Warum der EU-Zensurapparat ein großes amerikanisches Problem bekommen könnte

Brüssel feiert die 120-Millionen-Strafe gegen X als Sieg des DSA und löst einen transatlantischen Flächenbrand aus. Mit dem amerikanischen GRANITE Act droht den „woken Stasi-Kommissaren“ der EU sowie der deutschen Zensurindustrie erstmals ein echtes Risiko: persönliche Haftung, sehr hohe Strafschäden und Zugriff auf europäische Vermögen in den USA.

picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Alex Brandon

Die korrumpierte EU-Kommission wähnte sich siegessicher bereits am Ziel: 120 Millionen Euro Strafe gegen Plattform X und gegen Elon Musk – vorgeblich wegen „Transparenzmängeln“ beim blauen Haken, bei Werbedaten und beim Zugang für Forscher. Es ist die erste große Geldbuße unter dem Digital Services Act, Brüssel inszeniert sie als Rechtsdurchsetzung im Namen des „Schutzes der Bürger“.

Doch der Fall kippte binnen weniger Stunden: Musk spricht von „woken Stasi-Kommissaren“, kündigt an, die handelnden Personen öffentlich zu machen; hochrangige Vertreter der Trump-Regierung werten die Strafe offen als Angriff auf amerikanische Meinungsfreiheit und die US-Techbranche insgesamt.

Diese EU ist am Ende
„Stasi-Kommissare“ im Glashaus: Ausgerechnet eine korrumpierte EU wirft X Intransparenz vor
Schaut man auf die Chronologie, ist die Geldbuße nicht der Anfang, sondern der Schlusspunkt einer länger laufenden Kampagne: Seit 2023 arbeitet sich die Kommission gezielt an X ab – Prüfverfahren, Warnschreiben, Vorwürfe zu „Hassrede“ und „Desinformation“, schließlich ein geheimer Dealvorschlag: keine Strafe, wenn X stillschweigend nach EU-Vorgaben zensiert. Andere Plattformen wie Meta und Google haben laut Musk zugestimmt; X nicht – und genau das brachte den Deal ans Licht.

Spätestens damit geht es nicht mehr um vorgeschobene Fehler im Verifikationsprozess, sondern um einen Machtkampf: Ein souveräner Staat (die USA) schützt eine Plattform, auf der freie Rede traditionell sehr weit reicht. Eine supranationale Behörde (EU) versucht, diese Rede nach eigenen Maßstäben weltweit einzuschränken und greift zu Drohbriefen, politischen Interventionen und jetzt einer Rekordstrafe, um Gehorsam zu erzwingen.

Parallel dazu legt die Rechercheplattform Liber-Net die europäische und die deutsche Zensurarchitektur offen: über 330 Akteure – Behörden, halbstaatliche Institute, NGOs – die staatlich alimentiert an der „Moderation“ von Online-Inhalten arbeiten. Sie melden missliebige Beiträge, setzen „Trusted Flagger“ unter Druck, initiieren Massen-Reportings und liefern damit den operativen Unterbau, ohne den der DSA eine leere Hülle bliebe.

"Zeit, die EU abzuschaffen"
"Ihr seid eine totalitäre Institution und könnt nicht einmal das Wort Meinungsfreiheit buchstabieren"
Gerade Deutschland sticht hierbei als allereifrigster Zensor hervor: Laut Liber-Net fließen alleine hierzulande jährlich rund 1,5 Milliarden Euro in den NGO-Zensurkomplex, während EU-weit von einer Größenordnung über 17 Milliarden Euro die Rede ist. Steuergeld, mit dem „Faktenchecker“, Kampagnen-NGOs und halbstaatliche Institute eine politische Filterblase erzeugen. Das Netz der freien Rede wird zum Netz der geförderten Zensur.

Die Methode ist bekannt: Offiziell geht es um „Sicherheit“, „Hass“ und „Desinformation“. De facto aber entsteht ein System, in dem nicht mehr argumentiert, sondern unsichtbar gestellt wird. Wer das falsche Klima- oder Corona-Narrativ, die falsche Migrationskritik oder die falsche geopolitische Analyse teilt, wird entwertet – nicht durch offenen Widerspruch, sondern durch algorithmische Unsichtbarkeit.

Genau hier setzt der geplante amerikanische GRANITE Act an – das amerikanische Gegenmittel gegen diese extraterritoriale Zensur. Der vollständige Name: „Guaranteeing Rights Against Novel International Tyranny & Extortion“. Ausgangspunkt ist ein Gesetzesentwurf, der in US-Bundesstaaten wie Wyoming und New Hampshire bereits konkret eingebracht wurde und nun als Vorlage für ein Bundesgesetz im Kongress zirkuliert.

