Woche der Spaltung

Immer unangenehmer zeigen sich jetzt die Politisierung und die Folgen der unausgesprochenen „Identitätspolitik“: Das Land zerlegt sich in seine Teile und fordert ständig Glaubensbekenntnisse ein, neuerdings sogar im Fußballstadion. Die Politik zelebriert die Spaltung.

Eigentlich kann ich mich nicht erinnern, dass ich früher jemals gefragt wurde: „Bist Du Deutscher?“ Ja, mein Name ist nicht urdeutsch, irgendwann hat es einen böhmischen Kesselflicker nach Oberbayern verschlagen, wo sie für die Schmelzöfen und kleine Hüttenwerke Männer suchten, die zupacken und das Metall fühlen konnten. Und irgendwann wurde eine überzählige Bauerntochter gefreit, später der Sohn oder Enkel daraus heiratete die Tochter eines Müllermeisters, der die Steiermark bei der Austreibung der Protestanten verlassen hatte und in Niederbayern nicht einheiraten durfte, aber dafür im Oberbayerischen, wo sie die Mutter Gottes so inbrünstig verehren, aber ansonsten eher den Herrgott einen guten Mann sein lassen.

Wir sind doch jetzt alle bunt

Dass ich das erzählen muss, ist mir peinlich. Es geht Sie, lieber Leser, eigentlich nichts an. Gar nichts. Es könnte sogar gut erfunden sein, und auch dann geht es Sie nichts an. Es ist Privat. Aber das Private wird immer politischer. Immer neue Glaubensbekenntnisse werden eingefordert, immer und überall. So werde ich immer gefragt, ob ich Deutscher bin. Es ist eine harmlose Frage, die man mir ungefähr 60 Jahre nicht gestellt hat. Warum jetzt? Wo wir doch alle bunt sind, warum gerade nun? Wie zum Trotz rücken die enger zusammen, die es gar nicht mehr geben soll, darf, die Deutschen. Eine Gesellschaft separiert sich.

Parallelgesellschaften und Parallelstrukturen
Die Spaltung Deutschlands
Weil bei allem Integrationsgetue, bei jeder Frage, was jetzt alles zu Deutschland gehört, immer das Gegenteil mitschwingt: Gehört es, oder der oder die wirklich dazu? Und was kriege ich, wenn ich mit Einem/Einer von den Anderen ein Techtelmechtel anfange? In den Schulen wird genau unterschieden. Längst bilden sich ethnisch definierte Gruppen. Die Klassengemeinschaft löst sich auf. Ob es uns gefällt oder nicht. Natürlich ist die Frage offiziell unerlaubt ob „deutsch“ oder nicht; die Bundeskanzlerin unterscheidet ja nicht einmal mehr zwischen denen, die schon länger hier sind und denen, die gerade kürzlich vorbeigeschaut haben. Alles eins! Alles ununterscheidbar! Und gleichzeitig allerdings grenzen sich die Bestandteile gerade voneinander ab. Das Kopftuch ist ja kein Sonnenschutz, wie es früher einmal für Frauen bei der Feldarbeit war oder gegen den Staub am Heuboden und beim Getreidedreschen. Es ist neuerdings ein klares Differenzierungsmerkmal. Es ist ein Signal der Trennung und „rühr mich nicht an“. Parallelgesellschaften bilden sich. Seht an, ich bin anders, aber natürlich gehöre ich doch dazu, zumindest, wenn es das Recht auf Inanspruchnahme staatlicher und sonstiger Leistungen ist.

Lange hat man ein Kreuz um den Hals getragen und es hatte die Funktion, die Blicke auf das Holz vor der Hütten zu lenken. Heute wird es als Signal getragen: ich bin mutig, mutiger als meine Bischöfe, die sich ja gar nicht mehr trauen, zu ihrer Religion zu stehen, allerdings die Vorzüge ihrer staatlichen Besoldung und der Kirchensteuererhebung durchaus zu schätzen wissen.

