Im Schatten der Corona-Proteste – Linksextreme verletzen Polizisten

Während zigtausende Menschen auf den Straßen Berlins weitgehend friedlich gegen die Corona-Maßnahmen demonstrieren, terrorisieren Linksradikale nicht nur ihre Stadtviertel, sondern offensichtlich auch die Abendruhe eines Spiegel-Autors.

Screenprint via Twitter

Am Wochenende waren in Berlin 1100 Polizeibeamte im Einsatz zum Schutz und zur Überwachung einer Reihe von Demonstrationen. Etwa 45 Polizisten sollen während dieser Tätigkeit verletzt worden sein. Die Deutsche Presseagentur musste sich bereits dahingehend korrigieren, dass diese Verletzungen eben nicht, wie zunächst falsch berichtet, ausschließlich bei den Anti-Corona-Protesten entstanden wären. Laut Tagesspiegel mussten mindestens drei Beamte im Krankenhaus behandelt werden.

Am Sonntag sagte ein Polizeisprecher, dass es aktuell nicht möglich sei, zuzuordnen, auf welchen Demos die Beamten verletzt worden seien. Mit zu bedenken ist hier sicher, dass ein Einsatz von über eintausend Polizisten bei einem Demonstrationsgeschehen auch Verletzungen mit sich bringen kann, die nicht zwangsläufig von gewalttätigen extremistischen Demonstranten gleich welcher politischen Ausrichtung ausgehen müssen. Auch ein Polizist steht nicht über den Dingen, auch er kann beispielsweise im Eifer des Gefechtes unglücklich stürzen oder sich im Einsatz ohne vorsätzliche Fremdeinwirkung verletzten.

Während also diese zweihundert- oder doch nur zwanzigtausend Demonstranten gegen die Corona-Einschränkungen in Berlin-Mitte demonstrierten, kam es zu einer Reihe weiterer Demonstrationen mit deutlich geringerer Teilnehmerzahl und am Abend zu linkradikalen Protesten und Übergriffen von mehreren hundert Personen in Berlin-Neukölln. Anlass für die Randale war beispielsweise die Räumung der Kiezkneipe „Syndikat“ in besagtem Stadtviertel.

Hier kam es laut Polizei schon zu Beginn der Demonstration zu Ausschreitungen und Festnahmen. Die Vertreter der meisten Medien allerdings waren zu der Zeit offenbar schon damit beschäftigt, die Teilnehmer der Großdemonstration gegen die Corona-Maßnahmen zu diffamieren.

In der Pressemitteilung der Berliner Polizei vom 02. August Nr. 1805 heißt es lapidar: „Im Zuge des Abstroms von der Kundgebung sammelten sich knapp 3.000 Menschen auf dem Platz der Republik an. Darüber hinaus bildeten rund 2.000 ehemalige Veranstaltungsteilnehmende eine Menschenkette vor dem Bundeskanzleramt.“

Zeitgleich versammelten sich nun laut Polizeimeldung in Neukölln rund 400 Personen zu einem Aufzug, „der unter dem Motto „Gegen Räumungen, Abschiebungen & Faschisierung“ angemeldet worden war.“ Schon kurz nach Beginn soll diese Demo auf 2.500 Personen angewachsen sein.

So angewachsen begannen die Linksradikalen dann „unvermittelt“, wie es im Bericht heißt, die Polizeikräfte mit Steinen zu bewerfen. Beamte, die zur Verkehrsreglung eingesetzt waren, wurden dabei regelrecht „umzingelt“ und beworfen. Laut Bericht wurde eine Polizistin sogar von einer vermummten Personengruppe gejagt und dabei mit Gegenständen beworfen. Eine Hetzjagd auf eine Polizistin also und das mitten in Berlin. Alleine bei diesem Einsatz seien vier Beamte so verletzt worden, dass sie ihren Dienst abbrechen mussten, heißt es weiter. Ein weiterer Beamter erlitt einen Schock, Einsatzfahrzeuge wurden beschädigt.

Und in linkradikalen Kreisen machen Veranstalter nun Folgendes, wenn sie die Verantwortung für ihre Teilnehmer nicht mehr übernehmen wollen, wenn die erwünschte Randale losgeht, wo andere Veranstalter parallel auch ohne entsprechende Randale einfach festgesetzt werden: „Die Versammlungsleitung hatte zwischenzeitlich den Aufzug beendet, da sie keinen Einfluss mehr auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nehmen konnte“, schreibt die Polizei dazu.

