

Tja, Erklärungen gibt es. Habe sie auch schon hier beschrieben, doch der Einblick zensiert auch Mal gerne. Kurz und bündig: das sind keine echtenLinke und die Monopole wissen das !!!! Nur die konservativen außerparlamentarischen Kräfte glauben das. Ein Irrtum mit fatalen Folgen. Ohne historisches Verständnis und Mut zur Wahrheit,wird jeder Gedanke ins leere laufen. Ich finde ihre Frage so gut, daß ich mich echt freue diese zu lesen. Sie trifft den Nagel auf den Kopf. Warum sägen die am eigenen Ast? Ist das Kapital verrückt geworden? Nein, alles bestens. Die transatlantischen Monopolisten wissen genau was sie tun. Nichts Marxismus,nichts Links…..… Mehr

Alexis de Tocqueville
4 Monate her
Antworten an  Klavus

Ergibt keinen Sinn. Warum sollte z.B. ein Mark Zuckerberg Löhne drücken wollen? Bei der relativ geringen benötigten Personalstärke von Facebook und 70 – 80 Prozent Marge, wozu? Weil er so gierig ist? Warum verkauft er dann sukzessive seine Beteiligung?
Für mich hört sich das nach der Erklärung eines Altlinken an, der die Schurken reflexhaft immer in irgendeiner Industrie sucht, gierige Geldsäcke mit Zylinder, und nicht verstehen kann, wieso seine jungen Linken Nachfolger plemplem sind.

Klavus
4 Monate her

Hallo, OK dann bin ich ein altlinker-was auch immer das ist….. Sie dagegen glauben an eine marxistische Verschwörung, die Medien, Kapital und Kartellparteien hinter sich hat….. anything goes, sagt der Amerikaner. Wie Recht er hat. Reallöhne stagnieren seit Jahren und sie kommen mir mit einer Internetfirma?…..absurd!!! Historisches Verständnis darf nie aus den Augen der Herrscher betrachtet werden, sonst trägt man nur Ideologie weiter…. klingt nach Marx stimmt’s? Ist aber so, wissentschaftlich bewiesen und nicht zu verändern. Bitte vergleichen sie mich nicht mit irgendwelchen pseudolinken,ich vergleiche sie ja auch nicht mit Faschisten, nur weil sie konservativ sind. Sie sagen sich jetzt… Mehr

Lepanto
4 Monate her
Antworten an  imapact

Die Grosskonzerne (Big Tech, Big Media, Hollywood, etc.) sind alle Teil dieses „Diversity“-Systems. Schon lange machen diese freudig Geschäfte in und mit China und schon lange sind die entsprechenden Unternehmen von Aktivisten in ihren HR und Marketing Abteilungen unterwandert und auf Linie gebracht. Trump hat dies erkannt und benannt – deshalb wollen ihn auch die Never Trumper weghaben.

Es ist der Fehler der Konservativen, zu glauben, mit Steuersenkungen sei dieser Kulturkampf zu gewinnen.

Lepanto
4 Monate her
Antworten an  imapact

„Die lange Liste von Großunternehmen, die der Black Lives Matter-Bewegung Millionenbeträge zur Verfügung stellen, ist nur die jüngste Manifestation des langjährigen Bündnisses der Linken mit dem Korporatismus und dem Misstrauen gegenüber kleinen und mittleren Unternehmen.

Historisch gesehen betrachteten Progressive und reformistische Liberale Kleinunternehmen als den Feind. Sie betrachteten das Monopol als unvermeidlich, und das regulierte Monopol war ihr bevorzugtes Wirtschaftsmodell.“ Curtis Ellis

https://amgreatness.com/2020/07/01/its-not-left-vs-right-its-big-vs-small/

bkkopp
4 Monate her

Über California Globe ( Sacramento ) ist nicht viel zu erfahren, ausser dass es sich um eine 2017 gegründete web-site handelt, und, dass eine Katy Grimes Chefredakteurin ist. Ein Evan Symon ist as Senior Editor angeführt. Katy Grimes soll Co-Autorin eines Buches sein : California’s War against Donald Trump, Who wins ? Who loses ?

Schiffskoch
4 Monate her

Tja, das ist eben der Unterschied: Die „Linke“ unterstützt solche außerparlamentarischen Organisationen wie BLM. Sie verwenden das Logo der vor 50 Jahren als terroristisch eingestuften Black Panther, sie bekennen sich klar zum Marxismus, sie billigen auch Gewalt. Trotzdem distanziert sich die Demokratische Partei nicht, im Gegenteil. Was macht dagegen die US – Konservative? Feige distanzieren sie sich nach dem ersten Windhauch, sei es von Altright, sei es von der NRA, sei es von jeder anderen zarten Bewegungen, die Leute mobilisieren kann. Leider besteht durchaus die Chance, dass Trump die Wahl verlieren kann. Nicht wegen Corona oder wegen BLM, sondern weil… Mehr

Gottfried
4 Monate her

Klingt eher nach Black Lives Mafia!

November Man
4 Monate her

Black Lives Matter ist von den Linksrotgrünen Unruhestiftern als Rassismus-Debatte politisch gewollt in unser Land geholt um Unruhen auf allen nur möglichen Gebieten zu erzeugen.
White Lives Matter dagegen wird von denen als rechtsradikal und rassistisch markiert und erklärt.
White Lives Matter als rechtsradikal und rassistisch zu bezeichnen, ist für mich persönlich klarer und unverhohlener Rassismus gegen Weiße durch die linksrotgrünen Randalierer und die Anarchisten der Antifa.