Die Logik ist radikal einfach: Wenn ausländische Behörden oder Regulierer US-Bürger oder Unternehmen mit Zensurauflagen, Bußgeldern oder Drohungen belegen, etwa wegen Äußerungen, die in den USA vom First Amendment geschützt sind, sollen diese Betroffenen in amerikanischen Gerichten klagen können. Und zwar nicht symbolisch, sondern mit hohen Strafschadenersatzansprüchen, die ein Vielfaches der angedrohten oder verhängten Strafen betragen können.

Kern des Modells: Die ansonsten gültige Staatenimmunität wird für solche Zensurakte durchbrochen, ausländische Staaten, Behörden und sogar einzelne Amtsträger sollen gemeinsam haftbar sein. Urteile wären über die in den USA liegenden Vermögenswerte dieser Staaten vollstreckbar: etwa über Guthaben, Anleihen oder sonstige Assets im US-Finanzsystem. Kurz: Wer amerikanische Meinungsfreiheit im Ausland mit Bußgeldern erpresst, riskiert, dass ihm in den USA real Geld abgenommen wird.

In der Praxis würde das bedeuten: Eine EU-Strafe von 120 Millionen Euro gegen X könnte – bei entsprechendem Bundes- oder Landesrecht – eine US-Klage auslösen, bei der Brüssel und die verantwortlichen Beamten mit einem Mehrfachen dieser Summe konfrontiert werden. Der „business case“ für Zensur würde sich umkehren: Aus einem politisch folgenlosen Signalakt würde ein finanzielles Hochrisiko für eine ohnehin überschuldete EU.

Der Zeitpunkt ist brisant. Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der Trump-Regierung spricht offen von „civilisational erasure“ in Europa, beschreibt die EU als klar antidemokratisch und kündigt an, den derzeitigen Kurs des Kontinents korrigieren zu wollen. Europäische Digitalgesetze wie DSA und DMA werden ausdrücklich als Problem benannt, gegen das die USA „responsive actions“ in Aussicht stellen – bis hin zu wirtschaftlichen Gegenmaßnahmen.

Mit anderen Worten: Die US-Regierung betrachtet die europäische Zensurpolitik nicht mehr als internes Verwaltungsdetail, sondern als strategische Bedrohung – und schafft mit Gesetzen wie dem GRANITE Act die juristische Infrastruktur, um zurückzuschlagen. Es ist die Antwort auf Jahre, in denen Brüssel und eine korrumpierte EU-Kommission digitale Extraterritorialität übte: EU-Recht sollte für amerikanische Plattformen weltweit gelten, egal was die Verfassungen anderer Staaten sagen.

Kontrollstaat Brüssel
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„Der Granite Act würde X ermöglichen, die Europäische Kommission vor einem US-Bundesgericht auf das Dreifache der Summe zu verklagen und einstweilige Verfügungen gegen die Anordnungen der Kommission zu erwirken.“ schreibt der US-Jurist und Tech-Experte Preston Byrne auf X. Und weiter: „Der Kongress sollte ihn so schnell wie möglich verabschieden, um diesen europäischen Zensurversuch abzuwehren.“

Damit steht die EU (und vermutlich bald auch Deutschland) plötzlich vor einem Dilemma, das sie aus ihrer Komfortzone herauskatapultiert. Wenn sie an ihrem Zensurkurs festhält, riskiert sie, dass Kommissare, Behördenchefs und Regulierer persönlich im Visier amerikanischer Gerichte landen. Eine Abkehr von den vielen bereits angelaufenen und umgesetzten Zensurmaßnahmen wird wohl nicht erfolgen, denn die EU-Kommission ist in ihrer aktuellen Besetzung nicht mehr nur mit dem Rücken an der Wand, sondern schon darin stehend: sie ist am Ende.

Vor allem aber entlarvt der Fall X den moralischen Bankrott des Systems: Eine EU, die sich im Inneren auf ein dicht gefördertes Zensurnetz stützt, verkauft ihre Maßnahmen nach außen als „Schutz vor Desinformation“. Eine Kommission, in deren Umfeld Korruptions- und Vergabeskandale aufbrechen, stellt sich als Hohepriesterin der Transparenz dar und klagt ausgerechnet Musk der Intransparenz an.

