Informationen für jene, die auf das Ende des Schreckensregimes hoffen, und für jene, die meinen, die Mullahs hätten wieder einmal einen Aufruhr mit brutaler Gewalt niedergeschlagen.
Screenshot X / Hans van Tellingen
Während der israelische Geheimdienst von 5.000 Toten sprach und CBS News von bis zu 12.000, verwandelten sich die Straßen von Teheran und Provinzstädten in Schlachtfelder. Quellen der iranischen Opposition warnen, die tatsächliche Zahl könnte bei fast 20.000 liegen.
Videos im Bericht von JFEED zeigen das wirkliche Geschehen.
Der Journalist Noa Magid dokumentierte sechs Minuten Massaker.
Was die üblichen Medien verschweigen.
Mahyar Tousi macht Mut: „Die jüngere Generation ist global vernetzt, gebildet und zukunftsorientiert. Sie spricht die Weltsprache, weiß, wie Freiheit aussieht, und fordert sie offen ein.“
Der Aufstand im Iran ist einer gegen den Islam.

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„Iran’s nationwide internet shutdown has now stretched beyond 130 hours, making it one of the longest and most severe communication blackouts in recent years. Connectivity remains near-zero, with only about 1% of normal internet access active.“ https://x.com/visegrad24/status/2011452417477693508
Gut, dass dennoch Information kommen – und traurig, wie dieses Regime schlachtet.
Gut. Der Unterworfene hat zu parieren – und nicht zu demonstrieren.
Aber das wird mit Sicherheit auch noch uns deutlicher gemacht werden müssen.
Ohne nähere Belege halte ich diese Opferzahlen für genau so glaubwürdig und stichhaltig wie: das „Massaker“ von Butcha, bei dem drei Tage lang auf der Straße liegende Leichen in unterschiedlichen Verwesungsgraden mit weißen Armbinden nicht gesehen wurden den „Genozid“ an sogenannten Palästinensern, deren Bevölkerung sich in den letzten Jahrzehnten verzehnfachte und deren Hunderttausende Gräber mir bislang niemand zeigen konnte die über 600 „Journalisten“, die im Gazastreifen gezielt getötet worden sein sollen, mutmaßlich allesamt aktive Hamas-Mitglieder waren, und die meines Wissens bei keiner der großen Presseagenturen als vermißt gemeldet worden sind die 20.000 vom bösen Russen entführten ukrainischen Kindern die Brutkastennummer… Mehr
Böses Medium gerade eben: „Ulm: Messerangriff in Einkaufszentrum ‒ Angreifer von Polizei niedergeschossen“
Buntschländische Polizei darf auf bewaffnete Angreifer schießen und iranische nicht?
Bevor jemand damit anfängt: Der Angreifer war aus Eritrea. Laut Google verteilen sich dort Christen und Sunniten 50:50 – welcher der Gruppen der Angreifer angehörte, steht im Artikel nicht.
In jedem Land würden Ordnungskräfte auf bewaffnete (und von fremder Macht angeheuerte) Rebellen schießen.
Als Beleg für das Geschehen im Iran nun ausgerechnet eine israelischen Quelle zu zitieren, entbehrt nicht einer gewissen Orginalität. Fakt ist, dass die angeblichen Massendemos seit vorgestern Nacht beendet sind und sich „Demonstranten“ mit automatischen Waffen und Feuerwerfern Gefechte mit den Sicherheitskräften liefer(t)en, in deren Kreuzfeuer viele Unbeteiligte gerieten. Man kann das shiitisch theokratisch, diktatorische Regime im Iran aus guten Gründen verachten, aber es waren Linke im Iran und der Westen, die es damals implementierten. Die Lebensbedingungen im Iran sind trotz westlicher Sanktionen im Vergleich zu den sunnitischen Golfstaaten und Nordafrika vergleichsweise entspannt….keine Zwangsverschleierung, westliche Straßenmusik, gleiche Chancen für Frauen.… Mehr
Auf einen Außenminister eines NATO-Landes kann man hören? „Turkish FM accuses Israel of stirring Iran protests | The Jerusalem Post“ > „… Turkish FM accuses Mossad of stoking Iran protests, says Netanyahu aims for regional conflict … > “The Mossad is not hiding this,” the FM said, referring to involvement in protests. “They are calling on the Iranian people to rise up against the regime through their internet and Twitter accounts. …“ Maschinell übersetzt: > „… Der türkische Außenminister wirft dem Mossad vor, die Proteste im Iran zu schüren, und sagt, Netanjahu strebe regionale Konflikte an ,,,> „Der Mossad verbirgt… Mehr
Noch nichts über das staatliche Drgenkartell, keine zerstörten Brotkaästen mit getöteten Neugeborenen?
Massenvernichtungswaffen?
Wer den Zahlen der westlichen NGOs und „Geheimdiensten“ glaubt dem ist nicht mehr zu helfen.
Zur Erinnerung: Diesem Regime, das Berge von ermordeten Bürgern aufhäuft, hat der Bundespräsident im Namen der deutschen Bürger zum Bestand ihrer sog. islamischen Republik gratuliert. Unseredemokratie steht stets und immer auf der falschen Seite, ist moralisch völlig verkommen und zeigt sich zudem ohne jede Hemmung: Was diese Leute am dringendsten brauchen sind schonungslose Medien, die ohne Ansehen von Person und Amt sich solchem Treiben entgegenstellen. Es ist kein Zufall, dass gerade diese Medien – wie im Iran – abgeschaltet werden (sollen). Die Haltung der politisch Verantwortlichen ähnelt sich somit bereits stark; Gewalt und Terror wird auch in Deutschland bereits geduldet… Mehr
Interessant finde ich immer, dass die Weitschweifigkeit der Beurteilung der Lage in einem Krisengebiet mit dem Absgand des Beobachters zu diesem zunimmt. „Mahyar Tousi macht Mut: „Die jüngere Generation ist global vernetzt, gebildet und zukunftsorientiert. Sie spricht die Weltsprache, weiß, wie Freiheit aussieht, und fordert sie offen ein.“ Ein Text wie aus der tagesschau-Redaktion. Tousi lebt seit 1986 in den USA. Und wenn die jüngere Generation so toll ist, was ist dann der Grund für die Proteste? Das Regime oder der Islam? Denn so „toll“ sind sie ja unter den Mullahs geworden. Wenn die Wirtschaftslage besser wäre, wäre dann der… Mehr
Als Deutscher wurde mir ständig eingetrichtert, mich „kümmern“ zu müssen. Und irgendwie habe ich davon langsam die Schnauze voll. Die Situation im Iran geht mir daher auch am Allerwertesten vorbei. Irgendwann lässt man sie eben einfach machen. Gerade, wenn es schon wieder um Religion und/oder Hautfarben geht 🤮. Ich muß mich auch mal um mein eigenes Leben kümmern, wenn das nicht auch schon wieder zu viel von mir verlangt ist.
Eine Quelle ist Tousi TV von Mahyar Tousi, siehe Artikel. Mahyar Tousi ist geborener Iraner. Lebt in England und hat Verwandte im Iran.