Der Bericht klärt übrigens auch darüber auf, auf welcher Demonstration jene Beamten verletzt wurden, die ins Krankhaus verbracht werden mussten:

„Durch die Angriffe wurden mehrere Kolleginnen und Kollegen verletzt, drei von ihnen mussten in ein Krankenhaus verbracht werden, da sie zum Teil Verletzungen durch Glassplitter im Gesicht aufwiesen.“

Wie das im Detail aussieht, wäre nun Aufgabe von Journalisten vor Ort, zu recherchieren und zu berichten. Kaum bis sehr wenig dergleichen passiert. In diesem traurigen Wenig ganz weit voraus einmal mehr der Spiegel. Der hat alle Hände voll damit zu tun, die Bilder der zigtausend Demonstranten mit den politisch geforderten niedrigen offiziellen Zahlen in Einklang zu bringen. Online zeigt man zwar Aufnahmen und Videos, welche per Mengenlehre ziemlich eindeutig belegen, welche Massen an Maßnahmen-Gegnern dort erschienen sind, aber man findet weiter nichts dabei, die politisch gewollten viel zu niedrigen Zahlen im Text mitzuführen, wie einen journalistischen Makel, den man eben akzeptiert.

Spiegel-Autor Dirk Kurbjuweit – er ist ja nicht erst seit gestern dabei – geht dann in seinem Online-Morgenruf zur Demo fast entschuldigend in Deckung:

„Ich war den ganzen Tag zu Hause, bekam nicht viel mit von den Ereignissen.“

Steht da tatsächlich! Dem Kollegen war heiß in seiner Berliner Wohnung und die Fenster standen offen, wie er schreibt. Und so drangen am Abend wohl Geräusche ans Ohr:

„Am Abend fiel mir irgendwann die ungewohnte Geräuschkulisse auf. Ständig Polizeisirenen, ständig Hubschrauber in der Luft. Es klang ein wenig nach Bürgerkrieg, über Stunden.“ Nein, wir wissen nicht, in welchem Viertel der Spiegel-Kollege wohnt. Aber wir haben die besten Anhaltspunkte, woher die Geräusche gekommen sein könnten.

Die Details der Verheerungen und Gewalttaten in Berlin am Wochenende also derweil via Twitter. Und sie zeigen überdeutlich mit großer Schlagseite in die linksradikale Richtung. Grenzüberscheitungen aus der Gruppe der Corona-Gegner liegen wohl hingegen noch weit unter denen jeder einzelnen vergangenen als Love-and-Peace-Veranstaltung ausgelobten Berliner Love-Paraden.

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Kommentare ( 42 )

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42 Kommentare auf "Im Schatten der Corona-Proteste – Linksextreme verletzen Polizisten"

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Auch heute, immer noch kein Wort, keinen Satz der Politik und der L-Medien über die laut der Polizei am Samstag stattgefundene Hetzjagd auf eine Polizistin durch die Berliner Straßen durch die staatlich finanzierte, linksradikale und gemeingefährliche Antifa.
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.968142.php

Verschieden Welten. Politik und Medien in einer virtuellen Scheinwelt. Nach dem Motto ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt. Viele Bürger in der harten realen und andere träumen einfach den Traum von einer immer guten, gerechten und sozialistischen Welt mit. Aber selbst die benutzten Mittel zur Erfassung, wie die Kameras der Berichterstatter scheinen die Bilder mit gänzlich unterschiedlichen ideologischen Linsen auf zunehmen. Ich hatte mir gerade das in einem Leserbeitrag angeführte Video unter Youtube angesehen. Ein Querschnitt durch unsere Gesellschaft war da auf dieser Demo. Nach meiner Einschätzung zu wahrscheinlich Hunderttausenden auf den mir nur zu gut bekannten… Mehr

Eine GROßE Bitte:
Im Moment wird mit halbseidenen Vergleichen zur Loveparade wohl von beiden Seiten massiv Schindluder getrieben.
Hat irgendjemand Links zu offiziellen Webseiten mit Luftbildern SOWOHL von der „Corona-Leugner“-Demo gegen die Corona-Maßnahmen ALS AUCH von der „Aktivisten“-Demo in Neukölln… idealerweise mit Orts- und Zeitangaben?
Falls ja, bitte hier als Antwort posten.
Vielen Dank!

Es ist auch nicht so einfach weiter zu zählen als man Finger an einer Hand hat, dies hat uns doch schon die überaus kluge, charmante, fröhliche, diskutierende, gut aussehende und gebildete Bundestagsvize Claudia Roth(GrünnInnen) bei einer Abstimmung gegen 02.00 Uhr gezeigt. Auch hier waren ca 100 Abgeordnete mindestens 355 Personen.