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Der Granite-Hammer aus den USA markiert deshalb mehr als eine juristische Spitzfindigkeit. Er ist ein politisches Misstrauensvotum gegen eine EU, die ohne jedes demokratische Mandat tief in die Informationsordnung anderer Staaten greift. Wenn Brüssel diesen Kurs fortsetzt, wird es nicht nur vor europäischen Gerichten um seine Digitalgesetze zittern müssen – sondern auch davor, dass amerikanische Richter den „Stasi-Kommissaren“ die Rechnung präsentieren. Und diesmal lässt sich die Summe nicht einfach in einem vertraulichen Hinterzimmer verhandeln.

Und dann sind da noch die Sache mit der neuen US-Visapolitik: Das Außenministerium in Washington hat Ende Mai eine Regel erlassen, nach der ausländischen Staatsbürgern Visa verweigert oder entzogen werden können, wenn sie als „Fact-Checker“, in Content-Moderation, „Trust & Safety“ oder ähnlichen Strukturen an der Zensur von in den USA verfassungsrechtlich geschützter Rede mitwirken. Die US-Regierung stuft diese Tätigkeiten ausdrücklich als „censorship of protected expression in the United States“ ein, und macht damit klar, was Brüssel, Berlin und ihr milliardenschwerer NGO-Zensurkomplex nicht hören wollen: Wer amerikanische Bürger mundtot macht, soll amerikanischen Boden künftig nur noch von sehr weit weg sehen.

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Kommentare ( 83 )

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bfwied
1 Monat her

Gut! Haben die Aliierten denn nicht noch wegen des noch immer fehlenden direkten Friedensvertrags noch einen Fuß in der Tür, um in diesem Land eingreifen zu können? Der von 1990 war ja kein direkter Friedensvertrag.
Es ist schon richtig, dass die Brüsseler an der Wand stehen, aber sie sind zu viele, die antidemokratische Organisation ist zu umfangreich als dass sie, wie es notwendig ist, verändert werden könnte. Ich denke, es geht nur über eine Situation, in der sie an besagter Wand zerbröseln, wie es mit der DDR geschah.

Mike76
1 Monat her

Alles nur big show! Die gierige EU wird von X keinen einzigen Cent zu sehen bekommen; da können die noch so viel lamentieren. Eher schalten die Amerikaner einfach dafür die wichtigsten DNS-Knoten ab, dann gehen im schmierigen Europa mal ganz schnell die Lichter aus. UvdL kann froh sein, wenn sie von US-Seite nicht am Ende noch persönlich belangt wird und für den kläglichen Rest ihres jämmerlichen Lebens im Bau landet.

Everhard
1 Monat her

So problematisch und falsch und verheerend ich auch die EU/D-Regeln zur sogenannten Hatespeech finde. Die Bademantelindustrie ist wohl die einzige, die solide wächst.
Hier geht es nicht um den heroischen Kampf Amerikas für das Gute.
Sondern darum, daß der amerikansche Gesetzgeber und amerikanische Gerichte sich anmaßen, amerikanisches Recht im Ausland durchzusetzen.
Und dagegen muss sich jeder, gerade die, die sich so gerne Patrioten nennen, wehren.

maru
1 Monat her
Antworten an  Everhard

Sie verdrehen den Sachverhalt.
Es ist die EU, die sich anmaßt, weltweit ihre stalinistischen Regeln durchzudrücken.

Everhard
1 Monat her
Antworten an  maru

Es geht um Posts von Europäern, die in Europa gelesen werden, oder habe ich den Artikel falsch verstanden?

maru
1 Monat her
Antworten an  Everhard

Es geht um Posts, die WELTWEIT gelesen werden.

maru
1 Monat her
Antworten an  Everhard

Seit wann unterwirft sich die höherwertige Lebensform – hier die Demokratie mit Meinungsfreiheit – der minderwertigeren mit Kontrollzwängen und diktatorischen Machtgelüsten.

Last edited 1 Monat her by maru
Don Didi
1 Monat her
Antworten an  Everhard

Die wollten Globalisierung, jetzt haben sie Globalisierung, dann sollen sie auch damit leben.

Wenn ein Schweizer Staatsbürger mit einem südkoreanischen Handy und einer SIM-Karte aus Katar (ja, Ooredoo aus Katar betreibt eines der Netze) auf den Malediven einen schwyzerdytschen Post auf dem indischen Server eines US-amerikanischen Anbieters absetzt, soll deutsches Recht gelten? Never ever!
Wenn dem so wäre, würde gerechterweise auch iranisches, nordkoreanisches oder chinesisches Recht gelten.
Dann bestünde das Internet schnell nur noch aus Katzenvideos, aber keine spielenden Katzen, sondern gedünstete…..