Die Woche der Politik und das Fußballspiel

Dagegen hat diese Woche der neugebackene bayerische Ministerpräsident Markus Söder demonstrativ das Kreuz hingehalten wie ganz früher der Pfarrer bei der Teufelsaustreibung. Was für ein Signal! Lange ging man achtlos an Kreuzen in der Eingangshalle des Finanzamts vorbei. Diese Woche ist es ein Aufreger. Wolfgang Herles hat sehr schön beschrieben, wie die Hervorhebung eines Glaubensbekenntnisses durch sein neuerdings anerkanntes Hier-Sein alle anderen auch auf den Plan rufen muss und die Atheisten auch: „Jetzt haben wir dem Islam also auch noch zu verdanken, dass wir Glaubensbekenntnisse abzuliefern haben. Nur eben die richtigen. Auf diese Weise werden Zwangskruzifixe auf verquere Art zu einer Art Unterwerfungsgeste.“ 

Herles fällt auf
Der Atheismus gehört zu Deutschland!
Leben und leben lassen, und jeder soll auf seine Weise beten oder es auch bleiben lassen – dieser gewaltige kulturelle Fortschritt wird gerade 200 Jahre zurückgedreht. Der Wahnsinn geht bis ins Fußballstadion. Der Frankfurter FC, keine Leuchte am Firmament des Ballsports, will keine AfD-Anhänger mehr im Stadion zulassen. Hat man schon mal Blöderes gehört? Früher hat man sich auf den billigen Plätzen verbrüdert, umarmt, miteinander geschrien und gesoffen und darüber vergessen, dass es auch Trennendes gab. Jetzt wird sogar ein Vergnügen politisiert, rein gehalten und andere werden ausgegrenzt. Zurück zu der Zeit, in der die einen beim katholischen Burschenverein organisiert waren und die Anderen bei den Naturfreunden (SPD) oder bei den Falken (KPD). Die Weimarer Republik ist darüber kaputt gegangen, über dieser Eingrenzung, die eine Ausgrenzung nach sich zieht. Nun könnte man das abtun, dass halt Fußballpräsidenten, auch wenn sie nicht auf dem Rasen stehen, doch gelegentlich einen zu harten Kopfball abkriegen in ihren fetten Vorstandsbüros.

Welche Schande für das Land

Aber das ist auch im Bundestag der Fall. Der wachsende Antisemitismus, die Angriffe auf Juden waren das Thema. Aber man muss sich die geistigen Ergüsse von Linken-Chef Dietmar Bartsch und Kathrin Göhring-Eckardt anhören. Nicht um Juden ging es ihnen und darum, wie bedrückend es ist, dass das Tragen der Kippa wieder gefährlich geworden ist, weil dieses Glaubensbekenntnis von vielen, die erst kurz da sind, zu wahnsinnigen Hassausbrüchen führt: Es wurde auf eine Partei eingedroschen, die als Konkurrenz wahrgenommen wird und die eigenen migrantischen Lieblinge wurden trotz ihrer Ausfälle reingewachsen. Es gibt nicht einmal mehr in dieser Frage Einigkeit, die zum Kernbestand zählte in der Bundesrepublik. Rot und Grün kochen ihr Süppchen und wollen ablenken von jeder Form von Nachteiligkeit, die halt entsteht, wenn Einwanderung sich vollzieht: Dass andere Menschen aus anderen Kulturen auch unangenehme Dinge im Rucksack mitbringen und gar nicht begreifen können, warum sie diese abgeben sollen, wo doch im Zielland alles gleich, alles happy, alles global und alles easy ist.

Ronald G. Asch hat herausgearbeitet, was die Folgen einer Politik sind; die Politik konzentriert sich nicht mehr auf die vermeintliche Befreiung der sozial Schwachen oder ist gar ob der mythischen Arbeiterklasse bemüht – sondern auf ganz spezifische gesellschaftliche Opfergruppen, die nicht über ihr Einkommen oder durch sozialen Status definiert sind, sondern durch zugeschriebene soziale Merkmale, also durch ethnische Identität, Geschlecht und Hautfarbe zum Beispiel – oder die sexuelle Orientierung.

