Realitäten und Kontrolle ausblenden

Ein Potemkin-Staat, der die einstürzenden Kulissen infolge seiner katastrophalen Politik verblendet: Erst wird dem Bundesrechnungshof der Geldhahn zugedreht, dann verschwinden die explodierenden Insolvenzzahlen aus der Sichtbarkeit. Wer Kontrolle und Statistik dimmt, regiert per Täuschung.

VON Thomas Kolbe | 14. Januar 2026
Trump schafft Klarheit

Der Abgeordnete Randy Fine hat im US-Repräsentantenhaus ein Gesetz eingebracht, das Präsident Trump ermächtigt, „alle notwendigen Schritte“ zu unternehmen – einschließlich Verhandlungen mit dem Königreich Dänemark –, um Grönland als Territorium der USA zu annektieren oder auf andere Weise zu erwerben.

VON Fritz Goergen | 14. Januar 2026
Stephans Spitzen

Deutschland schießt sich selbst sturmreif: Linksextremisten testen die Verwundbarkeit, die Politik liefert die Vorarbeit – mit dem Hochzüchten eines radikalen Milieus, mit einer "Energiewende" ohne Autarkie, Deindustrialisierung und einem Staat, der seine Infrastruktur nicht mehr schützt. Der freiwillige Untergang läuft mit Ansage.

VON Cora Stephan | 13. Januar 2026
Leider keine Glosse

23 Jahre regiert, alles verteuert, aber jetzt der große Wurf. Die SPD entdeckt den „Deutschland-Korb“. Freiwillig, staatlich überwacht und teuer besteuert. Die SPD will das Chaos, das sie mithalf zu schaffen, nun mit Preiskontrolle, neuen Behörden und noch zentralerer Zentralplanung nach einem alten – allerdings schon damals gescheiterten – Vorbild beheben.

VON Thomas Punzmann | 13. Januar 2026
Die Reihen lichten sich

Beim Ludwig-Erhard-Gipfel von Weimer kippt die bayerische Rückendeckung: Söder zieht Schirmherrschaft und Auftritt zurück, das Digitalministerium stoppt Kooperationsvertrag, prominente CSU-Namen verschwinden von der Sprecherliste. Die Luft wird dünn auf dem Tegernsee-Gipfelchen.

VON Redaktion | 13. Januar 2026
Iran will verhandeln – EU zögerlich

Immer weniger Bilder dringen aus dem Iran, weil der Sicherheitsapparat auch gegen Starlink vorgeht. Derweil hat Trump Zölle gegen die Handelspartner des Iran verhängt. Auch Verhandlungen, wie von Teheran gewünscht, schließt er nicht aus. Vielleicht müssten die USA aber vorher „handeln“. Der steigende Blutzoll setzt Trump unter Druck.

VON Matthias Nikolaidis | 13. Januar 2026