Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Es ist erschütternd, wie ein berüchtigtes Papstwort aus dem Jahr 1864, das für den Tiefpunkt eines reaktionär-autoritären Katholizismus steht, auf die rotgrüne Gegenwart übertragen werden kann. Antimodernistische Arroganz feiert in der Gegenwart ihre Auferstehung.
Während Faeser sich in neuer Grenzermanier für verhinderte Einreisen auf die Schulter klopft, wurden mehr als 70.000 neue Asylanträge allein in diesem Jahr nicht verhindert. Kommunen und Länder platzen immer noch aus allen Nähten, können aber nichts anderes als klagen.
Dem Völkerrecht nach war der Angriff Russlands unmoralisch und ungerecht. Jedoch, nachdem die USA das Völkerrecht zahllose Male, unter anderem im Kosovo, Irak und Libyen, in den Jahrzehnten zuvor missachtet hatten, kann sich der Westen nicht mehr auf dieses berufen. Von Heinz Theisen
Das Unternehmen Maibach Logistik hat Insolvenz angemeldet. Es ist ein Schlaglicht für die gesamte Branche. Die Nachwehen der Corona-Krise machen sich bemerkbar. Doch die Politik verschärft die Situation, statt sie zu verbessern. Von Samuel Faber
Der Wirtschaftsminister hat die Energiekrise für beendet erklärt. Die Versorgung sei sicher. Das stimmt genauso wenig wie Habecks Ankündigung, dass Strom bis 2030 billiger wird. Eine Studie der Wirtschaftsweisen Grimm weist nun nach, dass es mit den niedrigen Strompreisen nichts werden wird, nicht einmal bis 2040.
Wer kennt es nicht? Man möchte den Nachbarn einen frohen Ramadan wünschen, während dabei versehentlich die Packung Schnitzel aus der Einkaufstüte lugt. Damit solche Fettnäpfchen vermieden werden, helfen linke Medien nun bei der Erziehung von „Nicht-Muslimen“ nach. Der Sturm der Entrüstung in den sozialen Medien blieb nicht aus.
Wagenknecht ist eine konservative Sozialistin. Sie will einen geradezu bürgerlichen Sozialismus im nationalen Maßstab. Das ist bis weit hinein ins konservative Milieu attraktiv, das immer staatsgläubig war. Es ist zugleich für schon länger und etwas länger hier Lebende gleichermaßen ein sympathisches Angebot.
Die Menschen haben es längst satt und jetzt auch viele Leser der Süddeutschen Zeitung: Das bayerische rotgrüne Blatt muss die Reißleine ziehen und sich von Redakteuren trennen, die es der Ampel immer nur Recht machen wollten.
In der Diskussion um Kriminalität in Deutschland wird alles in Stellung gebracht, was die Zahlen der Kriminalstatistik in Zweifel ziehen kann. Behauptet wird auch, dass vor allem Ausländer oder gar vor allem Zuwanderer die Opfer der Kriminalität seien. Das ist grob falsch.
Das „Selbstbestimmungsgesetz“ wendet sich gegen den Menschen selbst – gefährdet die Gesundheit und Entwicklung junger Leute. Es erlaubt Männern, sich bedingungslos als Frau auszugeben. Es ist ein Rückschritt und Rückschlag für die Sicherheit von Frauen und gegen Frauenrechte. Von Sylvia Pantel
Israel-Hasser aus verschiedenen Ländern hatten sich zum „Palästina Kongress“ in Berlin-Tempelhof versammelt. Doch dazu kommt es nun nicht – die Polizei sprengte die Veranstaltung nach einer halben Stunde und erteilte ein Versammlungsverbot für das gesamte Wochenende.
Offenbar soll die Schweizer Demokratie an den Marterpfahl der Klimafundamentalisten gebunden und die Bürger sollen entmündigt werden. Zu befürchten ist – es hat ja schon bei der Abschaffung des Bankgeheimnisses funktioniert –, dass sich die Schweiz dem Druck beugt.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Hass und Hetze werden meist mit rechter Politik assoziiert. Dabei diffamieren die linkslastigen Medien jeden, der bei Themen wie Migration, Klima, Corona dem dominanten Narrativ widerspricht. Holger Schmitt belegt, wie die Medien aus Andersdenkenden Feindbilder machen
Frauenrechtlerinnen waren einst Teil der grün-linken Bewegung. Doch deren Vertreter haben für die einstigen Gefährtinnen nur noch Spott übrig. Von der Demonstration gegen das Selbstbestimmungsgesetz bleiben sie verschont.
Nachfragen und Kritik an der milliardenteuren Ausgabe- und Verteilpraxis des Bundesministeriums für Entwicklungshilfe verbucht die zuständige SPD-Ministerin Svenja Schulze kurzerhand unter „rechtsradikal“.
Der Verkehrsminister hatte vor Fahrverboten gewarnt, sollte es keine Klimaschutznovelle geben. Das sollte Rückenwind für die FDP sein. Für die Grünen war es dagegen ein gefundenes Fressen – sie fordern jetzt wieder ein Tempolimit.
FDP, SPD und Grüne haben das Selbstbestimmungsgesetz durch den Bundestag gebracht. Jeder kann nun einmal jährlich sein Geschlecht wechseln. Gerichte regieren damit in Familien hinein und Schutzräume für Frauen sind in Gefahr.
Thyssenkrupp will unter dem Druck der schwächelnden Nachfrage seine Stahlsparte straffen, Produktionskapazitäten zurückfahren und einen noch nicht bezifferten Personalabbau einleiten.





