Andreas Stueve
1 Monat her

Wenn es sehr wenig gute Nachrichten gibt, in dieser so schrecklichen Zeit, dann diese. Die USA unter Trump ziehen in die Schlacht gegen das Monstrum EU. Ein Monstrum, welches nur von denen geliebt wird, die es füttert. Vielleicht erleben wir gerade die Neuauflage von Omaha, Juno und Gold. Gebe es Gott!

Thilo Braun
1 Monat her

Ich finde das großartig. Gerade weil im Grunde alle bedeutenden Tech-Unternehmen, deren Dienstleistungen weltweit permanent genutzt werden und auch die EU von eben diesen Unternehmen vollständig abhängig ist, freue ich mich auf die ganzen Verfahren, die dann in den USA gegen die EU Kommission und deren Steigbügelhalter inklusive persönlicher Haftung angestrengt werden.

Peter Pascht
1 Monat her
Antworten an  Thilo Braun

Sie freuen sich umsonst.
Verfahren gegen die EU kann es gar nicht geben, denn die EU ist gar keine „Rechtperson“. Sie kann weder klagen noch verklagt werden.

Silverager
1 Monat her
Antworten an  Peter Pascht

Die EU-Kommission und ihre unsägliche Präsidentin bestehen aus leibhaftigen Personen, die in den Staaten sehr wohl beklagt und verklagt werden können.

Glendelin
1 Monat her

Mit dem Bußgeld gegen X wird nicht Meinungsfreiheit unterdrückt. Es werden Verstöße gegen Transparenzregeln geahndet. Diese Regeln dienen nicht der Verhinderung von Meinungsfreiheit, sondern dem Schutz anderer Rechtsgüter.
Wenn X in Europa aktiv sein will, dann muss es sich auch an die hiesigen Gesetze halten. Das gilt auch für einen US-Bürger, der das Oktoberfest besucht. Selbst wenn ihm das in den USA als „Free Speech“ erlaubt wäre, darf er in Deutschland niemanden durch Behauptung falscher Tatsachen verächtlich machen. Das wäre Verleumdung und wird seit jeher bestraft.

Don Didi
1 Monat her
Antworten an  Glendelin

Unfug. X ist nicht „in Europa aktiv“. Es gibt kein europäisches Internet.

Wenn ein Schweizer Staatsbürger mit einem südkoreanischen Handy und einer SIM-Karte aus Katar (ja, Ooredoo aus Katar betreibt eines der Netze) auf den Malediven einen schwyzerdytschen Post auf dem indischen Server eines US-amerikanischen Anbieters absetzt, soll europäisches Recht gelten? Never ever!
Wenn dem so wäre, würde gerechterweise auch iranisches, nordkoreanisches oder chinesisches Recht gelten.
Dann bestünde das Internet schnell nur noch aus Katzenvideos, aber keine spielenden Katzen, sondern gedünstete…..

A.G.
1 Monat her

Das ist doch der von der Leyen egal wieviel Strafzahlungen da kommen…SIE hat sich auf die Fahnen geschrieben die Bürger der EU auszunehmen, zu überwachen, zu gängeln…also, dann passt doch so ne Strafzahlung perfekt rein: Kann man Steuern erhöhen, im Namen der EU den Trump verteufeln, die Meinungsfreiheiut weiter einschränken….Merke: KEIN Staat hat Geld, das Geld kommt immer vom Volk…also auch die Strafzahlung….und hintem rum fliesst dann wieder etwas Geld als Dankeschön direkt von Donald zu Ursula…..die stecken alle unter einer Decke.

joly
1 Monat her

Wie ist das so schön gelaufen mit diesem Richter, der an einem Gericht sitzt ohne internationale Legitimierung und gegen den US-Stachel leckte! Keine Kreditkarten, kein Kauf bei US webshops, und vieles mehr an Einschränkungen. Das bei den Typen der EU Granden und Löschung aller Accounts in den Social Media und der Fall wäre erledigt. Ohne Presse und Social Media gäbe es diese korrupte Blase nicht mehr.

yeager
1 Monat her

Es ist schon bitter, dass wir in Europa anscheinend nur auf die USA hoffen können die tyrannische EU in die Schranken zu weisen.

Peter Klaus
1 Monat her

Die USA bekämpfen Kommunisten und deren („Stasi-„) Methoden seit eh und je und wo sie es nur können. Viele werden sich dort jetzt auch fragen, wofür sind unsere Jungs am D-Day und dannach bei der Befreiung Europas eigentlich gefallen. Für dieses Europa? Diesen Fehler werden sie nicht mehr machen und als ultimar ratio auch den atomaren Schutzschirm „einklappen“.