Erfurt: Antifa tritt auf Kopf von Journalisten ein

Tichys Einblick berichtet an dieser Stelle über die Vorkommnisse rund um den Parteitag der AfD in Erfurt. Die Delegierten überlisteten die Blockaden und reisten an, bevor die Gegendemonstranten Straßensperren errichten konnten. Journalisten der Jungen Freiheit wurden angegriffen; drei Apollo-Redakteure wurden zusammengeschlagen.

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Auch Journalisten von Apollo News werden von gewaltaffinen extrem linken Gewalttätern angegriffen und misshandelt. Die Linke zeigt, was ihre Vorstellung von Demokratie ist. Es ähnelt auf verblüffende Weise dem, was sie zu bekämpfen vorgeben.

In Erfurt kommt es zu Gewaltexzessen. Linke Schlägertrupps prügeln auf Personen, die schon am Boden liegen, immer weiter ein.

Ein Reporterteam von Apollo News wurde angegriffen und verletzt. Nach Angaben des Mediums stürmte während der Aufnahmen einer Antifa-Demonstration eine Gruppe auf die Journalisten zu, verfolgte sie und schlug auf sie ein. Ein Reporter wurde zu Boden gebracht und gegen Kopf, Gesicht und Zähne getreten. Erst die Polizei konnte den Angriff beenden. Mehrere Teammitglieder erlitten Platzwunden, Prellungen und Schürfwunden und mussten medizinisch versorgt werden.

Hier angegriffen wird Jonas Aston, Redakteur von Apollo News:

Angriff auf Journalisten der Jungen Freiheit:

— JUNGE FREIHEIT (@jungefreiheit) July 4, 2026

So sieht friedlicher Protest dann aus:

 


Ein breites Bündnis will den Parteitag der AfD in Erfurt verhindern. In diesem Bündnis, dass sich unter dem moralisch hochtrabenden Motto „Widersetzen“ zusammen getan hat, finden sich die üblichen linken und extrem linken Vertreter der „Zivilgesellschaft“. Diese Zivilgesellschaft, die in der Regel eben nicht zivil sondern staatlich ist, da sie vom Staat, genauer von allen Steuerzahlern, großzügig alimentiert wird. Kurz, in Erfurt versammeln sich vor allem Transferempfänger, die, wahrscheinlich zu recht, befürchten, dass eine nicht linke Regierung ihre bequeme und leistungslose wirtschaftliche Existenz gefährden könnte.

Die Polizei rechnet mit 50.000 Demonstranten, die zum Teil mit ebenfalls vom Steuerzahler bezahlten Bussen nach Erfurt gebracht werden sollen. Unter den Demonstranten sollen laut Polizei bis zu 2.500 gewaltbereite Linksextremisten sein, die im Internet schon angekündigt haben, was sie vorhaben. Manche sehen das, was dort angekündigt wurde, als einen Aufruf zu schweren Straftaten. Die Thüringer Polizei ist mit etwa 6.000 Beamten im Einsatz, unterstützt wird sie von Polizeieinheiten aus allen Bundesländern und der Bundespolizei.

 

In den staatlichen Medien wird über das Bündnis nicht berichtet, sondern es wird dafür geworben. Auffallend bei der Berichterstattung dieser Medien ist der moralische Überschwang und die feste, selbstgerechte Überzeugung, den Guten nicht nur anzugehören, sondern selbst das Gute zu sein. Diese Überzeugung scheinen sie mit den Demonstranten zu teilen. Beide sehen sich, mehr als 80 Jahre nach Kriegsende, als tapfere Widerstandskämpfer gegen ein Regime, in dem ihre Eltern und Großeltern vermutlich eher bei den Tätern zu finden waren. Dieser Widerspruch, wie ihre Vorverwandten wieder auf Seiten der Macht zu sein, durchdringt ihre moralisch aufgeladene Selbstgerechtigkeit in keinem Augenblick und so bemerken sie auch nicht, dass sie so genau das sind, was sie zu bekämpfen vorgeben.

Allerdings scheint das paramilitärisch organisierte Vorgehen der Demonstranten bisher nicht den Erfolg gezeitigt haben, den sich die unerschrockenen Kämpfer für das Gute erhofft haben. Fast alle Delegierten sind offensichtlich bereits in der Messehalle.

 

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