Was ist Identitätspolitik?
Oberstes Prinzip der Identitäts-Politik ist die Vorstellung, dass die Gesellschaft aus Opfergruppen und aus Tätern besteht. Täter sind, ein wenig überspitzt formuliert, vor allem weiße heterosexuelle Männer, Opfer fast alle anderen, also Frauen, ethnische Minderheiten, Homosexuelle oder Personen mit ambivalenter sexueller Identität, die sich selbst einem dritten Geschlecht zuordnen. Aufgabe der Täter ist es, sich schuldig zu bekennen und rituell Buße zu tun, oder aber, noch wichtiger und vor allem erfreulicher, andere noch nicht bußfertige Täter zu ermahnen und permanent zu belehren, während die Opfer Fürsorge verdienen und ein Anrecht auf Vorzugsbehandlung haben.

Einheit des Rechts? 

Und deshalb wurde diese Woche bekannt, dass Zuwanderer einen Strafrabatt einfordern dürfen vor Gericht. Sie sind ja angeblich der deutschen Sprache nicht mächtig und leiden besonders im Gefängnis, in dem zur Unkenntnis der Richter übrigens die deutsche Sprache längst nur noch von einer Minderheit als „Muttersprache“ angegeben wird.

Die Einheit des Rechts verfällt. Da mag der noch neue Bundesinnenminister und auch die Bundeskanzlerin viel davon reden, dass es keine No-Go-Areas geben dürfe und keine rechtsfreien Räume. Sie werden längst staatlicherseits ausgewiesen durch die Praktizierung der Identäts-Politik in Förderungen wie komische „Girl´s Days“ oder Vorzugsbehandlung für Einwanderergruppen. Der Tübinger Bürgermeister Palmer hat darauf hingewiesen, dass er gesetzlich verpflichtet sei, für Zuwanderer Wohnraum zu errichten. Für Einheimische gilt das nicht.

No-Go-Areas
Merkel: "Solche Räume gibt es, und man muss etwas dagegen tun." Man?
So wird die Gesellschaft „tribalisiert“. Nein, es sind nicht allein die Clans der Zuwanderer aus Nordafrika, die die wirklichen Probleme bereiten, auch wenn sie schon schwer erträglich sind. Es ist die Tribalisierung der Gesellschaft, die wieder in Stämme zerfällt. Weil die äußeren Grenzen radikal abgebaut wurden, werden innere aufgebaut.

Jeder Volksfestplatz und jede Innenstadt ist mittlerweile mit Betonklötzen gesichert wie früher die Front mit Panzersperren. Längst gibt es wieder sichere Stadtviertel, meist rund um das Rathaus und andere wichtige, sichtbare Einrichtungen. Wer sich davon entfernt, betritt Radien abnehmender Sicherheit. Es wird unerbittlich bis zur Lächerlichkeit: Veganer gruseln sich vor Fleischessern (denen man auch mitteilt, dass sie den Planeten vernichten), Raucher sind eine tatsächlich verfolgte Minderheit, das sage ich als Nichtraucher. Radfahrer fühlen sich beim Kampf gegen den Klimawandel auf einem heroischen Feldzug gegen Autofahrer, bis sie wiederum selber einer sind, ganz nach Opportunität. Ein SUV wird zum Statement. Die Überschreitung der Grenze zur Lächerlichkeit wird nicht erkannt, aber richtig: Es gibt ja keine Grenzen mehr. Darf keine mehr geben. Nur um den eigenen Vorgarten. Der ist heiliges Land.

Die Politik trägt dabei ihren Anteil. Sie diskutiert nicht mehr, sondern fordert blinde Gefolgschaft und trennt danach sofort in Freund und Feind.

Wer Macrons EU-Politik ablehnt – ist ein Europafeind. Wer der Einwanderungs-Politik kritisch gegenübersteht – naja, eigentlich ein Nazi und darf als solcher jederzeit seinen Job verlieren, an Uni oder Schule gemobbt werden – so weit reicht Artikel 5 Grundgesetz (zur Erinnerung: Meinungsfreiheit) schon lange nicht mehr. Wer die Energiewende kritisiert, wird für die 18.000 Toten des Tsunami in Japan verantwortlich gemacht.

Bin ich auch eine Minderheit?

