Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Das Hamburger Investmentunternehmen Luxcara plant, Offshore-Windkraftanlagen vor der Küste Borkums unter Einsatz von Turbinen des chinesischen Unternehmens Ming Yang zu finanzieren. Dieser Schritt könnte weitreichende Auswirkungen auf die deutsche Energieversorgung haben.
Die Tochter von Otfried Preußler hat das Treiben der Schul- und Gemeindegremien um den Namen nun beendet. Die Schule wird zukünftig wieder Staatliches Gymnasium Pullach im lsartal heißen. Susanne Preußler-Bitsch sagte, sie reagiere auf einen ihrer Meinung nach unwürdigen und rufschädigenden Umgang der Schule mit dem Erbe ihres Vaters.
Die grün-rote Transformation Deutschlands weg von der Markt- und hin zur Planwirtschaft treibt immer mehr Investoren aus dem Land – oder hält sie davon ab, überhaupt herzukommen. Jüngstes Beispiel: Eine mit viel Politiker-Tamtam angekündigte Chipfabrik in Ensdorf wird jetzt doch nicht gebaut.
21 Millionen Euro investiert Deutschland an Steuergeld in Kamerun. Das soll die Zivilgesellschaft fördern und Geschlechterungleichheiten abbauen. Ein Hohn, angesichts der Realität in dem nordwestafrikanischen Land.
Was es nach Auskunft von Gesundheitsminister Lauterbach angeblich gar nicht gibt, passiert nun schon wieder: Ein Stabsunteroffizier der Bundeswehr muss eine Haftstrafe verbüßen – weil er im Zusammenhang mit dem Corona-Impfbefehl den Gehorsam verweigerte.
Arbeitgeberpräsident Dulger kritisiert den Ampelkurs scharf. Zum Lieferkettengesetz sagt Scholz auf dem Arbeitgebertag: „Das kommt weg“. In der Realität steht die Umsetzung des EU-Lieferkettengesetzes an. Indessen bastelt Habeck an einem umstrittenen Milliardenpaket samt Investitionsprämie für die Wirtschaft.
Mittlerweile gebe es „reine Araber-Klassen“ in Wien, warnt ein Lehrer in österreichischen Medien. Nicht dieses „Wording“ sollte Besorgnis erregen, sondern die Tatsache, dass durch mangelnde Bildung migrantische Kinder keine Zukunftsperspektive haben, was auch die Gesellschaft als Ganzes belastet. Von Richard Schmitt
Der US-Wahlkampf geht in den Endspurt. In den wackligen Bundesstaaten zählt jede Stimme. Für sehr viele überraschend kommt die Wahlempfehlung des muslimischen Bürgermeisters aus Hamtramck, eigentlich ein Democrat.
Robert Habeck will die deutsche Wirtschaft mit einem Impulspapier beleben. Er will bis zu einer halben Billion Euro dafür locker machen, ein ganzer Bundeshaushalt. Ohne selbst die Details oder die Folgen so recht zu kennen.
Die Namensgeberin vom „Bündnis Sahra Wagenknecht“ und ihre erfolgreichste Landesvorsitzende entdecken Meinungsverschiedenheiten. Katja Wolf will in Erfurt mitregieren, die Parteigründerin setzt mit Blick auf die Bundestagswahl auf Totalopposition. Und die CDU ist wie üblich unentschlossen.
Die EZB senkte den Zins, die US-Notenbank dürfte im November folgen. Steigende Staatsschulden und billiges Geld führen zur Dauerinflation. Wer sein Erspartes schützen will, kommt um die wertstabilste Anlage trotz des hohen Einstiegspreises nicht herum.
Etwas mehr als einen Monat nach seinem Rücktritt hat der ehemalige EU-Binnenmarktkommissar die Regulierung von Online-Plattformen, darunter X, mit der Begründung verteidigt, dass sie „die Demokratie rettet“. Dabei ist Breton selbst nicht demokratisch ins Amt gewählt worden. Mit seiner Kritik wirkt er wie ein abgehobener Bürokrat.
Über 5.000 Kilometer alter Bahnstrecken könnte die Ampel wieder in Betrieb nehmen. 21 Kilometer hat sie geschafft. Selbst in ihrem Lieblingsprojekt „Verkehrswende“ droht die Bundesregierung zu scheitern. Sie ist in der Dauerdefensive.
Es ist Wahlkampf in den USA. Donald Trump band sich eine Schürze um und arbeitete 15 Minuten als McDrive-Bediensteter. Die Einen lieben es, die Anderen haben Schaum vor dem Mund. Die Umfragewerte sprechen aber eine deutliche Sprache, daran kann selbst Obama nichts ändern.
Özoguz hat ihr Amt vorerst gerettet – aber die Kritik ebbt nicht ab. Der israelische Botschafter und eine jüdische Gemeinde fordern Konsequenzen. Nun kommen Details ans Licht, was im Ältestenrat wirklich geschah, um Özoguz zu retten. Eine pikante Rolle kommt offenbar Wolfgang Kubicki zu.
Es ist der Lanz-Talk Nummer 2000. Das Jubiläum wird in der Sendung zwar nicht thematisiert – es gibt auch keine Blumen –, aber könnte der Grund für eine ungewöhnliche Konstellation sein. Acht ZDF-Auslandskorrespondenten auf einen Schlag. Eine Elefantenrunde überbezahlter Weltenbummler. Von Michael Plog
Ländergipfel, Asylrecht und Kampf gegen den Terror – unbegrenzte Zuwanderung geht weiter – im BSW kriselt es – Habeck und Scholz wollen alles mit Milliarden zuschütten – Wirtschaft nimmt der Ampel nichts mehr ab – in den USA dreht der Wind gegen Harris
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Kamala Harris und die Interviews. Irgendwie ist es immer das Gleiche: Erst hat sie kein Glück und dann kommt auch noch Pech hinzu.












Trotz all dieser unbeantworteten Fragen arbeiten sich deutsche Politiker, Funktionäre und Medien weiterhin kriegsrhetorisch an der Leipziger Drohne ab. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die fehlenden Beweise vergessen sind. Im medialen und öffentlichen Gedächtnis bleibt die „Leipziger Drohne“ als ein Einschnitt zurück: Russland bedroht Deutschland. Und Deutschland entging nur knapp einer Katastrophe. Die Folgen: mehr Geld in die Ukraine, mehr Macht für den Bundesnachrichtendienst, mehr Abwehr und Bespitzelung im Inneren und weitere Aufrüstung. Und eine weitere Eskalationsstufe der deutsch-russischen Beziehungen.
Was den Mitarbeiter verwundert, war die Geschwindigkeit mit der die Polizei, Bombenentschärfungsspezialisten, Feuerwehr, Fernsehteams und Bombenentschärfungsausrüstung, inklusive eines speziellen Roboters, Vorort waren. Diese Geschwindigkeit habe die Mitarbeiter am Flughafen verwundert: 20 Kilometer vom Leipziger Zentrum entfernt, hinzukommen die Sicherheitskontrollen, um auf das Flughafenfeld zu gelangen, so spezifisch ausgestattet und zahlreich zu erscheinen, das alles dauere normalerweise deutlich länger, wird der Informant zitiert.