Kein Wunder, dass es hier kein Anlass zur Kritik durch die geistigen Brandstifter gab; laut Titelfoto waren die alle vorschriftsmäßig mit Maske ausgerüstet.

Hier wird unter anderem geschätzt, dass auf der Freiheitsdemo in Berlin wahrscheinlich zwischen 50.000 – 100.000 Demonstranten anwesend waren. Außerdem gibt es hier auch noch einige Bilder davon, wie es so schön „friedlich“ bei der gleichzeitig stattfindende linken Demo zuging.

Wen es interessiert kann hier auch noch etwas über die bunten Zustände in Schweden erfahren und das dort ein 12-jähr Mädchen erschossen wurde

https://www.bitchute.com/video/WQUT8XUEqm7C/

Und wie geschickt die Staatsmedien wieder diese Taten den friedlichen Demonstranten untergejubelt haben. Nur gut, dass jetzt so viele mitbekommen haben, wie die Fakten verdreht werden. Ich frage mich, was diese Regierung vorbereitet, um die Wahl dennoch zu gewinnen. Wieweit man bereits zu gehen bereit ist, weiß nun ein jeder.

Diesmal keine Brennpunkte, keine Sondersendungen, keine Stellungnahmen der Politik wie von Herrn Seibert oder von Merkel, kein Wort, keine Artikel, kein Aufschrei wie beim gefälschten, angeblichen Hetzjagdvideo von Chemnitz der L-Medien über die Antifa und deren Hetzjagd auf eine Polizistin durch Berlin.
Die Politik und L-Presse haben nicht nur anscheinend ein schlechtes Gewissen, die wollen das die Wahrheit nicht herauskommt, die haben was was zu verbergen.
Hoffentlich thematisiert das die AfD im deutschen Bundestag. Aber so richtig.

Friedliche Linke Demonstration:
„Gib dem Bullen was er braucht, 9 Millimeter in den Bauch“:
https://twitter.com/jannibal_/status/1290238079609917441?ref_src=twsrc%5Etfw

Die polit. und medialen Gängeleien, das Denunzieren, die staatl. Überwachung und der Rassismus gegen eigene weiße Bevölkerungsteile sowie brave und hart buckelnde Steuerzahler. wird immer schlimmer und nimmt immer mehr Ausmaße an. UND vorneweg ist zum Thema der „Freiheitsdemo in Berlin“ und die dortigen Teilnehmerzahlen schon in aller Frühe – na klar doch, wieder mal der mit Zwang-GEZ finanzierte ARD/ZDF Staatsfunks zu sehen u. hören. Wobei die dortige linksgrün vernebelte Moderatorin(Plättner o.s.) mit ihren Bericht sowas von dämlich links am Hetzen ist, dass es selbst einen 10-Jährigen auffällt(hier nur sinngemäß wggb): Die große Ankündigung ihres Berichts bezog sich auf die… Mehr
Zum Thema Rassismus in den Medien….hier ein Link zu HR-Info mit der derzeitigen (krassen) Main-Stream Meinung: https://www.hr-inforadio.de/programm/themen/was-darf-man-noch-rassismus-und-die-weisse-zerbrechlichkeit,rassismus-debatte-100.html Übrigens….in diesem Interview wird die sogenannte White Supremacy benannt….und kritisiert. z.B.: Wenn weiße Entwicklungshelfer nach Afrika gehen um zu helfen, ginge das gar nicht…weil die da nur ihre Arroganz und Überheblichkeit ausleben. Für mich heißt das aber…auch keine Spenden mehr nach Afrika….ich möchte die POC dort nicht mit meinem schmutzige weißen Geld beleidigen und den Eindruck erwecken ich sei ein überheblicher Rassist. Da, nach diesem Interview, fast in jedem Gespräch mit einem POC ein Rassistischer Unterton von Seiten eines Weißen „rüberkommt“ ist für… Mehr
@fatherted Zitat: „Für mich heißt das aber…auch keine Spenden mehr nach Afrika“ > Grad erst wieder vor zwei Tage als wieder mal eine Spenden-Aktion mit der Bitte um Geld für die je nachdem armen afrikan. oder arab./syrische Kinder u. Babys ausgestrahlt wurde, denkt man natürlich schon dass das arme Geschöpfe sind die im Grunde ab ihren ersten Lebenstag leiden müssen. DOCH andererseits denke ich aber auch, WAS u. WEM soll es wirklich und dauerhaft helfen Geld an zB SOS-Kinderdorf und so zu spenden? Wird und/oder haben solch Spenden zB Afrika geholfen und positiv verändert? Ich meine NEIN und im Gegenteil.… Mehr