Und das ist die andere Seite dieser Identitäts-Politik: Die angeblichen „Tätergruppen“ werden ihrerseits zusammengeschweißt. Es entstehen abgegrenzt agierende Zirkel mit eigenen Medien und Meinungen. Die Stämme haben eben sehr verschiedene Farben, und Pardon gibt es nur für Stammesangehörige. Ach, was waren das für gemütliche Zeiten, als wir alle ungefragt Deutsche sein durften, Männer und Frauen, katholische und evangelische, Juden dazwischen und viele, denen Religion völlig egal war, irgendwann kamen ein paar Muslime dazu und waren meist gute Nachbarn, die besten Tomaten gibt’s beim Türken und wenn die Nationalelf spielte, hängten auch die neuen Nachbarn die Nationalfahne aus dem Fenster.

Die Kanzlerin hat die Fahne weggeräumt. Es sind Symbole und symbolische Handlungen, die die Welt verändern.

Und so sucht sich jeder seinen Weg in der neuen tribalisierten Soße. Ich überlege mir, ob ich bei der nächsten Volkszählung doch „Migrationshintergrund“ ankreuze. Schaden kann es ja nicht, Minderheit ist immer nützlich.

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Kommentare ( 345 )

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Ups, ich bin Niederländer, muss mich aber selber ernähren, selber Miete Zahlen, selber Ärzte zahlen und und und. Meine Rente ist weniger als das was diese Pseudo-Flüchtlingen bekommen, ich habe 46 Jahr gearbeitet, was haben diese Menschen geleistet oder werden/können die leisten? Muss ich jetzt auch meinen Ausweis wegwerfen und mit meine 64 Jahr behaupten ich bin erst 17 Jahre alt? Fragen über fragen.

Spaltung?
Wir werden Zeuge einer Zersetzung,von Staatswegen.

„Schaden kann es ja nicht, Minderheit ist immer nützlich.“
Mist: Ich habe zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern und auch wenn ich mir nicht 100% sicher bin, wohl auch noch 8 deutsche Urgroßeltern: Da weiß man, dass bei mir der braune Wind weht!

Logik, Analyse und Verstand sind Gefühlen gewichen (was für Frauen zu realisieren ja auch wesentlich einfacher ist). Merkel findet ja auch immer und meint und glaubt… und was sie dann in ihren Schabowski-Momenten weiß, wird schnell zur parodierten Floskel in der Bevölkerung (Wir schaffen das, Spreche ich mein vollstes Vertrauen aus, MwSt-Versprechen, Soli-Abschaffung bis 2020/100%). Argumente brauchen die Einfältigen nicht mehr, wenn sie die anderen einfach nur „doof“ finden dürfen (Hofreiter, Göring-Eckardt, Claudia Roth, etc. mimen es vor). Reine Opposition ohne Argumente und Reflexion – dafür aber mit viel „Liebe statt Hass“.

“ Ach, was waren das für gemütliche Zeiten, als wir alle ungefragt Deutsche sein durften“ Stimmt, das darf man ja heute nicht mehr. Ist verboten. Wer Deutsch ist, wird sofort eingesperrt. Polizisten verhaften sich reihenweise selbst wegen Deutschseins. Weil, ist ja nicht erlaubt. Früher war das besser. Da durfte man das noch. Wurde sogar belohnt, wenn man besonders intensiv germanisierte, durch Wurstverzehr und Bierbauch sein tausendjähriges Überalles unter Beweis stellte. Hach wie schade, vorbei buy buy. Aber ich sage: Legalize it! Keine Staatsangehörigkeit ist illegal! Wir dürfen das Deuschsein nicht länger kriminalisieren! Sonst nehmen uns die Ausländer das auch noch… Mehr
Sehr gut zusammengefasst. Vielen Dank für diesen wirklich guten Artikel, Herr Tichy. Die beschriebene Spaltung in kleinste Sub-Identitäten verschüttet unseren Sinn für das Ganze; unsere Identität löst sich auf und am Ende wissen wir selber nicht mehr, wer wir eigentlich sind oder sein wollen. Liegt vermutlich daran, dass diese Kleinst-Identitäten nicht zulassen bzw. gar verhindern, eine Gesellschaft insgesamt zusammenzuhalten. Das ist eine insgesamt sehr traurige Entwicklung. Hat übrigens nicht vorrangig mit irgendwelchen Flüchtlingen zu tun, sondern ist nach meiner Einschätzung zunächst einmal rein „selbst-„verschuldet. Die Migrationsthematik verstärkt das Problem allenfalls, weil nun neue Sub-Identitäten in die Gesellschaft aufgenommen werden wollen… Mehr

