Die Regierung regelt den Hunde-Stuhlgang, der Staatsfunk erzählt Corona-Zombiegeschichten, Lindner rechnet sich an die Regierung, und Jens Spahn ist für jeden Millionenkredit gut.
In den letzten beiden Jahren waren im Schnitt 30 Prozent der Unternehmen in Deutschland von wirtschaftskriminellen Vorfällen betroffen. Große trifft es sehr viel häufiger als kleine Unternehmen.
Zweistündiges Drama in vier Akten, am heißesten Tach des Jahres. Mitten uffa Strecke.
Schäuble bestätigt alle Sorgen politisch wacher Bürger, die auch er noch kurz zuvor als „Verschwörungstheoretiker“ abqualifiziert hatte. Schäuble (Ex-Finanzminister!) will auf der Corona-Welle eine Schulden- und Transferunion inszenieren.
Nicht nur die Coronakrise macht der spanischen Tourismus-Wirtschaft das Leben schwer. Immer mehr Ferienhäuser werden illegal in Besitz genommen. Die linke Regierungspartei Unidos Podemos bringt dafür erstaunlich viel Verständnis auf und macht die Besetzer salonfähig.
Ein Journalist mit Verbindungen nach Rechtsaußen durfte bei dem linken und staatlich geförderten Verein ein dubioses Interview über angebliche Polizeigewalt unterbringen. Extremisten mit türkischen Wurzeln scheinen die Kämpfer gegen Rechts nicht zu kennen.
Die Herren und HerrInnen der Evangelischen Kirche in Deutschland konnten erneut ihren Drang zur Komik und zu schiefen Witzen nicht bezähmen.
Der Autobahn-Anschlag von Berlin am Mittwoch bestätigt, was viele Experten vermutet haben: Dschihadisten, Islamisten und IS-Anhänger werden vermehrt zu Anschlägen mit einfachen Mitteln greifen.
Der Spiegel wie die Süddeutsche Zeitung konnten entweder aus monetären Beweggründen nicht widerstehen oder sind womöglich sogar auf justiziable Art und Weise gezielt tätig geworden, die damalige türkis-blaue Regierung Österreichs zu Fall zu bringen.
Wir werden regiert von kulturlosen Banausen. Und niemand fällt ihnen in den Arm. Nicht das Bildungsbürgertum, das es offenbar nicht mehr gibt, oder das nicht aufzumucken wagt, und nicht einmal die Künstler selbst. Das ist das Schlimmste: Die Unkultur der Duckmäuser.
Die Erholung des Marktes hat eingesetzt, der deutsche Pkw-Markt liegt im Juli nur noch leicht unter Vorjahresstand.
Der Klimawandel gefährde das Weltfinanzsystem, also müssten Zentralbanken auch den Klimaschutz koordinieren - so heißt es aus der "Bank für internationalen Zahlungsausgleich". Zentralbanker scheinen sich tatsächlich für die "Masters of the Universe" zu halten, die sie laut Bundesverfassungsgericht nicht sein dürfen.
Media Research Center-Direktor Rich Noyes stellte fest, dass Millionen von Amerikanern der »vorurteilsbeladensten Präsidentschaftskampagnenberichterstattung der modernen Mediengeschichte« ausgesetzt sind.
Grünen-Chefin Baerbock sagt, in Thüringen sei beinahe jemand Ministerpräsident geworden, der »nicht auf dem Boden des Grundgesetzes« stehe. Autor Dushan Wegner hat in Thüringen jemanden gesehen, der die Werte der Demokratie mit Füßen trat, doch die ist bereits Kanzlerin.
Die Landesmedienanstalt leitet ein Verfahren gegen einen Sender ein, auf dem eine „Querdenken 711“-Demo übertragen wurde.
Der Leipziger Maler Axel Krause wurde zum zweiten Mal aus einer Ausstellung gedrängt – zur Strafe für seine politischen Ansichten. Die Drohung mit Gewalt wirkt auch in anderen Fällen.
Vielleicht haben deren apokalyptische Hochämter mitsamt ihren durchaus hohen Einschaltquoten mit einer Angstlust vieler Menschen zu tun. Aber sicher lässt sich ein Volk in Angst leichter regieren. ARD und ZDF spielen diesen Part liebedienerisch willig mit.
Hochrangige Hamas-Mitglieder erhalten die türkische Staatsangehörigkeit, teilweise mit Decknamen. Der türkische Präsident Erdogan macht das Nato-Land damit selbst zum aktiven Unterstützer des antiisraelischen Terror-Kampfes.
Das heißt im Klartext: Die Politik hat sich von einer hysterischen Presse und von Professoren, die schon die Schweinegrippe als Weltuntergang verkauft hatten, vor sich hertreiben lassen und womöglich das ganze Land in den Ruin getrieben.
Das Rennen ums Weiße Haus wird auch in Warschau aufmerksam verfolgt. Ein Regierungswechsel in Washington könnte sich zum Teil negativ auf die polnisch-amerikanischen Beziehungen auswirken.



























