Ideologischer Wunschtraum

Für Resilienz hat bislang gesorgt, auf zwei speicherfähige Systeme für Energieversorgung zurückgreifen zu können: Gas für Wärme und Kraftstoff für Mobilität. Dass die dritte Säule, der Strom, nun wetterabhängig gemacht wird und alle drei Säulen bedienen soll, entpuppt sich seit den Berliner Ereignissen als ideologischer Wunschtraum, der den Realitätstest nicht überstehen wird.

VON Fritz Vahrenholt | 7. Januar 2026
Mein Terror ist mein Terror ist mein Terror:

Linke Realitätsverweigerung: Was nicht sein darf, kann nicht sein. Da es keinen linken Terror gibt, kam der Anschlag auf das Berliner Stromnetz, zu dem Linksterroristen sich zwar explizit bekannt haben, von rechts – oder auch von Putin. Das findet die sich zum Anschlag bekennende Vulkangruppe blöd. Schließlich verfolgt sie hehre Ziele mit ihrem Terror.

VON Klaus-Rüdiger Mai | 7. Januar 2026
Linksterroristischer Anschlag auf Stromnetz

In Berlin gab es keinen „Stromausfall“. Es war ein linksterroristischer Anschlag auf kritische Infrastruktur, der 50.000 Haushalte von der Energieversorgung abschnitt. Der Katastrophen- und Bevölkerungsschutz versagt – trotz deutlicher Worte des Rechnungshofes in seinem Jahresbericht 2025.

VON Josef Kraus | 6. Januar 2026
Sündenböcke und Durchhalteparolen

Merz trennt sich von seinem Büroleiter Jacob Schrot. Er hätte von Anfang an wissen müssen, wie sehr er seinen jungen und unerfahrenen Mitarbeiter überfordert. Schrot ist ein gerechtes Bauernopfer. Es wurde abberufen, wer niemals hätte berufen werden dürfen, nicht als Büroleiter des Kanzlers, schon gar nicht als Stabschef des Nationalen Sicherheitsrates.

VON Klaus-Rüdiger Mai | 6. Januar 2026