Hat auch irgendwie mit Spaltung zu tun…
@Herrn Tichy
http://www.danisch.de/blog/2018/05/03/das-zdf-jagt-twitter-accounts/

Sehr geehrter Herr Tichy, ich habe seit langem keinen journalistischen Beitrag mehr gelesen, der, meine bescheidene Meinung, dermaßen profund und prägnant, den fatalen Weg dieser Republik beschrieben hat. Die Religion ist als maßgebende Größe in der Politik zurück. Ein Faktum, das zu großen Befürchtungen Anlass gibt. Die Dichotomie der Glaubensbekenntnisse entfaltet, sie schreiben es, bis in die Fußballstadien und schlimmer noch in die Schulen hinein ihre Wirkung. Merkel und Co., aus allen Parteien, haben Wechsel quergeschrieben, die andere einlösen müssen. Ein Freilandexperiment wurde gestartet, dass nicht mehr rückholbar ist. Die Macht der großen Zahl wird als Macht des Faktischen ihre… Mehr
Ja, in der Tat, der Wahnsinn hat Methode … es ist die Woche der Spaltung! Es amüsiert mich sehr, wie sich die Leute hier über meine Kirchenkritik aufregen. Und dann noch die historischen Belehrungen (lacht laut). Ja, ich habe das Fach nur studiert, deshalb ist mein Wissen auch gleich Null. – Sie reden über Gott, können dessen Existenz aber nicht beweisen! Was macht er gerade? Sie reden über ein Leben nach dem Tod, können aber auch das nicht beweisen. Oder ist schon jemals einer zurückgekehrt und hat Bericht erstattet? Von den ägyptischen Pharaonen gibt es tausende von Überbleibsel, von Jesus… Mehr

Aber über den Islam darf ich mich trotzdem aufregen ? Oder geht nur das eine oder das andere?

Sehr gut beschrieben: Durch das Wegfallen der äußeren Grenzen werden die inneren aufgerichtet. Und Folge der linken Identitätspolitik ist eine Tribalisierung der Gesellschaft. Der Gedanke folgerichtig zu Ende gedacht: Wir steuern auf eine Apartheitsgesellschaft zu. Natürlich wird sich der weiße heterosexuelle Mann durchsetzen. Bildung, Geld und stabile Familienverhältnisse werden dazu führen, dass ihm mehr und mehr Macht zuwachsen. Alternative Lebensentwürfe blühen nur beim Vorhandensein von Sicherheit und Geld. Die neu Hinzugekommenen tun mir jetzt schon leid. Im nächsten Wirtschaftsabschwung wird es große Verwerfungen geben und der Staat hat bereits jetzt seine Reserven überstrapaziert … Ergebnis wird eine von weißen heterosexuellen… Mehr
Lieber „durchfacht“, das wage ich sehr zu bezweifeln, dass sich der heterosexuelle, weiße Mann durchzusetzen vermöge. Fakt ist, er ist in allen wesentlichen Bereichen, dem ungebildeten, muslimischen Herausforderer unterlegen: der Weiße steht allein da mit seiner Frau und seinen beiden Kinder – der Muslim ist über sein Händi voll vernetzt mit seinem Clan aus Brüdern, Onkel, Schwäger und Cousins; der Weiße ist kaum kampferprobt, uur Feigheit sozialisiert – sein Herausforderer boxt, ringt und weiß, mit dem Messer umzugehen, während der Weiße 10 Stunden am Tag arbeitet, um die Steuern für das Hartz 4 seines Herausforderers aufzubringen. Nein, es ist ein… Mehr

Absolut richtig! Seit 2015 prophezeie ich allen, die es nicht hören wollen, daß es IN Deutschelande Krieg geben wird.
An Ellwangen sieht man, daß wir nur noch einen Schritt davon entfernt sind. Aber Ihr müsst jetzt nicht mehr aufwachen…es ist eh‘ zu spät…!